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Industriekaufmann/-frau

670 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss (Fach-)Abitur
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Arbeitszeit werktags
1. Ausbildungsjahr 830-930 Euro
2. Ausbildungsjahr 910-980 Euro
3. Ausbildungsjahr 970-1060 Euro
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Ausbildung zum
Industriekaufmann

Schulische und duale Ausbildung

Du warst immer schon ein Organisationstalent, hältst Excel weder für eine Chemikalie noch für einen Spaceshuttle und lässt dich auch von einem englisch-sprachigen Gesprächspartner nicht aus der Ruhe bringen? Dann bist du wie geschaffen für eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Dein Schreibtisch kann in den kaufmännischen Bereichen von Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche stehen. Während deiner dreijährigen Ausbildung lernst du die unterschiedlichen Unternehmensbereiche kennen, danach bist du fit für einen spannenden Berufsalltag. 

Stell dir vor, du hättest eine eigene Firma. Du müsstest dich um die Verwaltung und Steuerung der Betriebsabläufe kümmern, Termine machen, dein Personal einteilen und natürlich auch dafür sorgen, dass die Qualität in allem stimmt. Auf all diese Aufgaben bereitet dich eine Ausbildung zur Industriekauffrau, beziehungsweise zum Industriekaufmann vor.

Du durchläufst die verschiedenen Abteilungen deines Ausbildungsbetriebes und erhältst damit ein breites Wissensspektrum. Besonders in großen Konzernen wie RWE gibt es dabei viel zu sehen. In der Materialwirtschaft beispielsweise, vergleichst du Angebote und verhandelst mit Lieferanten, im Marketing dagegen erlebst du hautnah wie RWE-Vermarktungs-Kampagnen für Produkte und Leistungen entstehen – welche im Vertrieb an den Kunden gebracht werden.

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Im Personalwesen lernst du den Bewerbungsprozess einmal von der anderen Seite kennen – und darfst dich freuen, dass du bereits erfolgreich warst. Du ermittelst den Personalbedarf und bist für die Betreuung des Personals verantwortlich. Mit jedem Ausbildungsjahr werden deine Aufgaben anspruchsvoller und dein Verantwortungsbereich größer. 

 

Wusstest du schon, dass...

  • …Fusionen zweier Wirtschaftsmächte (z.B. Daimler-Benz und Chrysler) auch Elefantenhochzeit genannt werden?
  • …du die volle Ausbildung auch im Ausland absolvieren kannst?
  • …sowohl Fußball-Nationalspieler Arne Friedrich, als auch Comedian Simon Gosejohan ausgebildete Industriekaufmänner sind?
  • …du mit einem besonders guten Ausbildungsabschluss die Möglichkeit hast, ein IHK-Stipendium für eine Weiterbildung zu erwerben?
  • …RWE ein „Turbo-Praktikum“ anbietet, bei dem du dich an einem Tag intensiv über eine Ausbildung im Unternehmen schlau machen kannst?

Möchtest du den Beruf erlernen, dann solltest du gut in Mathematik und Deutsch, aber auch in Englisch sein. Denn häufig sind die Geschäftsbeziehungen international. So wirst du auch mal ein Telefonat auf Englisch führen oder eine englische E-Mail versenden. Kaufmännische Vorgänge sollten dich genauso interessieren wie das aktuelle Wirtschaftsgeschehen und auch die moderne Kommunikationstechnik sollte dir nicht fremd sein. Das gilt besonders für das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel, sowie das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word. All dies wird dir helfen, Daten zu verwalten, Zahlen zu prüfen und Vorgänge zu kontrollieren.

Übrigens: Bist du noch unsicher, ob in dir ein toller Industriekaufmann steckt, kannst du auf der RWE Karriereseite an einem Online-Berufsorientierungsspiel teilnehmen.

Eine Ausbildung zur Industriekauffrau, bzw. zum Industriekaufmann ist besonders für diejenigen interessant, die zwischen einem Ausbildung und einem Studium schwanken. Bist du während deiner Ausbildung besonders engagiert, kannst du beispielsweise im Anschluss ein berufsbegleitendes Studium machen. Der Vorteil ist hierbei, dass du während des Studiums finanziell unabhängig bleibst. In deiner Freizeit wirst du dagegen Abstriche machen müssen, denn ein Studium plus Vollzeitarbeit ist zeitaufwendig. Zu den möglichen Weiterbildungen zählen die Weiterbildung zum Fachwirt oder ein berufsbegleitendes Studium zum Betriebswirt. 

Du solltest Industriekaufmann werden, wenn...

  1. ...du ein Organisationstalent bist
  2. ...du auf geregelte Arbeitszeiten großen Wert legst.
  3. ...du dir weitere Schritte auf der Karriereleiter offen halten möchtest.

Du solltest auf keinen Fall Industriekaufmann werden, wenn...

  1. ...du wenig Freude am Verhandeln hast.
  2. ...wenn dir Zahlen, Tabellen und Rechnungen ein Graus sind.
  3. ...wenn du nicht den Arbeitstag am Computer verbringen möchtest.

Das Industriekaufmann-Quiz

Excel kommt zum Einsatz wenn…



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