Ausbildung als Justizfachangestellte/r

Empf. Schulabschluss:
Mittlere Reife
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Arbeitszeit:
werktags
Du interessierst dich für diesen Beruf?
Bewerbung als Justizfachangestellte/r

Du findest interessant, was du bisher gelesen hast und erfüllst auch alle Voraussetzungen? Super, worauf wartest du dann noch? Schick sie ab, deine Bewerbung um die Ausbildung als Justizfachangestellte. Und trödle dabei nicht allzu sehr, denn ungefähr ein Jahr vor Ausbildungsbeginn solltest du die Bewerbung abgeschickt haben. Noch viel früher kannst du den ersten Kontakt mit einem Ausbildungsgericht aufnehmen. Erkundige dich, ob eine Ausbildungsstelle frei ist und frage ruhig nach, welche Unterlagen gewünscht sind. Was du sonst noch alles bei der Bewerbung um die Ausbildung als Justizfachangestellte beachten solltest, das erfährst du jetzt von uns. 

Die Ausbildungsbewerbung als Justizfachangestellte läuft eigentlich immer online ab. Zuerst einmal suchst du dir ein Amtsgericht oder eine Staatsanwaltschaft aus, die in dem Oberlandesgerichtbezirk liegt, in dem du arbeiten möchtest. Anschließend gehst du auf deren Internetseiten und guckst dir dort das Ausbildungsangebot an. Möchtest du eine Bewerbung als Justizfachangestellte abschicken, dann registrierst du dich auf der jeweiligen Internetseite und füllst alle Online-Formulare aus, zu denen du weitergeleitet wirst. Das sind zum Beispiel Felder, in denen du schreiben kannst, warum du dich für diese Ausbildung interessierst. Hier solltest du zeigen, dass du dich wirklich schon mit dem Beruf, aber auch mit dem jeweiligen Gericht beschäftigt hast. Ein oberflächlicher Bewerbungstext, den du an mehrere Gerichte gleichzeitig abschickst, wird niemanden überzeugen. Schau dir doch mal unsere Tipps zum Thema Anschreiben an. Dort findest du viele nützliche Tipps, wie man glaubhaft seine Motivation verpackt.

Du hast bei einer Online Bewerbung um eine Ausbildung als Justizfachangestellte natürlich auch die Möglichkeit, eigene Dateien anzuhängen. Dazu gehören auf jeden Fall immer dein Lebenslauf und Kopien deiner letzten zwei Schulzeugnisse. Wenn du Nachweise über zusätzliche Qualifikationen hast, wenn du zum Beispiel an einem EDV-Kurs teilgenommen hast, dann füge das auch hinzu. Wie man einen Lebenslauf gestaltet und was alles hineingehört, das erfährst du natürlich auch von uns.

Auf jeden Fall solltest du bei allem, was du einreichst, darauf achten, dass es fehlerfrei ist. Als Justizfachangestellte musst du schnell und sauber tippen können. Wenn du das schon bei der Bewerbung als Justizfachangestellte, für die du alle Zeit der Welt hattest, nicht hinbekommst, dann wird man kaum davon ausgehen, dass du das unter Zeitdruck schaffst.

Konntest du mit deiner Bewerbung um eine Ausbildung als Justizfachangestellte überzeugen, dann wird man dich zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Schließlich möchte man dich ja auch persönlich kennenlernen, ehe man dir eine Ausbildung anbietet. Stell dich aber darauf ein, dass man bei dieser Gelegenheit deine Tippfähigkeiten testet. Wenn du dabei nicht mehrere Minuten nach dem richtigen Buchstaben suchen musst und außerdem stets freundlich, höflich und aufgeschlossen bleibst, dann sollte dem Ausbildungsvertrag nichts mehr im Wege stehen. Es kommt auch immer gut an, wenn du selbst Fragen stellst. Das unterstreicht dein ehrliches Interesse. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du trotzdem mal unsere Tipps zum Vorstellungsgespräch checken.

Dresscode im Bewerbungsgespräch

Hast du eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen, dann musst du jetzt natürlich auch das richtige Outfit auswählen. Stell dir vor, du würdest zu einem Date gehen. Da möchtest du dich ja auch von deiner besten Seite zeigen. Das heißt, du musst dich ordentlich kleiden, aber du solltest dich in den Klamotten auch nicht völlig falsch fühlen. In Gerichten und Staatsanwaltschaften geht es ja recht ernst zu, daher sollte auch dein Outfit seriös ausfallen. Mit einer ordentlichen Jeans oder Stoffhose, einer schicken Bluse oder einem einfarbigen Hemd und dazu einem Paar sauberer Schuhe machst du eigentlich nichts falsch. Aber auch mit einem Jackett, einem Anzug oder einem schlichten Kostüm bist du nicht overdressed.

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