Studenten

Das Studenten-Interview mit Phillip - Amadeus Germany GmbH

  • Name des StudentenPhillip
  • Alter des Studenten23 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Science (Angewandte Informatik)
  • Semester6. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen dualen Studienplatz bei Amadeus Germany gekommen?

Phillip:

Ich habe mich über die Partnerdatenbank der DHBW-Mannheim erkundigt, welche Unternehmen es gibt, nachdem ein Bekannter das duale Studium empfohlen hat. Unvoreingenommen habe ich mich bei einigen Unternehmen, darunter glücklicherweise Amadeus Germany, beworben. Nach einem Bewerbungsgespräch ohne aufwendiges Assessment-Center wurde ich dann relativ bald angenommen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Phillip:

Besonders spannend waren die Projekte, die nicht für den deutschen Markt waren. Das wäre zum einen der planmäßige Einsatz im zentralen Entwicklungsstandort an der Cote D'azur und zum anderen der Entwurf einer Schnittstelle für einen schwedischen Kunden. Da man selbst die Wahl hat, in welche Projekte und Aufgaben man einsteigt, gibt es wenig was man beklagen könnte.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Phillip:

Bei Amadeus wird man nicht als Student behandelt, sondern als vollwertiger Mitarbeiter. Man kocht keinen Kaffee, sondern man nimmt an Strategie-Meetings teil und hat die Möglichkeit sich selbst einzubringen. Neben den offiziellen Betreuern wird man von jedem, der eine freie Minute hat unterstützt, wenn man Hilfe brauchen sollte.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Phillip:

Zeit ist kostbarer als Geld, vor allem während eines intensiven Studiums. Also verbrennt die Zeit nicht mit Pendeln und sucht euch einen nahegelegenen Wohnsitz.

Ausbildung.de:

Was sind typische Tätigkeiten während deines Studiums? Wie sieht eine Praxisphase aus?

Phillip:

In erster Linie die Suche nach der besten Lösung. In der Firma kommen all die theoretischen Dinge aus der Hochschule zum Einsatz, um das bestmögliche Produkt abzuliefern. Das geht über die Anforderungsanalyse von Kunden über den Entwurf von Schnittstellen bis zur Umsetzung und Inbetriebnahme. Das bietet ausreichend Möglichkeiten, sich wissenschaftlich einzubringen und interessante Praxisarbeiten zu schreiben.

Ausbildung.de:

Was ist für deine Arbeit besonders wichtig?

Phillip:

Teamwork und Kommunikation sind das A und O. Keins der Projekte wird völlig alleine durchgeführt und in einer internationalen Firma hat man häufig auch mit internationalen Kollegen zu tun.

Ausbildung.de:

Wirst du als dualer Student im Unternehmen besonders gefördert? Gibt es die Möglichkeit ins Ausland zu gehen?

Phillip:

Da Amadeus beinahe in jedem Land der Welt vertreten ist, gibt es hier alle Möglichkeiten, die man sich vorstellen kann. Jeder Student hat die Möglichkeit seine Praxiseinsätze auch an anderen Standorten durchzuführen, beliebt ist dabei der Hauptentwicklungsstandpunkt bei Nizza an der Cote D'Azur. Aber auch in Deutschland bekommt man viele Gelegenheiten, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.

Ausbildung.de:

Was ist das Besondere an Amadeus Germany, warum hast du dich dafür entschieden?

Phillip:

Das Besondere an Amadeus ist die internationale Ausrichtung. Da ich schon immer gern gereist bin, war es ein großer Entscheidungsfaktor, dass Einsätze im Ausland möglich sind.

Ausbildung.de:

Arbeitest du in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Phillip:

Die Praxisphasen der dualen Hochschule sind immer etwa drei Monate lang und in dieser Zeit arbeitet man als festes Mitglied in einem Team an einem (Teil-)Projekt das in etwa auf diesen Zeitraum zugeschnitten wird. Verschiedene Praxisphasen werden aber vorzugsweise in verschiedenen Teams und Projekten durchgeführt, damit man selbst mehr Kontakte in der Firma knüpfen kann und auch mehr Leute in der Firma von einem selbst erfahren können.

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen? Seid ihr "frühe Vögel"?

Phillip:

Amadeus Germany setzt das Gleitzeitmodell bei der Arbeitszeit ein, es gibt also keine strikten Arbeitszeiten, solange man sich an die 38,5 Std die Woche hält. Von morgens um 6 bis abends um 20 Uhr kann man kommen und gehen wie es einem am besten passt. Natürlich muss man sich hier mit dem jeweiligen Projekt abstimmen, wann übliche Besprechung oder andere Events stattfinden. Diese Flexibilität bei der Arbeitszeit erlaubt es Pendlern wie mir dann zum Beispiel geschickt den Hauptberufsverkehr zu umfahren.

Ausbildung.de:

Wie ist dein Studienablauf organisiert? Wie sieht dein Alltag an der Dualen Hochschule aus?

Phillip:

Wenn man nicht in der Firma ist, hat man meist einen dicht gepackten Plan an Vorlesungen in allen Bereichen. Der Ablauf dort ist nicht grundlegend anders als der an einer klassischen Schule. In der ersten Woche einer Theoriephase werden Nachklausuren geschrieben und die letzte Woche ist jeweils für die Semesterklausuren und Projektabgeben reserviert.

Das Studenten-Interview mit Tobias - Amadeus Germany GmbH

  • Name des StudentenTobias
  • Alter des Studenten23 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Science (Angewandte Informatik)
  • Semester4. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen dualen Studienplatz bei Amadeus Germany gekommen?

Tobias:

Ich habe mich über das Onlineformular www.de.amadeus.com/studium als Dualer Student bei Amadeus beworben. Nach einem Vorstellungsgespräch habe ich dann von Amadeus die Zusage erhalten.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet? Haben sich deine Wünsche erfüllt?

Tobias:

Ich habe ein praxisnahes Studium erwartet, bei dem ich gut auf meinen zukünftigen Beruf vorbereitet werde. In den Praxisphasen bei Amadeus trifft das auch zu. In den Theoriephasen an der DHBW variiert es je nach Vorlesung.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Tobias:

Mir haben immer solche Aufgaben Freude bereitet, bei denen es komplexe Probleme zu lösen galt.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student integriert? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Tobias:

In den Praxisphasen bin ich in den Abteilungen, in denen ich gearbeitet habe, immer gut integriert gewesen. Dort gibt es auch immer einen Mitarbeiter, der bei Fragen und Problemen ein Ansprechpartner für mich ist.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Tobias:

  Nicht aufgeben – Auch wenn die DHBW einem das nicht immer leicht macht.

Ausbildung.de:

Was sind typische Tätigkeiten während deines Studiums? Wie sieht eine Praxisphase aus?

Tobias:

Die Aufgabenstellung für das Projekt, das es in einer Praxisphase umzusetzen gilt, bekommt man normalerweise am ersten Tag in der neuen Abteilung, oder schon vorher per Mail. Dabei geht es meistens darum, ein neues Tool zu entwickeln, oder ein vorhandenes um weitere Funktionen zu ergänzen. Die Schwierigkeit des Projekts ist aber immer für den aktuellen Kenntnisstand angemessen. Manchmal arbeitet man auch mit anderen Studenten gemeinsam an einer Aufgabe. Am Ende der Praxisphase präsentiert man seine Ergebnisse seiner Abteilung und den anderen Studenten. Außerdem schreibt man einen Praxisbericht, der bei der Universität abgegeben werden muss und ab der dritten Praxisphase auch benotet wird.

Ausbildung.de:

Wirst du als dualer Student im Unternehmen besonders gefördert? Gibt es die Möglichkeit ins Ausland zu gehen?

Tobias:

Meine aktuelle Praxisphase verbringe ich bei Amadeus SAS in der Nähe von Nizza in Südfrankreich. Normalerweise hat jeder Student während seines Studiums die Möglichkeit, mindestens eine Praxisphase an einem anderen Amadeus Standort im Ausland zu verbringen.

Ausbildung.de:

Was ist das Besondere an Amadeus Germany, warum hast du dich dafür entschieden?

Tobias:

  Amadeus ist halt einfach cool!

Ausbildung.de:

Arbeitest du in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Tobias:

Während einer Praxisphase setze ich immer ein Projekt in einem festen Team um. Jedes Projekt findet immer in der passenden Abteilung statt, sodass ich jede Praxisphase Teil eines anderen Teams bin. So wird das Studium sehr abwechslungsreich und man lernt das Unternehmen sehr gut kennen.

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen? Seid ihr "frühe Vögel"?

Tobias:

Bei Amadeus wird nach dem Gleitzeit-Modell gearbeitet. Das heißt, dass ich grundsätzlich kommen und gehen kann, wann ich will. Die Zeit, die ich an einem Tag länger arbeite, kann ich an einem anderen Tag kürzer arbeiten. So kann man seine Zeit relativ frei gestalten und morgens auch mal ausschlafen. Dabei sollte man sich natürlich immer einigermaßen an die üblichen Arbeitszeiten in seiner aktuellen Abteilung anpassen, damit man verfügbar ist, wenn man gebraucht wird.

Ausbildung.de:

Wie ist dein Studienablauf organisiert? Wie sieht dein Alltag an der Dualen Hochschule aus?

Tobias:

Wir werden in einem festen Kurs unterrichtet, der etwa 18 Personen groß ist. Die Theoriephasen an der Dualen Hochschule dauern - genauso wie die Praxisphasen - jeweils etwa drei Monate. Der Großteil der Theoriephasen besteht aus dem Besuchen von Vorlesungen. In der letzten Woche werden dann Klausuren geschrieben.

Das Studenten-Interview mit Moritz - Amadeus Germany GmbH

  • Name des StudentenMoritz
  • Alter des Studenten20 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Science (Angewandte Informatik)
  • Semester1. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen dualen Studienplatz bei Amadeus Germany gekommen?

Moritz:

Über E-Mail Kontakt zu den Ausbildungsleitern.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet? Haben sich deine Wünsche erfüllt?

Moritz:

Ich habe erwartet, dass der in der Uni gelernte Stoff in der Praxis direkt einsatzbar ist, und so einfacher zu verstehen. Diese Erwartung hat sich dann auch erfüllt.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Moritz:

Besonderen Spaß hatte ich beim Programmieren von Websites, da man dort seinen eigenen Fortschritt direkt visuell vor Augen hat. Weniger Spaß hatte ich dagegen in den Mathematikvorlesungen in der Uni, da diese eher monoton und ohne direkte Einbindung der Studenten gestaltet sind.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student integriert? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Moritz:

Durch die Ausbildungsleiter und durch das Mentoren-Prinzip hat man jederzeit einen Ansprechpartner den man über den firmeninternen Chatroom anschreiben oder anrufen kann. Das generelle Umfeld in der Firma ist sehr freundlich und offen, was die Integration sehr leicht macht.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Moritz:

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Duales Studium wesentlich mehr als ein Normales. Das Lernen ist wesentlich praktischer orientiert als in einem normalen Studium. Außerdem wird man sehr schnell selbstständig, sowohl menschlich als auch finanziell. Außerdem erleichtert es einem die Arbeitsplatzsuche nach dem Studium extrem, da man höchstwahrscheinlich von Amadeus übernommen wird. Und selbst wenn man das nicht möchte, ist man durch seine Praxiserfahrung wesentlich attraktiver für andere Unternehmen.

Man hat zwar insgesamt weniger Freizeit, aber wenn man ein Projekt hat, das einem Spaß macht, dann ist es schon ganz schön schwierig, die 30 Urlaubstage, die man im Jahr hat, überhaupt unterzukriegen.

Ausbildung.de:

Was sind typische Tätigkeiten während deines Studiums? Wie sieht eine Praxisphase aus?

Moritz:

Während seiner Theoriephase kann man sich bereits sein Thema für die nächste Praxisphase aussuchen. Dafür kann man entweder seine Kollegen kontaktieren und nach offenen Themen fragen, oder sich von seinem Ausbildungsleiter oder Mentor eins zuteilen lassen.

Die Praxisphase kann dann sehr unterschiedliche aussehen, je nachdem was für das Projekt verlangt ist.

Ausbildung.de:

Wirst du als dualer Student im Unternehmen besonders gefördert? Gibt es die Möglichkeit ins Ausland zu gehen?

Moritz:

Amadeus ist auf seinem Gebiet Marktführer in Deutschland und weltweit auch ganz vorne mit dabei. Durch die Größe der Firma ist man als Mitarbeiter stark in den internationalen Markt eingebunden, was den Job hier noch wesentlich universeller macht. Dazu kommt ein sehr freundliches und familiäres Umfeld (man ist hier mit jedem automatisch per Du), was mich letztendlich voll und ganz überzeugt hat, dass dies die richtige Firma für mich ist. Und bis heute habe ich diese Entscheidung keine Sekunde lang bereut.

Ausbildung.de:

Arbeitest du in verschiedenen Bereichen oder fest in einem Team?

Moritz:

Das kommt ganz auf die Projekte an, die man sich für seine Praxisphase aussucht. Man kann zum Beispiel kleinere Projekte auswählen, die man in einer Phase alleine schaffen kann. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass man das Team und den Bereich häufig wechselt. Allerdings kann man auch an größeren Projekten mitwirken, für die man dann auch mal mehrere Praxisphasen benötigt. In diesem Fall ist man eher fest in einem Team.

Dazu kommt noch, dass man sich alle 2 Wochen mit den anderen Studenten und den Ausbildungsleitern trifft, um aktuelle Dinge zu besprechen und sich über seine aktuellen Themen auszutauschen.

Ausbildung.de:

Wann beginnt dein Arbeitstag, wann der deiner Kollegen? Seid ihr "frühe Vögel"?

Moritz:

In der Regel versuche ich, von 9 bis 17 Uhr zu arbeiten, aber durch die Gleitzeit, kann man auch mal morgens ausschlafen und dafür abends dann länger bleiben, oder Überstunden aufbauen, von denen man sich dann auch mal einen Tag frei nehmen kann.

Ausbildung.de:

Wie ist dein Studienablauf organisiert? Wie sieht dein Alltag an der Dualen Hochschule aus?

Moritz:

In der Hochschule ist man in einem festen Kurs (ca. 30 Personen), mit dem man, ähnlich wie in einer Schulklasse, alle Vorlesungen zusammen hat. Diese kann man in einem Online-Stundenplan jederzeit ablesen. Durch die kleine Gruppe ist sowohl der direkte Kontakt zum Dozenten, wie auch eine einfache Einbindung in die Gruppe gegeben.