Studenten

Das Studenten-Interview mit Sebastian S. - BAM Deutschland AG

  • Name des StudentenSebastian S.
  • Alter des Studenten20 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Arts BWL - Industrie
  • Semester2. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Sebastian S.:

Ich bin im Internet über die Seite der DHBW auf die BAM Deutschland AG aufmerksam geworden. Nach dem Versenden meiner Bewerbung per E-Mail wurde ich im Anschluss zu einem Auswahltag nach Stuttgart eingeladen. Nach der erfolgreichen Teilnahme erhielt ich wenige Tage später telefonisch die Zusage und kurz darauf wurde mir der Vertrag zugesendet.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Sebastian S.:

Von meinem dualen BWL-Industrie Studium erwarte ich, dass ich mir in den grundlegenden betriebswirtschaftlichen Fächern wie Rechnungswesen, Marketing und Materialwirtschaft etc. Wissen aneignen kann und dieses in den Praxisphasen anwende.

Von den Praxisphasen erwarte ich, dass ich das in der Vorlesung gelernte Wissen praktisch umzusetzen lerne um somit ein tieferes Verständnis der betrieblichen Abläufe zu erhalten.
Dies konnte beispielsweise bereits in der ersten Praxisphase umgesetzt werden, da im ersten Semester die Finanzbuchhaltung theoretisch behandelt wurde und ich im Anschluss in der Debitoren- und Kreditorenabteilung eingesetzt war.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Sebastian S.:

Sowohl das selbständige Arbeiten, als auch das arbeiten im Team finde ich besonders gut. Hierbei ist das Verhältnis meistens ausgewogen und es macht Spaß die zuvor von den Mitarbeitern gezeigten Arbeitsschritte selbst umzusetzen.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Sebastian S.:

Ich wurde bisher immer freundlich von allen Mitarbeitern und Kollegen behandelt und die Zusammenarbeit hat auch immer gut funktioniert. Ich wurde stets gut in die Teams der jeweiligen Abteilungen eingebunden.

Die Betreuung im Unternehmen war bisher immer sehr gut. Ich hatte jederzeit Kollegen, an die ich mich bei Fragen oder Problemen wenden konnte.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Sebastian S.:

Es ist wichtig sich rechtzeitig mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen zu bewerben. Beim Auswahl-Tag/ Bewerbungsgespräch sollte man sich immer ehrlich und offen verhalten um mit der Bewerbung Erfolg zu haben.

Das Studenten-Interview mit Jens N. - BAM Deutschland AG

  • Name des StudentenJens N.
  • Alter des Studenten23 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Arts - BWL - Industrie
  • Semester6. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Jens N.:

Ich habe mich auf der Internetseite der Dualen Hochschule über die verschiedenen Studiengänge im Bereich Wirtschaft informiert. Nachdem ich mich für den Studiengang BWL-Industrie entschieden hatte, habe ich die Firmenliste nach zu mir passenden Unternehmen durchsucht. Dabei bin ich auf die BAM Deutschland AG, eine Baufirma, aufmerksam geworden, weil mich der Bereich Bau schon immer fasziniert hat. Außerdem hatte die BAM zu der Zeit auch eine Baustelle in meinem Heimatort, wodurch ich das Logo erkannte. Daraufhin habe ich meine Bewerbungsunterlagen dorthin geschickt und wurde kurze Zeit später zu einem Auswahltag nach Stuttgart eingeladen. Dort wurden Präsentationen gehalten, Gruppenübungen und Einzelinterviews durchgeführt. Insgesamt war die Atmosphäre locker und sehr angenehm. Man hat den Eindruck gewonnen, dass bei der BAM auf die Jugend Wert gelegt wird und so kann man sagen, dass der Auswahltag Spaß gemacht hat. Innerhalb von einer Woche erhielt ich dann eine Rückmeldung und das Angebot für den Studienplatz.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Jens N.:

Von den Vorlesungen in den Theoriephasen habe ich mir einen starken Praxisbezug erwartet. Dieser hat sich teilweise erfüllt. Viele Dozenten sind nebenbei in Unternehmen tätig und können daher gut Beispiele aus der Praxis anführen. Häufig handelt es sich aber dabei um Beispiele für Unternehmen die Fließbandfertigung machen, was nicht zu einem Bauunternehmen passt. Darin lag aber auch der Reiz - das Wissen aus der Theorie mit den Erfahrungen aus den Praxiseinsätzen zu verknüpfen. Außerdem habe ich erwartet, dass man trotz der komprimierten Studienzeit einen guten Überblick über die Fachinhalte erhält, was sich auf jeden Fall erfüllt hat. Von den Praxiseinsätzen habe ich mir eine gute Einbindung in das tatsächliche Tagesgeschäft erhofft. Dies hat sich erfüllt. Ich durfte jederzeit voll mitarbeiten und musste nicht nur "Übungsaufgaben" machen. Zudem durfte ich relativ schnell Aufgaben selbständig bearbeiten und musste somit Verantwortung übernehmen. Trotzdem ließ man mir Zeit auch Abläufe im Unternehmen in Ruhe kennenzulernen. Ebenso hatte ich die Hoffnung schnell und möglichst lange auf deutschlandweiten Baustellen eingesetzt zu werden. Insgesamt war ich während des Studiums über 1 Jahr auf Baustellen, wodurch diese Erwartung voll und ganz erfüllt wurde.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Jens N.:

Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Vielmehr die breite Palette an verschiedenen Aufgaben auf der Baustelle hat mir am meisten Spaß gemacht. Diese reichen von Einkaufs-, über Personalaufgaben bis hin zu Aufgaben des Finanz- und Rechnungswesens und des Controllings. Das heißt, der Arbeitstag ist bunt gemischt und man weiß morgens noch nicht genau, was für Aufgaben einen den Tag über erwarten.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Jens N.:

Die Betreuung bei der BAM war sehr gut. Der positive Eindruck vom Auswahltag hat sich über die Zeit des Studiums im ganzen Unternehmen bestätigt. Natürlich hängt das auch immer mit der eigenen Persönlichkeit zusammen, aber wenn man auch selbst etwas dafür macht und sich engagiert und motiviert zeigt, gibt es keine Probleme. In jeder Abteilung hat man sich ausführlich Zeit dafür genommen Dinge zu erklären. Außerdem wurden mir Aufgaben zugeteilt, die über das Aufgabengebiet eines Praktikanten oder Studenten hinausgehen. Man wurde wie ein Festangestellter behandelt, was sehr positiv war. In jeder Abteilung wurde man in den Arbeitsalltag integriert und es entstand immer ein kollegiales Verhältnis auch bei der kurzen Einsatzzeit in den verschiedenen Abteilungen. Bei der Betreuung wurde zudem auch auf eigene Wünsche eingegangen, was z.B. die Reihenfolge der Abteilungen, Baustelleneinsätze und -orte anging oder bei der Themenfindung für die Projekt- oder Bachelorarbeit. Alles in allem also sehr positiv.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Jens N.:

Man sollte sich immer auch mit den Unternehmen identifizieren können, bei denen man sich bewirbt und ggf. später arbeitet. Die Hochschule oder der Studiengang sind das eine, aber genauso wichtig ist die Auswahl des passenden Unternehmens. Daher sollte man sich genau darüber informieren und überlegen ob es zu einem passt. Da hilft es sicherlich auch sich auch mal auf sein Gefühl zu verlassen und nicht der Meinung oder den Ratschlägen anderer blind zu vertrauen. Außerdem schrecken viele vor einem Dualen Studium zurück, weil der Aufwand dafür immens sein soll. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dies nur zum Teil stimmt. Klar ist der Aufwand hoch, aber das "Leben" ist dabei nie zu kurz gekommen. Darum würde ich mich jederzeit nochmal dafür bewerben.