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Mirko macht eine Ausbildung bei Deloitte

Der/Die Student/in

Name des Studenten:
Mirko
Alter des Studenten:
20 Jahre
Studiengang:
Bachelor Wirtschaftsprüfung (Duales Studium), 2. Semester
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Das Studi-Interview mit Mirco von Deloitte

  • Ausbildung.de: Wie bist du an dein duales Studium gekommen?
    Mirko:
    Zum ersten Mal bin ich mit dem Berufsbild des Wirtschaftsprüfers durch einen Zeitungsartikel in Kontakt gekommen. Dieser Artikel hat mich damals so sehr angesprochen, dass ich mich weitergehend mit dem Beruf auseinandergesetzt habe, um dann zu dem Schluss zu kommen, dass ich diesen Beruf gerne ausprobieren möchte.

    Der Kontakt kam damals zuerst durch die Junior Management School zustande.  Als Unternehmenspartner hat Deloitte dieses Programm unterstützt.

    Die Entscheidung für Deloitte fiel dann vor etwas über einem Jahr -  vor allem aufgrund des Eindrucks, den ich im Rahmen des Einstellungsprozesses erhalten habe. Ausschlaggebend war dabei vor allem die angenehme Atmosphäre im Vorstellungsgespräch, die ich auch heute während der Arbeit immer wieder vorfinde. 
  • Ausbildung.de: Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?
    Mirko:
    Ich habe mich sehr bewusst für ein duales Studium entschieden, weil ich nach der Schule nicht nur studieren wollte. Mein Wunsch war es, in einer festen Umgebung eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten und nicht in den Semesterferien über Praktika viele unterschiedliche Einblicke zu erhalten.

    Dieser Wunsch hat sich mit meinem dualen Studium erfüllt. Bereits in der ersten Praxisphase konnte ich selbstständig auf den Prüfungen vor Ort mitwirken und habe auch schon nach kurzer Zeit eigene  Aufgaben übernommen.

    Gleichzeitig bin ich aber auch immer wieder froh die Studienphasen an der Hochschule zu haben. Entgegen meinen Befürchtungen kann man in dieser Zeit das klassische Studentenleben zumindest für eine gewisse Zeit genießen. Die Freizeit kommt in dem Studium also nicht zu kurz. Gleichwohl muss ich sagen, dass das Arbeitspensum in den Wintermonaten aufgrund der busy season (in dieser Zeit fallen die Jahresabschlüsse der Unternehmen an) über dem Durchschnitt liegt. Den Ausgleich dafür gibt es  im Sommer. Da kann ich dann auch mehrere Wochen Urlaub am Stück nehmen und so richtig ausspannen. 
  • Ausbildung.de: Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?
    Mirko:
    Ich fand es in den Praxisphasen immer wieder erstaunlich, wie schnell man sich in den wechselnden Teams während der Prüfungen einspielt. Die Herausforderung, die Arbeitsabläufe und das Zusammenspiel mit den wechselnden Kollegen zu organisieren ist sehr angenehm, weil ich auf diese Weise viele neue Kollegen kennenlerne und es selten eintönig oder langweilig wird. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Arbeit mit den Mandanten.

    Bezüglich der Arbeitsweise und des Arbeitsalltags gefällt es mir dabei sehr, dass ich auch als dualer Student in ständigem Kontakt zu den Mandaten stehe. Ich hätte vorher eher erwartet, dass ich mehr Zeit an meinem Arbeitsplatz verbringe und für mich meine Aufgaben erledige. Tatsächlich ist es jedoch so, dass ich mich rege mit den Mandanten austausche und ich gemeinsam mit meinem Team und dem Mandanten eine optimale Lösung finde.

    Da ich in Düsseldorf arbeite und in Baden-Württemberg studiere, sind die Wechsel zwischen Theorie und Praxis auch mit einem räumlichen Wechsel verbunden. Nach fast einem Jahr im dualen Studium kann ich aber sagen, dass ich mich an die Wechsel gut gewöhnt habe und mich nun auf die neuen Phasen regelrecht freue, da sie zusätzliche Abwechslung bieten.
  • Ausbildung.de: Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?
    Mirko:
    Ich war  bereits in der ersten Praxisphase auf den Prüfungen eingesetzt und  von Beginn ein vollwertiger Teil des Prüfungsteams. Natürlich gab es am Anfang eine kurze Einarbeitungszeit, in der ich mich an meine neue Umgebung gewöhnen konnte, aber die war bei mir und meinen Kommilitonen mit teilweise unter einer Woche nicht sehr lang, so dass ich schon früh eigene Aufgaben bekommen habe. Ich habe gemerkt, dass ich durch diese Herausforderungen unheimlich viel lernen konnte, aber ich konnte mich bei der Bewältigung der Herausforderungen auch immer auf die Unterstützung meiner erfahrenen Kollegen verlassen.

    Bei Fragen zum Studium war es auch hilfreich, sich an die älteren Jahrgänge zu wenden. Meistens standen sie vor einem oder zwei Jahren vor genau denselben Herausforderungen, dann war es sehr hilfreich zu erfahren, wie sie diese Schritte bewältigt haben. 
  • Ausbildung.de: Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?
    Mirko:
    Sollte die Möglichkeit bestehen, sich durch Praktika einen Eindruck von dem Berufsbild des Wirtschaftsprüfers zu machen, ist das eine gute Möglichkeit, um abschätzen zu können, ob sich das Studium für den persönlichen Weg eignet.

    Interessierte Schüler können sich jederzeit bei Deloitte für ein Schülerpraktikum in ganz verschiedenen Bereichen bewerben und so herausfinden, welche Tätigkeit zu ihnen passt.

    Um eine Entscheidung zu treffen, ob das Studium etwas für einen ist oder nicht, ist es außerdem sehr wichtig, sich mit den eigenen Erwartungen und Wünschen auseinanderzusetzen und dann zu überlegen, ob diese mit den Möglichkeiten zusammenpassen, die das duale Studium bietet.