Studenten

Das Studenten-Interview mit Lena Voss - Eaton Industries GmbH

  • Name des StudentenLena Voss
  • Alter des Studenten22 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Arts, International Management
  • Semester3. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Lena Voss:

Da ich auf jeden Fall dual studieren wollte, habe ich im Internet nach dualen Studiengängen in ganz Deutschland gesucht. Das Studienangebot von Eaton hat mir sofort gefallen, da es sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil das beinhaltet, was ich mir vorgestellt hatte: Ein internationales Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, neben theoretischen Kenntnissen durch die Hochschule auch praktische Erfahrungen im Betrieb zu sammeln.

Ich habe eine Bewerbung abgeschickt und wurde kurz darauf zu einem Online-Einstellungstest eingeladen. Nachdem ich auch diesen gemeistert hatte, bekam ich eine Einladung zu einem Auswahltag in Bonn. An diesem Tag sollte ich mit den anderen Bewerbern verschiedene Aufgaben lösen, mich und meine Motivation für das Studium in zwei kleinen Präsentationen vorstellen und an einer Diskussionsrunde teilnehmen. Außerdem war dieser Tag die erste Möglichkeit für mich, Eaton als Arbeitgeber noch besser kennen zu lernen. Wenig später habe ich dann die Zusage für den dualen Studienplatz erhalten.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Lena Voss:

Ein duales Studium bedeutet für mich zunächst, berufliche Praxis und Theorie verbinden zu können. Diese Erwartung hat sich innerhalb meines ersten Jahres bei Eaton auch erfüllt. Viele Themen, die ich an der Hochschule kennen lerne, habe ich bereits in meiner praktischen Arbeit bei Eaton gesehen oder ich erkenne Arbeitsabläufe im Betrieb wieder, die ich bereits theoretisch an der Uni kennen gelernt habe. Solche Verknüpfungen zu entdecken und zu erkennen, dass die Studieninhalte nicht bloß trockene Theorie sind, ist ein großer Vorteil des dualen Studiums.

Wenn ich Fragen zu Themen aus der Hochschule habe, kann ich diese jederzeit stellen und so die Inhalte aus Theorie und Praxis noch besser verstehen.  Außerdem gefällt mir an dem dualen Studienmodell mit Eaton, dass ich keinen Blockunterricht an der Hochschule habe, sondern an zwei Tagen in der Woche dort lerne und drei Tage die Woche im Betrieb eingesetzt bin. So fällt es mir noch leichter, die verschiedenen Bereiche miteinander zu verbinden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Lena Voss:

Da ich pro Semester auch eine Abteilung kennen lerne, bekomme ich hier auch immer neue und vielfältige Aufgaben gestellt. In jeder Abteilung gibt es sehr unterschiedliche Aufgaben. Man lernt somit in den dreieinhalb Jahren des Bachelor-Studiums viele Unternehmensbereiche aber auch viele Kollegen kennen. Am Anfang eines jeden Einsatzes in einer Abteilung bekommt man eine kleine Einführung in diesen Aufgabenbereich und darf dann meist mit kleineren Aufgaben beginnen. Am meisten Spaß haben mir immer die Aufgaben gemacht, die ich nach einiger Zeit in Eigenverantwortung angehen und lösen konnte. Auf diese Weise konnte ich überprüfen, inwieweit ich die Arbeit in der Abteilung verstanden hatte, mich ein Stück weit ausprobieren, aber auch beweisen.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Lena Voss:

Durch die starke Einbindung in die Abteilungen und Aufgabenbereiche, hat man schnell das Gefühl, Teil eines Teams zu sein, in dem man gefordert wird, aber bei Fragen auch immer ein offenes Ohr findet. In jeder Abteilung gibt es einen Ansprechpartner für die Auszubildenden und Studenten, an den man sich jederzeit wenden kann. Neben den Kollegen in den einzelnen Abteilungen sind aber auch die anderen Auszubildenden und Dualen Studenten immer eine große Hilfe. Sowohl den eigenen als auch die anderen Ausbildungsjahrgänge lernt man schnell kennen, sodass man immer die Möglichkeit hat, sich über das Studium und den Berufsalltag auszutauschen.

Insbesondere die Begrüßung bei Eaton als neuer Mitarbeiter hat zu einem guten Start enorm viel beigetragen. In der ersten Woche haben wir, anstatt direkt in die ersten Abteilungen eingearbeitet zu werden, viel über Eaton gelernt und ein Teambuilding-Projekt mit dem neuen Ausbildungsjahrgang erlebt, sodass wir uns langsam an die anderen Auszubildenden und Studenten und auch an Eaton als Betrieb gewöhnen konnten.

Durch diesen Start hatten wir alle das Gefühl, bei Eaton gut aufgehoben zu sein. Dieser Eindruck hat sich später auch bestätigt. Man wird hier akzeptiert und respektiert, gefordert aber auch gefördert.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Lena Voss:

Ein duales Studium bei Eaton bietet viele Chancen. Um diese nutzen zu können, muss man aber auch bereit sein, einiges zu geben. Motivation und Interesse sind die wichtigsten Eigenschaften. Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass ein duales Studium meist zeitintensiver ist als Vollzeitstudiengänge. Wer aber bereit ist, diese Zeit in sein Studium zu investieren, offen auf neue Kollegen zuzugehen und neue Aufgaben nicht zu scheuen, der wird schnell merken, dass man bei Eaton Teil eines großen Teams ist und für das Studium die Unterstützung bekommt, die man benötigt.

Das Studenten-Interview mit Julia Beuel - Eaton Industries GmbH

  • Name des StudentenJulia Beuel
  • Alter des Studenten19 Jahre
  • Duales StudiumBachelor of Arts, International Management
  • Semester2. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Julia Beuel:

Ich habe mich im Internet über den Studiengang „International Management“ informiert und dann gezielt nach Unternehmen gesucht, die diesen anbieten. Bei „Ausbildung.de“ bin ich auf Eaton gestoßen und da mich alles sehr angesprochen hat, habe ich meine Bewerbungsunterlagen sofort abgeschickt. Zunächst erhielt ich einen Eingangsbescheid und nach einigen Tagen erreichte mich eine E-Mail mit einem Zugang zu einem Onlinetest. Nach erfolgreicher Bewältigung dieser Hürde, wurde ich zu einem Gruppenauswahlverfahren eingeladen. Für diesen Tag sollte ich eine Präsentation vorbereiten, die aus zwei Teilen bestand. Im ersten Teil sollte ich auf deutsch etwas über meine Person erzählen und im zweiten Teil ging es um meine Motivation diesen Studiengang zu absolvieren. Diesen Part sollten wir auf englisch vorbereiten.  Im Anschluss an unsere Präsentation folgte eine Gruppendiskussion. Ein paar Tage später erhielt ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, bevor ich eine Zusage zu einem dualen Studienplatz bekam.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Julia Beuel:

Die Kombination aus Praxis und Theorie hat mich besonders angesprochen und dazu bewegt mich als duale Studentin zu bewerben. Es ist abwechslungsreich und man lernt jeden Tag etwas Neues und stellt sich neuen Herausforderungen. Ich habe mir von meinem dualen Studium erhofft, dass ich viele Abteilungen in meinem Unternehmen kennen lerne, mein theoretisches Wissen in der Praxis anwenden kann und Verantwortung übertragen bekomme, das heißt, dass ich wichtig für das Unternehmen bin. All diese Erwartungen wurden erfüllt, da man hier an eigenen Projekten arbeitet, alle sechs Monate die Abteilung wechselt und die theoretischen Inhalte, die in der Uni vermittelt werden, anwenden kann und sie einem helfen seine Arbeit besser ausführen zu können. Aber auch umgekehrt ist es sehr hilfreich, da man durch die praktische Anwendung den Stoff oftmals besser verinnerlicht und abspeichert.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Julia Beuel:

Am meisten Spaß habe ich an Aufgaben, bei denen ich mir eigene Gedanken zu machen muss, das heißt ich kann eigene Ideen einfließen lassen. Dabei ist man in der Lage selbst Einfluss auf die Gestaltung des Projektes zu nehmen. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die einem weniger Spaß bereiten, wie zum Beispiel die Bearbeitung von Excel Tabellen, da ich mit dem Programm zuvor noch nicht so vertraut war. Allerdings musste ich mich auch an solchen Aufgaben versuchen und dadurch haben sich meine Excel Kenntnisse bereits deutlich verbessert.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Julia Beuel:

Ich habe bzw. fühle mich aufjedenfall ausreichend betreut. Jederzeit sind Ansprechpartner in den Abteilungen da, die einem meistens auf alle Fragen Antworten geben können oder sich bemühen die Antwort in Erfahrung zu bringen. Auch als Student wird man hier als vollwertiger Mitarbeiter angesehen, dessen Meinung genauso viel zählt, wie die anderer. Man wird mit Respekt behandelt und jeder hilft, wo er kann. Zusätzlich zu den Ansprechpartnern in den Abteilungen gibt es im Personal einen Ausbildungsleiter, den man bei allen Fragen zum Studium, zur Ausbildung, zum Unternehmen oder bei allen anderen Sachen, die einem auf dem Herzen liegen, ansprechen kann.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Julia Beuel:

Viel Fleiß und Motivation sind nötig, um ein duales Studium zu absolvieren, da man doppelt belastet wird. Gerade in der Klausurenphase ist das wichtig, da man abends nach der Arbeit nachhause kommt und anfangen muss zu lernen, wenn alle anderen sich bereits entspannen können. Außerdem ist es von Vorteil, wenn man ein sehr praxisorientierter Mensch ist und sein theoretisches Wissen gerne sofort anwenden möchte und so vertiefen und ausweiten kann. Bei Eaton wird viel gefordert, aber wenn man Leistungsbereitschaft und Motivation an den Tag legt, wird man auch sehr unterstützt und geschätzt. Zu guter Letzt, sollte man auch ein gewisses Verantwortungsbewusstsein haben, da man sehr flexible Arbeitszeiten hat und sich auch seine Aufgaben weitestgehend selbst einteilen kann.