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Das Azubi-Interview mit Nico Flegel - FISCHER Weilheim GmbH

  • Name des AuszubildendenNico Flegel
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKfz.-Mechatroniker Nutzfahrzeuge
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du auf die Ausbildung bei FISCHER Weilheim gekommen?

Nico Flegel:

Von vorneherein war es meine Ambition im KFZ-Bereich eine Ausbildung zu machen. Auf die Ausbildungsstelle bei FISCHER Weilheim bin ich durch eine Anzeige im landwirtschaftlichen Wochenblatt „BW agrar“ gekommen. FISCHER Weilheim war mir jedoch schon bekannt, da ich aus dem Raum Esslingen komme, diverse Baustellen besuchte und auch die bekannten orangefarbenen LKW kannte.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?

Nico Flegel:

Ich habe erwartet, dass mir technisches Wissen über Nutzfahrzeuge und deren Reparatur beigebracht wird. Zudem habe ich mir gewünscht, Verantwortung zu übernehmen und abwechslungsreiche Aufgaben zu bearbeiten. Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, da jeden Tag etwas Neues ansteht und kaum ein Auftrag einem anderen ähnelt. 

Ausbildung.de:

Welche Aufgabenbereiche bringt deine Ausbildung mit sich?

Nico Flegel:

Meine Aufgaben drehen sich rund um Reparaturen und Instandhaltung von LKW und PKW, wie Motoren, Getriebe oder Hydraulik. Diese Aufgaben kann ich auch größtenteils alleine bewältigen. Wenn aber eine sehr anspruchsvolle oder schwierige Aufgabe bevorsteht, wird meistens mit einem ausgelernten Mitarbeiter zusammengearbeitet.

Ausbildung.de:

Welche Abteilungen durchläufst du während deiner Ausbildung?

Nico Flegel:

Während meiner Ausbildung bin ich hauptsächlich in der Nutzfahrzeugwerkstatt eingesetzt. Ich konnte aber auch schon einen kleinen Einblick in unsere firmeneigene Reifenwerkstatt bekommen. 

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis der Auszubildenden und Studenten unter sich? Gibt es Veranstaltungen, welche die Zusammengehörigkeit stärken?

Nico Flegel:

Ich empfinde das Verhältnis zwischen uns Auszubildenden und Studenten sehr gut, da jeder mit jedem zurechtkommt und auch überbetriebliche Aktivitäten unternommen werden, wie Betriebsbesichtigungen z.B. bei Daimler Werken oder Freizeitaktivitäten. 

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für eine Ausbildung bei FISCHER Weilheim entscheiden?

Nico Flegel:

Nach meinem jetzigen Kenntnisstand kann ich sagen, dass ich die Ausbildung bei FISCHER Weilheim wieder beginnen würde, weil die Arbeit abwechslungsreich und vielfältig ist und man dadurch sehr viel über Mechanik etc. lernt. Dadurch, dass man auch selbstständig arbeitet, muss man sehr auf Details achten. Dies gibt einem auch das Gefühl, nicht „nur“ ein Auszubildender, sondern ein vollwertiger Mitarbeiter zu sein. Außerdem ist das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern sehr gut, was das Arbeiten erleichtert.

Ausbildung.de:

Was sollte man für deine Ausbildung mitbringen?

Nico Flegel:

Für die Ausbildung sollte man auf jeden Fall technisches Verständnis und großes Interesse an Mechanik, Pneumatik, Hydraulik und Elektrik mitbringen. Man sollte auch geduldig sein, denn manche Reparaturen laufen nicht immer nach Plan und erfordern mehr fachliche Kompetenz als andere Aufträge. Körperliche Fitness ist natürlich auch von Vorteil, da es auch mal sein kann, dass man schwere Dinge bewegen muss. 

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis zwischen Berufsschule und dem Arbeiten im Unternehmen?

Nico Flegel:

Im ersten Lehrjahr ist man bis auf einen Tag in der Woche immer in der Berufsschule. Im zweiten Lehrjahr ändert sich dies dann auf 1,5 Tage Schule pro Woche. Ab dem dritten Lehrjahr findet der Unterricht im Blockunterricht statt. Für mich ist diese Aufteilung empfehlenswert, da so ein gutes Gleichgewicht zwischen der Schule und dem Arbeiten entsteht und die Zeitspanne zwischen den Schultagen nicht zu groß ist, sodass man gelerntes Wissen nicht gleich wieder verdrängt.

Das Azubi-Interview mit Tim Teichert - FISCHER Weilheim GmbH

  • Name des AuszubildendenTim Teichert
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du auf die Ausbildung bei FISCHER Weilheim gekommen?

Tim Teichert:

Auf die freie Ausbildungsstelle bei Fischer Weilheim bin ich über eine Zeitungsanzeige in der Zeitung „Teckboten“ gekommen. Außerdem war mir der Name Fischer Weilheim und das Unternehmen bekannt, da ich selbst aus der Nähe komme.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Erwartungen erfüllt?

Tim Teichert:

Von der Ausbildung habe ich erwartet, dass ich Grundkenntnisse in den kaufmännischen Bereichen erlerne und in die Arbeitswelt eintauchen kann. Auch dass man sich auf ein Gebiet spezialisiert, in welchem man später arbeitet, wie bei mir die Finanzbuchhaltung, war eine große Erwartung. Am Ende meiner Ausbildung kann ich somit sagen, dass sich meine Erwartungen an die Ausbildung und an Fischer Weilheim erfüllt haben, da ich fundierte Kenntnisse erlangt habe und das erlernte Wissen in die Prozessabläufe bei Fischer Weilheim einbringen kann.

Ausbildung.de:

Welche Aufgabenbereiche bringt deine Ausbildung mit sich?

Tim Teichert:

In den verschiedenen Abteilungen werden verschiedene Aufgabenbereiche nähergebracht. In der Buchhaltung erhält man Einblick in das interne und externe Rechnungswesen, alles rund um die Auftragsabwicklung erfährt man in der Kalkulation. Ein weiterer spannender Bereich ist die Entsorgung und Verwertung, in welchem man alles rund um die Ressourcen- und Abfallentsorgung/-verwertung lernt.

Ausbildung.de:

Welche Abteilungen durchläufst du während deiner Ausbildung?

Tim Teichert:

Während der Ausbildung bin ich in so gut wie in allen Abteilungen bei Fischer Weilheim gewesen. Den größten Teil war ich in der Finanzbuchhaltung, der Betriebsbuchhaltung, dem Personalmanagement und der Disposition. Um die kompletten Arbeitsabläufe bei Fischer Weilheim zu verstehen, hatte ich zusätzlich noch Einblicke in die Kalkulation, das Service-Center und die Werkstatt.

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis der Auszubildenden und Studenten unter sich? Gibt es Veranstaltungen, welche die Zusammengehörigkeit stärken?

Tim Teichert:

Das Verhältnis unter den Auszubildenden und Studenten ist meiner Meinung nach auf einer freundschaftlichen Basis, jeder versteht sich gut mit den anderen. Um den Zusammenhalt zu stärken, gibt es regelmäßige von den Auszubildenden und Studenten selbst organisierte Veranstaltungen, wie Betriebsbesichtigungen, Ausflüge zu Aktivitäten (Bowlen, Go-Kart, Lasertag).

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für eine Ausbildung bei FISCHER Weilheim entscheiden?

Tim Teichert:

Ich würde mich wieder für eine Ausbildung bei Fischer Weilheim entscheiden, weil das Gesamtpaket stimmt. Das Arbeitsklima ist in allen Abteilungen sehr gut, man bekommt von Anfang an Aufgaben, welche man in Eigenregie bearbeitet und in neue Arbeitsgebiete wird man detailreich eingearbeitet. Ein sehr wichtiger Punkt ist, dass man auch als Auszubildender wertgeschätzt wird, da Fischer Weilheim viel Wert auf die Nachwuchsarbeit legt.

Ausbildung.de:

Was sollte man für deine Ausbildung mitbringen?

Tim Teichert:

Für die Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau sollte man auf jeden Fall Interesse für betriebswirtschaftliche Prozesse mitbringen, denn das ist der Hauptbestandteil der Ausbildung. Die Bereitschaft Neues zu lernen sollte vorhanden sein ebenso wie flexibel zu sein, da auch mal die eine oder andere Überstunde anfallen kann. Natürlich sollte man sich auch mit einem Computer auskennen, denn die meiste Arbeit wird mit diesem verrichtet.

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis zwischen Berufsschule und dem Arbeiten im Unternehmen?

Tim Teichert:

Schule habe ich 1,5 Tage pro Woche, das heißt, einen Tag verbringe ich den kompletten Tag in der Schule und einen Tag bin ich zur Hälfte in der Schule und die andere Hälfte im Betrieb. Ich finde diese Aufteilung gut, da so ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Schule und Betrieb herrscht. Das theoretisch Erlangte aus der Schule kann sehr gut im Betrieb in die Praxis angewandt werden.