Azubi

Das Azubi-Interview mit Lukas Wilke - Friedrich PICARD GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenLukas Wilke
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungFachinformatiker/in für Systemintegration
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Lukas Wilke:

Ich habe mich im Internet über eine Ausbildung zum Fachinformatiker schlau gemacht und bin dabei auf einen Ausbildungsplatz bei PICARD gestoßen. Daraufhin habe ich mich beworben.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Lukas Wilke:

Von Beginn meiner Ausbildung an habe ich viele positive Erfahrungen machen können. Ich wurde schnell in das Team und die Aufgaben einbezogen, dadurch habe ich in kürzester Zeit viel lernen können. Jederzeit konnte ich bei Rückfragen die Kollegen ansprechen und Unterstützung bekommen. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir bei deiner Ausbildung besonders viel Spaß?

Lukas Wilke:

Am meisten gefallen mir die Aufgaben, bei denen ich den Kollegen im Büro weiterhelfen kann, falls es Probleme mit Hard- oder Software gibt. Außerdem haben wir viele Projekte, die wir selber planen und ausführen können. Da die Aufgaben sehr breit aufgestellt sind, gibt es immer neue Erfahrungen und Herausforderungen.

Ausbildung.de:

Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Lukas Wilke:

Klar gibt es gelegentlich Aufgaben, bei denen man viel nachfragen muss und man nicht so recht weiterkommt. Wenn man aber einmal weiß, wie man das Problem selber lösen kann, fällt es einem beim nächsten Mal einfacher.

Ausbildung.de:

Wie sieht die Betreuung während deiner Ausbildung aus? Fühlst du dich ausreichend unterstützt?

Lukas Wilke:

Als Azubi wurde ich gut aufgenommen und schnell ins Team eingegliedert. Jeder Kollege ist sehr hilfsbereit und man wurde ausreichend in den Aufgaben unterstützt.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Lukas Wilke:

Der beste Tipp, den ich geben kann ist, einfach man selbst zu sein und Interesse zu zeigen. Man braucht keine Angst zu haben auf die Kollegen zuzugehen und Fragen zu stellen, falls es Probleme gibt. Wenn man großen Wert auf ein gutes Arbeitsklima legt, ist man hier genau richtig.

Das Azubi-Interview mit Zehra Basacik - Friedrich PICARD GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenZehra Basacik
  • Alter des Auszubildenden23 Jahre
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Zehra Basacik:

Nach meinem abgebrochenen Studium im Bereich Logistik wollte ich weiterhin in der Branche bleiben und habe im Internet gezielt nach Großhändlern gesucht und bin durch Zufall auf unsere PICARD Homepage gelangt.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Zehra Basacik:

Ich habe im Vorfeld gehofft, dass die Aufgaben interessant und fördernd gestaltet sind. Schließlich möchte niemand als günstige Arbeitskraft betrachtet werden. Zu meinem Glück werden bei PICARD alle Azubis wie volle Arbeitskräfte angesehen. Wir helfen im Tagesgeschäft und haben unsere eigenen Projekte.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben gefielen dir bei deiner Ausbildung besonders?

Zehra Basacik:

Am liebsten war ich im Bereich Verkauf. Dort hatte ich zu unterschiedlichen Kunden Kontakt und musste mich jedes Mal aufs Neue den individuellen Wünschen unserer Kunden anpassen.

Ausbildung.de:

Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Zehra Basacik:

Klar, in welchem Unternehmen gibt es diese nicht… Es waren jedoch lediglich Kleinigkeiten.

Ausbildung.de:

Wie sah die Betreuung während deiner Ausbildung aus? Wurdest du ausreichend unterstützt?

Zehra Basacik:

An der Betreuung habe ich nichts auszusetzten. Wenn nötig, ist jeder ansprechbar.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Zehra Basacik:

Wer sich nicht verstellt, Lernbereitschaft zeigt und keine Angst vor Verantwortung hat, wird sich sicher bei uns wohl fühlen.

Das Azubi-Interview mit Patrick Estrada - Friedrich PICARD GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenPatrick Estrada
  • Alter des Auszubildenden27 Jahre
  • AusbildungFachkraft für Lagerlogistik
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie lange hat die Ausbildung gedauert?

Patrick Estrada:

2,5 Jahre durch Verkürzung

Ausbildung.de:

Wie kamst du auf die Idee, diesen Beruf zu lernen?

Patrick Estrada:

Da ich vor meiner Ausbildung schon im Lager tätig war und es mir sehr gefallen hat, war für mich klar, dass ich in diesem Bereich eine Ausbildung machen möchte.

Ausbildung.de:

Und warum bei PICARD?

Patrick Estrada:

PICARD habe ich durch das Internet entdeckt. Die Homepage fand ich sehr interessant und daraufhin bewarb ich mich für eine Ausbildung. Mir wurde eine Teilzeitstelle angeboten, die ich vor meiner Ausbildung antrat. Dadurch bekam ich einen noch besseren Einblick in die Firma und der Job überzeugte mich noch mehr davon, diese Ausbildung zu machen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Patrick Estrada:

Alle meine Erwartungen haben sich erfüllt, da ich stets in jedem Bereich des Lagers tätig war und dadurch alle Abläufe kennenlernte. Mir war es persönlich und für meine Ausbildung sehr wichtig, alles zu wissen, weil ich meine persönlichen Stärken herausfinden und mich weiterentwickeln wollte.

Ausbildung.de:

Wie sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung bei PICARD?

Patrick Estrada:

Die Übernahmechancen nach der Ausbildung stehen bei 95%. Die Firma PICARD investiert viel Zeit und Arbeit in ihre Auszubildenden, um in der Zukunft weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Ausbildung.de:

In welchem Bereich arbeitest Du inzwischen und wie sieht dein Arbeitsalltag jetzt aus?

Patrick Estrada:

Inzwischen arbeite ich als Lagerleiter für die Firma PICARD und bin für den Bereich Warenbereitstellung/Warenausgang verantwortlich. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört das Organisieren und Verwalten der optimalen Auslagerung unserer Ware sowie die allgemeine Personalführung. Ich sorge für den optimalen Personaleinsatz, führe betriebsinterne Qualitätskontrollen durch und steuere unsere Kundenaufträge.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Patrick Estrada:

Mein Tipp, den ich weiter geben kann ist, am besten ein Praktikum im Lager zu machen, um einfach mal rein zu schnuppern, wodurch man sich einen kleinen Einblick verschaffen kann. Die Arbeit kann sehr vielfältig sein, da es mehrere Bereiche mit verschiedenen Abläufen gibt. Ein bestes Beispiel wäre, dass die Arbeit im Lager manchmal körperlich anstrengend sein kann, was nicht für jeden etwas ist.

Das Azubi-Interview mit Jakob Müller - Friedrich PICARD GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenJakob Müller
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungFachkraft für Lagerlogistik
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Jakob Müller:

Ich habe mich im Internet informiert, was für eine Ausbildung mit Zukunftsaussichten ich machen könnte. Ich habe mich dann für die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik entschieden, da Logistiker gefragt sind und man nach der Ausbildung zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten hat.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Jakob Müller:

Ich kam ohne ein klares Bild in die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik. Ich dachte, dass man im Lager immer schwer heben müsse und sich den Rücken kaputt mache, diese Vorurteile gegenüber dem Beruf sind Vergangenheit. Manchmal lässt es sich leider nicht vermeiden, etwas Schweres zu heben, man lernt aber schnell, Sachen richtig zu heben und auch die Hilfsmittel zu nutzen, die einem zur Verfügung stehen. Ich bin mehr als zufrieden mit der Ausbildung bei der Firma PICARD, es ist ein angenehmer Betrieb mit einer super Mitarbeiteratmosphäre.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machten dir bei deiner Ausbildung besonders viel Spaß?

Jakob Müller:

Besonders Spaß machte es mir, Dinge zu organisieren und zu schauen, wie man diese Dinge, wie z.B. Einlagern oder Verpacken, einfacher oder schneller erledigen kann. Außerdem war es spannend, den Warenfluss kennenzulernen und besser zu verstehen, um ihn später einmal mit eigenen Ideen optimieren zu können.

Ausbildung.de:

Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Jakob Müller:

Wie bei jeder Ausbildung kommt man um Dinge, die einem nicht Spaß machen, nicht drum herum, wie bei mir das Abräumen der Packstraße. Es hält sich jedoch in Grenzen mit dem Abräumen, denn jeder hilft, wenn er kann, beim Abräumen der Packstraße mit.

Ausbildung.de:

Wie sah die Betreuung während deiner Ausbildung aus? Wurdest du ausreichend unterstützt?

Jakob Müller:

Die Betreuung während der Ausbildung war super, man kann mit jedem Anliegen, sei es privat oder etwas zwischen den Kollegen, immer zum Ausbilder gehen und mit ihm darüber reden, was ich sehr zu schätzen weiß. Auch bei Fragen zur Arbeit bzw. zu betrieblichen Angelegenheiten steht unser Ausbilder mit seinem Wissen immer zur Verfügung.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Jakob Müller:

Wenn man einen Beruf sucht, der eine Zukunft und gute Aufstiegs-/ Weiterbildungsschancen bietet, dann ist man in der Branche genau richtig.

Das Azubi-Interview mit Alina Diekmann - Friedrich PICARD GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenAlina Diekmann
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie lange hat die Ausbildung gedauert?

Alina Diekmann:

Generell 3 Jahre. Da ich verkürzt habe nur 2,5 Jahre.

Ausbildung.de:

Wie kamst du auf die Idee, diesen Beruf zu lernen?

Alina Diekmann:

Ich habe mein Fachabitur im Bereich Gestaltung mit einer schulischen Ausbildung gemacht, aber schnell gemerkt, dass dieser Bereich beruflich nichts für mich ist. Da ich generell die Arbeit im Büro mag, habe ich mich über meine Möglichkeiten erkundigt. Wichtig war für mich einen Beruf zu haben, in dem ich die Möglichkeit habe in verschiedene Richtungen zu gehen. Da mein Vater damals den selben Beruf gelernt hat, wusste ich, was auf mich zukommt und konnte gut einschätzen, ob dieser Job etwas für mich ist.

Ausbildung.de:

Und warum bei PICARD?

Alina Diekmann:

Weil ich aus einer anderen Stadt komme, kannte ich PICARD vorher nicht. Ich habe also vor meiner Bewerbung nur danach entschieden, was ich online zum Unternehmen finden konnte. Ich habe mich beworben und kurz darauf an einem Einstellungstest teilgenommen. Bereits bei dem Einstellungstest hatte ich ein gutes Gefühl, weil die Mitarbeiter, die mir dort begegnet sind, wirklich nett waren. Nach dem Test habe ich an einem Vorstellungsgespräch teilgenommen und war mir dann sicher, dass ich bei PICARD anfangen möchte. Man hat direkt gemerkt, dass man sich um die Auszubildenden bemüht, bei anderen Vorstellungsgesprächen war eher das Gegenteil der Fall. Ich war deshalb positiv überrascht, dass viele Fragen zu meiner Person gestellt wurden um herauszufinden, ob ich in das Unternehmen passe.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Alina Diekmann:

Ich habe gehofft, dass ich meine eigenen Aufgaben bekomme und nicht nur zusehen darf. Ich hatte die Sorge, als Auszubildende eher eine Belastung als eine Hilfe zu sein, aber das war nicht der Fall. Natürlich hat man erstmal eine Einarbeitung, aber danach arbeitet man wie jeder andere mit. Man hatte das Gefühl, dass man gebraucht wird und dass man wirklich eine Hilfe ist. Das hat mir sehr gefallen. Natürlich bekommen Azubis auch mal Aufgaben, die nur Azubis machen müssen, aber das ist wirklich die Ausnahme.

Es ist aber nicht so, dass man mit seinen Aufgaben alleine gelassen wird. Man hat eine gewisse Verantwortung, aber sollte man Fragen und Probleme haben ist jeder bereit zu helfen.

Ausbildung.de:

Wie sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung bei PICARD?

Alina Diekmann:

PICARD bildet für den eigenen Bedarf aus. Wenn man sich nicht ganz doof anstellt hat man eine sehr gute Chance übernommen zu werden.

Ausbildung.de:

In welchem Bereich arbeitest Du inzwischen und wie sieht dein Arbeitsalltag jetzt aus?

Alina Diekmann:

Ich arbeite inzwischen als Sachbearbeiterin in der Logistik. Wir sind mit drei Mitarbeitern ein kleiner Bereich, aber wir haben immer mehr als genug zu tun. Insgesamt sind meine Aufgaben sehr abwechslungsreich. Wir sorgen hier dafür, dass der Versand möglichst reibungslos läuft. Wir sprechen mit den Speditionen, falls es Probleme mit Paketen gibt, wir erstellen aber auch die Gutschriften für Rücksendungen von Kunden oder melden Paletten an, die abgeholt werden müssen. Wir haben viele verschiedene Aufgaben zu erledigen, man macht eigentlich an keinem Tag dasselbe wie am Tag zuvor. Es wird also nie langweilig, wenn es auch an manchen Tagen stressig sein kann.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Alina Diekmann:

Sich bei PICARD zu bewerben ist in jedem Fall eine gute Idee. Die Übernahmechancen sind super und das Arbeitsklima ist sehr gut.

Das Azubi-Interview mit Cedric Scheer - Friedrich PICARD GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenCedric Scheer
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie lange hat die Ausbildung gedauert?

Cedric Scheer:

1 ½ Jahre

Ausbildung.de:

Wie kamst du auf die Idee, diesen Beruf zu lernen?

Cedric Scheer:

Durch mein Elternhaus hatte ich immer eine Nähe zu kaufmännischen Tätigkeiten.

Ausbildung.de:

Und warum bei PICARD?

Cedric Scheer:

PICARD hat eine sehr positive Ausstrahlung. Es ist ein renommiertes Unternehmen in seiner Branche und arbeitet sehr professionell. Trotz dessen macht sich die Atmosphäre eines Familienunternehmens in der dritten Generation deutlich bemerkbar. Dieses optimale Gleichgewicht dieser Faktoren hat mich zu PICARD geführt.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Cedric Scheer:

Zu meinen Erwartungen zählte, vieles Neues zu lernen und viele verschiedene Perspektiven kennenzulernen. Meine Erwartungen wurden demnach alle erfüllt. In meiner doch recht kurzen Ausbildungszeit habe ich die Bereiche Verkauf, Lager, Logistik und Buchhaltung durchlaufen.

Ausbildung.de:

Wie sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung bei PICARD?

Cedric Scheer:

Bei PICARD hat man sehr gute Chancen übernommen zu werden, solange Engagement und Arbeitswille gezeigt wird.

Ausbildung.de:

Du arbeitest inzwischen als Trainee im Bereich Buchhaltung. Wie sieht dein Arbeitsalltag jetzt aus?

Cedric Scheer:

Da ich neben dem Job noch zwei Tage in der Woche in der Universität bin, arbeite ich für gewöhnlich von Mittwoch bis Freitag. In meinem Job kümmere ich mich um die finanziellen Mittel des Unternehmens.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Cedric Scheer:

Sei aufgeschlossen und locker! Niemand hier möchte dir schaden.