Studenten

Das Studenten-Interview mit Vera - H-Hotels.com

Interviewee photo vera
  • Name des StudentenVera
  • Duales StudiumBachelor BWL/Tourismus (HWR Berlin)

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Vera:

Für mich war es wichtig, etwas zu machen, das viel Abwechslung mit sich bringt und mich fordert, sodass es nie langweilig wird. Ich habe mich für die Hotellerie entschieden, da ich schon immer mit großer Begeisterung gereist bin und gerne mit Menschen zusammen arbeite. Trotzdem wollte ich studieren und neben der Praxiserfahrung auch meine theoretische Bildung vertiefen. Daher war das duale Studium genau das Richtige für mich.

Ausbildung.de:

Du bist jetzt bald fertig. Wie siehst du rückblickend deine Zeit als duale Studentin?

Vera:

Nach den drei Jahren im Hotel bekommt man einen sehr guten Eindruck, wie ein Unternehmen aufgebaut ist und funktioniert. Man lernt, sich in der Arbeitswelt zurechtzufinden und an den Herausforderungen zu wachsen. Natürlich ist es auch anstrengend aber rückblickend ist man immer stolz auf das, was man erreicht und gemeistert hat. In Bezug auf die Uni ist man vorrangig damit konfrontiert sich ein gutes Zeitmanagement anzueignen.

Ausbildung.de:

Wurden deine Erwartungen an das Studium erfüllt? Auf welche Erfahrungen kannst du in deiner Zukunft zurückgreifen?

Vera:

Der Blick in die Zukunft ist zuversichtlich, denn ich weiß, dass ich mich in vielen neuen Situationen zurecht finden werde. So reichen meine Erfahrungen von alltäglichen Arbeitsabläufen bis hin zu interessanten einmaligen Chancen, die die Arbeit so spannend und abwechslungsreich machen. Wir durften beispielsweise unser Hotel auf die Internationale Tourismusbörse begleiten und haben dadurch exklusive Einblicke in die Messearbeit erhalten.

Mit dem Hochschulabschluss und meiner gesammelten Praxiserfahrung stehen mir viele Türen offen und man ist flexibel auf dem Arbeitsmarkt aufgestellt.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Vera:

Kein Tag im Hotel gleicht dem anderen, man lernt immer etwas Neues und lernt sich Situationen anzupassen. Jeden Tag erlebt man neue Geschichten.

Das Studenten-Interview mit Karola - H-Hotels.com

Interviewee photo karola hakel
  • Name des StudentenKarola
  • Duales StudiumBachelor BWL/Tourismus (HWR Berlin)

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Karola:

Nach meinem einjährigen Auslandsaufenthalt, in dem ich unter anderem in einem Hotel und einem Restaurant arbeitete, und der anschließenden Traineestelle in der Gruppen- und Veranstaltungsreservierung einer Hotelkette, stand für mich fest: Ich möchte in der Tourismusbranche bleiben und Gäste bereichern!


Natürlich fühlte ich mich zunächst überrumpelt, als ich im Internet die diversen Möglichkeiten sah. Schnell stand für mich fest, dass ich Theorie und Praxis in einem Studium verbinden möchte. Das Konzept der dreijährigen Ausbildung mit dem Abschluss des Bachelor of Arts und gleichzeitig das Erwerben der sehr geschätzten Berufserfahrungen, überzeugte mich. Genau das bietet mir das Duale Studium bei H-Hotels. 



Die enge Zusammenarbeit mit den diversen Hochschulen verdeutlichte mir, dass hier besonderer Wert auf eine gute Ausbildung gelegt wird.
Auf die Bewerbung im Hotel folgte ein sehr ausführliches Gespräch mit meinem Direktor und der Schritt zur Immatrikulation war dann auch nicht mehr weit.

Ausbildung.de:

Du bist jetzt bald fertig. Wie siehst du rückblickend deine Zeit als duale Studentin?

Karola:

Wenn ich die Zeit in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre das: spannend. Und wenn ich noch eins hinzufügen dürfte: spannend & anstrengend.

Wenn früher die Erwachsenen darüber gesprochen hat, wie groß man doch geworden sei und wie aus einer Knospe langsam eine Blume wird, habe ich sie immer alle für verrückt gehalten.
 Rückblickend finde ich die Aussage sogar passend und muss dabei schmunzeln.
 Ich erinnere mich noch an meine ersten Tage in diesem riesigen Hotel. Ich wurde direkt mit offenen Armen empfangen und alle Kollegen waren interessiert an meiner Person.



In den ersten Semestern wurde man an die Grundlagen der BWL herangeführt, was super interessant - teilweise aber auch sehr schwierig war. Da ich vorher noch nie einen betriebswirtschaftlichen Gedanken „verschwendet“ habe, musste ich mich anfangs schon in die Themen reinfuchsen. 
Das Schöne ist jedoch, dass sich der Kreis mit der Zeit schließt! Durch die Praxis im Hotel versteht man bestimmte Zusammenhänge, die man in der Uni lernt und kann sie direkt anwenden. Das fängt schon bei der Warenwirtschaft an, wenn der Küchenchef seine Bestellung für eine 500-Mann-Veranstaltung plant und man mitrechnen darf, was sich lohnt und am Ende die Bestellung bei den Lieferanten aufgibt. Von der operativen Seite wiederum fand ich es dann gut, auch die Ware anzunehmen, zu kontrollieren und an die verschiedenen Abteilungen zu koordinieren.

Generell muss man sagen, dass es in der Hotellerie nie langweilig wird. Man könnte den Hotelmitarbeiter als Pianisten beschreiben. Tagtäglich treffen wir so viele unterschiedliche Charaktere und Menschen aus der ganzen Welt und wir müssen genau wissen, welche Taste zu drücken ist, damit am Ende alle glücklich sind. Das Lächeln auf dem Gesicht des Gastes macht auch mich glücklich – und wer glücklich nach Hause geht, kommt auch gerne wieder!

Ausbildung.de:

Wurden deine Erwartungen an das Studium erfüllt? Auf welche Erfahrungen kannst du in deiner Zukunft zurückgreifen?

Karola:

Meine Erwartung: die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen, wurde in jedem Fall erfüllt! Ich fühle mich sowohl theoretisch, als auch praktisch auf das Berufsleben vorbereitet.
 Mit dem Bachelor of Arts BWL/Tourismus kann ich später auf die allgemeinen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zurückgreifen und durch die Ausbildung im Betrieb sind mir die Abläufe „hinter den Kulissen“ bekannt und ich kann meinem späteren Arbeitgebern eine breitere Palette bieten.

Während meiner Zeit bei H-Hotels und als Student der Hochschule habe ich viel über mich selbst gelernt. Es gibt keine bessere Schule, Menschen und ihre Eigenschaften (und Macken) lesen zu lernen, als die Hotellerie.
 In Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren, mich anzupassen, schnelle und richtige Entscheidungen zu treffen, sind nur einige Beispiele.


In der Klausurenzeit wenig Schlaf, Essen und Nerven zu haben, lässt einen für den Moment zwar die Haare raufen, wird aber am Ende dazu führen, dass man stolz sagen kann: „Ich hab’s geschafft!“.

Ausbildung.de:

Wie kombinierst du flexible Arbeitszeiten und Schichtdienste mit deinem Privatleben? Welche Vor- und Nachteile siehst du hier?

Karola:

Meine Freunde / Familie sehe ich trotzdem noch regelmäßig, was mir sehr wichtig ist. Weihnachten zum Beispiel wird Niemand alle drei Tage durcharbeiten müssen, wenn er das nicht möchte. Natürlich war es am Anfang eine Umstellung für mich in Schichtdiensten zu arbeiten, jedoch fiel mir die Umgewöhnung aufgrund der Vorteile sehr leicht. Seitdem ich im Hotel arbeite, habe ich definitiv auch weniger Probleme damit Arzttermine zu bekommen (Wer aus Großstädten kommt, weiß wovon ich rede :-D ). Zwar arbeitet man auch am Wochenende und mal an Feiertagen, jedoch erfolgt immer ein Ausgleich mit freien Tagen unter der Woche, sodass man bestimmte Termine besser wahrnehmen kann.

Die Nachteile möchte ich gar nicht verleugnen. Wenn alle anderen am Wochenende frei haben und dich zum Ausflug zum See einladen, musst du absagen bzw. kannst erst nach deinem Dienst kommen. Im schlimmsten Fall ist die Sonne bis dahin weg. Aber meine Freunde verstehen diese Situation und wir treffen uns trotzdem regelmäßig.

Generell bin ich sehr froh, dass die Abteilungsleiter stets versuchen deine Arbeitswünsche umzusetzen. Oftmals habe ich mir vier Tage hintereinander frei gewünscht und kam dadurch - nach einem Kurztrip - ausgeruht wieder zur Arbeit. Dass Azubis/Dualis immer für die Wochenenden „ausgebeutet“ werden und für die anderen Kollegen einspringen müssen, ist bei H-Hotels definitiv nicht der Fall.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Karola:

In jedem Fall solltet ihr euch im Vorfeld genug über euren potenziellen Arbeitgeber informieren. Macht euch bewusst, dass ihr euch die nächsten 3 Jahre aufeinander verlassen müsst. Besucht Jobmessen, geht auf Recruiting Days oder Tage der offenen Tür!

H-Hotels stellt für mich einen super Arbeitgeber dar. Offene Fragen wurden mir direkt am Telefon oder per E-Mail beantwortet. Gut fand ich auch, dass ich immer den jeweiligen Ansprechpartner wusste. Das Unternehmen ist daran interessiert, die Mitarbeiter durch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zu fördern und den ausgebildeten Mitarbeitern durch die Jobgarantie einen einfachen Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen! 



Außerdem würde ich euch raten, regelmäßig den Uni-Stoff zu wiederholen. So umgeht ihr im besten Fall die schlimme Phase vor den Klausuren und müsst keine Nächte durchpauken ;-)

Das Studenten-Interview mit Paulina - H-Hotels.com

Interviewee photo bildschirmfoto 2017 08 10 um 15.04.42
  • Name des StudentenPaulina
  • Duales StudiumBachelor BWL/Tourismus (HWR Berlin)

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Paulina:

Ich habe mir "damals" sehr viele Studiengänge angeschaut und mich bei den meisten gefragt: "Spannend, aber was mache ich dann damit?"
Für mich war es wichtig auf etwas hinzuarbeiten, von dem ich weiß, dass ich damit auch nach meinem Abschluss gute Chancen habe.
Gleichzeitig wollte ich mich aber auch auf jeden Fall für etwas entscheiden, das mir einen spannenden Beruf ermöglicht, der mich vor täglich neue Herausforderungen stellt, mich die Welt bereisen und internationale Menschen kennenlernen lässt. 
Und damit ist die Entscheidung schnell auf die Hotellerie gefallen.

Ausbildung.de:

Du bist jetzt bald fertig. Wie siehst du rückblickend deine Zeit als duale Studentin?

Paulina:

Es war kein Spaziergang, so viel muss man schon Fall sagen. Aber das war es auf jeden Fall wert!
Es waren drei super aufregende Jahre, in denen man sehr viele Menschen getroffen, neue Dinge gelernt und unheimlich viel erlebt hat. 

Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich mal dahin komme, mir so häufig die Frage "Wo ist die Zeit geblieben?" zu stellen - heute ist es aber tatsächlich so. Die Zeit ist unwahrscheinlich schnell vergangen, weil so viel Abwechslung in dem Alltag ist, den man in diesem Studium erlebt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass ich jetzt sagen würde, mich immer wieder dafür zu entscheiden.


Ausbildung.de:

Wurden deine Erwartungen an das Studium erfüllt? Auf welche Erfahrungen kannst du in deiner Zukunft zurückgreifen?

Paulina:

Ich bin mit der Erwartung an dieses Studium herangetreten, das Beste aus beiden Welten mitzunehmen, wie es so schön heißt. Studieren wollte ich unbedingt, aber daneben noch Praktika machen, um irgendwie erste Berufserfahrungen zu sammeln, aber auch einen halbwegs lukrativen Nebenjob zu haben - das war für mich nicht wirklich das Richtige. Ich wollte einen roten Faden haben und ein ganz klares Ziel.

Diese Erwartung wurde absolut erfüllt. Dass manche Abteilungen für den Einen interessanter sind als für den Anderen liegt in der Natur der Dinge, aber ich für meinen Teil sehe auch einen großen Vorteil darin, sich am Ende des Studiums in verschiedenen Disziplinen ausprobiert zu haben und eine klare Vorstellung zu haben, wo seine Stärken und Schwächen wirklich liegen, was nach dem Abschluss viel Zeit spart. Wenn man erstmal zur Uni geht und danach diverse Berufe ausprobiert, um sich selbst zu erproben, kostet das oft Zeit. 

Und Zeit ist für dieses Studium auf jeden Fall das Schlüsselwort. Die wichtigste Erfahrung, die ich aus dem Studium mitnehme, ist, dass Zeitmanagement echt alles ist. Man lernt sehr schnell, sich zu organisieren, seinen Zeitplan zu strukturieren und Prioritäten zu setzen. Man lebt dadurch im Alltag aber auch irgendwann bewusster - beruflich wie privat. :)


Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Paulina:

Wenn man etwas wirklich möchte, dann kann man das auch schaffen.

Einerseits bezogen natürlich auf stressige Klausurphasen, unangenehme Hausarbeiten und anstrengende Projektarbeiten. Wenn man sich, wie ich zuvor schon sagte, vorher einen guten Zeitplan macht und vor allem motiviert bleibt, dann sind das alles keine Hürden.
Besonders weil man nach allen Klausuren immer die Aussicht hat, als nächstes in die neue Praxisphase zu starten und sich dort auf andere Themen konzentriert als auch das Pauken für die Prüfungen.

Andererseits aber auch bezogen auf die Arbeit im Unternehmen. Wer sich einbringen möchte, wer Ideen und Spaß an dem Job und dem Studium hat, der hat auch viele Möglichkeiten.
Ich habe die H-Hotels als einen Arbeitgeber kennengelernt, der vieles möglich machen kann und dem Nachwuchs sehr viele Türen öffnet. Von unternehmensweiten Events wie einem Bootcamp für den Nachwuchs vor dem Ausbildungs- und Studienbeginn, einer internen Jobmesse bis hin zu den eigenen Mitgestaltungsmöglichkeiten seiner "Ausbildungszeit" im Hotel, sind die Ansprechpartner hier wirklich aufgeschlossen und bereit, dem Studenten vieles zu ermöglichen. Man hat dadurch die Möglichkeit, sich bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten und diese auch im Unternehmen zu beginnen.