Azubi

Das Azubi-Interview mit Maike Seelhöfer - innogy SE

  • Name des AuszubildendenMaike Seelhöfer
  • Alter des Auszubildenden18 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • AusbildungsjahrKeine Angabe

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Maike Seelhöfer:

Bereits im vorletzten Schuljahr habe ich mir Gedanken über meine Zukunft gemacht. Ich wollte zunächst etwas Praktisches lernen, um möglicherweise später mit einem zusätzlichen Studium zu beginnen. Daher habe ich mich um einen Ausbildungsplatz gekümmert. Durch meine Familie wusste ich, dass innogy ein gutes Ausbildungsunternehmen ist. Da ich mir eine Ausbildung hier gut vorstellen konnte, habe ich mich beworben und konnte offenbar überzeugen. Heute bin ich glücklich, bei innogy dabei zu sein.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Maike Seelhöfer:

Wirklich große Erwartungen hatte ich zu Beginn meiner Ausbildung ehrlich gesagt nicht. Ich habe aber gehofft, innogys Vielseitigkeit in unterschiedlichen Bereichen kennenzulernen. Von meinem bevorstehenden Auslandsaufenthalt erwarte ich, dass ich meine Englischkenntnisse weiter ausbauen kann und nebenbei Erfahrungen in einem anderen ausländischen Betrieb sammle.


Mein größter Wunsch für die Ausbildung ist es, abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen, damit ich meine persönlichen Stärken erkennen und ausbauen kann.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Maike Seelhöfer:

Natürlich gibt es Aufgaben, die einem mehr oder weniger Spaß machen. Meine nächste Abteilung wird sich mit dem Thema New Way of Working beschäftigen. Hier bin ich sehr gespannt, was auf mich zukommt.


Ich gehe davon aus, dass mir der 13-wöchige Auslandsaufenthalt gefallen wird. Ich bin schon jetzt sehr gespannt, was mich erwartet. Alles in allem bietet die Ausbildung ein abwechslungsreiches Programm, das finde ich gut. 

Ausbildung.de:

Wie wirst du als Azubi behandelt? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Maike Seelhöfer:

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Betreuung. Unsere Ausbilder stehen uns immer zur Seite. Wir haben mit der kompletten Azubi-Gruppe regelmäßig Meetings, die sogenannten Up2Dates. Hier werden wir über aktuelle Themen informiert, können Fragen stellen oder Probleme ansprechen. Man kann auch jederzeit um ein Gespräch unter vier Augen bitten. Man merkt, dass nicht nur die Ausbilder mit Engagement dabei sind, sondern auch die Ausbildungsbeauftragten. Die tun viel dafür, beim Start in die Arbeitswelt gut zu unterstützen. 

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Maike Seelhöfer:

Zuallererst sollte man sich gut über das Unternehmen informieren. Dadurch bekommt man einen guten Überblick, inwieweit man sich mit dem Unternehmen identifizieren kann. Im Vorstellungsgespräch kommt es vor allem darauf an, gut vorbereitet, authentisch und offen zu sein. Die Recherche über innogy hilft, Wissen in das Gespräch mit einzubringen. Es ist auch nicht verkehrt, zum Abschluss selbst noch Fragen zu stellen.


Ganz allgemein sollte man sich selbst treu bleiben und sich nicht verstellen. Natürlich sollte man dabei nicht vergessen, dass es sich um ein Vorstellungsgespräch handelt.

Ein bisschen Aufregung gehört auf jeden Fall auch dazu und ist vollkommen in Ordnung.

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis zu anderen Azubis? Macht ihr auch nach der Arbeit etwas zusammen?

Maike Seelhöfer:

Schon jetzt kann ich sagen, dass das Verhältnis zu meinen Azubikollegen sehr gut ist. Wir haben uns vorab getroffen und sind gut miteinander vernetzt.

In der Einführungswoche hat man auch die Azubis der anderen Ausbildungsberufe kennengelernt. Und auch hier kann ich sagen, wir verstehen uns gut und es entwickeln sich neue Freundschaften. 

Ausbildung.de:

Welche Fachbereiche durchläufst du?

Maike Seelhöfer:

In jedem Ausbildungsberuf durchläuft man bestimmte Pflichtstationen. Meine Durchlaufstationen werden zum Bespiel im Personal, Controlling, Einkauf oder auch Marketing sein.


Generell bietet innogy viele unterschiedliche Fachbereiche an. Auch das hat mich überzeugt, denn so findet man besser heraus, wo die eigenen Stärken liegen. Den Durchlaufplan erstellen die Ausbilder, aber man kann jederzeit auch Wünsche äußern. So konnten Azubis beispielsweise auch schon im direkten Vertrieb, in unseren Energieläden, eingesetzt werden.

Ich freue mich schon darauf, einen Bereich zu finden, der mir besonders Spaß macht und in dem ich dann auch meinen Langzeitaufenthalt absolvieren werde.

Ausbildung.de:

Was ist für dich das Besondere an innogy?

Maike Seelhöfer:

Die vielfältigen Einblicke, die man als Auszubildender bekommt, machen innogy für mich besonders. innogy ist für mich ein dynamisches und innovatives Unternehmen, das auf die Kreativität seiner Mitarbeiter baut. Das gibt es nicht überall. 


Ich freue mich, weitere Einblicke zu bekommen und das Unternehmen und die Menschen hier besser kennenzulernen.

Ausbildung.de:

Welche Perspektiven erwarten dich nach deiner Ausbildung?

Maike Seelhöfer:

Nachdem ich meine Abschlussprüfung bestanden habe, werde ich nach aktuellem Stand für ein Jahr übernommen. Ich freue mich schon darauf, dann in einer festen Abteilung zu arbeiten, in der ich meine Stärken gut einbringen kann. 

Ausbildung.de:

Wenn du dich heute nochmal entscheiden dürftest: Würdest du wieder deine Ausbildung bei innogy machen?

Maike Seelhöfer:

Auf jeden Fall! Wo möchte man lieber eine Ausbildung starten, als bei einem Arbeitgeber der auf die Ideen und den #PIONIERGEIST seiner Mitarbeiter setzt?

Das Azubi-Interview mit Victor Scheffler - innogy SE

  • Name des AuszubildendenVictor Scheffler
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungIT-Systemkaufmann/-frau
  • AusbildungsjahrKeine Angabe

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Victor Scheffler:

Im Jahr 2013 hatte ich ein vierwöchiges Schülerpraktikum bei der RWE IT GmbH, damals gab es innogy noch nicht. Da war ich 14 Jahre alt. Meine Aufgaben, die Mitarbeiter und das Arbeitsklima gefielen mir so gut, dass ich mich direkt nach meiner Fachoberschulreife bewerben wollte. Allerdings bildete RWE zu diesem Zeitpunkt nicht in IT-Berufen aus. Daher habe ich mich entschieden, erst meine Fachhochschulreife zu absolvieren, um meine Qualifikationen zu erweitern, und es anschließend nochmal zu versuchen. 2017 konnte ich dann im Einstellungstest und Vorstellungsgespräch überzeugen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Victor Scheffler:

Bei einem so großen Unternehmen wie innogy wollte ich viele Bereiche kennenlernen, um Tätigkeiten zu finden, die mir gefallen. Viel wichtiger war aber, dass ich mit meinen Arbeitskollegen und vor allem meinem Ausbilder klarkomme. Rückblickend kann ich sagen, dass meine Erwartungen zum größten Teil übertroffen wurden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen dir besonders viel Spaß? Gibt es auch Dinge, die du nicht so gerne machst?

Victor Scheffler:

Am meisten gefällt mir die Analyse und Behebung von Fehlern und Problemen bei Systemen, daher bin ich im Betriebsmanagement gut aufgehoben. Andere Bereiche, wie das Bewerbermanagement oder die Ausbildungsabteilung, haben mir ebenfalls viel Spaß gemacht, da ich gerne im Team arbeite und sehr kommunikativ bin. Der IT- Systemkaufmann ist der ideale Beruf für mich.

Ausbildung.de:

Wie wirst du als Azubi behandelt? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Victor Scheffler:

„Ausbildung mit Herz“ – so beschreibt sich die Ausbildungsabteilung. Ich finde, das stimmt auch. Das gesamte Ausbilderteam zeigt viel Verständnis für alle „Lebenslagen“ und fördert meine Stärken. Ich fühle mich ausnahmslos gut betreut. Auch die Kollegen in den Fachbereichen sind wirklich engagiert und immer nett und zuvorkommend. 

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei innogy interessieren?

Victor Scheffler:

Man sollte sich möglichst früh bewerben, am besten ein Jahr vor Ausbildungsbeginn. Im Vorstellungsgespräch sollte man authentisch und offen rüberkommen. Am besten informiert man sich im Voraus über den Betrieb. Ein gepflegtes Auftreten finde ich selbstverständlich.

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis zu anderen Azubis? Macht ihr auch nach der Arbeit etwas zusammen?

Victor Scheffler:

Wir pflegen untereinander einen respektvollen Umgang, alle Azubis sind nett und aufgeschlossen. Man merkt in Projektarbeiten, mit wem man am besten klarkommt und natürlich entstehen so auch Freundschaften.

Ausbildung.de:

Welche Fachbereiche durchläufst du?

Victor Scheffler:

Welche Fachbereiche man durchläuft, hängt vom Ausbildungsberuf und vom Durchlaufplan der Ausbildungsabteilung ab. In jedem Ausbildungsberuf gibt es bestimmte Pflichtstationen. Bei mir sind das IT-Produkte und -Infrastruktur, Anwendungsentwicklung, IT-Security und Auftragsbearbeitung.


Zurzeit bin ich im Betriebsmanagement und setze mich mit Fehlern in verschiedenen Systemen auseinander, also eher eine technische Abteilung. Daneben war ich unter anderem in der Ausbildungsabteilung und habe dort vielseitige kaufmännische Aufgaben erledigt. Dazu gehörte zum Beispiel, einen Berufsorientierungstag an einem Gymnasium zu planen und durchzuführen.


Im dritten Ausbildungsjahr kommt dann der sogenannte Langzeitaufenthalt. Nach Absprache mit dem Ausbilder und dem Fachbereich kommt man für ein Jahr in eine Abteilung und wird dort im Bestfall nach der Ausbildung übernommen.

Ausbildung.de:

Was ist für dich das Besondere an innogy?

Victor Scheffler:

innogy steht für Innovation, Energie und Technologie. Ob es jetzt die Energie ist, die wir verkaufen oder ob es die Energie ist, die man bei jedem Mitarbeiter spürt. Die Hierarchien sind flach gehalten. Man merkt deutlich, wie motiviert und engagiert alle arbeiten. Das steckt an.


Man bekommt auch sehr viel Verantwortung übertragen. Neben dem Tagesgeschäft aus dem Fachbereich kann man an vielen Projekten teilnehmen, es gibt  agile Arbeitsmethoden und man plant seinen Tagesablauf selbst.

Ausbildung.de:

Was bedeutet #PIONIERGEIST bei innogy für dich?

Victor Scheffler:

Alte Prozesse werden mit neuen agilen Methoden aufgefrischt. #PIONIERGEIST bedeutet für mich offen zu sein für neue Arbeitsabläufe, die das Unternehmen effizient ans Ziel bringen. 

Ausbildung.de:

Welche Perspektiven erwarten dich nach deiner Ausbildung?

Victor Scheffler:

Nachdem die Abschlussprüfung im dritten Ausbildungsjahr erfolgreich absolviert ist, wird man nach aktuellem Stand für ein Jahr übernommen. Meist in der Abteilung, in der man seinen Langzeitaufenthalt absolviert hat. Der Stellenmarkt von innogy ist groß, daher hat man die Möglichkeit, sich im Unternehmen nach der Ausbildung noch umzuorientieren und andere Bereiche kennenzulernen.

Ausbildung.de:

Wenn du dich heute nochmal entscheiden dürftest: Würdest du wieder deine Ausbildung bei innogy machen?

Victor Scheffler:

Jederzeit! Nach Rücksprache mit meinen Freunden, die ihre Ausbildungen in anderen Unternehmen machen, muss ich immer wieder feststellen, dass innogy in fast jeder Hinsicht die beste Ausbildung bietet. Ich kann mich positiv weiterentwickeln und mein bereits gewonnenes Wissen in allen Bereichen erweitern. Schon jetzt, während der Ausbildung, ist mir klargeworden, dass ich weiterhin gerne im Unternehmen bleiben möchte.