Ausbildung bei Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG

  • Name Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG
  • Anschrift Kornwestheimer Straße 49, 70825 Stuttgart
  • Telefon +49 711 82961156
  • Gründungsjahr 1918
  • Mitarbeiter 1100
  • Branche Sonstige Branchen, Sonstige Industrie
Wörwag sprüht vor Ideen. Seit hundert Jahren


So alt sind wir im Jahr 2018 geworden. Jung genug, um Vorreiter zu bleiben. Mit etwa 1100 Mitarbeitenden weltweit bieten wir hochwertige Lacke, clevere Ideen, guten Service und viel Know-how an... und eine spannende Ausbildung: farbenfroh, solide und mit individueller Begleitung durch unsere Lackprofis. Einige dieser Experten haben ihre Berufslaufbahn selbst bei Wörwag begonnen.

Mit Spannlack für die Außenhaut des Zeppelins fing alles an. Heute verwenden alle großen Automarken, Hausgeräte- und Möbelhersteller unsere Lacke, um Oberflächen zu schützen und lange schön zu halten. Bei uns erhältst du eine hochwertige, praxisnahe Berufsausbildung, in der du viel über Lack und Oberflächen lernst. Erfolgreiche Absolventen haben gute Chancen, übernommen zu werden – und zwar unbefristet. Auch die Vergütung stimmt: Sie richtet sich nach dem Tarifvertrag der chemischen Industrie. Dazu kommen freiwillige betriebliche Sozialleistungen.

Geschäftsführer: Georg Saint-Denis, Dr. Marcus Brune, Dr. Andreas Bohlender

Hauptsitz: Korntal-Münchingen

Standorte: China, Deutschland (Renningen), Mexiko, Polen, Schweiz, Spanien, Südafrika, USA

Branchen: Fahrzeug-Exterieur und -Interieur, PKW-Karosse und Nutzfahrzeuge, Fahrzeugkomponenten, Bau- und Landmaschinen, Hausgeräte, Möbelindustrie, Maschinenbau, Gebäudeausstattung, Fahrräder

Produkte: Flüssiglacke, Pulverlacke, Lackfolien


Wer sich gut versteht, arbeitet auch gut zusammen


So beginnt die Ausbildung mit der sogenannten Kennenlernwoche. An diesen fünf Tagen tasten sich die Neuzugänge an das Unternehmen und ihren jeweiligen Arbeitsplatz heran.Am letzten Tag kommen alle Ausbildungsjahrgänge dazu und es findet ein gemeinsamer Tag mit allen Azubis statt – das schweißt zusammen. Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigen gemeinsame Unternehmungen in der Freizeit. Unter anderem treffen sich die Azubis regelmäßig zum Stammtisch. Im Betrieb ist Tanja Nebroj Ansprechpartnerin Nummer eins, wenn es um die Ausbildung geht oder sonst wo der Schuh drückt. Sie begegnet den jungen Menschen auf Augenhöhe. Die danken es ihr mit einer großen Portion Vertrauen.„Die gute Betreuung hat für mich den Ausschlag gegeben.“Das Unternehmen motiviert seine Angestellten zur Weiterbildung. Wer zum Beispiel berufsbegleitend seinen Meister machen möchte, erhält finanzielle Unterstützung.