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Insgesamt 15 Bewertungen

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Der Fliesenleger Beruf ist ein Idealer Beruf wenn du ab und zu im Team als auch Alleine arbeiten willst. Das Berufsfeld des Fliesenlegers ermöglicht dir super Möglichkeiten wenn du dich weiterbilden willst. Die da wären: -werde Meister -geh auf Wanderschaft (Die Walz ist in 40 verschieden Handwerksberufen möglich.) -du kannst dich künstlerisch weiterbilden, zum Beispiel in Italien an der besten Mosaikschule der Welt -du wirst selbständig ohne größere Investitionen -ein Idealer Beruf zum Reisen denn du bist überall gesucht und kannst mit wenig Werkzeug richtig viel machen. -du schaffst Status Symbole (Badezimmer, Eingänge, Terrassen, Küchenboden) für Menschen und damit Freude und Stolz in den Augen derer. -Wenn du willst kannst du gut Saisonal arbeiten 9 Monate arbeiten, 3 Monate was anderes tun. -Du verdienst als Lehrling sowie als Geselle einen sehr guten Lohn (ca. gleich wie der Zimmerer) -Mineralische Berufe sind Kreativ in der Problemlösung. -Häufiger Ortswechsel was Baustellen angeht. -hoch Innovativ: die Fliese an sich ist ein wahres Mode und Hitech -Produkt es gibt immer wieder neues nicht nur im Design sonder auch bei der Verarbeitung. Nachteile des Berufes: -Staubbelastung -allgemein Körperlich anstrengend -Viele konservative Arbeitskollegen Wer es schaft auf sich aufzupassen und seinen Kopf einschaltet, sowie einen Weltoffenen Betrieb findet der einen ein gute Ausbildung ermöglicht, der hat mit dem Fliesen-Platten und Mosaik-leger/in sicher eine coole Berufswahl getroffen. Denn der Fliesenleger klebt nicht nur Fliesen. Zum Glück :)
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Vorbereitung von Untergründen, Umgang mit Kunden und Arbeitskollegen, Fachgerechtes verlegen von Natursteinen Kunststeinen Mosaik und Fliesen auf Fassaden, Schwimmbäder, Industriehallen, Wohnbereich, Hausfluren, Treppen, Wand und Boden, in Bäder Verfugen und Silikonieren kleinere Verputz und Mauer-arbeiten Arbeitssicherheit und Selbstschutz Eigeninitiative Das gefiel mir nicht so gut. Manchmal muss man halt viel Material schleppen. Wenn es eine Großbaustelle gibt kann es mal Monoton sein. Morgens früh aufstehen.
  • AusbildungsberufFliesenleger/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2009
  • AusbildungsortArgenbühl
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenJa
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr700
  • 2. Ausbildungsjahr1000
  • 3. Ausbildungsjahr1200
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Als Auszubildender wurde man im Betrieb relativ gleichberechtigt behandelt wie die Festangestellten. Jedoch wurde der Ausbildungsplan nicht wirklich eingehalten. Fast 3 Jahre habe ich durchgehend im Service verbracht. Ab und zu kam ich über mehrere Monate verteilt an die Rezeption (im dritten Lehrjahr), allerdings nicht durchgehend, sondern eher einzelne Tage. Pausen konnte man nur im Frühdienst machen, da im Spätdienst so gut wie keine Zeit war (Auf Pausen hat die Chefetage nie geachtet). Die Raucher hatten immerhin zwischendurch 5 Minuten Ruhe vor der Tür. Überstunden wurden leider nicht ausbezahlt oder abgebaut. Man wurde am Anfang angelernt und ab einen gewissen Zeitpunkt hat man einfach nicht mehr viel dazu gelernt. Der Vorteil war, dass man monatlich 40 Euro zahlen musste, und dafür alles essen und trinken konnte (außer Alkohol selbstverständlich).
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Der Vorteil ist der Schichtdienst (Nicht die Arbeitszeiten sondern generell dass man Schichtdienst hat). Ich habe die Ausbildung zwar durchgezogen aber kann sie nicht weiterempfehlen. Je nach Betrieb läuft man einfach nur viel und ist vom Kopf her trotzdem unterfordert weil es einfach jeder Student machen kann, der nebenbei etwas Geld verdienen will.
  • AusbildungsberufHotelfachmann/-frau
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2016
  • AusbildungsortBergneustadt
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenWollte nicht übernommen werden
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr700
  • 2. Ausbildungsjahr800
  • 3. Ausbildungsjahr1000
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Gut: - Kommunikation und Austausch - Erklären und Heranführen an neue Aufgaben - Abwechslung und Herausforderungen - Gleichberechtigung von Mädchen/Frauen und Jungs/Männern, z.B. in Sachen Trecker fahren Stallarbeit - Möglichkeiten für außerbetriebliche Veranstaltungen (auch z.B. als Praktikant*in) - Hygiene und Sauberkeit Könnte besser sein: - Ordnung - Konsequenz
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Gut: - Umgang mit Tieren - Verantwortungsbewusstsein - Erzeugen von Lebensmitteln - meistens starker Familienanschluss während der Ausbildung -> familiäres Arbeitsklima - "Zusammenarbeit" mit Wetter und Klima Nicht so gut: - zwischenzeitlich sehr unregelmäßige Arbeitszeiten
  • AusbildungsberufLandwirt/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2016
  • AusbildungsortOldenburg (Oldenburg)
  • Arbeitszeitmehr als 10 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • keine Angaben
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Die Ausbildung war für mich ein reinster Flopp. Anfangs waren alle noch super nett, bis das erste Halbjahr vorbei war und dann ging's rund. Mitte im zweiten Lehrjahr ging's dann auch los, dass ich oft länger bleiben musste. Nach der Berufsschule musste ich sofort kommen und hatte deswegen keine Pausen. Ich wurde auch nicht besonders gut behandelt und habe mich nicht mehr wohlgefühlt. Eigentlich hatte ich vor zu wechseln, traute mich aber nicht so recht und habe deswegen 3 Jahre die Zähne zusammen gebissen, vor allem, da ich wusste, dass es ein paar Möglichkeiten nach der Ausbildung gibt. Nach der Ausbildung bin ich direkt gewechselt in eine andere Kanzlei, aber da war es leider nicht besser. Dort bin ich das Mädchen für alles gewesen, durfte trotz Stress Botengänge erledigen usw.. Nachdem ich eine Zusage im öffentlichen Dienst ergattern konnte, kann ich für mich persönlich sagen, dass es das Beste ist, was mir passiert ist. Der Beruf an sich ist eigentlich toll und ein paar Gebiete machen echt Spaß, aber ich war diesen Stress leid und dann noch die unterirdische Bezahlung. Ne danke... Ich finde es gut, dass es viele Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. anderweitige Möglichkeiten gibt für in diesem Beruf weiterzukommen. Leider hatte ich mit den Kanzleien sehr viel Pech. Ich würde den Beruf gewissermaßen schon empfehlen, allerdings muss man wirklich Glück haben. Nach der Ausbildung stehen einem doch viele Wege offen, die man nutzen sollte, wenn die Kanzlei nichts ist.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Die Vielseitigkeit. Es gibt viele interessante Rechtsgebiete. Ansonsten mag ich die Zwangsvollstreckung. Weniger gut finde ich wie gesagt die Bezahlung. Während der Ausbildung ist sie schon ziemlich schlecht gewesen, aber nach der Ausbildung an der Mindestlohngrenze zu kratzen für das, was man leisten muss? Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was sich manche Anwälte hier vorstellen.
  • AusbildungsberufRechtsanwaltsfachangestellte/r
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2012
  • AusbildungsortSaarbrücken
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenWollte nicht übernommen werden
Verdienst:
  • keine Angaben
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Ich hatte eine "Lehre" als Koch zwischen 1982 bis 1985 gemacht. Im Nachhinein eine schlechte Entscheidung. Am Anfang vom Berufsleben sieht man diese bekannten schlechten Arbeitsbedingungen im Gastrogewerbe als normal an, ich glaube das dies nicht nur auf meinem Betrieb zutraf sondern auf 80% der Betriebe, kann jeden davon abraten und ich denke das sich bis heute nicht soviel daran verändert hat.
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Meist die immer gleichen öden Tätigkeiten im täglichen Alltagsgeschäft. Ich habe insgesamt 4 Jahre in diesem "Beruf" gearbeitet und koche bis heute gerne zuhause mit guten Zutaten in einer guten Qualität und dabei belasse ich dies auch gerne, man sollte aber keine Wissenschaft aus einen "Handwerksberuf" machen und sich nicht blenden lassen von irgendwelchen nett inzinierten TV Kochshows, Hotelserien, Kreuzfahrtdokus, die Realität ist ganz anders. Eine "Ausbildung" darf man in den meisten Betrieben aber nicht wirklich erwarten, man ist meist nur eine billige Arbeitskraft in der man vielleicht das ein oder andere einmal mitkriegt, die Möglichkeit hat das ganze mit etwas Glück nach 3 Jahren mit einen "deutschen Staatsabschluß" auf einem niedrigen Niveau zu beenden. Im Durchschnitt schlechter Lohn (wenn man die im Gastrogewerbe meist üblich unbezahlten Überstunden mit einbezieht, heute wahrscheinlich oft unter Mindestlohn). Von diesem dualen Bildungssystem halte ich zumindest im Gastrogewerbe sehr wenig und bedürfte einen meiner Meinung weiteren Berufsschultag nur mit Kochen, ich glaube man nannte dies Fachpraxis, sodas man annähernd sagen kann das man die grundlegenden Sachen schon einmal in der Praxis, wenn auch nur in der Gruppe einmal gekocht hat, da die meisten "Ausbildungsbetriebe" fachlich bzw. willentlich gar nicht in der Lage dafür sind, der Ausbildungslohn würde zwar mit einem Arbeitstag weniger in der Woche natürlich sinken, die meisten würden das jedoch gerne in Kauf nehmen.
  • AusbildungsberufKoch/Köchin
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2008
  • AusbildungsortBayerisch Eisenstein
  • Arbeitszeit10 Std. pro Tag
  • ÜbernommenWollte nicht übernommen werden
Verdienst:
  • keine Angaben
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Diese Ausbildung ist keine richtige Ausbildung, man wird sofort ins kalte Wasser geschubst, keine 6 Wochen dabei und man hat die Verantwortung für ein riesen Objekt. Wer keine Lust auf Schichtdienst, 12 Stunden arbeiten oder auch mal 7-12 Tage durcharbeiten hat, sollte sich lieber ein anderen Beruf suchen.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Ich habe meine Ausbildung bei einem großen Unternehmen gemacht und bin viel rumgekommen in ganz Deutschland. Wurde in vielen Bereichen eingesetzt wie, - Revierfahrten - Objektschutz - Baustellenbewachung - Veranstaltungsschutz - Intervenstionsdienst - Werkschutz - Flüchtlingsheim Und vieles mehr. Die Ausbildung ist mit viel Abwechslung und man lernt viele Menschen kennen. Und wenn man sich gut anstellt ist sogar die Chance groß, übernommen zu werden und einen guten Arbeitsplatz zu kriegen.
  • AusbildungsberufFachkraft für Schutz und Sicherheit
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2015
  • AusbildungsortDortmund
  • Arbeitszeit10 Std. pro Tag
  • ÜbernommenJa
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr450
  • 2. Ausbildungsjahr530
  • 3. Ausbildungsjahr720
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Super Arbeitsklima. Gehe dort sehr gerne hin. Bei Fragen ist immer jemand da und auch wenn man Fehler macht - sogar mehrmals - ist das auch kein Problem.
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Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Man bekommt schon sehr früh Verantwortung und man kann sich die Zeit einteilen.
  • AusbildungsberufBaustoffprüfer/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2017
  • AusbildungsortAugsburg
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenJa
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr700
  • 2. Ausbildungsjahr750
  • 3. Ausbildungsjahr900
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Also erstmal das positive. Der Beruf an sich macht sehr viel Spaß, da man verschiedene Sachen machen kann. (z.B. Gelnägel, Massagen,..) Jedoch erstens du wirst meiner Erfahrung nach wie dreck behandelt, da es zu diesem Beruf eine hohe Nachfrage, jedoch wenige Ausbildungsbetriebe gibt. Außerdem gibt es im Raum Rheinland-Pfalz und Saarland nur eine einzige Berufsschule, weshalb manche einen Anreiseweg von knapp 200km (einfach) haben.
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In der Schule lernt man theorie sowie Praxis, was ich sehr gut finde, weil man erstmal üben kann bevor man es im Betrieb an einem Kunden machen muss. Im Betrieb ist jedoch die Hauptaufgabe putzen.
  • AusbildungsberufKosmetiker/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2017
  • AusbildungsortLudwigshafen am Rhein
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr300
  • 2. Ausbildungsjahr300
  • 3. Ausbildungsjahr340
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Ich wurde als billige Aushilfe genutzt und habe keinerlei bis kaum Betreuung genießen dürfen. Obwohl man im Laufe der Zeit etwas eingelenkt hat und mir einigermaßen entgegen gekommen ist, war der Job einfach mies bezahlt und die Arbeit einfach viel zu viel. Kann sein, dass ich einfach eine schlechte Firma gefunden habe, die - zum Glück - nicht mehr ausbildet, aber wer gern Büroarbeit verrichtet und ein gepflegtes Äußeres hat, dem kann ich diesen Beruf ans Herz legen und hoffe, dass die-/derjenige mehr Glück hat als ich.
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Obwohl ich am Anfang Probleme hatte mich in den Schulstoff einzufinden, fing mir nach einiger Zeit an der Beruf zu gefallen, da ich immer weiter in das Team mit einbezogen wurde und es in der Schule besser lief. Das Tolle an Hannover ist der Umgang mit den Leuten bei Gericht und besonders möchte ich den ReNo Verein ans Herz legen, der mich durch seine Weiterbildungsmaßnahmen durch die Ausbildung gebracht hat.
  • AusbildungsberufRechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2009
  • AusbildungsortHannover
  • Arbeitszeit10 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr275
  • 2. Ausbildungsjahr307
  • 3. Ausbildungsjahr350
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Mein Restaurant war ziemlich hart und rau. Freundlichkeit gegenüber den Angestellten stand nicht an der Tagesordnung.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Obwohl ich in einem besonderst schlimmen Restaurant gearbeitet habe hatten fast alle anderen Azubis in der Berufsschule die gleichen Probleme. Der Job ist sehr hart!! Es gibt Tage und Wochen in denen du 14 Tage am Stück je 16 Stunden am Tag Arbeiten darfst als Dank dafür bekommt man nichts. Solche Arbeitszeiten stressen und überfordern jeden Mensch weshalb der Ton in der Küche auch sehr hart und unfreundlich ist zwar kann man mit Kollegen reden uns Spaß haben wenn es etwas ruhiger ist aber an stressigen Tagen kann man nur hoffen das dem Chef der Geduldsfaden nicht reist und man Ärger für garnichts bekommt!! Der Verdienst ist im vergleich zu der Menge an Arbeit ein witz. Überstunden werden in den meisten Ausbildungsstätten unter den Tisch gekehrt. Selbst die IHK hilft einem auf nachfrage bei zuvielen überstunden nicht, mir selbst wurde gesagt "es war naiv zu glauben das es bei den 8 Vertraglich geklärten stunden bleibt". Macht diesen Job nur wenn ihr Kochen liebt und ihr eure Arbeit nicht als "Arbeit" sondern als Hobby oder Freizeit sehen könnt ansonsten werdet ihr sehr unglücklich da ihr auch an Silvester oder Weihnachten wärend andere Feiern arbeitet. Bitte überlegt es euch gut und macht die Ausbildung nicht nur weil ihr leicht reinkommt und das Praktikum ganz nett war!!
  • AusbildungsberufKoch/Köchin
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2014
  • AusbildungsortStuttgart
  • Arbeitszeitmehr als 10 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr500
  • 2. Ausbildungsjahr640
  • 3. Ausbildungsjahr720
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Mir hat die Ausbildung bei meiner Firma gut gefallen. Die Firma ist ausschließlich in der Grundstücks- und Gebäudeentwässerung tätig. Da sie etwas kleiner ist, war die Arbeitsatmosphäre angenehm und persönlich. Man half sich gegenseitig und evtl. Probleme wurden offen angesprochen. Mit den Arbeitskollegen hatte ich auch privat, neben der Arbeit, weiterhin Kontakt. Die Arbeitszeiten am Tag waren im Schnitt zwischen 8-9 Std. Natürlich sind auch mal längere Arbeitstage dabei, wobei darauf geachtet wurde, dass es nicht zu häufig vorkommt.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Am Anfang ist es etwas gewöhnungsbedürftig gewesen, da man kein "Zuckerbäcker" ist. Nach einiger Zeit ist man aber etwas abgehärtet, was Abwasserkanäle und was damit zusammenhängt angeht. Man hat sehr viel Kundenkontakt, ob Privatleute, Hausverwaltungen oder Ing.Büros. Der Spaß an dieser Arbeit steigt und fällt mit den Tätigkeiten, welche an den ein oder anderen Tagen anstehen. Das bringt allerdings auch Abwechslung in den Alltag. Auch wenn es nach Außen oft auf "Kanalreiniger" reduziert wird, ist der technische Einsatz heutzutage doch recht hoch und nicht mit einem einfachen Wort wie "Kanalreiniger" zu beschreiben. WICHTIG ist noch anzumerken, dass der Beruf oft mit einer Rufbereitschaft/Notdienstarbeiten einhergeht. Wie diese aufgeteilt ist oder evtl. nicht besteht ist vermutlich unterschiedlich. Für die Rufbereitschaft und evtl. Arbeitzeiten während der Bereitschaft gab es Zuschläge. Wer sich für einen nicht "alltäglichen" beruf begeistern kann, sollte sich auf jedenfall weiter Informieren und die Firmen im Umkreis ansehen.
  • AusbildungsberufFachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2011
  • AusbildungsortHessen
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenJa
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr690
  • 2. Ausbildungsjahr780
  • 3. Ausbildungsjahr870
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Ich bin angehende Handelsfachwirtin einer bekannten Discounterkette. In den ersten drei Monaten wusste niemand (weder FL noch RVL) genau über meine Ausbildung bescheid bzw. wie ich ausgebildet werden sollte. Also wurde ich wie eine ''normale Azubine'' ausgebildet. Erst nach ca. 6 Monaten habe ich erfahren, dass ich mehr lernen sollte, als der Azubi im 1. Jahr. Jedes Mal, nachdem ich mich mit anderen HFW auf Seminaren unterhalten habe, habe ich an meiner Ausbildung und an meiner FL gezweifelt. Die anderen HFW haben viel mehr machen dürfen als ich. Und mit meiner FL kann man auch nicht reden, sie lenkt dann schnell vom Thema ab. Immerhin verstehe ich mich gut mit der Stellvertretung und den anderen Azubis. Allgemein über die Ausbildung bin ich enttäuscht, weil man denk, dass man als Handelsfachwirt auch 'Bürokram' erledigt. Stattdessen ist man nur am kassieren, aufräumen oder abpacken.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Ich denke, wenn ich besser ausgebildet werden würde und ich mehr neue Sachen lernen würde, würde es mir Spaß machen. Man sollte aufjeden Fall ein freundliches und selbstbewusstes Auftreten haben. Außderm körperlich belastbar. Die Arbeit mit Kunden macht mir Spaß, solange sie freundlich sind.
  • AusbildungsberufHandelsfachwirt/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2015
  • AusbildungsortKarlsruhe
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • keine Angaben
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Wie gefällt dir die Ausbildung bei deiner Firma?
Habe ich mir besser vorgestellt, viele unbezahlte Überstunden, Montagearbeit, Urlaubssperre, keine Anerkennung auch bei guten Noten nicht. Als einziger Azubi mit Führerschein oft alleine auf Baustellen unterwegs, ständig den Ärger bekommen, für den Mist der anderen Azubis.
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Die Ausbildung zum Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik ist sehr umfangreich und das Aufgabenfeld wird stetig erweitert, weshalb man wenn möglich Fortbildungen besuchen sollte. Der Beruf wird nicht richtig anerkannt, schlecht bezahlt, viele undankbare Überstunden, nach Feierabend noch beim Chef die Baustelle besprechen, Material bestellen, immer der Dumme wenns Zeitlich eng wird.
  • AusbildungsberufElektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2013
  • AusbildungsortSoltau
  • Arbeitszeit9 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr395
  • 2. Ausbildungsjahr425
  • 3. Ausbildungsjahr495
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In meinem Betrieb wurde ich immer sehr gut behandelt, hatte ( sofern nicht zu gestresst) freundliche Chefs unnd Kollegen die einem die Tätigkeiten gut vermitteln konnten
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Sagen wir es mal so - es gibt tage da gefällt mir der Beruf sehr gut, man kann sich handwerklich betätigen und es macht auch sehr viel Spaß. an anderen tagen allerdings sitzt du den ganzen tag im staub musst Drecksarbeit machen und du kannst am ende des Tages nicht mehr stehen - Schlafenszeit um 6 :D ich würde diesen Beruf ehrlicherweise nicht noch einmal erlernen wollen auch wenn ich einen sehr, sehr guten Ausbildungsbetrieb erwischt habe. wenn ich gleich von beginn einen betrieb gehabt hätte, der mich, wie meine Vorredner so gut beschrieben haben, nur "benutzt" ( :D) hätte, dann hätte ich diesem Beruf ziemlich schnell den Rücken zugewand. Aus meiner klasse haben schon viele sich über ihren betrieb beschwert usw... also kann ich meine Vorredner nur zu gut verstehen. es handelt sich hier um einen Beruf bei dem kraft, ausdauer, Grips und Kreativität, sowie ein freundlicher Charakter mit etwas handwerklichem Geschick sehr von vorteil ist. überlegt euch lieber zwei mal ob das der richtige Beruf für euch ist..
  • AusbildungsberufElektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2013
  • AusbildungsortFrankfurt am Main
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenBin noch in der Ausbildung
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr570
  • 2. Ausbildungsjahr600
  • 3. Ausbildungsjahr720
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Nicht gut. Ich hatte damals in einer großen Firma angefangen, mit einem sogenannten "Postensystem". Hier wird der Lehrling (oder auch mehrere wie bei uns 9 stk) reih-herum gegeben damit er alle posten durchläuft. Es gab zB "Tortenposten" - Hier lernte man das herstellen von Torten. Dann gab es den "Kochposten" - hier wurde Rote Grütze, Konfitüre oÄ gekocht usw. Es gab bei uns viele verschiedene Posten. Auf einem der Posten blieb man für ein Paar Wochen, danach wurde gewechselt. Jedoch musste der Lehrling natürlich sich das ganze Wissen und Können dieses Postens (zB komplette Torten erstellung) aneignen und vor allem auch behalten! Es war nun so wenn die Bezugsperson, welche einen dieser Posten betreibt, in den Urlaub geht, war es die Aufgabe des Lehrlings diesen Posten (nicht selten auch alleine) zu schmeißen. Meistens betreibt eine oder höchstens 2 Personen einen solcher Posten. Wenn ich noch einmal die Chance hätte, diesen Ausbildungsberuf zu machen, würde ich definitiv einen kleinen Familienbetrieb wählen. Mir fehlte nicht nur das "gemeinsame Arbeiten" sondern auch der Bezug zum Ausbilder. Da es ständig neue, und vorallem zu viele Personen waren auf die man sich einstellen musste, gab es selten ein harmonisches Miteinander, welches besonders mir sehr viel bedeutet. Fazit: Ich wurde zu sehr Unter Druck gesetzt und die Anforderungen waren zu hoch. Ständig wechselne Posten, bei denen man in nicht-langer Zeit alles lernen muss, und diese dann auch Einwandfrei beherrschen musste... Kein Gutes Konzept. Bei mir kam es außerdem zu Problemen, da ich über 1 Jahr an einem Posten "festhing" der nichts mit Torten zu tun hatte. So ging ich langsam auf die Zwischenprüfung zu und dies ohne das nötige Praxiswissen. Außerdem sammelte ich Gespött : Ich würde ja "garnichts können". Wie denn auch wenn ich darauf warten muss von meinem "Kochposten" wegzukommen um mal etwas von dem Beruf zu lernen?!
Wie gefällt dir dein Ausbildungsberuf?
Der Beruf an sich ist sehr schön und vorallem Interessant! Die Arbeitszeiten sind nicht jedermanns Sache. Ich dachte immer "Wow bei meiner Arbeitszeit von 05:00 - 13:00 hab ich ja noch mächtig viel Freizeit!" Ätsch. Dem war leider nicht so in meinem Fall. Ich kam nach Hause und war oft müde und ausgelaugt, um 9:00/10:00 ging es dann wieder schlafen.. In der Wintersaison (ab September) läuft alles auf Hochtouren. Da sind die Arbeitszeiten glatt mal fast verdoppelt. Aber im Sommer hat man dafür viel öfter Frei und verkürtzte Arbeitstage, wer möchte schon mit ständig schmelzender Schokolade arbeiten? :) Im Allgemeinen ist es ein sehr spannender Beruf, wenn man soweit ist sich mit Hochzeitstorten und Petit Fours zu beschäftigen! Man kann sich kreativ ausleben und andere mit Leckereien verführen! Also wenn ihr euch für den Beruf interessiert, kann ich euch nur ans Herz legen einen so kleinen Betrieb wie möglich zu suchen. Meiner Meinung nach das schönste Handwerk!
  • AusbildungsberufKonditor/in
  • AusbildungsbetriebKeine Angabe
  • Art der AusbildungKlassische duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsstart2010
  • AusbildungsortOsnabrück
  • Arbeitszeit8 Std. pro Tag
  • ÜbernommenNein
Verdienst:
  • 1. Ausbildungsjahr280
  • 2. Ausbildungsjahr320