Azubi

Das Azubi-Interview mit Ramona - Klenk Holz GmbH

  • Name des AuszubildendenRamona
  • AusbildungIndustriemechaniker/in
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Industriemechanikerin entschieden?

Ramona:

Ich wollte schon immer einen technischen Beruf erlernen. Durch ein Praktikum im Bereich Industriemechanik wurde ich in diesem Denken bestätigt und so entschied ich mich für diese Ausbildung.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ramona:

Ich habe erwartet, dass ich gefordert, aber auch gefördert werde. Außerdem habe ich mir einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag und Spaß erhofft. Es ist schön, dass sich diese Erwartungen auch bewahrheiten. 

Ausbildung.de:

Was macht Klenk Holz zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Ramona:

Während meiner Ausbildung durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen. Dabei erlange ich die Kenntnisse und Fähigkeiten, die ich brauche, um nach meiner Ausbildung direkt durchzustarten. Das Beste dabei ist die Abwechslung. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen macht Spaß und ich erhalte immer die volle Unterstützung von den Mitarbeitern der Fachabteilungen und meinem Ausbilder.

Ausbildung.de:

Was würdest du einem neuen Azubi mit auf dem Weg geben?

Ramona:

Dass er oder sie stets freundlich, bemüht und interessiert sein sollte. So hat man eine gute Ausbildungszeit und holt viel für sich und seine Zukunft raus.

Das Azubi-Interview mit Nadine - Klenk Holz GmbH

  • Name des AuszubildendenNadine
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie lange geht deine Ausbildung und wie ist sie aufgebaut?

Nadine:

Die Ausbildung zur Industriekauffrau dauert in der Regel drei Jahre. Man kann jedoch, wie in meinem Fall, auf zweieinhalb Jahre verkürzen, wenn man einen guten Schulabschluss oder bereits eine Ausbildung abgeschlossen hat.

Am Anfang der Ausbildung habe ich meinen Ausbildungsplan bekommen. Darin ist festgelegt, welche Abteilung ich wann während meiner Ausbildung durchlaufe. Man kommt bei Klenk Holz durch mehr als zehn verschiedene Abteilungen, was natürlich viel Abwechslung mit sich bringt. Ich habe an eineinhalb Tagen pro Woche Berufsschule. Den Rest der Woche bin ich im Unternehmen.

Ausbildung.de:

Was ist das Besondere bei Klenk Holz zu arbeiten?

Nadine:

Ich bin jedes Mal wieder beeindruckt, wenn ich auf unser Werkgelände komme. Ich bin von den großen Maschinen und vor allem von der vielfältigen Verarbeitung des Holzes begeistert. Außerdem wird man egal ob in der Produktion, in der ich vor meiner Ausbildung bereits als Ferienarbeiter gearbeitet habe, oder in der Verwaltung gut integriert und freundlich empfangen.

Ausbildung.de:

Was macht Klenk Holz zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Nadine:

Der Klenk Holz Standort in Oberrot ist mit seinen über 500 Mitarbeitern ziemlich groß. Dementsprechend ist es hier sehr abwechslungsreich und man bekommt jeden Bereich zu sehen. Ich habe außerdem die Möglichkeit unser Unternehmen auf Jobbörsen zu vertreten und habe auch auf unserem Messestand bei der Messe BAU in München gearbeitet. Das hat echt Spaß gemacht und es hat mir viele Erfahrungen gebracht.

Die Ausbildung ist außerdem sehr gut organisiert. Neben unserem Ausbilder, gibt es in jeder Abteilung einen speziellen Ansprechpartner für die Ausbildung. Darum fühlt man sich immer gut aufgehoben. Man darf von Anfang an eigenständig mitwirken. Uns Azubis gegenüben wird viel Vertrauen entgegengebracht.

Das Azubi-Interview mit Karolina - Klenk Holz GmbH

  • Name des AuszubildendenKarolina
  • AusbildungElektroniker/in für Betriebstechnik
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wieso hast du dich für die Ausbildung zur Elektronikerin entschieden?

Karolina:

Ich habe mich schon immer für technische und elektronische Zusammenhänge interessiert. Durch meinen Ferienjob bei Klenk Holz bin ich dann auf den Beruf der Elektronikerin aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich auch ein Praktikum bei Klenk Holz gemacht bei dem ich gemerkt habe, dass dieser Beruf der richtige für mich ist.  

Ausbildung.de:

Wie sieht dein typischer Azubialltag aus?

Karolina:

Eigentlich gibt es keinen typischen Azubialltag. Jeden Tag steht etwas anderes an. Zum Beispiel Elektroinstallationen oder Instandsetzungen von elektronischen Betriebsmitteln. Eben je nach dem was gerade anfällt. Generell kann man sagen, dass der Alltag eines Elektronikers sehr abwechslungsreich und interessant ist.

Ausbildung.de:

Wie lange geht deine Ausbildung und wie ist sie aufgebaut?

Karolina:

Meine Ausbildung dauert regulär dreieinhalb Jahre. Bei guten schulischen Leistungen ist es möglich auf 3 Jahre zu verkürzen. Ich bin im Durchschnitt eineinhalb Tage pro Woche in der Berufsschule und die restlichen Tage im Betrieb. Hier bin ich überall im Werk unterwegs. Immer dort wo man gebraucht wird. Dadurch lerne ich alle Bereiche im Laufe meiner Ausbildungen kennen.

Ausbildung.de:

Was würdest du neuen Azubis mit auf den Weg geben?

Karolina:

Sie sollten Interesse an Elektronik haben und auf jeden Fall Teamplayer sein. Dann können sie sich auf eine gute und abwechslungsreiche Ausbildung freuen. 

Das Azubi-Interview mit Alexander - Klenk Holz GmbH

  • Name des AuszubildendenAlexander
  • AusbildungHolzbearbeitungsmechaniker/-in
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wieso hast du dich für die Holzbranche entschieden?

Alexander:

Die Zukunft liegt in nachhaltigen Werkstoffen. Holz als nachwachsender Rohstoff ist genau das und bietet noch dazu zahllose Einsatzmöglichkeiten, sowohl im unbearbeiteten Zustand, wie auch in veredelter Form. Das war für mich ausschlaggebend. Während sich andere Werkstoffe kalt und leblos anfühlen, bringt Holz stets etwas Warmes mit sich. 

Ausbildung.de:

Was macht ein Holzbearbeitungsmechaniker?

Alexander:

Der Beruf des Holzbearbeitungsmechanikers ist sehr umfangreich. Es beginnt mit der Rundholzeinteilung nach Qualität und Holzart, geht über das Einschneiden im Sägewerk, bis hin zur Weiterverarbeitung in den Hobelwerken oder in der Leimholzproduktion. Die Hauptaufgabe liegt darin, den reibungslosen Ablauf seiner Produktionslinie zu gewährleisten. Das bedeutet, man muss Störungen an der Anlage erkennen und beheben. Außerdem ist es wichtig stets die bestmögliche Qualität aus dem Rohmaterial herauszuholen.

Ausbildung.de:

Was macht Klenk Holz zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Alexander:

Die Größe und die Betreuung. Klenk Holz ist in der Lage alle ausbildungsrelevanten Produktionsabteilungen betriebsintern zu vermitteln. Dadurch erhalten wir Auszubildenden eine intensive und vielseitige Betreuung in den Abteilungen.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir an deiner Ausbildung besonders?

Alexander:

Mir gefällt besonders die Holzveredelung. Soll heißen wie das rohe Schnittholz an der Hobelmaschine verarbeitet wird, so dass man am Ende das gehobelte Endprodukt sehen kann. Auch das betriebliche Umfeld ist klasse, die Kollegen helfen stets bei Fragen und vermitteln mir Ihr Können gerne weiter.