Azubi

Das Azubi-Interview mit Jana - MADSACK Mediengruppe

  • Name des AuszubildendenJana
  • AusbildungMedienkauffrau/-mann
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du wirst bei der MADSACK Mediengruppe zur Medienkauffrau Digital & Print ausgebildet. Warum hast Du dich dafür entschieden?

Jana:

Das klingt jetzt wahrscheinlich nach einer typischen Antwort, aber ich wusste schon früh, dass ich später einmal etwas in der Medienbranche machen wollte. Ich bin sehr medienbegeistert und nutze diese – wie die meisten wahrscheinlich auch – täglich. In der zehnten Klasse hatte ich ein zweiwöchiges Praktikum bei einem regionalen Radiosender absolviert. Da es mir so gut gefiel, leistete ich dort noch zwei weitere Praktika ab. Diese bestärkten mich zwar in meiner Entscheidung künftig in der Medienbranche tätig zu sein, allerdings merkte ich auch, dass meine Affinität zu audiovisuellen Medien doch nicht so hoch war, wie anfangs vermutet. Ich bin eher der Typ Mensch, der ein festes Produkt in den Händen halten muss. Das finde ich eher bei den Printmedien. Ich hatte mir erst überlegt, ob ich in den journalistischen Zweig gehen sollte, denn ich schreibe sehr gerne und auch meine Mitauszubildenden sind von meinem Schreibstil begeistert. Bis ich allerdings geregeltes Geld und eine feste Anstellung in diesem Bereich bekommen würde, müsste noch einige Zeit vergehen. Nach meinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Kindergarten hatte ich mich an ein geregeltes Einkommen gewöhnt und merkte, dass ich gut mit Menschen umgehen kann. Dies wollte ich in meinem späteren Beruf  ebenfalls mit ausüben. Ich bin dann auf den Beruf der Medienkauffrau/-manns gestoßen, welcher diese Berufswünsche von mir vereint.

Ausbildung.de:

Seit deinem Ausbildungsbeginn ist nun schon einige Zeit vergangen. Wie lautet dein Zwischenfazit zu dieser Entscheidung?

Jana:

Bisher habe ich alles richtig gemacht! Bei MADSACK habe ich die Möglichkeit, während meiner Ausbildung durch alle Abteilungen der Produktion, Vermarktung und Vertriebes der Produkte und Dienstleistungen zu gehen, die das Unternehmen anbietet, und so den Bereich zu finden, der mir am meisten Spaß macht. Wir Auszubildenden wurden vom Unternehmen sehr herzlich aufgenommen und direkt eingegliedert. Uns wird sehr viel Vertrauen geschenkt, gerade wenn es um Projektarbeiten geht. In diesen sollen wir uns meistens die Aufgaben und Zeiten selbst einteilen. Natürlich gibt es immer eine Projektleitung, an die wir uns jederzeit wenden können, falls wir Hilfe benötigen. Alles in allem fühle ich mich bei MADSACK sehr wohl.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Ausbildungsalltag bei der MADSACK Mediengruppe aus?

Jana:

Ich beginne meinen Arbeitstag meistens zwischen acht und neun Uhr morgens. Ich fahre durch die Schranke aufs Gelände und begrüße dabei die Pförtner. Nachdem ich einen Parkplatz gefunden habe, geht es zum Einstempeln und anschließend in meine Abteilung. Dort bekomme ich, je nach Abteilung, unterschiedliche Aufgaben zugewiesen. Meistens werden mir, nachdem ich eingearbeitet wurde, bereits wichtigere Aufgaben zugeteilt. Ich arbeite an Aufgaben, die der Abteilung weiterhelfen und nicht als Beschäftigung für mich gedacht sind. Ich finde das ist ein wichtiger Punkt, denn dadurch weiß ich, dass ich meine Zeit sinnvoll genutzt habe und auch, dass ich zum Unternehmen gehöre. Gegen 12:30 Uhr treffe ich mich mit den Mitazubis und Dualis zum Mittagessen in der Kantine. Nachdem wir zusammen die Pause verbracht haben, gehen wir in unsere Abteilungen zurück, wo uns allen anschließend erst einmal das Mittagstief folgt. Sobald wir dieses überwunden haben, wird weitergearbeitet. Je nachdem wann ich angefangen habe, stempele ich mich um 15:30 bzw. 16:30 Uhr aus und fahre nach Hause. Und beim Verlassen des Geländes darf natürlich nicht vergessen werden, den Pförtnern zum Abschied zu winken.

Ausbildung.de:

In welchen Abteilungen warst du schon im Einsatz und welche hat dir am meisten gefallen?

Jana:

Ich war bereits in zwei Projekten und bin aktuell in meiner dritten Abteilung. Nach der Einführungswoche kam ich zunächst in das Projekt Zielgruppenmarketing. Dort sollten wir Methoden entwickeln, die die jüngere Zielgruppe auf unsere Produkte aufmerksam macht sowie Verbesserungsvorschläge für die aktuellen Marketing-Methoden liefern. Im Anschluss kam ich mit dem gleichen Projektteam in unser zweites Projekt, die Wirtschaftszeitung. Dort sollte eine Website für den ersten Online-Auftritt der HAZ-Wirtschaftszeitung entwickelt sowie neue Empfänger der Zeitung gefunden werden. Im Anschluss an meine Projekte war ich in der Madsack Market Solutions, der zentralen Marketingabteilung des Unternehmens, dem Beilagen-Management und dem Zentraleinkauf.   Am meisten Spaß gemacht hat mir die Madsack Market Solutions. Dort durfte ich eigene Kampagnen betreuen. Mir wurde sehr viel Verantwortung übertragen und ich konnte meine eigene Kreativität in die Projekte einfließen lassen. Aber auch der Zentraleinkauf hat mir sehr gefallen. Dort durfte ich Verträge für neue Firmenwagen und Smartphones anlegen.

Ausbildung.de:

Und wie sieht der Berufsschulalltag aus?

Jana:

Wir haben zu den Grundfächern  wie Deutsch, Englisch und Politik viele verschiedene Lernfelder, beispielsweise Lernfeld sechs – Mediavermarktung. Diese vermitteln den theoretischen begleitend zum praktischen Teil, welchen wir in den Abteilungen ausführen und so besser verstehen können. Wir halten oft Präsentation zu verschiedenen Themen in den einzelnen Fächern. Die Lehrer sind sehr nett und auch mit meinen Mitschülern verstehe ich mich gut. Da wir nur zwei Tage in der Woche in die Berufsschule gehen, sitzen wir alle noch sehr nach Unternehmen gegliedert, was eigentlich schade ist. So habe ich in der ersten Reihe, nicht viel mit den Mitschülern vom anderen Unternehmen in der letzten Reihe zu tun. Ein Vorteil hat es aber ein MADSACK zu sein: Die Auszubildenden des Göttinger Tageblatts, welches zu unserer Unternehmensgruppe gehört, und auch die Hildesheimer Allgemeine Zeitung, mit der wir eng zusammenarbeiten, sitzen bei uns in der Klasse. Durch das Arbeitsverhältnis hatte man gleich Gesprächsstoff und konnte sich so schneller kennenlernen.

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis zu den anderen Azubis und Dualis?

Jana:

Super! Wir ticken alle irgendwie gleich und sind dadurch auf einer Wellenlänge. Ich weiß, dass ich mich auf die anderen verlassen kann und treffe mich oft mit ihnen nach der Arbeit oder am Wochenende.

Das Azubi-Interview mit Kim - MADSACK Mediengruppe

  • Name des AuszubildendenKim
  • AusbildungMedienkauffrau/-mann
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du wirst bei der MADSACK Mediengruppe zur Medienkauffrau Digital & Print ausgebildet. Warum hast Du dich dafür entschieden?

Kim:

Schon in meiner Schulzeit habe ich an verschiedenen Medienprojekten mitgearbeitet. Unter anderem habe ich die Schülerzeitung geleitet, war im Presseteam unserer Schule tätig und durfte sogar im Rahmen eines Projektes eine Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mitgestalten. Außerdem war ich ein Mitglied der JungeMedienJury. Dort habe ich zusammen mit den anderen Mitgliedern der Jury neu erschienene Jugendbücher gelesen und bewertet. Abschließend wählten wir das Jugendbuch des Jahres und stellten es vor einem großen Publikum vor. Im Rahmen der JungeMedienJury habe ich auch die Gelegenheit gehabt, eine Führung durch einen Verlag mitzuerleben. Schon damals habe ich mitbekommen, wie breit gefächert das Themengebiet einer Medienkauffrau ist. Insgesamt habe ich mich dann bei mehreren Verlagshäusern beworben. Obwohl ich ursprünglich aus Hessen komme und dort eigentlich bleiben wollte, hat mich MADSACK durch die familiäre Atmosphäre und die Wertschätzung beim Assessment Center so überzeugt, dass ich mich entschieden habe für die Ausbildung nach Hannover zu ziehen.

Ausbildung.de:

Seit deinem Ausbildungsbeginn ist nun schon einige Zeit vergangen. Wie lautet dein Zwischenfazit zu deiner Ausbildungsentscheidung?

Kim:

Ich sehe es definitiv als richtige Entscheidung an. Der gute Eindruck der ersten Tage im Unternehmen hat sich bestätigt. Beim Durchlaufen der Abteilungen bekommt man nach und nach mit, dass sie wie Zahnräder in einem Uhrwerk miteinander arbeiten. Nur durch den ständigen Austausch der Abteilungen entsteht letztendlich das Gesamtprodukt, die Zeitung. Außerdem erhält man auch als Azubi viele wichtige Aufgaben, wodurch uns verantwortungsbewusstes Handeln beigebracht wird.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Ausbildungsalltag bei der MADSACK Mediengruppe aus?

Kim:

Je nach Abteilung sieht der Tagesablauf immer etwas anders aus, aber grundsätzlich beschäftigt man sich die ersten Tage damit, den Kollegen bei der Arbeit zuzuschauen und deren Aufgabenbereiche  näher kennenzulernen. Anschließend werden einem allmählich Aufgaben zugetragen, die anfangs noch einen kleineren Umfang haben und dann immer anspruchsvoller werden.

Ausbildung.de:

In welchen Abteilungen warst du schon im Einsatz und welche hat dir am meisten Spaß gemacht?

Kim:

Obwohl ich noch nicht allzu lange im Unternehmen bin, konnte ich bis jetzt schon einige Abteilungen durchlaufen. Unter anderem war ich schon im Beilagenmanagement, Kundenservicecenter, Servicepool, Produktmanagement Print, in der Logistik, in der Blattplanung sowie in der Personalentwicklung und den Geschäftsstellen Laporte/HAZ NP Media Store eingesetzt. Dabei haben mir vor allem Letztere sehr gefallen.  Während meines Einsatzes in der Personalentwicklung fand gerade die Hochsaison der Bewerbungen  statt. Dabei war es sehr interessant die Bewerbungen der potentiellen neuen Auszubildenden zu bewerten und mitzuentscheiden, wer eingeladen wird und wer nicht. Im Media Store dagegen hat es mir unglaublich Spaß gemacht, im direkten Kontakt mit dem Kunden zu stehen und ihm die digitale Welt näher zu bringen.

Ausbildung.de:

Und wie sieht der Berufsschulalltag aus?

Kim:

Im Vergleich zur damaligen Schulzeit liegt der Fokus natürlich nicht mehr auf Naturwissenschaften oder Geschichte, sondern verlagsspezifische Themen. Dadurch, dass wir unser erlerntes Wissen direkt im Unternehmen anwenden können, sind die Themen sehr interessant und spannend und gehen uns direkt an. Außerdem achten die Lehrer darauf, dass wir selbstständig arbeiten und viele Präsentationen halten um unser Auftreten vor Publikum zu verbessern. Die Lehrer und die Mitschüler sind alle sehr nett. Dadurch, dass unsere Mitschüler aus anderen Verlagen kommen, tauschen wir uns auch untereinander aus und bekommen mit, welche Unterschiede es zwischen unseren Betrieben gibt. Denn auch wenn wir alle in einem Verlagshaus arbeiten, sind die Arbeitsabläufe in jedem Unternehmen anders und die Erfahrungsberichte der anderen Azubis können uns in den Abteilungen, in denen wir eingesetzt werden, enorm weiter helfen. Die Ausbildung im Unternehmen und die Berufsschule ergänzen sich also hervorragend.

Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis zu den anderen Azubis und Dualis?

Kim:

Da ich aus Hessen hierher nach Hannover gezogen bin, hatte ich mir anfangs schon Sorgen gemacht, dass ich eventuell keinen Anschluss finde. Im Grunde genommen waren meine Ängste aber total unbegründet. Vom Dorf in die große Stadt zu ziehen, weit weg von Familien und Freunden war eine komplett neue Erfahrung, die ich jetzt aber nicht mehr missen will. Meine Mitazubis sind alle total lieb und haben mir unglaublich dabei geholfen, mich in Hannover einzuleben und mich hier wohl zu fühlen. In der Freizeit unternehmen wir alle auch sehr viel miteinander. Dadurch sind sie fast schon wie eine zweite Familie für mich geworden. Außerdem hatte ich das Vergnügen, mit einer Mitazubine, die schon ein Jahr länger dabei ist, die erste „MADSACK-WG“ zu gründen. Generell herrscht auch eine sehr gute Verbindung mit den Auszubildenden aus den Vorjahren, die uns bei allen Fragen und Anliegen helfen und uns zur Seite stehen.

Das Azubi-Interview mit Eugen - MADSACK Mediengruppe

  • Name des AuszubildendenEugen
  • AusbildungFachinformatiker/in für Systemintegration
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du machst seit August 2016 die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Eugen:

Ich habeschon sehr früh angefangen, mich für Computer zu interessieren, jedoch nicht nur für das Zocken am Rechner, sondern auch, wie dieser im Hintergrund funktioniert. Ich habe begonnen, mich darüber zu informieren, was es für Hardware- und Softwaremöglichkeiten gibt, um mein System und Netzwerk aufzurüsten und zu optimieren. Bis heute hat sich mein Interesse nicht gemindert. Ich bin von Tag zu Tag fasziniert, was alles mit der IT-Technik von heute möglich ist und möchte noch viel mehr entdecken.

Ausbildung.de:

Wie lautet dein Zwischenfazit nach dem ersten Ausbildungsjahr bei der MADSACK Mediengruppe bzw. TVN?

Eugen:

Die Arbeit bei TVN ist abwechslungsreich und spannend. Das Kollegium ist toll und jederzeit bereit, mir bei Problemen zu helfen. Ich habe in dem einen Jahr Ausbildung bei TVN schon so viel gelernt und erlebt. Zum Beispiel habe ich einen Übertragungswagen von innen begutachten und daran arbeiten dürfen.

Ausbildung.de:

Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag bei TVN?

Eugen:

Morgens, wenn ich in das Büro komme, starte ich erst einmal meinen Laptop und überprüfe, ob ich neue E-Mails habe. Im Anschluss bin ich in erster Linie für den First-Level-Support zuständig. Das heißt, Mitarbeiter, die ein Problem mit jeglicher EDV-Technik haben, melden sich bei mir und ich versuche ihnen zu helfen. Bei größeren und komplexeren Problemen, stehen die Kollegen immer bereit und helfen mir, auch diese zu bewältigen. In Phasen, wo es ruhiger zugeht, schaue ich den Kollegen bei der Verwaltung der Server oder bei der Back-Up-Steuerung über die Schulter. Ich bin auch dafür zuständig, Rechner für neue Mitarbeiter aufzusetzen oder vorhandene Geräte mit mit entsprechenden Komponenten aufzuwerten, um eine angemessene Performance zu gewährleisten. Das Anlegen und Einrichten von neuen Benutzer-Accounts zählt ebenfalls zu meinen Aufgaben.
Wir Azubis sind außerdem bei Projekten wie Umbauten und dem Tauschen von Geräten im Serverraum oder Umzügen und Erweiterungen von Außenstandorten involviert.

Ausbildung.de:

In deinem ersten Ausbildungsjahr hast du schon ein paar Abteilungen durchlaufen. Wo wurdest du bereits eingesetzt und wie hat es dir dort gefallen?

Eugen:

Wir in der IT bei TVN haben zwei Bereiche, in denen ich auch bereits gearbeitet habe. Der erste ist die IT-Abteilung im Haupthaus. Dort ist der Hauptaufgabenbereich der First-Level-Support. Der zweite Bereich ist die Außenübertragung. Dort war ich sehr viel mit dem Switchen und Netzwerken beschäftigt und konnte an den dort stehenden Übertragungswagen arbeiten. In beiden Bereichen ist das Kollegium offen und freundlich und die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.

Ausbildung.de:

Neben der Ausbildung im Unternehmen besuchst du auch die Berufsschule als Teil deiner Ausbildung. Wie sieht es da bei dir aus?

Eugen:

Ich besuchedie MMBbS (MultiMedia Berufsbildende Schulen) in Hannover. Diese ist von der Parksituation ein wenig mager ausgestattet, bis jetzt habe ich aber immer einen Parkplatz bekommen. Auch die Bahnanbindung zur Schule ist gut. Man kann also auf mehreren Wegen dorthin gelangen. Ich habe Blockunterricht. Das heißt, ich bin immer ca. zwei Wochen in der Schule und vier bis sechs Wochen bei der Arbeit. Im ersten Lehrjahr lernt man Grundlagen der Elektrotechnik, alles rund um Netzwerke und die grundlegende Programmierung mit Powershell. Dies ist im Prinzip eine mächtigere Version der Eingabeaufforderung. Dazu hat man dann noch Deutsch, Englisch und Sport.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Verhältnis zu den anderen Azubis der MADSACK Mediengruppe und im Speziellen bei TVN aus?

Eugen:

Mit den anderen IT-Azubis habe ich tagtäglich zu tun. Das Verhältnis unter allen Azubis ist sehr entspannt und wir kommen alle gut miteinander aus. Jedes Jahr wird ein Azubitreffen auf dem Maschseefest organisiert, dort trinken wir gemütlich ein Kaltgetränk in toller Atmosphäre.


Mehr Erfahrungsberichte findest du auch auf unserem Blog unter https://www.madsack.de/blog/tag/ausbildung-medien/.

Das Azubi-Interview mit Florian - MADSACK Mediengruppe

  • Name des AuszubildendenFlorian
  • AusbildungMediengestalter/in Bild und Ton
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du machst seit August 2015 die Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton. Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Florian:

Ich habe mich bereits während meiner Schulzeit sehr für Themen wie Film, Bildgestaltung und Technik interessiert und auch in der Schule haben wir eigene Filmprojekte realisieren können. Somit lag es auf der Hand, später einmal etwas in dieser Richtung zu machen. Nach einigen Praktika in dem Bereich wusste ich dann, dass der Beruf des Mediengestalters das ist, was ich machen will.

Ausbildung.de:

Wie lautet dein Zwischenfazit nach den zwei Ausbildungsjahren bei der MADSACK Mediengruppe bzw. TVN?

Florian:

Die Ausbildung war bisher auf jeden Fall eine sehr aufregende Zeit. Man hat bereits so viele neue Dinge gelernt und es kommt jeden Tag etwas Neues hinzu. Es wird nie langweilig, da der Beruf einfach so unglaublich vielseitig ist.

Ausbildung.de:

Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag bei TVN?

Florian:

Im Moment werde ich viel im „EB-Bereich“ eingesetzt, das heißt, dass ich als Teil des Kamerateams für die aktuelle Berichterstattung rausfahre und für den Ton verantwortlich bin. Am Anfang wird man für diesen Bereich von einem erfahrenen Kollegen angelernt und darf danach, so wie ich jetzt, alleine mit dem Kameramann auf den Dreh.

Aber auch eigene Azubiprojekte stehen mehrfach im Jahr bei TVN an. Das heißt, dass man von der Planung, dem Dreh bis hin zum Schnitt alles mit seinen Mitazubis realisiert. Das ist natürlich eine riesige Verantwortung – macht aber auch unglaublich viel Spaß, da man viel von diesen Projekten lernen kann.

Ausbildung.de:

In deinen zwei Ausbildungsjahren hast du ein paar Abteilungen durchlaufen. Wo wurdest du bereits eingesetzt und wie hat es dir dort gefallen?

Florian:

Das erste halbe Jahr habe ich in der mobilen Produktion verbracht. Dort ist man dann mit einer großen Crew und den großen Übertragungswagen quer durch Deutschland unterwegs. Das heißt zwar oft Wochenendarbeit, da wir viel von der Fußballbundesliga oder auch der Champions League übertragen, gleichzeitig ist es aber auch ein cooles Gefühl, wenn man dann dort im Stadion steht und die Kameras aufbaut. Nach dieser ersten aufregenden Zeit wurde ich dem EB-Bereich (elektronische Berichterstattung) zugeteilt, das heißt, ich war mit Kameramann, EB-Assistent und Redakteur täglich unterwegs, um diverse Beiträge für Nachrichten, Magazinsendungen, Dokumentationen usw. zu erstellen. Nach einigen Wochen ist man als Mediengestalter Bild und Ton - Azubi bei TVN dann selbst der EB-Assistent und zuständig für den guten Ton, das Equipment usw. Im Bereich Postproduktion folgten Schnittschulungen und danach durfte ich für einige Azubi-Projekte eigenständig den Schnitt übernehmen.

Ausbildung.de:

Neben der Ausbildung im Unternehmen, besuchst du auch die Berufsschule als Teil deiner Ausbildung. Wie sieht es da bei dir aus?

Florian:

Die Berufsschule findet für uns Mediengestalter im Blockunterricht statt. Wir sind dann meist alle vier Wochen für 14 Tage in der Schule. Dort haben wir dann Fächer in denen wir die Grundlagen der Bild- und Tongestaltung lernen, aber auch viel Technisches über Kameras und die Ausrüstung, mit der wir jeden Tag zu tun haben.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Verhältnis zu den anderen Azubis der MADSACK Mediengruppe und im Speziellen bei TVN aus?

Florian:

Der Kontakt zwischen uns Azubis ist auf jeden Fall nicht auf die Arbeit beschränkt. Es entstehen echte Freundschaften, sodass man auch oft in der Freizeit etwas zusammen unternimmt.


Mehr Erfahrungsberichte findest du auch auf unserem Blog unter https://www.madsack.de/blog/tag/ausbildung-medien/.

Das Azubi-Interview mit Kirsten - MADSACK Mediengruppe

  • Name des AuszubildendenKirsten
  • AusbildungKaufmann/-frau für Kurier-, Express-, und Postdienstleistungen
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du machst seit August 2016 die Ausbildung zur Kauffrau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen. Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Kirsten:

Dass ich eine kaufmännische Ausbildung machen wollte, stand für mich schon vorher fest. Als ich auf die Stellenanzeige der CITIPOST im Internet gestoßen bin, habe ich mich über diesen Beruf informiert und fand ihn sehr interessant. Man lernt neben den allgemein kaufmännischen Tätigkeiten auch den Postsektor genau kennen. Es gibt viele Wege, welche einem nach der Ausbildung offen stehen und ich kann während der Ausbildung gucken, welcher Arbeitsbereich mich am meisten interessiert.

Ausbildung.de:

Wie lautet dein Zwischenfazit nach dem ersten Ausbildungsjahr bei der Madsack Mediengruppe bzw. der CITIPOST?

Kirsten:

Das erste Ausbildungsjahr ist so schnell vorbei gewesen, dass ich immer noch nicht glauben kann, jetzt tatsächlich schon im zweiten Jahr zu sein. Ich habe schon viele Abteilungen kennengelernt. Dazu gehören auch Bereiche, die ich mir vorher niemals vorstellen konnte wie z.B. die Qualitätssicherung. Viel kann man sich darunter nicht vorstellen, außer dass darauf geachtet wird, dass die Qualität überprüft wird. Dass die Abteilung jedoch so vielseitig ist, war mir nicht bewusst. Testbriefe erstellen, Reklamationen schreiben, Zusteller-Schulungen durchführen, die Arbeit der Inspektoren und sogar Audits in den einzelnen Depots. Es ist wirklich ein sehr interessantes Arbeitsgebiet. Die Tätigkeiten in einem Postunternehmen sind so umfangreich, es ist nicht nur die Post von A nach B zu bringen. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass man nie alleine gelassen wird. Egal, ob die Kollegen in der Abteilung oder meine Ausbildungsleiterin, ich hatte immer wen, an den ich mich mit Fragen und Problemen wenden konnte.

Ausbildung.de:

Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag in der CITIPOST?

Kirsten:

Man arbeitet von Anfang an selbstständig. Nach der Einarbeitung, bekommt man seine eigene Aufgabe. In manchen Abteilungen hat man feste Arbeiten, die es regelmäßig zu erledigen gilt, während man in anderen Bereichen immer wieder unterschiedliche Aufgaben bekommt.

Es gibt jedoch auch Projekte außerhalb der Abteilungen. Zum Beispiel kümmern sich die Auszubildenden um den Zukunftstag, bei dem Schülerinnen und Schüler einen Tag lang die CITIPOST besuchen und sich über das Unternehmen informieren. Es wird alles geplant – vom Tagesplan bis hin zum Bestellen des Essens oder wie in diesem Jahr der T-Shirts für die Kinder. Auch die Durchführung übernehmen die Auszubildenden, wobei sie natürlich durch diverse Kollegen unterstützt werden.

Ausbildung.de:

In deinem ersten Ausbildungsjahr hast du ein paar Abteilungen durchlaufen. Wo wurdest du bereits eingesetzt und wie hat es dir dort gefallen?

Kirsten:

Man kann sagen, dass man durchschnittlich zwei Monate in einer Abteilung ist. Manche Einsätze sind jedoch auch kürzer oder länger und dadurch habe ich schon einige Abteilung kennengelernt. Ich war unter anderem im Vertrieb, der Premiumabteilung, wo die Postzustellungsaufträge und Einschreiben bearbeitet werden, der Redress-Abteilung und auch in der Produktion tätig. Dadurch, dass jeder unterschiedliche Interessen hat, gefällt einem nicht jede Abteilung gleich gut. Die eine sagt einem mehr zu als die andere, doch durch die netten Kollegen sind auch die Tätigkeiten, die einem nicht so gefallen, gut zu meistern und ich kriege eine klarere Vorstellung davon, in welchem Bereich ich nach der Ausbildung arbeiten möchte.

Ausbildung.de:

Neben der Ausbildung im Unternehmen besuchst du auch die Berufsschule als Teil deiner Ausbildung. Wie sieht es da bei dir aus?

Kirsten:

Das mit der Berufsschule ist bei uns etwas komplizierter. Es gibt nicht viele Auszubildende im Bereich der KEP-Kaufleute. Deswegen lernen wir im ersten Jahr zusammen mit den Fachkräften in Neustadt a. Rbge., wo wir zweimal die Woche Unterricht haben. Dabei gibt es neben allgemeinen Fächern wie Politik, Deutsch, Englisch und Religion auch sogenannte Lernfelder. Im ersten Jahr haben wir vor allem im Bereich der Postzustellung gelernt und Vieles über Richtlinien bei der Annahme, der Beförderung und beim Austragen der Sendungen erfahren.

Ab dem zweiten Ausbildungsjahr wird der kaufmännische Teil unterrichtet. Da wir in diesen zwei Jahren nur noch sehr wenige Auszubildende sind, werden alle Auszubildende aus Niedersachsen zusammen in Braunschweig unterrichtet. An einem Tag in der Woche beschäftigen wir uns unter anderem mit Themen wie Personal- und Rechnungswesen, welche nicht nur auf den Postbereich anzuwenden sind.

Nach Braunschweig zu kommen ist natürlich etwas umständlicher, als wenn wir in der Region Hannover unterrichtet werden, jedoch haben die Lehrer dafür Verständnis und achten darauf, dass wir unsere Züge erreichen und nicht eine Stunde am Bahnhof warten müssen. Außerdem werden die Fahrkarten von der CITIPOST erstattet, sodass wir nicht einmal Mehrkosten haben.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Verhältnis zu den anderen Azubis der MADSACK Mediengruppe und im Speziellen zu denen der CITIPOST aus?

Kirsten:

Unter den Auszubildenden bei der CITIPOST hat man ein sehr gutes Verhältnis. Man tauscht sich aus und hilft sich immer, wenn es mal Fragen oder Probleme gibt. Besonders, wenn es um Projekte wie den Zukunftstag geht, haben wir sehr eng zusammen gearbeitet. Die anderen Auszubilden bei MADSACK sehe ich bei gemeinsamen Projekten oder Seminaren. Es ist immer schön, wenn wir uns treffen und austauschen können.

Ausbildung.de:

Welche Interessen sollte man mitbringen, wenn man sich für die Ausbildung bei der CITIPOST bewirbt?

Kirsten:

Natürlich sollte man ein kaufmännisches Interesse mitbringen. Zudem sollte man sich auf keinen Fall scheuen, mit unterschiedlicher Computer Software auseinander zu setzen. Neben den bekannten Microsoft Office Programmen gibt es auch eins für die Postbearbeitung, welches man in sehr vielen Abteilungen nutzt.

Außerdem sollte man offen und kontaktfreudig sein, denn neben dem Kundenkontakt, hat man viel Kontakt mit Kollegen innerhalb und außerhalb der Abteilungen. Da wir schon von Beginn an selbstständig arbeiten, ist es wichtig, dass wir Rücksprache halten, falls wir Fragen haben oder etwas nicht verstehen. Genauso wichtig ist es, dass man sich selbst organisieren kann. Ab und zu kommt es auch vor, dass man gleich mehrere Aufgaben auf dem Tisch liegen hat und dabei sollte man nicht den Überblick verlieren.


Mehr Erfahrungsberichte findest du auch auf unserem Blog unter https://www.madsack.de/blog/tag/ausbildung-medien/.

Das Azubi-Interview mit Carolin - MADSACK Mediengruppe

  • Name des AuszubildendenCarolin
  • AusbildungKauffrau/-mann für audiovisuelle Medien
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du machst seit August 2016 die Ausbildung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien. Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Carolin:

Bei mir zeigte sich schon während der Schulzeit ein hohes Interesse an dem Bereich Medien – speziell was das Thema Film betrifft. Daher war für mich schnell klar, dass ich auch meinen späteren Beruf auf diesem Gebiet ausüben möchte. Mein Interesse galt dabei vor allem dem organisatorischen, kaufmännischen Teil einer Filmproduktion. Sprich, was man von der Idee, über die Planung und Umsetzung bis hin zur Fertigstellung alles zu beachten hat. Besonders spannend finde ich, dass bei einem solchen Tätigkeitsbereich kein eintöniger Alltag entsteht. Man arbeitet immer wieder mit anderen Leuten und hat die Möglichkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Der Ausbildungsberuf der Kauffrau für audiovisuelle Medien vereint meine beiden Interessengebiete des Kaufmännischen und des Medienbereiches.
Ich habe mich dann bei mehreren Medienunternehmen beworben und aufgrund der vielseitig gestalteten Ausbildung für TVN entschieden.

Ausbildung.de:

Wie lautet dein Zwischenfazit nach dem ersten Ausbildungsjahr bei der MADSACK Mediengruppe bzw. TVN?

Carolin:

Für mich war es eindeutig die richtige Entscheidung!
Sehr gut finde ich vor allem, dass man innerhalb eines Ausbildungsjahres mehrere Abteilungen durchläuft und immer wieder neue Aufgaben bekommt.
Durch die bisherigen Abteilungen, wie Disposition, kaufmännische Assistenz, Controlling und Producing, habe ich mir bereits einen umfangreichen Einblick in die Unternehmensabläufe verschaffen können.
Bereits als Auszubildender wird einem die Möglichkeit gegeben, in Eigenverantwortung zu arbeiten, was sowohl das Verantwortungs-, als auch das Selbstbewusstsein stärkt.
Außerdem haben wir die Chance, uns aktiv an Produktionen von TVN zu beteiligen und den Leuten vor Ort (z.B. der Aufnahmeleitung) über die Schulter zu schauen. Uns werden während der Ausbildung auch eigene Filmprojekte zugeteilt, für die wir die Planung und Umsetzung übernehmen.

Ausbildung.de:

Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag bei TVN?

Carolin:

Je nach Abteilung gestaltet sich der Alltag anders.
Mein Arbeitsbeginn lag in den bisherigen Abteilungen zwischen 8:30 und 9:00 Uhr.
Wir Azubis haben feste Aufgabenbereiche, in denen wir die Kolleginnen und Kollegen unterstützen. Diese dienen nicht als Beschäftigungstherapie, sondern stellen einen wichtigen Teil im Arbeitsablauf dar und sind daher auch immer mit einer Deadline versehen. Sobald wir eingearbeitet sind, bearbeiten wir unsere Aufgaben also sehr selbstständig. Natürlich wird am Ende noch einmal kontrolliert.
In der Disposition beispielsweise planen wir für Produktionen die Technik, An- und Abfahrt der Crew, Übernachtungsmöglichkeiten usw. Auch hier ist fest terminiert, bis wann die Crew diesen Plan erhalten muss. Mein Arbeitstag endet je nach Abteilung zwischen 17:00 und 17:30 Uhr.

Ausbildung.de:

In deinem ersten Ausbildungsjahr hast du sicherlich schon ein paar Abteilungen durchlaufen. Wo wurdest du bereits eingesetzt und wie hat es dir dort gefallen?

Carolin:

Im letzten Jahr wurde ich in der kaufmännischen Assistenz und in der Disposition eingesetzt. Letztere gliedert sich in zwei Abteilungen – eine für die elektronische Berichterstattung und eine für den Bereich der Außenübertragung.
Bei der Außenübertragung handelt es sich um die Planung von Sportübertragungen wie Fußballspiele, aber auch um die Planung der Übertragung von Festivals und Konzerten. Bei der elektronischen Berichterstattung geht es hauptsächlich um das Drehen von Nachrichten, Beiträgen und Reportagen.
Am besten hat es mir im Bereich der Disposition gefallen, denn dort hat man den meisten Kontakt zu Personal und Technik, kann selbst An- und Abreise zu Drehorten planen und es gibt immer neue Herausforderungen, die zu meistern sind, damit die Crew vor Ort versorgt ist und die Produktion ohne Probleme stattfinden kann.

Ausbildung.de:

Neben der Ausbildung im Unternehmen besuchst du auch die Berufsschule als Teil deiner Ausbildung. Wie kann man sich das vorstellen?

Carolin:

Neben meiner Ausbildung besuche ich einmal die Woche die Multimedia Berufsschule.
Dort haben wir kaufmännische Fächer wie Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre, aber auch Fächer zum Thema Urheberrechte, sowie solche, in denen wir uns mit der Planung der Pre- und Post-Production eines Films auseinandersetzten. Im Rahmen dieses Unterrichts dürfen wir ein eigenes Filmprojekt erarbeiten, welches am Ende unter anderem den Ausbildungsleitern vorgestellt wird. Dazu gehört auch eine Exkursion, um die Bedienung der benötigten Kameratechnik besser kennenzulernen.
Unsere Klassengemeinschaft ist sehr gut. Mir gefällt besonders, dass wir viele Dinge in Gruppenarbeiten erledigen.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Verhältnis zu den anderen Azubis der MADSACK Mediengruppe und im Speziellen bei TVN aus?

Carolin:

In meinem Ausbildungsjahrgang haben drei Kaufleute für audiovisuelle Medien gestartet.
Durch gemeinsame Veranstaltungen wie einem Besuch des Maschseefestes und dem „Azubi get together“, welches Azubis für Azubis planen, hat man die Gelegenheit alle Azubis von TVN kennenzulernen – also sowohl die Kaufleute, die mit mir zusammen die Ausbildung bei TVN begonnen haben, als auch die Azubis aus den anderen Lehrjahren und Ausbildungsberufen.
Die Azubis hier sind sehr nett und aufgeschlossen. Somit fiel es mir nicht schwer, Anschluss zu finden.
Gerade bei Projektarbeiten zeigt sich die Hilfsbereitschaft auch lehrjahrübergreifend.
Die Auszubildenden der anderen Tochtergesellschaften von MADSACK trifft man vor allem beigemeinsamen Seminaren, von denen es im Verlauf der Ausbildung eine ganz Menge gibt. Von Word- und Excel-Schulungen bis hin zu Präsentationstechniken werden wir gemeinsam fit für den Beruf gemacht.


Mehr Erfahrungsberichte findest du auch auf unserem Blog unter https://www.madsack.de/blog/tag/ausbildung-medien/.