Studenten

Das Studenten-Interview mit Benedikt Thum - MOSOLF SE & Co. KG

  • Name des StudentenBenedikt Thum
  • Alter des Studenten25 Jahre
  • Duales StudiumBWL - Spedition, Transport, Logistik
  • Semester4. Semester

Ausbildung.de:

Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Benedikt Thum:

Ich hab die Ausbildung zum Speditionskaufmann  bei einer großen Spedition im Raum Stuttgart gemacht. Schon während dieser Zeit habe ich mich über verschiedene  Weiterbildungsmöglichkeiten informiert. Über einen Kollegen der zusammen mit mir die Ausbildung gemacht hat, habe ich erfahren, dass Mosolf ein duales Studium anbietet. Ich habe mich dann ein Jahr vor Ausbildungsbeginn schon beworben und bin anschließend in die engere Auswahl gekommen. In Folge dessen, musste ich noch jeweils einen Studierfähigkeitstest für Mosolf – und einen für die DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) absolvieren. Als letzten Schritt gab es dann noch ein persönliches Einstellungsgespräch mit der Ausbildungsleitung.  Als auch diese Hürde genommen war, konnte ich mein Studium beginnen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Benedikt Thum:

Für mich war von Anfang an klar, dass ich in meinem Studium auf meine Lehre zum Speditionskaufmann aufbauen möchte. Mein Ziel war also, andere Tätigkeiten in der Praxisphase zu machen wie in meiner Ausbildung. Rückblickend auf die ersten 3 Semester ist mir das mit Hilfe von Mosolf auch größtenteils gelungen. Natürlich gab es auch Tage an denen ich die üblichen Azubi-Tätigkeiten gemacht habe, wenn man allerdings Eigeninitiative zeigt und auf die Ausbildungsleitung zugeht ist meiner Meinung nach bei Mosolf einiges möglich. Aktuell begleite ich zum Beispiel im Rahmen meiner zweiten Projektarbeit (an der DHBW müssen 2 Projektarbeiten und eine Bachelorarbeit geschrieben werden) ein interessantes Projekt am Standort Hambach (Frankreich). Außerdem ist im 5ten Semester ein fünfmonatiger Aufenthalt an einer Partnerhochschule der DHBW in Tralee (Irland) geplant.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Benedikt Thum:

In den Praxisphasen hatte ich immer dann Spaß, wenn ich ein hohes Maß an Eigenverantwortung gefordert war. Einmal habe ich z.B. die Krankheitsvertretung für einen Kollegen gemacht und konnte so eine Zeit lang alleine verantwortlich in einer Abteilung arbeiten. In der Theoriephase macht es im Allgemeinen Spaß, da die DHBW Lörrach über sehr gute Lehrkräfte verfügt und das drum herum (WG, Kommilitonen, Freizeitbeschäftigung) einfach passt!

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Benedikt Thum:

Als Student der Firma MOSOLF wurde ich immer gut behandelt. Die Betreuung war bisher sehr gut und Fragen wurden gerne und ausführlich beantwortet. Besonders herausheben möchte ich, wie die Firma MOSOLF auf individuelle Wünsche  der Studenten eingeht. Ob es nun darum geht, in eine spezielle Abteilung hinein zu schnuppern oder auch an einem anderen Standort seine Praxisphasen zu leisten, versucht MOSOLF immer sein Möglichstes diese Wünsche zu erfüllen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Benedikt Thum:

Der erste und wahrscheinlich wichtigste Tipp, bewerbt euch frühzeitig! Die Vergabeprozesse für einen dualen Studienplatz laufen bereits ein Jahr vor dem Beginn des Studiums. Des Weiteren solltet ihr euch im Klaren sein, was auf euch zukommt. Da ihr in einer Theoriephase im Gegensatz zu Vollzeitstudenten nur 3 Monate Zeit habt den Stoff zu lernen, kann es durchaus einmal sein, dass ihr von früh morgens bis spät abends in der DHBW sitzt. Das soll euch jetzt allerdings keine Angst machen! Es ist machbar und ich würde mein Studium jederzeit wieder beginnen. Den letzten Tipp den ich  euch geben kann: Wenn ihr den Studienplatz bekommen habt, nutzt die Möglichkeit ein Praxis – oder Theoriesemester im Ausland zu absolvieren um einfach Lebenserfahrung zu sammeln und eure Sprach – und Interkulturellen Kompetenzen zu verbessen.