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Das Azubi-Interview mit Lennard - NABER GmbH Versicherungsmakler

  • Name des AuszubildendenLennard
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungKaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie läuft das Bewerbungsgespräch ab? Welche Tipps hast du für zukünftige Bewerber?

Lennard:

Bei mir fanden insgesamt zwei Gespräche statt. In dem ersten Gespräch wurden generelle Fragen ausgetauscht um sich gegenseitig kennenzulernen. Es war dennoch eine total lockere und angenehme Atmosphäre, man muss also nicht außergewöhnlich aufgeregt und nervös sein. Nach dem Bewerbungsgespräch und einem kleinen Einstellungstest wurde ich zu einem zweiten Gespräch eingeladen, zu welchem ich eine Präsentation über mich und mein Leben vorbereiten sollte.

Man sollte sich bei den Gesprächen nicht verstellen, sondern so sein wie man auch im normalen Arbeitsleben ist. Immerhin will man sich bei den Gesprächen gegenseitig kennenlernen, um zu gucken, ob man zueinander passt.

Ausbildung.de:

Was waren deine ersten Aufgaben/ Was sind deine täglichen Aufgaben?

Lennard:

Anfangs wurde man mit dem System bekannt gemacht und hat größtenteils Schäden bearbeitet. Es wurde viel erklärt und mit der Zeit bekam man mehr Aufgaben und vor allem auch eigene Langzeit-Projekte.

Momentan sind meine täglichen Aufgaben die Bearbeitung von Schäden, die Erstellung von Nachträgen, Erstverträgen, das Erstellen von Angeboten sowie die tägliche Beantwortung und Bearbeitung von E-Mails. Außerdem telefoniert man täglich viel mit Kunden und Versicherern.

Ausbildung.de:

Wie ist die Betreuung und Unterstützung der Firma NABER?

Lennard:

Von der Firma NABER bekommt man viel Unterstützung. Anfangs gibt es gewisse Seminare beziehungsweise Schulungen, die den Einstieg in das tägliche Arbeitsleben in Bezug auf Versicherungstechnische Angelegenheiten deutlich vereinfachen. Darüber hinaus stehen einem die netten Kollegen bei jeder Frage Rede und Antwort und man wird in allen Angelegenheiten super unterstützt.

Ausbildung.de:

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre….“ Das hat jeder schon zigmal gehört. Wie ist das denn bei euch?

Lennard:

Das Sprichwort habe ich schon sehr oft gehört und vor meiner Ausbildung habe ich auch oft darüber nachgedacht wie es bei NABER sein wird. Selbstverständlich gibt es auch hier gewisse Aufgaben die wir Auszubildenden erledigen müssen. Nichtsdestotrotz hält sich dies im Rahmen und da es immer einen Praktikanten gibt sind wir Auszubildenden meistens aus dem Schneider.

Ausbildung.de:

Gibt es einen Dresscode, wenn ja wie sieht der aus?

Lennard:

Einen strengen Dresscode wie in anderen Branchen gibt es hier nicht wirklich, dennoch sollte man sich angemessen schick kleiden.

Ausbildung.de:

Hast du auch direkten Kundenkontakt?

Lennard:

Kundenkontakt hat man täglich sehr oft durch das viele telefonieren und den Schriftverkehr. Anfangs eher weniger, da man da noch nicht so viele thematische Fragen beantworten kann mit der Zeit nimmt dies jedoch zu.

Das Azubi-Interview mit Tim - NABER GmbH Versicherungsmakler

  • Name des AuszubildendenTim
  • AusbildungKaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie lief das Vorstellungsgespräch ab?

Tim:

Ich wurde zuerst nett in der Zentrale empfangen und dann von einer Mitarbeiterin abgeholt. Zum Bewerbungsgespräch kam dann noch mein jetziger Ausbilder dazu. Die Atmosphäre war ganz entspannt. Wir haben uns darüber unterhalten, warum ich gerne im Versicherungsbereich meine Ausbildung machen möchte und was mir dort geboten wird. Keine gemeinen Fragen oder Tests.

Ausbildung.de:

Was waren deine ersten Aufgaben?/Was sind deine täglichen Aufgaben?

Tim:

Am Anfang waren die Aufgaben natürlich einfacher. Ich habe z.B. kleinere Schäden bearbeitet. Mit der Zeit kommt aber immer mehr dazu. Derzeit bin ich in der Kfz-Abteilung eingesetzt und betreue Firmen- und Privatkunden. Besonders spannend wird es, wenn man sich um den Versicherungsschutz für Flotten, Oldtimer oder Sportwagen kümmern muss.

Ausbildung.de:

Wie ist die Betreuung und Unterstützung in der Firma?

Tim:

Zu Beginn hat mich besonders eine Kollegin sehr an die Hand genommen und mir die grundlegenden Dinge gezeigt. Mit zunehmenden Wissen kommt aber auch mehr Verantwortung, so dass man vieles alleine machen kann. Für Fragen oder bei Problemen standen mir bisher aber selbstverständlich alle Kollegen gerne zur Verfügung.

Ausbildung.de:

Lehrjahre sind keine Herrenjahre…“ das hat jeder schon zigmal gehört. Wie ist das denn bei euch?

Tim:

Ich fühle mich hier respektiert und geschätzt. Wenn man Anregungen oder Verbesserungsvorschläge hat, kann man diese bei NABER gerne äußern ohne dafür schief angeschaut zu werden.

Ausbildung.de:

Gibt es einen Dresscode, wenn ja, wie sieht der aus?

Tim:

Smart Casual würde ich sagen. Man muss hier nicht mit Anzug und Krawatte auflaufen. Ich trage meistens eine Jeans und je nach Wetter ein Hemd oder Polo-Shirt. Bei Versicherer- und Kundenbesuchen darf man den Anzug aber gerne aus dem Schrank holen.

Ausbildung.de:

Hast du auch direkten Kundenkontakt?

Tim:

Klar, täglich. Hauptsächlich telefonisch. Zunächst ist das natürlich ungewohnt, fängt aber mit der Zeit an richtig Spaß zu machen. Wer kontaktfreudig ist, sollte auf jeden Fall über eine Ausbildung bei NABER nachdenken.

Das Azubi-Interview mit Noelle - NABER GmbH Versicherungsmakler

  • Name des AuszubildendenNoelle
  • AusbildungKaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie lief das Vorstellungsgespräch ab?

Noelle:

Bei mir war es so, dass ich zwei Bewerbungsgespräche hatte. Bei dem ersten Bewerbungsgespräch wurden mir Fragen zu meinen Bewerbungsunterlagen, meiner Persönlichkeit und dazu weshalb ich mich bei NABER als Kauffrau und Versicherungen beworben habe, gestellt. Anschließend durfte ich auch meine Fragen stellen und bekam dazu umfangreiche Antworten. Am Ende des Bewerbungsgespräches gab es noch einen kleinen Test, in dem aus den Bereichen Allgemeinwissen, Deutsch und Mathe abgefragt wurde. Bei dem zweiten Bewerbungsgespräch sollte ich eine kurze Präsentation über mich halten und es wurden Fragen über den Alltag eines Azubis und die Erwartungen des Ausbilders geklärt.

Ausbildung.de:

Was waren deine ersten Aufgaben?/Was sind deine täglichen Aufgaben?

Noelle:

Am Anfang wurde mir viel erklärt und ich habe den Kollegen bei einigen Vorgängen zugesehen. Aber schon nach einiger Zeit bekam ich eigene Aufgaben wie zum Beispiel E-Mails/Briefe an Kunden schreiben.

Meine momentanen täglichen Aufgaben spiegeln sich vor allem in der Bearbeitung von Schäden, dem Bearbeiten und Erstellen von Nachträgen und dem E-Mail- und Telefonkontakt zu Kunden wieder. Es ist toll, dass man die Aufgaben immer selbstständig bearbeiten darf, aber bei Fragen oder Unklarheiten trotzdem auf die Unterstützung der Kollegen zurückgreifen kann.

Ausbildung.de:

Wie ist die Betreuung und Unterstützung in der Firma?

Noelle:

Die Betreuung und Unterstützung in der Firma finde ich sehr gut. Es gibt immer jemanden, der einem hilft, wenn man bei einer Aufgabe mal nicht weiter kommt oder Vorgänge nochmal erklärt, wenn man diese nicht direkt verstanden hat. Da viele der Kollegen selbst ihre Ausbildung bei NABER gemacht haben, kann man diese auch immer auf allgemeine Fragen zum Ausbildungsalltag ansprechen.

Ausbildung.de:

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre…“ das hat jeder schon zigmal gehört. Wie ist das denn bei euch?

Noelle:

Bis jetzt spiegelt sich die Aussage in meiner Ausbildung nicht wieder. Ein sehr großer Teil der Arbeit, die man zu erledigen hat macht wirklich Spaß und man lernt jeden Tag etwas Neues dazu. Auch wenn es mal kleine Aufgaben gibt, die einem nicht so viel Spaß machen, kommen diese nur sehr selten vor und man kann sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.

Ausbildung.de:

Gibt es einen Dresscode, wenn ja, wie sieht der aus?

Noelle:

Einen bestimmten Dresscode gibt es nicht. Natürlich sollte man nicht in durchlöcherten Hosen oder im Trainingsanzug kommen. Ansonsten kann man sich aber so kleiden wie man es möchte.

Ausbildung.de:

Hast du auch direkten Kundenkontakt?

Noelle:

Ja, da die Ausbildung im Innendienst stattfindet besteht der meiste Kundenkontakt über Schrift- oder Telefonverkehr.

Durch die Vielzahl an Kunden ist es besonders interessant, dass die Themen je Kundenkontakt variieren und man immer neue kunden- und spartenspezifische Dinge dazu lernt.

Das Azubi-Interview mit Lena - NABER GmbH Versicherungsmakler

  • Name des AuszubildendenLena
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungKaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie lief dein Vorstellungsgepräch ab?

Lena:

Als ich 2015 bei der Firma NABER zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, führe ich ein einstündiges, lockeres Gespräch mit Herrn Wißmann und einer derzeit dualen Studentin.

Wir unterhielten uns über meine Person, über meinen Werdegang und warum ich unbedingt beim Makler und nicht bei einer Versicherung arbeiten wollte.

Es war für mich ein sehr angenehmes Gespräch zum Kennenlernen und ich konnte offene Fragen klären.

Ausbildung.de:

Was waren deine ersten Aufgaben?/Was sind deine täglichen Aufgaben?

Lena:

In meinem ersten Ausbildungsjahr wurde ich in der Privatabteilung eingesetzt. Hier erhielt ich eine erste Einführung in unser Computerprogramm, wo ich was finde auf dem Explorer und wo was bei uns im Haus ist.

Eine Kollegin zeigte mir die Versicherungssparten und anhand von Bedingungen verschaffte ich mir einen ersten Eindruck über die Inhalte. Nach und nach wurde ich in die alltäglichen Aufgaben, wie der Kundenbetreuung und Schadenbearbeitung integriert. Bevor ich mit unseren Kunden telefonisch Kontakt aufnehmen durfte, erhielt ich eine entsprechende Schulung. Danach durfte ich zu einfachen Fällen bereits mit unseren Kunden sowie Versicherern telefonieren.

Jetzt, im dritten Ausbildungsjahr, bin ich in die täglichen Aufgaben voll integriert. Ich bearbeite selbstständig Schadenfälle, beantworte unseren Kunden offene Fragen, dokumentiere Verträge und bereite Kundentermine mit vor.

Ausbildung.de:

Wie ist die Betreuung und Unterstützung in der Firma?

Lena:

Die Betreuung und Unterstützung hier bei uns in der Firma ist wirklich sehr gut. Egal welche Frage aufkommt, hier im Haus findet man immer einen Kollegen der einem weiterhilft. Darüber hinaus gibt es für die einzelnen Sparten Stabstellen die für Fachfragen bereit stehen.

Neben der Berufsschule besuchen wir außerdem noch einen überbetrieblichen Unterricht, um die Inhalte die wir in der Schule lernen, zu verfestigen.

Ausbildung.de:

"Lehrjahre sind keine Herrenjahre..." das hat jeder schon zigmal gehört. Wie ist das bei euch?

Lena:

Das Sprichwort hat wirklich schon jeder gehört und da wird auch etwas dran sein. Hier bei uns ist es dafür aber sehr entspannt. Neben uns Auszubildenden gibt es immer einen Praktikanten, der für das Kaffeekochen,

vorbereiten der Besucherräume und einsammeln der Post zuständig ist. Sofern der Praktikant nicht da ist, übernehmen wir die Aufgaben. Gerne werden wir auch als Urlaubsvertretung Mittags mal in der Zentrale eingesetzt, um Telefonate anzunehmen und weiterzuleiten.

Ausbildung.de:

Gibt es einen Dresscode, wenn ja, wie sieht der aus?

Lena:

Ich würde nicht sagen, dass es den einen Dresscode bei uns gibt wie z.B. bei den Banken. Wir kleiden uns schick, aber ein Anzug/Kleid muss nicht jeden Tag getragen werden.

Ausbildung.de:

Hast du auch direkten Kundenkontakt?

Lena:

Ja, über das Telefon habe ich regelmäßigen Kundenkontakt. Bei Terminen vor Ort war ich bis jetzt noch nicht dabei.

Das Azubi-Interview mit Lars - NABER GmbH Versicherungsmakler

  • Name des AuszubildendenLars
  • AusbildungKaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie lange bist du schon ausgelernt?

Lars:

Seit 2011.

Ausbildung.de:

Was hat sich seit dem Ende deiner Ausbildung verändert?

Lars:

Einiges, im Wesentlichen aber folgende Bereiche im Industriekundensegment:

Kunden: Branchen Knowhow z.B. bei Bau, Holz, Technik/ Erneuerbare Energie, Lebensmittel und vielen mehr, wird immer wichtiger. Die Dienstleistung des Maklers geht immer mehr über klassische Versicherungsthemen hinaus. Es geht um Produktionsprozesse und -materialien, technisches Verständnis, Kommunikation, Menschenkenntnis...

Versicherer: Der Markt wird immer unberechenbarer, insbesondere bei Ausschreibungen im Sach/BU-Bereich. Vor ein paar Jahren waren die Zeichnungsrichtlinien der Versicherer „weicher“.

Heutzutage gibt es strengere Vorgaben zur Brandschutzsituation, allgemein höheres Beitragsniveau, breite Ausschlussrisiken, Betriebsarten, die grundsätzlich nicht versichert werden, etc.

Außerdem hat sich die Anzahl der Risikoträger am Markt deutlich reduziert (VR-Insolvenzen, Fusionen etc.). Dieses wirkt sich grade bei den „schwierigen Risiken“ aus, da Kapazitätsgeber fehlen.

Vertrag: Vertical Marketing nimmt zu. Auch vermeintlich „einfache Betriebsarten“ werden nicht mehr zu einheitlichen Konditionen gezeichnet. Mischkalkulationen werden ggfs. bald zur Normalität.

Schaden: Die Schadenbearbeitung bei den Versicherern wird mehr und mehr standardisiert. Versicherer lehnen viel mehr Schäden ab als noch vor ein paar Jahren – teilweise auch unberechtigt. Da ist es dann wieder mein Job dies zu prüfen und den Dialog mit Kunde und Versicherer zu führen.

Die Funktion des Maklers gewinnt auch hierdurch deutlich an Wert. Der Inhalt und Aufbau von Versicherungsverträgen muss jedem Kundenbetreuer bewusst sein. Spezialbedingungen (Rahmenverträge, Maklerkonzepte etc.) müssen aktiv gegenüber der Schadenabteilung des Versicherers kommuniziert werden. Jede Aussage des Versicherers muss kritisch geprüft werden („Mehrwert für den Kunden statt Poststelle“).

Ausbildung.de:

Hast du dich seit deiner Ausbildung weitergebildet?

Lars:

  • Ja, im Prinzip lernt man jeden Tag etwas dazu. NABER bietet gute Rahmenbedingungen zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung.

  • Ich habe mich seit dem 2. Lehrjahr in den Bereich der technischen Versicherungen eingearbeitet und kontinuierlich weitergebildet durch interne und externe Schulungsmaßnahmen, Fachvorträge, etc. und natürlich Praxiserfahrungen

  • Zusätzlich habe ich im letzten Jahr den Fachwirt für Versicherungen und Finanzen abgeschlossen und die Ausbildereignungsprüfung bei der IHK absolviert.

Ausbildung.de:

Was für eine Position hast du bei NABER?

Lars:

Ich bin
  • Kundenbetreuer im Innendienst,

  • Stabstelle Technische Versicherung,

  • und Mitglied des Akquisitionsteams.

Ausbildung.de:

Welche Pläne hast du für die nächsten fünf Jahre?

Lars:

Ich möchte mich weiterentwickeln. Konkret bedeutet das für mich: Handlungsvollmacht, Gruppenleitung und die Leute aus meinem Team noch besser machen, bzw. sie dabei zu unterstützen noch besser zu werden.

Ausbildung.de:

Ab wann wusstest du, dass du bei NABER bleiben möchtest?

Lars:

Das wusste ich sehr schnell, bereits nach der ersten Einarbeitung in der Industriekundenabteilung.

Ausbildung.de:

Welche Eigenschaften sollte man deiner Meinung nach für diesen Beruf mitbringen?

Lars:

In erster Linie muss man Begeisterung für das Thema "Versicherungen" mitbringen, oder sich dafür begeistern können. Man muss Spaß daran haben Bedingungen zu lesen, Rahmenverträge mit zu entwickeln und Mehrwerte für den Kunden zu schaffen.

Fachlich kann man an allem arbeiten und alles lernen, so lange die grundsätzliche Einstellung stimmt. Eigeninitiative, Motivation, selbstständiges Arbeiten und Kontaktfreudigkeit sind in den Beruf natürlich auch nicht schlecht.