Azubi

Das Azubi-Interview mit Marcel Steffen - Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf

  • Name des AuszubildendenMarcel Steffen
  • AusbildungKaufmann im Einzelhandel

Ausbildung.de:

Wie bist du zu P&C gekommen?

Marcel Steffen:

Ich bin über die „Joblinge“ auf die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel aufmerksam geworden. Diese Initiative unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg in das Berufsleben. P&C hat in dem Rahmen die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten des Unternehmens vorgestellt. Das hat mein Interesse geweckt! Nach einem zweiwöchigen Praktikum im Verkauf wurde ich zu einem Praxistag im Verkaufshaus Mainz eingeladen. Hier konnte ich direkt mit anpacken und mich beweisen. Nach einer Woche war sie dann endlich da: die Zusage für einen Ausbildungsplatz zum Kaufmann im Einzelhandel – und hier bin ich jetzt.

Ausbildung.de:

Wie war dein Start im Haus Mainz und was hast du bisher erlebt?

Marcel Steffen:

Meine Ausbildung hat mit einem Welcome Day in Karlsruhe begonnen, zu dem alle Azubis aus der Region eingeladen wurden. Hier konnten wir uns gegenseitig kennenlernen und mehr über das Unternehmen erfahren. Danach ging es dann für mich weiter in das Verkaufshaus Mainz, in dem ich nun verschiedene Abteilungen durchlaufe. Begonnen habe ich mit den Abteilungen „Herrenhosen“ und bald geht es für mich in die Abteilung „Herrenboutique“, damit ich alles einmal kennenlerne. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.

Ausbildung.de:

Was war dein persönliches Highlight?

Marcel Steffen:

Mein persönliches Highlight ist auf jeden Fall die Kundennähe. Vor einiger Zeit hat ein Kunde eine Hose bei mir gekauft – nun kommt er immer wieder vorbei um „Hallo“ zu sagen, wenn er gerade in der Gegend ist. Das zeigt mir, dass der Kunde mit mir und meiner Beratung sehr zufrieden war und das bestärkt mich in dem was ich tue.

Das Azubi-Interview mit Irina Krull - Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf

  • Name des AuszubildendenIrina Krull
  • AusbildungHandelsfachwirt

Ausbildung.de:

Hallo Irina, wir sind schon ganz gespannt auf deinen Erfahrungsbericht! Wie sieht dein typischer Tag aus?

Irina Krull:

Mein Name ist Irina Krull und seit August 2013 absolviere ich nun die Ausbildung zur Handelsfachwirtin bei P&C. Nach meinem Abitur habe ich mich zunächst dazu entschieden, für ein Jahr nach London zu gehen. Ich wollte herausfinden, welche Erwartungen ich an das Leben habe und wo es später einmal beruflich für mich hingehen soll. Eine praktische Ausbildung in der Modewelt, die mir zudem ein fundiertes Wissen vermittelt, war mein Wunsch. Deshalb viel meine Wahl auf die Ausbildung zur Handelsfachwirtin.

So sieht ein typischer Tag im Frankfurter Verkaufshaus für mich aus:

Um 09:45 Uhr starten wir mit einem kleinen Morgenmeeting in den Tag. Meine Abteilungsleiterin informiert die Mitarbeiter über aktuell anstehende Themen, beantwortet aufkommende Fragen und erstellt anschließend einen Pausenplan für die Mitarbeiter. Dieser ist von besonderer Wichtigkeit, damit sich die Mitarbeiter mit ihren Pausen nicht überschneiden. Nur so stehen dem Kunden immer genügend kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.Um

10:00 Uhr ist Ladenöffnung. Zusammen mit meiner Abteilungsleiterin und der Substitutin (stellvertretende Abteilungsleiterin) wird eine To-Do-Liste für den anstehenden Tag erstellt: Die Bestandsdatenware muss verräumt und Neuware aufgebaut werden. Da der Kunde Priorität hat, hat er bei der Erledigung der Aufgaben immer Vorrang.

Nach der Mittagspause kontrolliere ich gemeinsam mit der Substitutin, welche Aufgaben noch zu erledigen sind und ob sich im Verlauf des Tages weitere To-Do‘s ergeben haben. Daher ist es besonders wichtig, immer flexibel zu sein.

Nachdem wir alles erledigt haben, kümmern wir uns den restlichen Tag darum, die Verkaufsfläche ordentlich zu halten und die Kunden zu beraten. Einen zufriedenen Kunden zu verabschieden, nachdem ich mich intensiv mit seinen Wünschen auseinandergesetzt und das Richtige für ihn gefunden habe, ist ein tolles Gefühl!

Gegen Abend schauen wir noch einmal, ob Neuware für den nächsten Tag geliefert wurde und ob wir diese schon aufbauen können. Was im Verlauf der Woche noch ansteht, besprechen wir ebenfalls.

Um 20:00 Uhr ist Ladenschluss. Ich bedanke mich bei meinen Kollegen für die tolle Zusammenarbeit und freue mich darauf, den verdienten Feierabend zu genießen.

Das Azubi-Interview mit Julia Höft - Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf

  • Name des AuszubildendenJulia Höft
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre Jahre
  • AusbildungGestalterin für visuelles Marketing bei Peek & Cloppenburg
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie gefällt dir dein Arbeitsplatz?

Julia Höft :

Vor gut 2 1/2 Jahren durfte ich in die Welt von P&C eintauchen. Geboren und aufgewachsen im kleinstädtischen Bocholt nahe der niederländischen Grenze, hat es mich für die Ausbildung in das riesengroße Frankfurt verschlagen.Doch die anfängliche Unsicherheit in der neuen Umgebung hat sich sehr schnell zum Positiven gewendet. Die abwechslungsreiche Arbeit und die schnelle Aufnahme in das wunderbare Frankfurter Deko-Team haben mir den Einstieg in meine neue Welt enorm erleichtert.

Ausbildung.de:

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Julia Höft :

Jeden Tag warten neue Herausforderungen auf mich. Ein ordentlicher Hausrundgang und Fensterdienst steht täglich auf der Agenda. Im Anschluss daran darf ich vielfältigen praktischen Tätigkeiten nachgehen wie zum Beispiel Figurengruppen stylen, Schaufenster dekorieren, zusammen mit unseren Malern eine Wand streichen oder tapezieren, Schriftzüge anbringen oder andere gestalterische Projekte umsetzen. Der Beruf ist also sehr praxisbezogen und fordert häufig ein gehöriges körperliches Durchhaltevermögen. Ab und zu darf ich meinen neuen Wohlfühlort auch mal verlassen. Durch deutschlandweite Seminare und die Berufsschule in Essen sammele ich ständig neue Erfahrungen.

Ausbildung.de:

Was konntest du aus deiner Ausbildung mitnehmen?

Julia Höft :

Im Allgemeinen kann ich sagen, dass sich der Horizont meiner zunächst kleinen Welt inzwischen deutlich vergrößert hat. In Seminaren lernen wir die vielen Stylinggrundlagen und bekommen einen Einblick in das Visual-Marketing-Geschehen. Die Berufsschule bereichert uns sowohl durch theoretisches als auch praktisches Know-How und lässt uns im Unternehmen die neugewonnenen Fähigkeiten umsetzen und vertiefen.

Das Azubi-Interview mit Mona Pelzer - Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf

  • Name des AuszubildendenMona Pelzer
  • AusbildungAusbildung zur Handelsfachwirtin bei Peek & Cloppenburg
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Mona Pelzer:

Schon seit langer Zeit ist mir bewusst gewesen, dass die Modebranche ein sehr vielseitiges Themengebiet ist, für das ich mich sehr interessiere. Um in dieser Branche später einmal arbeiten zu können, schien mir ein betriebswirtschaftliches Studium als beste Grundlage. Nach zwei Semestern reiner Theorie stellte ich schnell fest, dass mir der praktische Bezug bei den Theorien und dem Wissen sehr fehlte. Eine gute Freundin von mir absolvierte zu dieser Zeit die Ausbildung zur Handelsfachwirtin bei P&C und erzählte mir täglich von ihren vielseitigen Aufgabenbereichen. In Düsseldorf beheimatet, war P&C für mich immer das Unternehmen, welches ich mit Mode identifizierte. Schnell kam ich zu der Entscheidung, mich für die Ausbildung zur Handelsfachwirtin zu bewerben und begann nach einem erfolgreichen Auswahlverfahren meine Ausbildung im Weltstadthaus Frankfurt.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Mona Pelzer:

Mit großen Erwartungen zog ich nach Frankfurt. Allerdings befürchtete ich auch, in dem großen Weltstadthaus eine anonyme Atmosphäre vorzufinden. Diese Befürchtung traf absolut nicht zu, da ich schon am ersten Tag sehr herzlich im Haus empfangen wurde. Ich fand mich sehr schnell in den Alltag des Einzelhandels ein und wurde jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt. Mein Aufgabenbereich vergrößert sich nach wie vor ständig und meine Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich und reichen täglich von der Kundenberatung über den Warenaufbau und Visual Merchandising bis hin zur Bewirtschaftung.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir besonders gut an deiner Ausbildung?

Mona Pelzer:

Drei bis vier Mal im Jahr finden sich alle Handelsfachwirte aus meinem Ausbildungsjahr in Springe bei Hannover zusammen. Dort besuchen wir gemeinsam für ein bis zwei Wochen das Bildungszentrum des Einzelhandels. Hier werde ich in unterschiedlichen Fächern unterrichtet. Mir gefällt an der Ausbildung sehr, dass ich das Gelernte in der Praxis anwenden kann. Durch zahlreiche Seminare und Praxistrainings in den unterschiedlichen P&C Häusern wird man ständig gefördert und ist viel in Deutschland unterwegs.
Peek & Cloppenburg bietet mir mit der Ausbildung zahlreiche Karrieremöglichkeiten und Chancen.