Azubi

Das Azubi-Interview mit Kevin Löning - REMONDIS-Gruppe

  • Name des AuszubildendenKevin Löning
  • Alter des Auszubildenden23 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Kevin Löning:

Nachdem ich beschlossen hatte, eine Ausbildung als Industriekaufmann zu beginnen, habe ich mich darüber informiert, welche größeren Unternehmen in meiner Umgebung diese Ausbildung anbieten. Hierbei bin ich natürlich auch auf das Unternehmen REMONDIS, mit dem Hauptsitz in Lünen und den vielen weiteren Standorten aufmerksam geworden. Nach genauerer Recherche über das Unternehmen habe ich mich dazu entschlossen, mich bei REMONDIS zu bewerben. 



Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Kevin Löning:

Ich kann nicht sagen, dass ich eine konkrete Erwartungshaltung hatte. Im Grunde habe ich mir gewünscht viele Bereiche eines Unternehmens kennen zu lernen und in viele Aufgaben einbezogen zu werden. Weiterhin war mir wichtig während der Ausbildungszeit gut von dem Unternehmen unterstützt zu werden. Schlussendlich haben sich alle Wünsche erfüllt und ich bin der festen Überzeugung die richtige Ausbildungsstelle für mich gefunden zu haben.


Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Kevin Löning:

Generell lässt sich zu den Aufgaben sagen, dass sie sehr vielseitig und abwechslungsreich sind. Dies resultiert vor allem aus den Abteilungswechseln, die alle drei Monate vollzogen werden. Besonders Spaß hat mir zum Beispiel die Teilnahme an Bewerbungsgesprächen, das Erstellen von Auswertungen und Analysen oder auch einfach die Kontaktaufnahme und das Klären von Problemen mit anderen Mitarbeitern und Unternehmen gemacht. Natürlich gibt es überall auch Aufgaben, die nicht so viel Spaß machen, aber auch diese müssen erledigt werden. In der Regel ist es jedoch so, dass die positiven Aufgaben deutlich überwiegen.


Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Kevin Löning:

Ich habe mich bisher in jeder Situation gut betreut gefühlt, sobald es in irgendeiner Form Unklarheiten gibt, können wir Azubis jeder Zeit mit unserer Ausbilderin oder auch den Ausbildungsbeauftragten innerhalb einer Abteilung sprechen. Weiterhin finde ich es gut, dass die Azubis in den Arbeitsalltag integriert werden und nicht ausschließlich neben einem Mitarbeiter sitzen und zuschauen, was dieser macht. Der Auszubildende bekommt selber viele Aufgaben und hat die Möglichkeit an Projekten mitzuarbeiten.


Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Kevin Löning:

Zunächst einmal kann ich die Ausbildung bei REMONDIS nur empfehlen. Detaillierte Informationen zu vielen verschiedenen Ausbildungen finden sich zudem immer auf der unternehmenseigenen Homepage remondis.de oder auch auf Messen. Wichtig ist, dass sich der Bewerber gut über das Unternehmen informiert und überzeugend versichern kann, dass er voll und ganz hinter seiner Entscheidung steht, die jeweilige Ausbildung zu beginnen.


Ausbildung.de:

Wie ist das Verhältnis bzw. die Stimmung unter den Azubis?

Kevin Löning:

Das Verhältnis und die Stimmung zwischen den Azubis ist sehr gut, neben gemeinsamen Pausen und Gesprächen entstehen zudem Freundschafften. Auch wenn neue Azubis oder Praktikanten hinzu kommen, werden sie direkt in die Gruppe integriert. Weiterhin findet ein Austausch über verschiedene Abteilungen sowie die jeweiligen Erfahrungen, welche über die Zeit gesammelt wurden statt.



Ausbildung.de:

Wie waren die ersten Wochen deiner Ausbildung?

Kevin Löning:

Die ersten Wochen meiner Ausbildung waren für mich sehr interessant. Zu Beginn gab es eine Einführungsveranstaltung, bei der alle neuen Azubis begrüßt worden sind. Weiterhin gab es mehrere Werksführungen und Besichtigungen, wodurch ich das Unternehmen viel besser kennenlernen konnte und gesehen habe, wie es „hinter den Kulissen“ abläuft. Auch die ersten Wochen in der Abteilung waren sehr spannend, denn ich wurde direkt in die Arbeitsabläufe integriert. Natürlich kamen auch vielen Fragen auf, da alles neu war, diese wurden aber auch direkt und gut beantwortet.


Ausbildung.de:

Was sollte man deiner Meinung nach an persönlichen Stärken für diese Ausbildung besitzen?

Kevin Löning:

Sehr wichtig ist meiner Meinung nach, dass Azubis offen gegenüber neuen Aufgabengebieten und allen Personen sein sollten. Darüber hinaus finde ich eine engagierte und motivierte Arbeitsweise ebenso wichtig. Es ist nicht schlimm, wenn einem Azubi kleinere Fehler unterlaufen, da wir uns noch in der Ausbildung befinden. Jedoch sollte dies auch nicht dazu verleiten zu locker an die gestellten Aufgaben heranzugehen.

Ausbildung.de:

In wie weit wird der Azubi in den jeweiligen Geschäftprozess mit eingebunden?

Kevin Löning:

Die Einbindung in den Geschäftsprozess hängt zum einen von der jeweiligen Abteilung ab, zum anderen aber auch stark wie der Azubi sich präsentiert. Generell ist es aber so, dass wie bereits im Vorhinein erwähnt die Einbindung sehr groß ist. Selbstverständlich kann ein Azubi nicht alle Tätigkeiten ausführen, da sie entweder zu komplex sind oder es sich um zu sensible Daten handelt.


Ausbildung.de:

Wie sieht der Kontakt zu deinem Ausbilder aus?

Kevin Löning:

Im Allgemeinen kann ich sobald ich ein Problem oder Anliegen habe, mich jeder Zeit bei meiner Ausbilderin melden. Zudem kommt hinzu, dass wir alle drei Monate bzw. einmal pro Abteilung mit unserer Ausbilderin in einer Azubirunde zusammenkommen, in der wir uns über Aufgaben und aktuelle Vorkommnisse austauschen. Im Zuge dessen gibt es auch die Möglichkeit Wünsche zu äußern, z.B. welche Abteilung wir im weiteren Verlauf der Ausbildung sehen möchten. Natürlich können hierbei nicht immer alle Wünsche erfüllt werden.


Ausbildung.de:

Wie kann sich ein interessierter Schüler am besten über die REMONDIS-Gruppe informieren?

Kevin Löning:

Die beste Informationsquelle bietet hierbei die unternehmenseigene Homepage remondis.de bzw. die Karrierehomepage remondis-karriere.de.  Hier lässt sich alles Wissenswerte zu verschiedenen Kennzahlen, zur Unternehmensphilosophie und sonstigen interessanten Fakten zur REMONDIS-Gruppe finden. Darüber hinaus empfiehlt sich die Teilnahme an Messen oder an der Nacht der Ausbildung, welche jedes Jahr in Lünen stattfindet. Hierbei werden verschiedenste Ausbildungsberufe vom Berufskraftfahrer über den Industriekaufmann bis hin zum Chemikanten vorgestellt. Weiterhin gibt es die Möglichkeit seine Bewerbung checken zu lassen.



Ausbildung.de:

Wie kann ein interessierter Schüler herausfinden, welcher Ausbildungsberuf am besten zu ihm passt?

Kevin Löning:

Wenn ein Schüler unsicher ist, welcher Ausbildungsberuf der richtige für ihn ist, so gibt es bei uns die Möglichkeit einen Azubi-Check zu machen. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Fragebogen, der auf der Karrierehomepage remondis-karriere.de zu finden ist. Sollte die Berufsvorstellung etwas konkreter sein, gibt es auch die Möglichkeit ein Praktikum in den verschiedensten Bereichen zu absolvieren.

Ausbildung.de:

Kannst du dir vorstellen nach deiner Ausbildung weiterhin bei der REMONDIS-Gruppe zu arbeiten?

Kevin Löning:

Ich kann mir sehr gut vorstellen auch nach meiner Ausbildung weiter in der REMONDIS-Gruppe tätig zu sein. Denn neben den netten Kollegen macht mir auch die Arbeit in dem Unternehmen Spaß. Des Weiteren kommt hinzu, dass durch die Größe des Unternehmens viele Türen offenstehen und sich daher vielseitige Möglichkeiten aufzeigen, sich in die verschiedensten Richtungen weiterzuentwickeln. Außerdem kommt hinzu, dass es bei REMONDIS eine sehr hohe Übernahmequote gibt, wodurch die Chancen für eine Übernahme gut sind.



Ausbildung.de:

Was war das bisherige Highlight deiner Ausbildung?

Kevin Löning:

Das bisherige Highlight meiner Ausbildung war für mich das Mitwirken auf einer Messe. Hierbei war ich mit einem weiteren Auszubildenden und dem Wertstoffprofi-Team eine Woche auf der didacta, der größten und wichtigsten Bildungsmesse Europas, in Hannover. Bei den Wertstoffprofis handelt es sich um ein Bildungsprojekt der REMONDIS-Gruppe, bei dem kostenlose Lernmaterialen zum Thema Recycling für Erzieher, Kindergärtner und Lehrer entwickelt und verteilt werden. Auch hier war es so, dass wir nicht nur Hilfstätigkeiten ausgeführt haben, wir haben ebenso wie die anderen Mitarbeitern die einzelnen Personen an unserem Messestand beraten und Materialen ausgegeben.