Azubi

Das Azubi-Interview mit Phillip Kuschmierz - Riedel Communications GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenPhillip Kuschmierz
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungElektroniker für Geräte und Systeme
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Riedel ist für mich…

Phillip Kuschmierz:

Innovativ, global, technisch basiert und hat mich bisher beruflich weitergebracht.

Ausbildung.de:

Wieso hast du dich für eine Ausbildung bei Riedel entschieden?

Phillip Kuschmierz:

Auf der einen Seite hat mich die internationale Dimension von Riedel sehr gereizt. Andererseits war aber auch der technische Aspekt für mich wegweisend, da ich immer eine technische Ausbildung angestrebt habe.

Ausbildung.de:

Was waren deine Erwartungen an die Ausbildung und haben sich diese erfüllt?

Phillip Kuschmierz:

Vor meiner Ausbildung habe ich bereits ein einjähriges Praktikum bei Riedel absolviert. Dadurch habe ich mir von der dreijährigen Ausbildung versprochen, dass mich die Ausbildung nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterentwickelt – und ich damit fürs Leben lerne, nicht nur für die Ausbildung. Ich stehe jetzt kurz vor dem Abschluss meiner Ausbildung und kann zurückblickend sagen, dass ich in dieser Zeit für mich persönlich viele Dinge mitnehmen kann und viel Erfahrung sammeln konnte.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Phillip Kuschmierz:

Am meisten Spaß haben mir die projektbezogenen Aufträge gemacht. Dabei ging es um das Zusammenstellen, Testen und Fehlerbeheben bei Komplettlösungen für Veranstaltungen und auch die Betreuung der Technik vor Ort auf den Events.

Aufgaben, die einem nicht so Spaß machen, gibt es, glaube ich, in jeder Ausbildung. Da kommt man nicht drum herum. Das sind dann Aufgaben, wie beispielsweise über einen längeren Zeitraum die gleichen Geräte zusammen zu bauen, also Aufgaben, bei denen durchgehend das Gleiche gemacht wird.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Phillip Kuschmierz:

Das hat sich in den letzten Jahren durch die Umstellung des Ausbildungs-Konzeptes stark gewandelt. Am Anfang war die Betreuung eher schwierig, da es für alle Azubis nur eine Anlaufstelle im Unternehmen gab. Jetzt haben wir für den jeweiligen Ausbildungszweig eigene Ansprechpartner und ich fühle mich dadurch sehr gut betreut. Auch der Durchlaufplan für die Ausbildungszweige wurde so angepasst, dass man innerhalb der Firma viel mehr Abteilungen kennenlernt und über den Tellerrand hinausschauen kann.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich ebenfalls für eine Ausbildung hier interessieren?

Phillip Kuschmierz:

Wenn man eine Ausbildung bei Riedel machen möchte, sollte man nicht Englisch-Scheu sein, denn das ist hier eine Grundvoraussetzung. Zudem sollte man kommunikativ und offen für neue Dinge sein.

Ausbildung.de:

Welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach für eine Ausbildung als „Elektroniker für Geräte und Systeme“ bei Riedel mitbringen?

Phillip Kuschmierz:

Für die Ausbildung an sich sollte auf jeden Fall Interesse an der Technik bestehen. Im besten Fall hat man sich schon im Vorfeld schon mit Elektrotechnik befasst.

Ausbildung.de:

Wie sieht der Arbeitsalltag für dich bei Riedel aus? Ist dieser mit den Anforderungen der Berufsschule gut kombinierbar?

Phillip Kuschmierz:

Das kommt ganz auf die Abteilung an. Im Moment bin ich im Service, dort lerne ich mit allen Produkte unseres Portfolios umzugehen und diese zu reparieren beziehungsweise Fehler zu suchen. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich eigenständig den Support für Produkte übernehmen kann. Das heißt, dass ich im direkten Kundenkontakt stehe und dadurch auch den richtigen Umgang im Support kennenlerne.

Im Großen und Ganzen ist das Verhältnis zwischen Arbeiten und der Berufsschule so, dass man gut klar kommen kann. Wenn man will, ist das geforderte Lernpensum auf jeden Fall zu schaffen. Hausaufgaben in der Berufsschule sind beispielweise so eine Sache, denn die Lehrer finden, man ist in einem Alter, da muss man selbstständig arbeiten und selbst entscheiden, ob man die Hausaufgaben erledigt oder nicht. Man muss also entscheiden, ob man weiterkommen möchte oder nicht. Um am Ende die Ausbildung erfolgreich abschließen zu können, sollte man am Ball bleiben.

Ausbildung.de:

Was macht die Ausbildung zum „Elektroniker für Geräte und Systeme“ bei Riedel einzigartig?

Phillip Kuschmierz:

Für mich machen die Events die Ausbildung bei Riedel einzigartig. Man hat die Chance auf Großveranstaltungen mitzureisen und kann die damit verbundene Arbeit selbst erleben. Da merkt man erst mal, welche Arbeit hinter den Events steckt. Durch das Arbeiten vor Ort hast du das gewisse internationale Feeling. Hinzu kommt, dass Riedel ein Unternehmen ist, das sich stetig weiterentwickelt und nicht still steht! Das macht die Ausbildung so spannend.

Ausbildung.de:

Was sollte man in Wuppertal auf jeden Fall gesehen oder unternommen haben?

Phillip Kuschmierz:

Als Nicht-Wuppertaler sollte man auf jeden Fall Schwebebahn fahren! Ansonsten gibt es hier in Wuppertal auch sehr schöne und vor allem grüne Ecken. Die Sambatrasse eignet sich bestens zum Fahrradfahren. Es gibt einiges, was man hier machen kann!

Das Azubi-Interview mit Phillip K. - Riedel Communications GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenPhillip K.
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungFachkraft für Lagerlogistik
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Riedel ist für mich…

Phillip K.:

Erst mal ist Riedel für mich ein Arbeitgeber und aktuell ein Hauptbestandteil meines Lebens, da ich die meiste Zeit der Woche hier verbringe. Bei Riedel erhält man durch die anspruchsvolle Arbeit viele schöne Eindrücke.

Ausbildung.de:

Wieso hast du dich für eine Ausbildung bei Riedel entschieden?

Phillip K.:

Vor dem Start meiner Ausbildung habe ich bereits sechs Wochen im Bereich Lagerlogistik gearbeitet. Daraufhin wurde mir die Möglichkeit geboten, die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik anzufangen. Da mir die Arbeit in den sechs Wochen gut gefallen hat, habe ich mich für die Ausbildung bei Riedel entschieden.

Ausbildung.de:

Was waren deine Erwartungen an die Ausbildung und haben sich diese erfüllt?

Phillip K.:

In den sechs Wochen habe ich bereits festgestellt, dass der Beruf bei Riedel sehr facettenreich ist. Und die Erwartung, dass ich dadurch viele verschiedene Eindrücke sammeln kann, hat sich vollkommen erfüllt. Man bekommt hier die Chance Erfahrung zu sammeln – sowohl beruflich als auch für die persönliche Entwicklung. Ich persönlich hatte das Glück, auch ein bisschen was von der Welt zu sehen. Alle Mitarbeiter hier sind freundlich und hilfsbereit, auch wenn es hier ab und zu sehr stressig werden kann. Aber Stress gibt es ja in jeder Firma.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Phillip K.:

Spaß haben mir die organisatorischen Aufgaben, die mit der Lagerlogistik einhergehen, gemacht. Zudem fand ich es spannend, an Projekten vor Ort mitzuarbeiten, für die ich die ganze Technik einpacke. Aber auch das gesamte Arbeitsumfeld bei Riedel gefällt mir sehr gut, wie beispielsweise die jährliche Weihnachtsfeier.

Ab und zu gibt es aber auch Aufgaben, die nicht so leicht von der Hand gingen. Das waren Aufgaben wie das Putzen der Regale oder der gesamten Lagerfläche. Aber das gehört nun mal zum Job und kommt auch nicht allzu oft vor.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Phillip K.:

Ja ich fühle mich sehr gut betreut. Wenn ich mal Fragen habe, kann ich stets zu meinem Chef oder zu meinen anderen Kollegen in der Abteilung gehen. Alle helfen immer gerne weiter. Außerhalb des abteilungsinternen Alltags kümmern sich auch die Ausbilder um uns. Gemeinsam versuchen wir, für zukünftige Azubis was zu planen sowie Abläufe besser und einfacher zu gestalten. An Betreuung mangelt es hier nicht!

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich ebenfalls für eine Ausbildung hier interessieren?

Phillip K.:

Wenn man sich für eine Ausbildung interessiert, sollte man einfach zu Riedel Kontakt aufnehmen und vielleicht mal nach einer „Schnupperwoche“ oder einen Praktikum vorab fragen. Dann kann man am besten feststellen, ob Riedel das richtige Unternehmen für einen ist – oder eben nicht. Unsere Mitarbeiter freuen sich bestimmt, einen Einblick in die Berufswelt zu geben.

Ausbildung.de:

Welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach für eine Ausbildung als „Fachkraft für Lagerlogistik“ bei Riedel mitbringen?

Phillip K.:

Für die Ausbildung sollte man einen Hang zu Organisation und Ordnung mitbringen, da das wesentliche Bestandteile des Berufsalltags sind. Zudem sollte man belastbar sein, wenn es mal stressiger wird oder es ein bisschen länger dauert. An sich schadet es auch nicht, eine Portion Humor mitzubringen. :-)

Ausbildung.de:

Wie sieht der Arbeitsalltag für dich bei Riedel aus? Ist dieser mit den Anforderungen der Berufsschule gut kombinierbar?

Phillip K.:

Ich fange meistens zu der normalen Zeit gegen 8 Uhr an. Es gibt auch Abteilungen, die schon früher starten, da passt man sich dann dementsprechend an. Der erste Gang ist immer zur Kaffeekanne und danach stelle ich mich meinen Aufgaben. Die unterscheiden sich natürlich je nachdem, in welcher Abteilung man gerade ist. Im Lager habe ich durchgängig zu tun, aber für mich als Azubi gab es bisher nur selten Tage, an denen man mit der Arbeit überhaupt nicht mehr hinterher kam.

Ich finde, den Anforderungen der Berufsschule kann man neben der Ausbildung gerecht werden. Wenn ich fachspezifische Fragen habe, kann ich diese sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb stellen. In der Abteilung kommen alle ungefähr aus dem gleichen Ausbildungsberuf und deswegen finde ich auch in der Firma Hilfe bei Berufsschulthemen. Im Betrieb wird darauf geachtet, dass man in der Berufsschule am Ball bleibt. Ich bekomme zum Beispiel in der Prüfungsphase genug Zeit zum Lernen.

Ausbildung.de:

Was macht die Ausbildung zur „Fachkraft für Lagerlogistik“ bei Riedel einzigartig?

Phillip K.:

Wenn ich die Erfahrungen meiner Mitschüler mit meiner Ausbildung vergleiche, kann ich sagen, dass es bei mir viel facettenreicher zugeht. Das bezieht sich nicht nur auf meine Arbeit im Lager, sondern auch auf die Chancen mit auf Jobs zu fahren, für die man das Material gepackt und bereitgestellt hat. Außerdem durchläuft man bei Riedel neben den fachspezifischen Abteilungen auch alle anderen. Das hilft mir, meine Hauptarbeit im Lager besser einordnen zu können. Ein Beispiel wäre meine Zeit in der Produktion. Dort habe ich gelernt, wie man mit den Materialen am besten umzugehen hat und wie diese am besten verpackt werden.

Ausbildung.de:

Was sollte man in Wuppertal auf jeden Fall gesehen oder unternommen haben?

Phillip K.:

Ich selber komme nicht aus der Region. Aber ich denke, das Luisenviertel mit den Bars und Cafés ist ganz interessant. Wenn man gerne Burger isst, sollte man mal das Hans im Glück besuchen.

Das Azubi-Interview mit Valeria Costa - Riedel Communications GmbH & Co. KG

  • Name des AuszubildendenValeria Costa
  • Alter des Auszubildenden24 Jahre
  • AusbildungIndustriekauffrau
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Riedel ist für mich…

Valeria Costa:

  …ein junges, modernes und dynamisches Unternehmen.

Ausbildung.de:

Wieso hast du dich für eine Ausbildung bei Riedel entschieden?

Valeria Costa:

Mich haben die großen und unterschiedlichen Veranstaltungen, die Riedel als Kunden hat, sehr angesprochen, vor allem weil die Events wie die Formel 1 oder die Fußballweltmeisterschaft weltweit bekannt sind und man sie selber auch im Fernsehen verfolgt.

Ausbildung.de:

Was waren deine Erwartungen an die Ausbildung und haben sich diese erfüllt?

Valeria Costa:

Ich habe mir von der Ausbildung versprochen, viele neue Dinge dazuzulernen und bis zum Ende meiner Ausbildung zur Industriekauffrau, die ja viele berufliche Bereiche abdeckt, tiefe Einblicke in die Arbeitswelt zu bekommen und das Erlernte anzuwenden. Zudem war mir wichtig, dass ich in vielen unterschiedlichen Abteilungen von Riedel eingesetzt werde, wie beispielsweise in der Personalabteilung, in der Buchhaltung und im Einkauf. All diese Erwartungen haben sich auch erfüllt. Bisher habe ich viel gelernt, nicht nur beruflich sondern auch für mich. Ich konnte beispielsweise viele Tipps für die eigene Organisation mitnehmen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Valeria Costa:

Besonders viel Spaß gemacht haben Aufgaben, wie der Aufbau der Weihnachtsfeier zusammen mit der Marketingabteilung oder Messebesuche, die ich während meiner Zeit im Marketing machen durfte.
Ich persönlich durfte im Einkauf auch relativ viel eigenständig machen, beispielsweise betreute ich auch das Projekt „Olympische Spiele in Rio 2016“. Allgemeiner gesagt: Mir hat es immer besonders viel Spaß gemacht, wenn ich Projekte eigenständig bearbeiten durfte.

Was habe ich nicht so gerne gemacht, hmmm… Ich glaube das ist eine Aufgabe die kein Azubi gerne macht: Im Archiv alte Ordner einordnen. Es gab bisher keine Aufgaben, die ich nie wieder machen wollen würde, aber das Archiv oder Ablage-Arbeiten gehören zu den Aufgaben, die vielleicht nicht ganz so viel Spaß gemacht haben.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Valeria Costa:

Ich bin bei Riedel die erste Auszubildende, die zur Industriekauffrau ausgebildet wird, und habe eine sehr starke Entwicklung im Bereich der Azubi-Betreuung erlebt. Wir haben jetzt feste Ansprechpartner für die verschiedenen Ausbildungszweige, zwei sind für die kaufmännische Ausbildung zuständig. Durch die festen Ansprechpartner können viel mehr Themen spezifisch angesprochen werden, wie beispielsweise Themen, die die Berufsschule betreffen. Wir bekommen Hilfestellungen, wenn wir in einem Fach in der Berufsschule Schwierigkeiten haben und wir bekommen auch die Zeit, um für die Schule bzw. Prüfungen intensiv zu lernen, alleine oder in einer Lerngruppe.

Durch den Betriebsrat bekommen wir auch sehr viele Informationen zu administrativen Dingen der Ausbildung, wie zum Beispiel Ausbildungsnachweise. Im Bereich der Betreuung hat sich Riedel in den letzten drei Jahren sehr positiv weiterentwickelt.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich ebenfalls für eine Ausbildung hier interessieren?

Valeria Costa:

Vor allem sollte man Offenheit für Neues mitbringen, da auch die Riedel-Kultur sehr offen ist, sodass man hier schnell integriert wird und Anschluss findet. Dazu sollte man wissen, dass auch stressige Tage auf einen zukommen können, je nachdem, in welcher Phase sich eine Abteilung gerade befindet. Zum Beispiel wird es im Marketing kurz vor einer großen Messe stressiger – oder in der Buchhaltung zum Jahresabschluss. Zudem sollte man Organisationstalent mitbringen, obwohl man das während der Ausbildung sehr stark verinnerlichen wird.

Ausbildung.de:

Welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach für eine Ausbildung zur „Industriekauffrau“ bei Riedel mitbringen?

Valeria Costa:

In Bezug auf die Berufsschule muss ich sagen, dass die Ausbildung schon sehr anspruchsvoll ist. Gerade in den Hauptfächern Geschäftsprozesse, Kosten- und Leistungsrechnung und Wiso muss man selbstständig und viel lernen. Man sollte den Unterrichtsstoff zu Hause auch auf jeden Fall nachbereiten und wiederholen, damit man am Ball bleibt und über die drei Schuljahre hinweg nicht den Faden verliert. Die Themen sind sehr komplex und bauen aufeinander auf.
Die Lernbereitschaft ist schulisch gesehen ein Muss!

Für das Unternehmen ist es wichtig, immer im Hinterkopf zu haben, dass man viel mit Kunden zusammenarbeitet und somit Riedel nach außen hin repräsentiert. Also sollte man sich in den Situationen auch dementsprechend verhalten. Sprachlich sollte man auf Deutsch und auf Englisch verhandlungssicher sein. Auch hier kommt wieder die Offenheit ins Spiel, denn im Kontakt mit Außenstehenden sollte man Schüchternheit am besten beiseitelegen und selbstbewusst auftreten.

Ausbildung.de:

Wie sieht der Arbeitsalltag für dich bei Riedel aus? Ist dieser mit den Anforderungen der Berufsschule gut kombinierbar?

Valeria Costa:

Zurzeit bin ich im Einkauf tätig und dort werde ich vollständig in die alltäglichen Aufgaben integriert, die auch die Vollzeitmitarbeiter erledigen. Das habe ich auch in den anderen Abteilungen feststellen können. Klar, am Anfang wird man erst einfachere Aufgaben zugewiesen bekommen und dadurch langsam in die Abteilung eingeführt, aber mit der Zeit übernimmt man viel Eigenverantwortung.

Die schulischen Inhalte sind sehr gut auf die Ausbildung abgestimmt. Das theoretische Wissen kann im Betrieb angewendet werden bzw. wird dort wieder aufgegriffen.

Ausbildung.de:

Was macht die Ausbildung zur „Industriekauffrau“ bei Riedel einzigartig?

Valeria Costa:

Ich glaube, der internationale Faktor spielt hier eine sehr große Rolle, weil man bei Riedel viel auf Englisch kommuniziert.

Und die Mitarbeiter von Riedel machen die Ausbildung sehr spannend. Wir haben hier viele unterschiedliche Charaktere in den verschiedenen Abteilungen, die das Miteinander sehr lebhaft und dynamisch gestalten. Deswegen finde ich: die Kollegen und der Umgang miteinander sind auch Faktoren, die die Ausbildung bei Riedel einzigartig machen.

Ausbildung.de:

Was sollte man in Wuppertal auf jeden Fall gesehen oder unternommen haben?

Valeria Costa:

Ich hatte das Glück, zum Zeitpunkt eines Team-Events des Marketings in der Abteilung zu sein und wir sind alle zusammen Wupper-Kanu gefahren. Das sollte man auf jeden Fall mal gemacht haben, da man sehr viel von Wuppertal sehen kann. Natürlich sollte man auch mal Schwebebahn fahren, wenn man nicht aus Wuppertal kommt!