Azubi

Das Azubi-Interview mit Klara Köppel - Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Name des AuszubildendenKlara Köppel
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre Jahre
  • Ausbildungzur Köchin
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Klara Köppel:

Ich habe mich im Vorfeld informiert. Toll war, dass ich beim SWR Ausbildungstag viele Infos zur Ausbildung bekam und schon mal erfahren habe, wie es im SWR zugeht. Dann habe ich danach noch ein Praktikum gemacht.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Klara Köppel:

Ja, meine Wünsche wurden erfüllt! Meine Ausbildung ist abwechslungsreich, ich kann verschiedene Sachen ausprobieren und mir neues Wissen aneignen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Klara Köppel:

Natürlich ist es normal, dass man manche Aufgaben lieber erledigt, als andere. Jedoch bin ich mit meinem Aufgabenbereich sehr zufrieden. Besonders gefallen hat mir aber, dass ich die Vielfalt an Desserts selbst zubereiten und mich kreativ entfalten kann.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Klara Köppel:

Ich wurde herzlich aufgenommen! Ich konnte immer und jeden fragen, wenn ich etwas nicht wusste oder etwas wissen wollte.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Klara Köppel:

Wenn sich jemand für eine Ausbildung interessiert, ist es sicherlich hilfreich, vorher ein Praktikum zu machen. Dann sieht man, ob es einem wirklich Spaß macht.

Das Azubi-Interview mit Tim Koch - Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Name des AuszubildendenTim Koch
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre Jahre
  • AusbildungFachinformatiker Systemintegration
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Tim Koch:

Mein Vater hat eine Stellenausschreibung im Internet gesehen, dass der SWR Auszubildende sucht, und dann habe ich mich auf die Stelle beworben.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Tim Koch:

Ich habe erwartet, viel zu lernen: über PCs im Allgemeinen, aber auch viel über Netzwerk. Diese Erwartungen haben sich erfüllt. Ich lerne an sich jeden Tag etwas Neues über mein Berufsfeld.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Tim Koch:

Viel Spaß hat die Arbeit im Second Level Support gemacht: also die Mitarbeiter des SWR bei Problemen mit ihren PCs zu unterstützen und die Probleme zu lösen. Auch Projekte, zum Beispiel ein Netzwerk in Mainz überarbeiten, war spannend.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Tim Koch:

Als Azubi im SWR wird man behandelt wie ein vollwertiger Mitarbeiter. Man ist nicht direkt ein Azubi, der nur zuschauen oder Azubitätigkeiten machen darf, sondern man wird vollständig in das Arbeitsgeschehen und die Tätigkeiten eingegliedert. Bei Fragen stehen auch alle Kollegen gerne zur Verfügung und helfen bei Problemen weiter.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Tim Koch:

Sollte man noch sein schulisches Praktikum (z.B. Bogy) vor sich haben, sollte man sich auf jeden Fall beim SWR bewerben. Außerdem sollte man einfach man selbst sein, es wird im Bewerbungsgespräch nicht nur darauf geachtet wie viel man weiß, sondern auch wie man in den Betrieb passt, der Rest wird einem während der Ausbildung beigebracht.

Das Azubi-Interview mit Lisanne Buck - Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Name des AuszubildendenLisanne Buck
  • Alter des Auszubildenden17 Jahre
  • AusbildungKauffrau für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Lisanne Buck:

Ich habe von einer Bekannten mitbekommen, dass der SWR freie Stellen zur Kauffrau für Büromanagement anbietet. Also habe ich mich darüber informiert und sofort online beworben.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Lisanne Buck:

Dass ich einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen bekomme und vieles davon mitnehmen kann. In meinem ersten Jahr hier beim SWR kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich sehr viel dazu gelernt habe und es mir wirklich Spaß macht.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Lisanne Buck:

Das schönen an der Ausbildung ist, dass sie sehr abwechslungsreich und umfangreich ist, man kann gar nicht sagen was einem alles Spaß macht, da so viele verschiedene Sachen auf einen zu kommen. Klar, es kommt auch vor, dass es Arbeit gibt die nicht so spannend ist. Die kann man dann aber mit Freunde und positiver Einstellung angehen.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Lisanne Buck:

Ich wurde hier gleich offen ein intrigiert und hatte schon nach einer kurzen Zeit das Gefühl, dass ich hier schon ewig bin. Alle sind hier für einander da und helfen einem gerne.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Lisanne Buck:

Immer freundlich und interessiert sein und sich trauen Fragen zu stellen. 

Das Azubi-Interview mit Simon Rees - Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Name des AuszubildendenSimon Rees
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKaufmann für audiovisuelle Medien
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Simon Rees:

Ich habe mich im Internet nach Ausbildungen im Medienbereich umgesehen und bin auf die Ausschreibung beim SWR gestoßen, wo ich mich dann beworben habe und genommen wurde.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Simon Rees:

Ich habe mir einen möglichst vielseitigen Einblick in die Abläufe eines so großen Medienunternehmens erwartet, was sich auch erfüllt hat. Mit Einsätzen in verschiedenen Verwaltungsabteilungen, Redaktionen, Produktionen oder im Marketing habe ich mittlerweile eine breite Palette an Einblicken.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Simon Rees:

Besonders viel Spaß hatte ich beim Marketing, wo ich bei der Organisation von SWR-Events helfen konnte. Außerdem haben mir die verschiedenen Online-Abteilungen in denen ich gearbeitet habe sehr gut gefallen.
Natürlich kann einem nicht alles Spaß machen, sondern es gibt auch Aufgaben oder Abteilungen die einem einfach nicht liegen. Aber auch das geht vorbei und man weiß hinterher wenigstens was man später nicht machen möchte.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Simon Rees:

Als Azubi konnte ich im Haus sehr schnell Fuß fassen und habe mich nie alleine oder verloren gefühlt. Außerdem hatte ich immer die Möglichkeit mit meiner Ausbilderin über alles zu reden, was mich beschäftigte und in Absprache mit ihr sogar Einfluss auf meinen Ausbildungsplan nehmen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Simon Rees:

Informiert euch über den SWR bevor ihr zum Vorstellungsgespräch geht ;)

Das Azubi-Interview mit Anne-Sophie Schmitz - Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Name des AuszubildendenAnne-Sophie Schmitz
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungMediengestalterin Bild und Ton
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Anne-Sophie Schmitz:

Über das Online-Bewerbungsportal.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Anne-Sophie Schmitz:

Dass ich viele Eindrücke von der Radio- und Fernsehproduktion bekomme und dabei so viel wie möglich lernen und mein Wissensspektrum erweitern kann.
Ich würde sagen, sie haben sich mehr als erfüllt, gerade während der Filmtage in Tübingen durften wir sehr viel
selbstständig arbeiten und eigene kleine Produktionen auf die Beine stellen. Dazu bekommt sonst, glaube ich, kaum einer während der Ausbildung eine Chance.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Anne-Sophie Schmitz:

Mein persönliches Highlight war die Mitarbeit bei den beiden Jahren Gipfelradio und bei der Tour de Ländle.
So spontan fällt mir nichts Negatives ein,
dies wurde im Zweifel von den positiven Eindrücken verdrängt. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Anne-Sophie Schmitz:

Ich hatte meist den Eindruck, dass sich die Kollegen immer gefreut haben, ihr Wissen weiter geben zu dürfen. Die Betreuung durch die Ausbildungsabteilung als ständige Ansprechpartner war sehr gut; auch bei Problemen hat man sich dort die Sorgen angehört und versucht, die Auszubildenden positiv zu unterstützen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Anne-Sophie Schmitz:

Interesse und Engagement zeigen, man bekommt nicht immer alles auf dem Servierteller präsentiert. ;) Wichtig ist auch Flexibilität in Einsatzbereichen, -zeiten und -orten.

Das Azubi-Interview mit Michelina Mahlert - Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Name des AuszubildendenMichelina Mahlert
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungFachangestellte für Medien- und Informationsdienste (Fachrichtung Information und Dokumentation)
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Michelina Mahlert:

Ich kannte bereits zwei Personen aus meinem Bekanntenkreis, die den FaMI-Beruf erlernt hatten. Daraufhin habe ich mich genauer über das Berufsbild informiert und gezielt bei Rundfunkanstalten, Bibliotheken und Archiven um einen Ausbildungsplatz beworben. Das Tätigkeitsfeld entsprach zu fast 100% meinen persönlichen Interessen, sodass ich mich mit dem Berufsbild auch identifizieren konnte. Zu meinem Ausbildungsplatz beim SWR bin ich gekommen, nachdem ich mich über die SWR-Karriereseite online beworben hatte und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Michelina Mahlert:

Vor Beginn meiner Ausbildung hatte ich keinerlei Vorstellung darüber, wie umfangreich und facettenreich ein Dokumentationsprozess (die Nachbereitung) einer bereits ausgestrahlten Nachrichtensendung sein kann oder dass man Zeitungsartikel und Musikbeiträge nach Norm verschlagworten muss, um sie später im eigenen Bestand wiederzufinden und aufbereiten zu können. Ich habe tagtäglich Fernsehsendungen geschaut und mir keine Gedanken darüber gemacht, was alles „hinter den Kulissen“ geschieht, damit eine Sendung erfolgreich produziert werden kann – und genau dies förderte meine Neugier und auch meine Entschlossenheit, im  Medienbereich eine Ausbildung beginnen zu wollen. Meine Erwartungshaltung war nicht hoch, denn ich wollte mich „überraschen“ lassen und lediglich einen besseren Einblick in die Arbeit im Archiv und durch die Recherche gewinnen – dieser Wunsch wurde erfüllt, ja. Tatsächlich habe ich durch die Ausbildung viel über die Strukturen im Haus gelernt - viele Abteilungen sind angewiesen auf unsere Arbeit, weil sie für aktuelle Berichterstattungen etwa älteres Filmmaterial, Hintergrundinformationen zu Personen oder bestimmten Themen oder Hintergrundmusik für einen Beitrag benötigen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Michelina Mahlert:

Es mag vielleicht ein wenig öde klingen, aber selbst die formale Erfassung von Daten und Inhaltserschließung machen mir in jedem Bereich bei Information, Dokumentation und Archive (Hörfunk, Fernsehen, Bibliothek, Presse) viel Spaß. Bei der Materialvereinnahmung („Verlinkung“) von Datensätzen unserer Datenbanken mit digitalen Audio- oder Videofiles wird das Archivgut auf riesigen Servern gespeichert – hoffentlich für die Ewigkeit. Die Arbeit vom Vormittag hat sich an so manchem Nachmittag in der Recherche ausgezahlt, wenn z.B. telefonisch eine Anfrage einging, die eine von mir bearbeitete Fernsehsendung betraf und ich direkt einen Bezug zum angeforderten Material herstellen konnte: Archivmaterial, egal welchen Alters, verstaubt nicht – im Gegenteil, es wird noch immer nachgefragt und „lebt“ in neuen Produktionen weiter. Manchmal wurden Publikationen zu einem bestimmten Thema als Vorbereitung für ein Interview benötigt, diese konnte ich dann bei einer Buchhandlung bestellen, von anderen Standorten anfordern oder in einer Datenbank gezielt recherchieren und die Informationen wie gewünscht bereitstellen. Wenn man dann später einen fertig produzierten Beitrag hören oder sehen kann, und weiß, dass man einen Teil dazu beitragen konnte, entlohnt das für all die Mühen. Ich finde es gut, dass man in unserer Abteilung verschiedene Bereiche durchläuft und den Schwerpunkt nicht bloß auf eine Tätigkeit festlegt. So kann man mit der Zeit viel Fachwissen gewinnen und es von Tag zu Tag praktisch umsetzen. Und es gibt öfter mal Dinge, die man ungern erledigt, weil sie etwas lästig erschienen - aber diese Momente haben doch Seltenheitswert. Im Allgemeinen bin ich sehr zufrieden mit den Aufgaben, die man mir aufträgt und zutraut. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Michelina Mahlert:

Als Auszubildende hat man mich stets zuvorkommen und respektvoll behandelt - ich habe mich mehr als ausreichend betreut gefühlt. Das Motto, mit dem wir die Ausbildung beginnen, lautet „learning by doing“, aber die Erwartung an das selbstständige Arbeiten bedeutet keinesfalls, dass man mit seiner Aufgabe allein gelassen wird. In jedem Bereich gibt es einen Ausbilder und mehrere Ansprechpartner, sodass man bei aufkommenden Problemen Fragen stellen kann und auch direkt Antworten erhält. Selbst wenn man etwas nicht auf Anhieb versteht und mit einer Aufgabe etwas länger beschäftigt ist, reagieren die Kollegen und Kolleginnen verständnisvoll. 

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Michelina Mahlert:

Wer sich für eine Ausbildung in SWR oder allgemein im öffentlich-rechtlichen Bereich interessiert, sollte diesem Interesse ruhig nachgehen! Oft hört man von Jugendlichen, die gerade ihre Schulzeit beenden, den Satz: „Ich möchte etwas mit Medien machen.“ Wem ein Studium zu theoretisch erscheint und wer erst einmal fundierte Fach- und vor allem auch praktische Kenntnisse – ganz egal in welchem Bereich - erlangen möchte, ist hier genau richtig.