Azubi

Das Azubi-Interview mit Celine Fohmann - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenCeline Fohmann
  • Alter des Auszubildenden18 Jahre
  • AusbildungTechnische/r Produktdesigner/in
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Celine Fohmann:

Durch die Agentur für Arbeit habe ich erfahren, dass Systemair Technische Produktdesigner ausbildet und habe zuerst ein Praktikum hier gemacht. Nachdem es mir gut gefallen hat, habe ich mich dann auf die Ausbildungsstelle beworben.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Celine Fohmann:

Im ersten und zweiten Lehrjahr durchlaufe ich die verschiedenen Abteilungen der Firma, um den ganzen Prozess von der Entwicklung bis zum Versand des Produktes und natürlich auch die Kollegen kennenzulernen.

Um die verschiedenen Maschinen, Werkzeuge und Fertigungsverfahren kennenzulernen, besuchte ich am Anfang meiner Ausbildung einen Metall-Grundkurs. Auch die Produktion ist sehr wichtig für meinen Ausbildungsberuf, da ich dadurch unsere Produkte und deren Aufbau näher kennenlerne. Größtenteils bin ich aber in meiner Abteilung und unterstütze die Konstrukteure bei der Entwicklung neuer Bauteile und Produkte mit dem 3D-CAD-Programm. Dabei modelliere ich die verschiedenen Bauteile und leite davon die Zeichnung und die Stückliste ab.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Celine Fohmann:

Besonders schätze ich den Zusammenhalt unter den Azubis, aber auch das Familiäre an der Firma und die gute Zusammenarbeit untereinander. Die Auszubildenden dürfen sich an verschiedenen Projekten in der Firma beteiligen. Sie dürfen zum Beispiel Artikel für die Mitarbeiterzeitung „On Air“ schreiben und Feste wie die Weihnachtsfeier und das Sommerfest mitgestalten und –organisieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, während der Ausbildung unseren Headquarter in Schweden für zwei Wochen zu besuchen, um dort mitzuarbeiten und die Kollegen und die Mentalität in Schweden kennenzulernen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Celine Fohmann:

Besonders viel Spaß macht mir das Mitarbeiten an Projekten, aber auch die Abwechslung der Aufgaben, zum Beispiel beim Durchlaufen der Abteilungen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Celine Fohmann:

Am besten macht man ein Praktikum, dann lernt man auch schon gleich die Firma und die eventuell zukünftigen Kollegen kennen. Vor allem ist ein Praktikum immer sehr hilfreich, um herauszufinden, was einem gefällt und ob die Berufswahl wirklich etwas für einen ist.

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Technische Produktdesignerin aus?

Celine Fohmann:

Als Technischer Produktdesigner sollte man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis mitbringen, außerdem Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Unter anderem lernt man zwei 3D-CAD-Programme kennen, in der Firma erlernt man Creo Parametric und in der Schule Solid-Works.
Die Ausbildung ist sehr vielfältig, da man immer an verschiedenen Projekten arbeitet. Man begleitet das Produkt von der Entwicklung mit Hilfe vom 3D-CAD-Programm, über die Bestellung der Musterteile, Zusammenbauen des Musterteils, bis hin zur ersten Bestellung eines Kunden.

Das Azubi-Interview mit Vincent Haser - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenVincent Haser
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Vincent Haser:

Ich habe mich via Internet auf die Suche nach Ausbildungsstellen gemacht, dabei bin ich auf Systemair gestoßen und habe mich beworben. Nach kurzer Zeit bekam ich Rückmeldung und wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Nach dem Gespräch verblieben wir so, dass ich binnen einer Woche eine Rückmeldung erwarten durfte. Schon drei Tage später kontaktierte mich der Personalleiter und gab mir die Zusage für die Ausbildungsstelle als Industriekaufmann. Es folgte ein zweites Treffen, bei dem ich eine Führung durch das Unternehmen bekommen habe und anschließend meinen Ausbildungsvertrag unterschreiben durfte. Nach Eintragung bei der IHK erhielt ich dann per Post den endgültigen Vertrag. Im Sommer fand ein Kennenlerngrillen statt, um erste Kontakte zu den anderen Auszubildenden zu knüpfen. Am ersten Ausbildungstag bekamen wir eine Führung durch alle Abteilungen und alle Informationen über den genauen Ablauf der Ausbildung. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten wir in entspannter Atmosphäre alle unsere Fragen loswerden. Am Nachmittag wurde dann noch das Formelle mit uns geklärt.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Vincent Haser:

Während der Ausbildung werden alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen. Hierbei wird die Zeit, welche man in jeder Abteilung verbringt, an der Relevanz dieser für die Ausbildung bemessen. So wird einem die ganzheitliche Funktion eines Unternehmens vermittelt und man ist mit den Abläufen in jeder Abteilung vertraut.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Vincent Haser:

Durch die schwedische Mentalität bei Systemair herrscht eine flache Hierarchie im Unternehmen und damit eine familiäre Atmosphäre, welche ein entspanntes Arbeitsklima zur Folge hat. So ist es zum Beispiel üblich, dass sich jeder im Unternehmen duzt. Außerdem gibt es Kaffee umsonst.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Vincent Haser:

Da ich bis jetzt erst vier Monate von meiner Ausbildung absolviert habe, war ich bisher nur in der Marketing-Abteilung. Dort hat es mir vor allem das kreative Arbeiten mit Programmen wie Adobe Illustrator, Adobe InDesign oder Adobe Photoshop angetan, mit welchen ich selbständig kleine Projekte bearbeitet durfte. Dazu zählte unteranderem das Erstellen von Werbebroschüren und Plakaten.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Vincent Haser:

  • Gib dir Mühe bei der Bewerbung.
  • Bewirb dich so früh wie möglich.
  • Sei gut auf das Bewerbungsgespräch vorbereitet (z. B. Hintergrundinfos, Historie, Zahlen und Fakten).
  • Sei freundlich, zuvorkommend und immer du selbst.

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Industriekaufmann aus?

Vincent Haser:

Als Industriekaufmann hast du ein ganzheitliches Wissen über die Funktion eines Unternehmens und kannst nach deiner Ausbildung in nahezu jeder Abteilung des Unternehmens eingesetzt werden. Auch hast du eine gute und breite Basis für Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen oder ein Studium. Die Ausbildung zum Industriekaufmann macht dich damit zur viel gesuchten Fachkraft in jedem Unternehmen.

Das Azubi-Interview mit Mick-André Ihm - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenMick-André Ihm
  • Alter des Auszubildenden16 Jahre
  • AusbildungFachlagerist/in
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Mick-André Ihm:

Ich wurde über das Internet auf Systemair aufmerksam. Um sicher zu gehen, dass der Beruf des Fachlagerists und auch Systemair zu mir passt, habe ich mich dazu entschlossen, ein Praktikum bei Systemair zu absolvieren. Dabei wurden meine Erwartungen bestätigt. Anschließend habe ich mich auf einen Ausbildungsplatz beworben und habe schließlich auch direkt danach eine Bestätigung erhalten. Am ersten Tag bekamen wir viele allgemeine Infos über Systemair und die Ausbildung. Am zweiten Arbeitstag hat mir mein Vorgesetzter die Abläufe im Lager erklärt und mir meine direkten Kollegen im Lager vorgestellt.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Mick-André Ihm:

Alle drei Monate wechselt man in der Ausbildung als Fachlagerist bei Systemair die Abteilung. In den Abteilungen wird einem alles genau und sorgfältig erklärt. Während der Ausbildung bekommt man einen Einblick in fast alle gewerblichen Bereiche. Darüber hinaus gibt es auch immer wieder Schulungen zu Bereichen, in denen man als Azubi nicht ist. So bekommt man einen Überblick über alle Prozesse rund um die Wertschöpfungskette. Über die verschiedenen Tätigkeiten während der Ausbildung schreibt man ein Berichtsheft, das jeden Monat kontrolliert wird.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Mick-André Ihm:

Die Ausbildung bei Systemair ist nicht zu streng, individuell anpassbar und durch die Einblicke in die verschiedenen Abteilungen auch sehr vielfältig. Außerdem machen die Azubis bei Systemair gemeinsame Ausflüge oder grillen zusammen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Mick-André Ihm:

Mir gefällt es sehr gut im Lager, weil man dort viel Stapler fahren kann und mir das sehr viel Spaß macht. Außerdem ist man ständig in Kontakt mit seinen Kollegen, um sich abzusprechen und die Arbeitsabläufe zu planen. Während dem Abteilungsdurchlauf kam ich auch in die Verladung. Das Be-/Entladen der LKW hat mir besonders gut gefallen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Mick-André Ihm:

Generell gilt, dass man keine Angst vor dem Vorstellungsgespräch haben sollte und auch nicht nervös sein muss. Man sollte sich vor dem Vorstellungsgespräch etwas über Systemair informieren, ehrlich sein und zu seinen Stärken und Schwächen stehen.

Was ich wirklich als Tipp geben kann:
Macht einen Ferienjob oder ein Praktikum und überzeugt euch und Systemair.
So fällt euch auch das Vorstellungsgespräch leichter und Systemair kennt euch auch schon besser.

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Fachlagerist aus?

Mick-André Ihm:

Im Lager ist der Umgangston unter den Kollegen sehr gut. Die Azubis werden in die alltäglichen Aufgaben mit eingebunden und bekommen so auch Eigenverantwortung übertragen.

Weil die Ausbildung so vielfältig ist, kann man sich danach entscheiden, in welchem Bereich des Lagers man in Zukunft arbeiten möchte.

Ausbildung.de:

Was ist der Unterschied zwischen Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik?

Mick-André Ihm:

Die Ausbildung zum Fachlagerist dauert zwei Jahre während die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik drei Jahre dauert. Als Fachkraft für Lagerlogistik bekommt man durch die längere Ausbildungszeit sowohl schulisch als auch im Betrieb einen tieferen Einblick und größeren Überblick.

Ob man das dritte Lehrjahr zur Fachkraft für Lagerlogistik an die Ausbildung zum Fachlagerist anhängt, kann man noch während des zweiten Lehrjahres entscheiden.

Das Azubi-Interview mit Tamara Kunz - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenTamara Kunz
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungMediengestalter/in Digital und Print
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Tamara Kunz:

Ich habe mich auf eine Stellenanzeige im Amtsblatt auf den Ausbildungsplatz beworben. Die Stelle war erst im April ausgeschrieben, daher ging alles relativ schnell. Nach einem guten Vorstellungsgespräch wurde ich zu einem Praktikumstag bei Systemair eingeladen. Hier konnte ich sehen, wie mir der Beruf gefällt und die Mitarbeiter kennenlernen. Ebenso konnte sich die Firma bzw. das Marketing ein Bild davon machen, ob ich für die Tätigkeiten geeignet bin.

An meinem ersten Arbeitstag bekam ich zuerst mit allen anderen neuen Azubis einen Firmenrundgang und es wurden uns ein paar grundlegende Dinge gezeigt. Anschließend ging es ins Marketing. In den ersten Wochen findet auch immer ein Azubiausflug statt. Dieser dient dazu, die anderen Azubis besser kennenzulernen und sich auszutauschen.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Tamara Kunz:

Die Ausbildung zur Mediengestalterin läuft nach dem dualen System ab. Das heißt, ich habe ein bzw. zwei Tage die Woche Schule und den Rest der Woche arbeite ich im Betrieb. Meine Berufsschule ist allerdings in Heilbronn, daher habe ich einen etwas weiteren Weg in die Schule als die anderen Azubis. Hauptsächlich arbeite ich im Marketing, aber ich hatte auch einen Durchlauf durch die anderen Abteilungen, um einen besseren Überblick zu bekommen und die Zusammenhänge zu verstehen.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Tamara Kunz:

Alle Auszubildenden bekommen die Chance sich auf ein Austauschprojekt mit unserem Hauptwerk in Schweden zu bewerben. So konnte ich zwei Wochen in Schweden verbringen und dort mein Englisch verbessern und das schwedische Marketing und die Kollegen dort kennenlernen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Tamara Kunz:

Meine täglichen Aufgaben machen mir viel Spaß, ob es um das Gestalten von Flyern oder das Bearbeiten von Bildern geht. Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, unsere Firma auf zwei verschiedenen Messen zu unterstützen. Hier konnte ich Kollegen aus anderen Niederlassungen kennenlernen und im Kundenservice verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Tamara Kunz:

Vor dem Vorstellungsgespräch solltest du dich ausreichend über die Firma informieren und ein paar Eckdaten kennen. Außerdem kann es sein, dass du ein paar Fragen auf Englisch beantworten musst.

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Mediengestalterin aus?

Tamara Kunz:

Als Mediengestalterin bin ich kreativ und unterstütze andere Azubis bei gestalterischen Aufgaben. Außerdem habe ich ein Auge fürs Detail, was bei meiner Arbeit sehr hilfreich ist und mich kleine Fehler erkennen lässt.

Das Azubi-Interview mit Tobias Hellinger - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenTobias Hellinger
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungElektroniker/in Geräte und Systeme
  • Ausbildungsjahr4. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Tobias Hellinger:

Durch die Bundesagentur für Arbeit bin ich auf Systemair aufmerksam geworden.

Aufgrund der Vorschläge habe ich mir die Homepages der verschiedenen Firmen angeschaut. Bei denen, die mir interessant und gut vorgekommen sind, habe ich einfach eine Bewerbung geschrieben und zugeschickt. Anschließend wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Nach etwa einer Woche wurde das Ergebnis des Gespräches bekannt gegeben und mir wurde eine der damals zwei freien Stellen bei Systemair angeboten.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Tobias Hellinger:

Die Ausbildung bei Systemair setzt sich aus einem Abteilungsdurchlauf zusammen, um möglichst viele Eindrücke und Informationen über die Funktionen der verschiedenen Bereiche zu erlangen. Wenn der Durchlauf beendet ist, lernt man die Abteilungen kennen, die für das jeweilige Berufsfeld interessant sind.

Neben der Ausbildung im Betrieb gibt es jede Woche noch 1,5 Berufsschultage. Das bedeutet, jede Woche 1 Tag und alle zwei Wochen 2 Tage. Jeden Monat findet noch ein Werkstatttermin in der Schule statt, dort wird die gelernte Theorie noch durch praktische Aufgaben vertieft.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Tobias Hellinger:

Das Besondere bei der Ausbildung und allgemein bei Systemair ist das gute Arbeitsklima und der Umgang mit den Kollegen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant. Nach einer Einarbeitungsphase bekommt man auch viel Verantwortung und darf selbständig arbeiten.

Außerdem gibt es viele Sonderleistungen bei Systemair. Zum Beispiel bekommt jeder Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke und subventioniertes Mittagessen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Tobias Hellinger:

Die Art der Aufgaben hängt von den verschiedenen Abteilungen ab. Jede Abteilung hat Aufgaben, die mal mehr und mal weniger Spaß machen. Für mich waren die Abteilungen Labor und Technical Support am interessanten und haben am meisten Spaß gemacht. Die Arbeiten dort sind sehr vielseitig und nie gleich. Monotone Arbeiten, bei denen man immer dasselbe für einen längeren Zeitraum machen muss, gefallen mir persönlich weniger. Dies kam aber nie vor.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Tobias Hellinger:

Wenn ihr euch schon für einen Ausbildungsberuf entschieden habt, dann kann ich euch nur empfehlen eine interessante Bewerbung an Systemair zu schicken. Falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob der Beruf oder die Firma zu euch passt, bietet es sich an, ein Praktikum oder ähnliches im Vorfeld zu machen. Aufgrund dessen kann dann jeder entscheiden, wie es weiter geht.

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Elektroniker für Geräte und Systeme aus?

Tobias Hellinger:

Als Elektroniker für Geräte und Systeme ist es wichtig, dass man selbständig und auch im Team arbeiten kann. Technisches Verständnis und Interesse an der Materie sollten auch vorhanden sein. Dazu kommen noch ein paar allgemeine Sachen wie Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative zeigen.

Das Azubi-Interview mit Bernadette Brunner - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenBernadette Brunner
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Bernadette Brunner:

Nachdem ich mich dazu entschieden habe, eine Ausbildung als Industriekauffrau zu machen, habe ich mich viel im Internet nach Unternehmen in der Umgebung umgeschaut und informiert. Bei der Bildungsmesse in Lauda war ich dann am Stand von Systemair und habe dort gute Gespräche mit Auszubildenden geführt. Das war der Grund, wieso ich mich dort beworben habe. Nach ein paar Wochen bekam ich die Einladung für ein Vorstellungsgespräch und es verging nicht mal eine Woche, als ich einen Anruf mit der Zusage für meinen Ausbildungsplatz bekam. Bevor ich den Ausbildungsvertrag unterschrieb, wurde dieser genau besprochen und ich bekam eine Führung, um die Firma besser kennenzulernen.

Bevor der erste Ausbildungstag anstand, fand ein Kennenlern-Grillen statt, an dem wir uns mit den zukünftigen und aktuellen Auszubildenden unterhalten konnten.
Am ersten richtigen Ausbildungstag wurden alle Fragen und formellen Angelegenheiten geklärt.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Bernadette Brunner:

In meiner Ausbildung als Industriekauffrau durchlaufe ich fast alle Abteilungen. Dadurch bekomme ich viele Einblicke und Verständnis für die verschiedenen Abläufe des Unternehmens. Die meiste Zeit verbringe ich in für meine Ausbildung relevanten Abteilungen wie dem Einkauf, dem Vertrieb oder der Buchhaltung. Trotzdem komme ich auch zum Beispiel ins Lager oder in die Produktion.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Bernadette Brunner:

Gut bei Systemair ist vor allem der lockere Umgang mit anderen Auszubildenden oder Kollegen. Das liegt vor allem auch daran, dass man sich im kompletten Unternehmen duzt und Probleme direkt angesprochen werden. Außerdem hat man in jeder Abteilung einen Ausbildungshelfer, an den man sich bei Fragen wenden kann.

Besonders ist auch noch das große Angebot an Schulungen. Diese sind über Produkte oder verschiedene Abteilungen und immer sehr interessant.

Auch sonst gibt es noch ein paar Punkte, die Systemair zu einem guten Ausbildungsunternehmen machen.

Unter anderem der Gabelstaplerführerschein, den jeder Azubi am Anfang der Ausbildung machen kann und die verschiedene Azubiausflüge, die mehrmals im Jahr stattfinden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Bernadette Brunner:

Besonders viel Spaß hat mir die Arbeit im Sales Support - also dem Vertrieb - gemacht.

Dort darf man selbständig Angebote erstellen.

Außerdem kann man sich im Marketing kreativ austoben und seine eigenen Projekte durchführen. Aber klar gibt es in jeder Abteilung auch Aufgaben, die einem nicht liegen und weniger Spaß machen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Bernadette Brunner:

Wenn du dir noch nicht sicher bist, welchen Beruf genau du lernen willst oder das Unternehmen besser kennenlernen willst, dann mache einfach ein Praktikum. Das wird hier angeboten und du bekommst viele Einblicke - so wird dir die Entscheidung leichter fallen und auch die Mitarbeiter im Unternehmen kennen dich und wissen, wie du arbeitest.

Wenn du dich dann für eine Ausbildung entscheidest, solltest du dich so früh wie möglich bewerben und dann natürlich gut auf das Bewerbungsgespräch vorbereiten.
Das heißt, Infos über das Unternehmen und die Ausbildung kennen und natürlich immer nett sein und dich nicht verstellen.

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Industriekauffrau aus?

Bernadette Brunner:

Dadurch, dass ich als Industriekauffrau viele Abteilungen durchlaufe, besitze ich viele Informationen und Hintergrundwissen. Deshalb kann man mich in jeder Abteilung einsetzen.

Außerdem habe ich in diesem Beruf gute Chancen auf Schulungen und Weiterbildungen.

Das Azubi-Interview mit Andreas Schmid - Systemair GmbH

  • Name des AuszubildendenAndreas Schmid
  • Alter des Auszubildenden23 Jahre
  • AusbildungFachinformatiker/in für Systemintegration
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Andreas Schmid:

Auf meinen Ausbildungsplatz bin ich durch die Stellenanzeige im Internet gestoßen. Nach meiner Bewerbung bin ich dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, an dem wir dann einen Termin zum Praktikum planten. Dabei konnte ich die Abteilung kennenlernen und mir einen Überblick verschaffen, wie es bei Systemair in der IT aussieht. Im Anschluss gab es dann noch ein Gespräch mit dem verantwortlichen Ausbilder. Nach der Zusage wurde ich Vorzeitig zum Grillen eingeladen, wo ich dann die anderen Auszubildenden kennenlernen durfte.

Am ersten Tag war dann nochmals allgemeines Kennenlernen angesagt, sowie eine Betriebsführung mit einer grundsätzlichen Einweisung.

Ausbildung.de:

Wie läuft deine Ausbildung bei Systemair ab?

Andreas Schmid:

Ich habe viele Abteilungen durchlaufen und so einen Überblick über die Abläufe im Unternehmen erhalten. In Bezug auf meine Ausbildung werde ich täglich mit neuen Herausforderungen und Aufgaben konfrontiert und kann so viel dazulernen.

Bei verschiedenen Projekten darf ich mitwirken, eigene Aufgaben, die ich selbständig erledigen muss, werden mir zugewiesen. Auch eigene Projekte durfte ich schon bewältigen.

Ausbildung.de:

Was ist an der Ausbildung bei Systemair besonders?

Andreas Schmid:

  • Viele Freiheiten

  • Die Einarbeitung in viele Abteilungen, um das Unternehmen und allgemeine Abläufe besser zu verstehen

  • Die Unterstützung bei Wünschen oder neuen Ideen von Auszubildenden

  • Das Vertrauen, das in die Auszubildenden gesetzt wird

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner bisherigen Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Andreas Schmid:

Besonders viel Spaß haben mir die Projekte gemacht, in die ich mich selbst einarbeiten musste. Außerdem finde ich die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Andreas Schmid:

  • Interesse an Informatik ist absolute Voraussetzung

  • Bereitschaft sich selbst in neue und unbekannte Themen einzuarbeiten

  • Freude dabei, anderen zu helfen

  • Teambereitschaft

Ausbildung.de:

Was zeichnet dich als Fachinformatiker für Systemintegration aus?

Andreas Schmid:

  • Das Support-orientierte Arbeiten

  • Bereitschaft, im Team zu arbeiten

  • Bereitschaft, sich in neue Projekte einzuarbeiten und sich selbst neues Wissen anzueignen

  • Ständiges Lernen