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Gehalt in der Ausbildung

Alles, was es zum ersten eigenen Gehalt zu wissen gibt.

Dein Gehalt in der Ausbildung

Schule aus, wir geh’n nach Haus. Äääähh, ach nee, doch nicht. Schule aus, wir machen eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Und was gibt es Schöneres, als endlich selbstständig zu sein und dein eigenes Geld zu verdienen? Fast nichts! Mit einer Ausbildung machst du nämlich nicht nur einen ersten großen Schritt Richtung Beruf, sondern auch Richtung finanzielle Unabhängigkeit. Vorbei sind die Zeiten, in denen du dein Taschengeld mühsam zusammenhalten musst. Endlich musst du Mama und Papa nicht mehr auf der Tasche liegen und sie um Geld für Kinobesuche anpumpen. Denn das kannst du dir dank deiner Ausbildung jetzt selbst leisten.

Die meisten Freizeitaktivitäten wie Kino, Shoppen oder Sport kosten natürlich nicht die Welt. Ab und zu darf man sich ja auch mal was gönnen! Ganz anders sieht das jedoch aus, wenn du bereits eine eigene Wohnung hast. Miete und Stromkosten zahlen sich schließlich nicht von selbst. Das Konto gleicht somit oft einem Fass ohne Boden und das schöne selbst verdiente Geld aus deiner Ausbildung fließt nur so vom Konto. Damit du geldtechnisch nicht irgendwann auf dem Trockenen sitzt und dir ab der Monatsmitte nur noch Nudeln mit Tomatensoße leisten kannst, haben wir für dich ein paar wichtige Dinge zum Thema Gehalt in der Ausbildung gesammelt.

Brutto? Netto? Hä?

Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen und sind untrennbar. Dazu gehören neben Jay-Z und Beyoncé auch brutto und netto. Sie werden meistens gemeinsam genannt und du fragst dich jedes Mal, was jetzt damit gemeint ist. Vielleicht nennt man sie ja auch immer im Doppelpack, um zu vertuschen, dass man den Unterschied selbst nicht kennt. Man weiß es nicht. Aber was landet jetzt am Ende auf deinem Konto? Das Brutto- oder das Nettogehalt? Und wie wirkt sich das auf deinen Verdienst während der Ausbildung aus? Unser Ratgeber-Text verrät dir endlich den Unterschied zwischen brutto und netto.


Finanzielle Hilfen

Jeder fängt mal klein an. Bei manchen Ausbildungsberufen gilt das leider auch für das Gehalt. Manchmal ist es so gering, dass es nicht so einfach ist, deinen kompletten Lebensunterhalt damit finanzieren zu können. Mit 300 Euro im Monat ist in den meisten Fällen noch nicht einmal die Miete gedeckt. Wenn du eine schulische Ausbildung machst, kommt das Geld gar nicht erst auf dein Konto. Im Gegenteil: Du zahlst sogar noch drauf. Schließlich brauchst du Bücher, Stifte und andere Arbeitsmaterialien. Gut, dass du dir keine Sorgen mehr machen musst, denn es gibt Einrichtungen, die dir hier aus der Patsche helfen und dich finanziell unterstützen können. Egal ob BAB oder BAföG – alles rund um das Thema Finanzierung während der Ausbildung findest du hier.


Kindergeld in der Ausbildung

Kannst du dich noch daran erinnern, wie du dir früher immer gewünscht hast, du wärst schon so groß wie deine älteren Freunde und Geschwister? Du wolltest all die tollen Sachen machen, die ihnen erlaubt und dir verboten waren. Auch wenn du mittlerweile schon ziemlich erwachsen bist, wünschst du dir heutzutage bei all den Pflichten sicher oft genau das Gegenteil: Wieder Kind sein! Glücklicherweise wirst du in manchen Situationen noch als Kind eingestuft, auch wenn du noch so erwachsen bist. Zum Beispiel wenn es ums Kindergeld geht. Und das ist dein Glück! Denn hier geht es schließlich um eine Menge Geld, das du während deiner Ausbildung sicher gut gebrauchen kannst. Wie du diese staatliche Unterstützung weiterhin bekommst? Das sagen wir dir hier!