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Und jetzt schnell: Bücher einpacken, Stühle hoch und ab nach Hause. „Bis morgen!“ – Ach nee. Moment. Da war ja was:

Du bist fertig mit der Schule! Erstmal: Herzlichen Glückwunsch und gut gemacht! Mit deinem Schulabschluss hast du schon mal den ersten großen Abschnitt in deinem Leben gemeistert. Lernstress? Hausaufgaben? Brauchst du jetzt nicht mehr ..! Oder doch? Überhaupt: wie geht es jetzt weiter? Was möchtest du werden? Was gibt es eigentlich für Ausbildungsberufe und wie sehen die Jobperspektiven aus? Hatte deine Oma doch Recht, als sie bei deiner Einschulung sagte: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“? Hilfe!

Keine Panik! Nach dem Schulabschluss liegen das „juchuuu!“ und das „ohje!“ erstmal ganz nah beieinander. Immerhin bist du jetzt an der Reihe, deine Zukunft in die Hand zu nehmen, ohne dass dir jemand reinredet. Klingt beängstigend? Klingt gut!

Um herauszufinden, was du jetzt nach der Schule machen möchtest, musst du erstmal wissen, was es da so alles an Möglichkeiten für dich gibt. Und das sind so einige. Ganz egal, was du für Interessen hast: Nirgendwo gibt es so viele verschiedene Ausbildungsberufe wie in Deutschland. Da ist mit Sicherheit auch das Richtige für dich dabei. Grundsätzlich kannst du schon mal wählen, ob du eine sogenannte duale Berufsausbildung machen möchtest oder ein duales Studium. Bei der dualen Berufsausbildung pendelst du immer im Wechsel zwischen deinem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule. Das heißt, du hast den perfekten Mix aus Arbeitsalltag und Lernen und verdienst dein erstes eigenes Gehalt. Wählst du das duale Studium, gehst du abwechselnd zur Uni und abwechselnd zur Arbeit. So oder so: Ausbildungsberufe sind für dich der perfekte Start in den festen Job.

Wusstest du zum Beispiel, dass es in Deutschland über 300 verschiedene Ausbildungsberufe gibt? Und das in den unterschiedlichsten Branchen. Ob Bankkauffrau, Arzthelfer, Mikrotechnologe oder Vermögensberater: der Auswahl sind fast keine Grenzen gesetzt. Als Schoki-Liebhaber kannst du sogar dafür sorgen, dass dein Weg zur Arbeit dich jeden Morgen ins Schlaraffenland führt, indem du dein Naschkatzen-Dasein zum Beruf machst. Es gibt nämlich tatsächlich einen Ausbildungsberuf, der Süßwarentechnologe heißt!

Und wusstest du, dass jedes Jahr ganz viele Stellen unbesetzt bleiben, obwohl die Ausbildungsbetriebe gern jemanden einstellen würden? Viele Jugendliche entscheiden sich nämlich nach der Schule für einen Beruf, den sie schon kennen, obwohl die Auswahlmöglichkeiten riesig sind. Wie wär’s denn zum Beispiel mal mit einer Karriere als Bergbautechnologe? Oder als Klavierbauer? Oder als Patentanwaltsfachangestellte? Um Programmierer zu werden, muss man studiert haben? Stimmt nicht! Für den Ausbildungsberuf zum Fachinformatiker brauchst du nicht einmal Abitur.

Apropos Studium: Du kannst, nachdem du mit der Ausbildung fertig bist, oft noch einen Uniabschluss dranhängen. Einfach so. Denn eine abgeschlossene Berufsausbildung berechtigt dich in vielen Fällen, eine Hochschule zu besuchen – auch ohne Abi! Und das Beste ist: Das Studium kannst du dir selbst finanzieren. Denn nebenher arbeitest du einfach weiter in deinem Job.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Ausbildungsberufe sind riesige Überraschungspakete voller Chancen. Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir schon mal für dich vorsortiert. Du möchtest möglichst schnell viel Geld verdienen? Oder lieber schauen, was dir zum Beispiel die Sportbranche für Perspektiven bietet? Kein Problem! Logisch, dass du auch einfach so drauflos stöbern kannst. Viel Erfolg in deiner Zukunft!