Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker machen
KFZ-Mechatroniker/in

420 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre
Arbeitszeit werktags
1. Lehrjahr 505-700 Euro
2. Lehrjahr 545-734 Euro
3. Lehrjahr 596-811 Euro
4. Lehrjahr 644-867 Euro
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Gehalt & Verdienst KFZ-Mechatroniker

Was für ein Gehalt bekommen KFZ-Mechatroniker?

Schraubst du schon fleißig an deinen Karriereplänen als Kraftfahrzeugmechatroniker? Dann hast du dir sicher auch schon Gedanken darüber gemacht, wieviel man als Kraftfahrzeugmechatroniker wohl verdient. Schließlich möchtest du bestimmt in der Zukunft ein recht unbeschwertes Leben führen und dir neben den normalen Lebenshaltungskosten gerne auch mal etwas gönnen. Wie siehts also aus mit dem Verdienst im Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers?

Das Gehalt eines Kraftfahrzeugmechatronikers in der Ausbildung kann mitunter recht unterschiedlich ausfallen. Das kommt zum einen darauf an, welchen Schwerpunkt du hast und zum anderen, ob du in der Industrie oder im Handwerk beschäftigt bist. Im ersten Lehrjahr der insgesamt 3 ½-jährigen dualen Ausbildung kannst du mit einer Ausbildungsvergütung zwischen 405 bis 700 Euro rechnen. Im zweiten Jahr deiner Ausbildung steigt dein Gehalt dann auf einen Betrag zwischen 545 und 734 Euro an. Im letzten Ausbildungsjahr bekommt ein Kraftfahrzeugmechatroniker dann ein Gehalt von 644 bis 867 Euro. Hast du deine Ausbildung aufgrund sehr guter Schulnoten verkürzt, bekommst du dieses Gehalt natürlich trotzdem - nur dann schon früher. Hier einmal die Gehaltstabelle für den Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatronik:

Ausbildungsgehalt KFZ-Mechatroniker

  1. Ausbildungsjahr: 505-700 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 545-734 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 596-811 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 644-867 Euro

Einstiegsgehalt

1500 bis 1900 Euro (Brutto)

Nach dem erfolgreichen Abschluss deiner Prüfungen kannst du dich als zukünftiger Angestellter über weitaus mehr Verdienst im Monat freuen, als du in der Ausbildung erhalten hast: Das Einstiegsgehalt eines Kraftfahrzeugmechatronikers liegt bei etwa etwa 1600 Euro brutto. Nachdem du dich eingearbeitet und etwas Berufserfahrung gesammelt hast, steigt dein Durchschnittsverdienst als Kraftfahrzeugmechatroniker in der Regel noch etwas an. Du kannst als Kraftfahrzeugmechatroniker mit Berufserfahrung etwa mit einem Lohn von 1.650 Euro brutto rechnen. Allerdings ist dieser Betrag nur ein ungefährer Richtwert, denn das Einkommen kann sich je nach Bundesland unterscheiden. Frauen bekommen manchmal sogar mehr Gehalt, weil sie in diesem Beruf stark unterrepräsentiert sind. Eine Website für Gehaltsvergleiche gibt für weibliche Kraftfahrzeugmechatroniker ein durchschnittliches Gehalt von 2.289 Euro brutto an.

Möchtest du dich mit diesem Verdienst nicht zufrieden geben und dich ohnehin noch weiterbilden, so gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Als Automobil-Serviceberater etwa kannst du dich über ein monatliches Gehalt von circa 2.490 Euro brutto freuen. Fach- und Betriebswirte bekommen in jedem Fall mehr als 2.200 Euro Bruttogehalt, wobei die Grenzen nach oben je nach Anstellung mehr oder weniger offen sind: Durchschnittlich 2.900 Euro bekommt man als Fach- oder Betriebswirt.

Strebst du an, einen eigenen Betrieb zu eröffnen, empfiehlt es sich, die Meisterprüfung abzulegen. Als Kraftfahrzeugtechnikmeister mit Berufserfahrung darfst du selbst künftige Azubis ausbilden und dich mit einer eigenen Werkstatt selbstständig machen, sofern du das nötige betriebswirtschaftliche Know-how aufweisen kannst. Das Gehalt eines Kraftfahrzeugmechatroniker-Meisters, bekannt unter der oben genannten Bezeichnung ‚ Kraftfahrzeugtechnikmeister", liegt bei ungefähr 2.500 Euro monatlich, kann in einem günstigen Fall aber auch gut 3.300 Euro brutto betragen. Als Selbstständiger hast du allerdings auch andere Lebenshaltungskosten.

Wie du siehst, gibt es zahlreiche Optionen, wie du als Kraftfahrzeugmechatroniker deinen Verdienst im weiteren Berufsverlauf noch aufbessern kannst. Welche Möglichkeit du in Anspruch nimmst und ob überhaupt, liegt natürlich ganz bei dir. 

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Für eine bessere Lesbarkeit kann es sein, dass nur eine Geschlechtsform verwendet wird, obwohl alle Geschlechter gemeint sind.