Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung machen
Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung

223 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Arbeitszeit werktags
1. Ausbildungsjahr 830-930 Euro
2. Ausbildungsjahr 910-980 Euro
3. Ausbildungsjahr 970-1060 Euro
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Ausbildung zum
Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Klassische duale Berufsausbildung

Zum Glück und zu Recht ist ‚Nerd’ heute kein Schimpfwort mehr. Menschen wie du, die sich auf einem technischen Gebiet richtig gut auskennen, sind richtig beliebt. Deshalb wirst du auch immer wieder von deinen Freunden und der Familie darum gebeten, den Computer zu reparieren, ein Smartphone upzudaten oder ein bestimmtes Programm zu erklären. Doch deine eigentliche Leidenschaft liegt im Programmieren, und genau darum ist die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung genau das Richtige für dich.

Eigene Programme zu entwickeln und solange daran herumzutüfteln, bis sie perfekt und fehlerfrei laufen, macht dir großen Spaß. Du hättest total Lust darauf, das auch in deinem späteren Beruf umzusetzen? Dann zögere nicht lange und bewirb dich um die Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Dabei kannst du nämlich noch einiges dazulernen und dich später für dein Hobby bezahlen lassen. Die Ausbildung ist übrigens eine duale, du bekommst also in deinem Ausbildungsbetrieb alles Praktische beigebracht und lernst in der Berufsschule dann die ganze Theorie, die du brauchst. Entweder hast du dann beispielsweise ein oder zwei Mal pro Woche Schule oder der Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule findet in Blöcken von mehreren Wochen statt.

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Übrigens kannst du die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in den verschiedensten Bereichen machen, beispielsweise in Verwaltungen, IT-Firmen, der Gamesbranche oder auch in allen möglichen wirtschaftlichen Betrieben. Nach den Wünschen deiner Vorgesetzten bzw. der Kunden entwickelst du Anwendungen, programmierst also die Software und richtest sie so ein, dass auch Menschen, die keine Ausbildung in dem Bereich gemacht haben, mit ihr arbeiten können. Die sogenannte Benutzerfreundlichkeit ist dabei deshalb besonders wichtig, weil es oft auch deine Aufgabe sein wird, diejenigen zu schulen, die dein Programm später täglich zum Arbeiten verwenden. Du musst also nicht nur mit dem Computer umgehen können, sondern auch mit Menschen. Dabei solltest du auch viel Verständnis dafür aufbringen, dass nicht jeder so viel Ahnung vom Umgang mit Computern hat wie du.

 

Wusstest du schon, dass...

  • …in den 1930er Jahren die erste Programmiersprache, das sogenannte Lambda-Kalkül, entwickelt wurde?
  • …Programmiersprachen auch Dialekte haben können?
  • …Fachinformatiker für Anwendungsentwickung im Grunde genommen in jedem Bereich einen Job finden können, in dem mit Computern gearbeitet wird?
  • …manche Unternehmen nur Leute mit Abi für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zulassen?
  • …du nach der Ausbildung auch eigene Computerspiele und Apps programmieren kannst?
  • …Azubis im Osten Deutschlands durchschnittlich etwa 7% weniger Ausbildungsgehalt bekommen als die im Westen?

Gründliches Arbeiten sollte dir liegen, denn als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung muss am Ende alles stimmen. Du entwickelst und programmierst die Anwendungen nicht nur, sondern wirst auch einige Zeit darauf verwenden, sie zu testen. Dabei können winzig kleine Fehler wie ein falsches Zeichen im Quellcode schon entscheidend sein. Ist deine Anwendung fertig, musst du deine Arbeit noch dokumentieren, also den Aufbau und die Funktionsweise schriftlich genau erklären. Mithilfe der Dokumentation können auch der Kunde oder deine Kollegen Fragen zur Anwendung beantworten, falls welche auftauchen. Übrigens musst du dich auch nach der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ständig weiterbilden. Weil es in der Computerbranche ständig Neuerungen gibt, musst du immer auf dem neusten Stand sein. Das sollte für dich aber kein Problem darstellen, schließlich interessierst du dich dafür und bist immer neugierig und auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

Du solltest Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden, wenn...

  1. ...du eigenverantwortlich und zielorientiert arbeiten kannst.
  2. ...dein Traumjob sich um Computer drehen soll.
  3. ...das Programmieren von Anwendungen dich glücklich macht.

Du solltest auf keinen Fall Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden, wenn...

  1. ...es dir schon zu kompliziert ist, eine App auf einem Smartphone zu installieren.
  2. ...du nicht gern tüftelst.
  3. ...Englisch und Mathe dir in der Schule sehr viele Schwierigkeiten bereitet haben.

Das Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung-Quiz

Wobei handelt es sich nicht um eine Programmiersprache?



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