Werkzeugmechaniker/innen fertigen Stanzwerkzeuge, Gieß- und Spritzgussformen oder Vorrichtungen für die industrielle Serienproduktion und den Maschinenbau, zudem auch feinmechanische bzw. chirurgische Instrumente. Für die Herstellung setzen sie meist CNC-gesteuerte Werkzeugmaschinen ein, die sie auch selbst programmieren. Mithilfe der Dreh-, Fräs-, Schleif- und Bohrmaschinen fertigen sie die Einzelteile der oft komplexen Werkzeuge an. Dabei halten sie die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und bauen sie in die Produktionsmaschinen ein, z.B. in Stanzmaschinen. Sie führen Probeläufe durch und kontrollieren die fertigen Erzeugnisse. Auch die Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen und Maschinen gehört zum Aufgabengebiet.
Handwerkliches Geschick
Präzises Arbeiten mit Metall und Werkzeugen ist zentral.
Sorgfalt und Genauigkeit
Werkzeuge müssen exakt gefertigt werden, oft im µ-Bereich.
Räumliches Vorstellungsvermögen
Zum Lesen und Umsetzen von technischen Zeichnungen.
Geduld und Ausdauer
Viele Arbeitsschritte sind detailorientiert und zeitintensiv.
Teamfähigkeit
Zusammenarbeit mit Kollegen in Fertigung und Konstruktion.
Gute Berufsperspektive nach Ausbildungsende und umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten
Abwechslungsreicher Ausbildungsdurchlauf mit unterschiedlichen Stationen
Persönliche Ansprechpartner während deiner Ausbildung
gute Bus- und Bahnanbindung sowie kostenfreie Parkplätze
Wochenarbeitszeit: 37,5 h
viele Zusatzleistungen und Aktivitäten
• in Betrieben der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie (mit Serienfertigung)
• in Werkzeugbaubetrieben
• in Unternehmen, die feinmechanische bzw. medizintechnische Geräte herstellen
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