Online über Indeed habe ich damals die Stellenanzeige zur Ausbildung als Maschinen-/Anlagenführer gesehen. Worauf ich mich dann direkt beworben habe.
Am meisten Spaß hat das Umrüsten der Maschine, wozu das Ein- und Aushängen der Werkzeuge gehört, sowie das Anfahren und das Einrichten. Außerdem hatte ich noch viele Azubi Projekte, wie z.B der Azubi Social Day der mit viel Spaß gemacht hat.
Zum einen sind die Tätigkeiten, die ich in dem Ausbildungsbereich gemacht habe sehr vielfältig. Man arbeitet an vielen Sachen in den Bereichen Metall und Kunststoff. Ebenso gibt es gute Weiterbildungsmöglichkeiten, indem man ein Jahr dranhängt und so eine zweite Ausbildung beendet oder man seine Meister und Techniker abschließt.
Der generelle Eindruck des Betriebes hat mich positiv beindruckt. Auch das Bewerbungsgespräch ist einwandfrei verlaufen. Ein weiterer Punkt, der mich überzeugt hat, sind die vielen Benefits die Adels-Contact anbietet.
Am meisten gefällt mir der 50€ Tankgutschein, den jeder Mitarbeiter monatlich bekommt. Zudem finde ich auch das Softgetränk welches einem täglich zusteht top!
Während der Ausbildungszeit konnte ich schon relativ früh selbständig arbeiten. Mir wurde alles genau erklärt und gezeigt, weshalb ich schon nach kurzer Zeit mit Begleitung und Hilfe selbständig arbeiten durfte.
Schon vor der Abschlussprüfung ist der Betriebsleiter auf mich zugekommen und wir haben uns gemeinsam zusammengesetzt und ich habe ein Angebot für eine Festanstellung in einer anderen Abteilung erhalten. Ich arbeite jetzt in der DS-Montage und bin super zufrieden.
Die abwechslungsreichen Aufgaben. Man hat nicht jeden Tag dasselbe gemacht, sondern immer wieder unterschiedliche Sachen – das fand ich richtig gut.
Ganz klar: das Arbeiten mit den Kollegen, besonders im Team. Gemeinsam ist man einfach schneller und besser vorangekommen.
Gut. Klar, es gab mal stressige Tage, aber insgesamt war die Stimmung locker und man konnte sich mit allen gut verstehen.
Ich habe vorher ein Praktikum bei Adels-Contact gemacht und wurde dort als Verfahrensmechaniker eingeteilt. Ich habe mir das angeschaut und es hat mir Spaß gemacht. Da dachte ich mir „Eine Ausbildung in dem Bereich wäre nicht schlecht.“.
Gut. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand bereit, mir etwas zu erklären. Für die Prüfungen wurde ich auch gut vorbereitet sowohl für Theorie als auch Praxis. Wir haben zusammen gelernt und ein paar Prüfungen durchgearbeitet.
Wir hatten mit der Firma ein Fußballturnier. Da waren viele der jüngeren Kollegen dabei, und es hat richtig viel Spaß gemacht – sowohl das gemeinsame Spielen als auch das Training vorher, um uns auf das Turnier vorzubereiten.
Die Übernahme ist gut gelaufen. Ich wurde von Herrn Kratz (Anm.: Technischer Leiter) zu einem Gespräch eingeladen, das ohne Komplikationen verlaufen ist. Und jetzt arbeite ich als Verfahrensmechaniker.
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