Eine Freundin hat mir ASO empfohlen, da sie andere Azubis aus unserem Betrieb kannte und nur gutes gehört hat. Daraufhin habe ich mich im Internet über die Kontaktdaten informiert und mich beworben.
Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, erste Eindrücke ins richtige Arbeitsleben zu erhalten, mich weiterzuentwickeln, etwas zu lernen und Erfahrungen zu sammeln.
Meine Wünsche haben sich alle erfüllt, ich habe viele Eindrücke im richtigen Arbeitsleben erhalten können. Ich habe viel über die Prozesse kennengelernt, welche hinter einem einzigen Produkt stecken können und bin mit der Ausbildung auch über meinen eigenen Schatten gesprungen und konnte mich weiterentwickeln mit Hilfe meiner tollen Kolleginnen und Kollegen.
Mir haben eigentlich alle Aufgaben Spaß gemacht. Besonders toll fand ich es, wenn ich eigenständig arbeiten konnte und ins Team einbezogen wurde. Auch die eigenständigen Projekte, die mir zugeteilt wurden, wie die Planung und Organisation von internen Azubiaufgaben oder auch das Projekt „möglicher Speditionspartner“ bei der ich eigene Recherchen betreiben musste und im Anschluss meine Ergebnisse zusammenfassen sollte.
Natürlich gibt es auch Aufgaben, die nicht sehr spaßig sind aber gemacht werden müssen, wie das Bearbeiten oder Ergänzen von Excel Tabellen, doch mit den Arbeitskollegen im Team waren die Aufgaben nur halb eintönig.
Ich habe mich als Azubi wie ein vollständiges Mitglied im Team gefühlt. Ich wurde immer mit einbezogen und mir wurde nach einer Zeit mehr und mehr Verantwortung übertragen. Einen Ansprechpartner hatte ich in jeder Abteilung, welche für Fragen immer offen waren, egal wie unwichtig sie für andere erscheinen. Auch während meiner gesamten Ausbildungszeit hatte ich eine sehr nette Ausbildern als Ansprechperson, die immer ein offenes Ohr für uns alle hatte und sich erkundigt hat, wie es bei uns läuft.
Ihr solltet einfach Ihr selbst sein und es auf euch zukommen lassen. Mir hat der Gedanke auch am Anfang Angst gemacht. Neues Unternehmen, fremde Menschen, alle kennen sich untereinander und man selbst ist neu. Aber das verfliegt sehr schnell, weil alle Kollegen einen sofort an die Hand nehmen und ihr automatisch integriert werdet. Man hat also nicht lange die Chance Angst zu haben, denn nach ein paar Tagen ist man schon an jeder Ecke mit jemandem am Lachen. Und an „Mahlzeit“ sagen gewöhnt man sich irgendwann ;)
Ich wurde über die Stellenanzeige bei der Agentur für Arbeit aufmerksam, woraufhin ich eine Bewerbung geschrieben habe, da mich die Branche des Unternehmens interessiert hat. Nach dem folgenden Bewerbungsgespräch war ich dann entschlossen, das Angebot zur Ausbildung anzunehmen.
Ich habe gehofft meine Interessen in den Bereichen Programmieren und Technik anzugehen und mehr davon zu lernen. Neben den Erfahrungen, welche ich in diesen beiden Bereichen mitnehme, bin ich auch sehr zufrieden mit dem Arbeitsklima.
Besonders Spaß macht es, Projekte anzugehen, in welchen man kreative Aspekte mit einfließen lassen kann und daraus weiter lernt. Allerdings gibt es auch immer mal wieder repetetive Aufgaben, wie „Standard-Code“ oder Dokumentationen zu schreiben, welches jedoch normal ist.
Ich fühle mich gut behandelt, da ich sehr zufrieden mit meinen Kollegen und der Arbeitsatmosphäre bin. Außerdem kann ich jegliche Fragen immer an meinen Ausbilder oder auch anderen Kollegen stellen um Hilfe zu bekommen.
Für eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei ASO sollte man definitiv ein wenig Interesse für die Webentwicklung mitbringen, da viel mit Webanwendungen gearbeitet wird. Außerdem sollte man auch immer bereit sein, Neues zu lernen und es in seinen eigenen Projekten anzuwenden.
Durch die Beratung der Agentur für Arbeit an meiner ehemaligen Schule bin ich auf diesen Ausbildungsplatz aufmerksam geworden. Da ich den Tätigkeitsbereich der ASO sehr interessant finde, habe ich mich hier beworben.
Ich habe erwartet, dass ich viele interessante Aufgaben haben werde wie zum Beispiel das Arbeiten mit verschiedenen Servern und ihrer Administration, dies wurde erfüllt und ich konnte viele interessante Einblicke in diesen Bereichen mitnehmen und mich gut weiterbilden.
Das Arbeiten mit Servern und die Umsetzung verschiedenster Projekte haben mir viel Spaß gemacht. Allerdings gab und gibt es auch Aufgaben, die sich oft wiederholen oder sehr nervenaufreibend sind, wie die Umstellung von Windows 10 auf Windows 11 zum Beispiel, da dies eher eintönig war.
Ich werde insgesamt gut behandelt, meine Fragen werden in der Regel beantwortet und ich fühle mich auf jeden Fall auch wertgeschätzt und gut betreut.
Für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration ist es sehr empfehlenswert, sich für verschiedenste Bereiche der IT zu interessieren, wie z.B. das Arbeiten mit Servern jeglicher Art, oder die Zusammenstellung unterschiedlicher Hardware. Dazu kommt noch der Mitarbeiter-Support und verschiedenste Aufgaben, die sich wiederholen, wie die Aufsetzung von Rechnern oder die Installation von diversen Programmen.
Ich bin durch ein Familienmitglied auf ASO aufmerksam geworden und habe mich über das Internet anschließend erkundigt und sehr großes Interesse entwickelt. Nach einem einmonatigen Praktikum habe ich mich dann für die Ausbildung zum Fertigungsmechaniker entschieden.
Ich wollte immer schon gerne etwas handwerkliches machen und gerne abwechslungsreiche Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel ein Projekt selbst planen, Werkstücke eigenständig zusammenbauen oder im Team arbeiten, um Ideen auszutauschen. Genau dies kann ich hier in meiner Ausbildung machen und so hat sich mein Traumberuf verwirklicht.
Die Teamarbeit bei großen Projekten gefällt mir sehr gut und man konnte sich, zusammen mit seinen Kollegen, weiterentwickeln und näher kennenlernen. Durch Aufgaben, die besonders wichtig oder manchmal schwierig waren, konnte ich mich selbst weiterentwickeln und so neue Erfahrungen sammeln, die mir im weiteren Leben sehr weiterhelfen werden.
Es gibt in jedem Beruf mal Aufgaben, die man nicht so gerne erledigt, jedoch bringen auch diese Aufgaben Freude auf die nächsten Aufgaben.
Als Azubi ist man bei ASO super aufgehoben. Ich fühle mich sehr wohl und ich bekomme jederzeit Hilfestellungen. Auch wenn ich manchmal Fehler mache, wird mir immer wieder unter die Arme gegriffen und geholfen. Wenn ich etwas nicht verstehe, wird es mir direkt noch einmal erklärt. Das gesamte Team ist sehr höflich und respektvoll mir gegenüber, und das ist genau das, was ich brauche, wenn ich zur Arbeit gehe.
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