Hi, ich bin Josef Touma, dualer Student der Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt Application Management. Ich bin aktuell im 4. Semester an der DHBW Mannheim.
Der Wechsel bringt eine tolle Abwechslung. Oft lerne ich in der Theoriephase an der Hochschule Konzepte – zum Beispiel im Bereich der Softwareentwicklung oder Projektmanagement – die ich dann wenige Wochen später bei Atos in echten Projekten anwenden kann. Umgekehrt helfen mir die praktischen Erfahrungen, trockene Hochschulthemen viel besser zu verstehen, weil ich direkt einen Anwendungsfall im Kopf habe.
Ich hatte schon die Erwartung, dass es anspruchsvoll wird, Theorie und Praxis unter einen Hut zu bekommen. Gleichzeitig habe ich gehofft, dass ich bei Atos nicht nur die einfachste Aufgaben erledigen soll, sondern von Anfang an als vollwertiges Teammitglied behandelt werde. Diese Erwartung wurde zum Glück voll erfüllt – ich durfte sehr schnell an echten Projekten mitarbeiten.
Besonders wertvoll fand ich die internen Seminare zu Kommunikation und Präsentation. Dort habe ich gelernt, komplexe Themen selbstbewusst und verständlich vor einer Gruppe zu präsentieren. Auch das ITIL-Seminar mit der anschließenden Zertifizierung war ein echtes Highlight. Es hilft mir sowohl im Studium als auch in der Praxis enorm, da ich mir dadurch schon früh ein fundiertes Verständnis für das IT-Servicemanagement aufbauen konnte.
In der Modernen Softwareentwicklung durfte ich selbst die Projektleitung übernehmen. Zusammen im Team haben wir eine App entwickelt, die heute intern auch von anderen Bereichen genutzt wird. Daran haben mir zwei Dinge besonders gut gefallen: zum einen das Vertrauen, das mir meine Führungskraft entgegengebracht hat, und zum anderen zu sehen, dass die App wirklich nachhaltig im Unternehmen im Einsatz ist.
Ganz klar die Hilfsbereitschaft. Egal, ob ich eine Frage zu einem komplexen Code-Schnipsel habe oder organisatorische Hilfe brauche, es nimmt sich immer jemand Zeit für mich. Außerdem schätze ich die internationale Ausrichtung von Atos und die flachen Hierarchien – man ist hier auf Augenhöhe, auch als Student.
Ich bin Jasmin und aktuell kurz vor meinem vierten Theoriesemester an der DHBW. Ich studiere Cyber Security im dualen Studium.
Nutze von Anfang an den Austausch mit anderen Dualis und Mitarbeitende. Viele haben selbst ein duales Studium gemacht und freuen sich, ihre Erfahrungen weiterzugeben. Mir hat der Kontakt zu höheren Jahrgängen sehr geholfen, weil ich dadurch besser einschätzen konnte, was im Studium auf mich zukommt. So wusste ich früh, welche Fragen ich stellen sollte, auf welche Module ich mich besonders fokussieren sollte und wie eine Praxisphase typischerweise abläuft.
Trau dich, Fragen zu stellen, die meisten helfen wirklich gerne und du musst nicht alles alleine herausfinden.
In meiner aktuellen Praxisphase fühle ich mich sehr wohl. Ich habe mich bewusst für eine Netzwerkabteilung entschieden, um das Wissen aus dem letzten Semester anzuwenden und zu vertiefen. Derzeit richte ich einen Proxy ein. Dabei kann ich mein bisheriges Wissen praktisch anwenden und muss auch eigenständig durch Recherche neue Inhalte erarbeiten. So sehe ich deutlich, wie sich die Inhalte aus der Theorie auf konkrete Aufgaben in der Praxis übertragen lassen. Das motiviert mich, weil ich direkt erleben kann, wofür ich Dinge im Studium lerne.
Die Einbindung war in jeder Abteilung etwas unterschiedlich, aber immer gut abgestimmt. Bereits vor Beginn einer Praxisphase spreche ich mit der jeweiligen Abteilung darüber, wie ich eingebunden werden kann, welche Projekte aktuell laufen und in welchen ich mitarbeiten kann. So kann ich meine Praxisphasen aktiv mitgestalten.
In den Teams bekomme ich genug Freiraum, um mich selbstständig in Themen einzuarbeiten, und gleichzeitig Unterstützung, wenn ich nicht weiterkomme. Ich darf auch in Projekte anderer Abteilungen hineinschauen und erlebe so den Arbeitsalltag direkt mit.
Während meiner ersten Praxisphase konnte ich bei unserer Juniorfirma bei einem Projekt zur Weiterentwicklung eines Tools zur Angebotserstellung mitwirken. Das hat für mich eine weitere Perspektive reingebracht und ich konnte während einer technischen Praxisphase, ebenfalls in einer anderen Abteilung Einblicke in den Vertrieb bekommen. Durch kleine Workshops konnte ich dort weitere fachliche und kommunikative Skills aufbauen.
Meine Praxisabteilungen sind sehr offen für neue Ideen und die Perspektive von uns Dualis. Es wird als Vorteil gesehen, dass wir Prozesse nicht „betriebsblind“ betrachten. Durch unsere Rückfragen können eingefahrene Abläufe sichtbar werden und ggf. besser gestaltet werden. Neue Ideen einzubringen ist erwünscht und wird in den Teams sehr positiv aufgenommen.
Hi, ich bin Maximilian und absolviere das Duale Studium Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Application Management an der DHBW Mannheim.
In den Praxisphasen lernt man oft genauso viel – wenn nicht sogar mehr – als in der Theorie. Mein Tipp: Sucht euch gezielt Abteilungen und Projekte, die euch wirklich brennend interessieren. Stellt so viele Fragen wie möglich und fangt früh an, euch ein internes Netzwerk aufzubauen. Das hilft euch während des gesamten Studiums und darüber hinaus enorm weiter.
Besonders spannend war meine Zeit beim Automotive Supply. Dort konnte ich eigenverantwortlich mit modernen Technologien wie Azure DevOps, Logic Apps und Power Apps arbeiten. Es war motivierend zu sehen, dass meine Projekte einen echten Mehrwert für die Abteilung schufen. Ein Highlight war zudem die Teilnahme an Kundenterminen: Ich konnte dort eine Produktionsanlage vor Ort besichtigen, um die Prozesse besser zu verstehen, und mich anschließend aktiv am Beratungsprozess beteiligen.
Sehr gut. Ich habe immer einen festen Ansprechpartner für fachliche Fragen, aber auch alle anderen Kollegen sind hilfsbereit. Man bekommt nicht nur Aufgaben zugeteilt, sondern erhält echte Einblicke in den Arbeitsalltag der Profis und sieht genau, wie sie Herausforderungen angehen.
Definitiv die Entwicklung einer Ticket-Automatisierungs-App. Dabei werden Kundensupportanfragen automatisch in Tickets übersetzt und direkt dem zuständigen Betreuer zugeordnet. Zu sehen, wie eine eigene Lösung die Effizienz im Team steigert, ist ein großartiges Gefühl.
Das Mentoring ist sehr strukturiert: Es gibt regelmäßige Austausch-Meetings zum aktuellen Stand und den langfristigen Zielen. Man erhält kontinuierlich Feedback und Unterstützung bei der Entwicklung. Durch die Bewertung der Fachabteilungen am Ende jeder Praxisphase ist eine stetige persönliche Weiterentwicklung garantiert.
Hier herrscht eine echte Willkommenskultur für Innovationen. Vorschläge zur Prozessoptimierung oder neue Projektideen werden ernst genommen – egal, ob sie von erfahrenen Mitarbeitern oder von uns Studenten kommen. Ein super Beispiel dafür sind die „Oasis“-Projekte, die von Studenten geleitet werden.
Ich bin Merle und befinde mich aktuell im 6. Semester meines dualen Studiums der Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Sales & Consulting.
Sehr gut. Viele unserer Dozenten sind/waren selbst in der Praxis tätig und können die theoretischen Inhalte anhand realistischer Beispiele aus dem Berufsalltag erklären. Dadurch versteht man die Modelle und Methoden besser und erkennt sie auch in den Praxisphasen im Unternehmen wieder.
Mein bisheriges Highlight ist für mich die gemeinsamen Unternehmungen mit meinen Uni Freunden. Durch das duale Studium verbringt man viel Zeit zusammen, wodurch ein sehr enger Zusammenhalt entsteht, sowohl im Studium als auch außerhalb der Hochschule.
Im Laufe meines Studiums habe ich vor allem meine analytischen Fähigkeiten weiterentwickelt und gelernt, komplexe Themen strukturiert zu bearbeiten. Zusätzlich konnte ich meine Planungs- und Organisationsfähigkeiten weiter stärken, beispielsweise bei Projekten oder der Koordination von Aufgaben im Arbeitsalltag. Auch meine Kommunikationsfähigkeit sowie mein Verständnis für die Verbindung von IT und betriebswirtschaftlichen Prozessen haben sich deutlich verbessert.
Die Zusammenarbeit im Team empfinde ich als sehr offen und unterstützend. Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Dadurch entsteht eine angenehme Arbeitsatmosphäre und man kann sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.
Ich bin Enver, 21 Jahre alt, und absolviere derzeit ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Application Management. Momentan befinde ich mich im zweiten Semester.
Auf der Suche nach einem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik in meiner Region habe ich mich über verschiedene Unternehmen informiert. Dabei bin ich auf Atos gestoßen. Besonders interessant fand ich die Kombination aus Praxis im Unternehmen und dem Studium.
Nachdem ich meine Bewerbung eingereicht hatte, wurde ich zeitnah zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Im Vorfeld bekam ich die Aufgabe, eine kurze Präsentation über das Unternehmen vorzubereiten, wodurch ich mich intensiv mit dem Unternehmen auseinandersetzen konnte. Der gesamte Bewerbungsprozess verlief sehr angenehm und strukturiert.
Mein Tipp für zukünftige Bewerber ist, sich gut auf das Gespräch vorzubereiten und sich vorher mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Gleichzeitig sollte man authentisch bleiben und sich nicht verstellen.
Besonders spannend fand ich das Modul Recht. Außerdem fand ich das Modul zur Programmierung sehr interessant, da man dort einen guten Einblick in die technische bekommt. Auch die Kommunikationsseminare sind mir besonders positiv in Erinnerung geblieben, da sie sehr praxisnah gestaltet waren und viele hilfreiche Impulse für den beruflichen und privaten Alltag gegeben haben.
Da meine erste Praxisphase noch bevorsteht, konnte ich bisher vor allem während der Seminare und Theoriephasen wichtige Fähigkeiten weiterentwickeln. Besonders im Bereich Kommunikation habe ich durch verschiedene Seminare viele neue Impulse bekommen.
Die Hilfsbereitschaft und Teamzusammenarbeit empfinde ich als sehr stark. Besonders unter den dualen Studierenden unterstützen wir uns gegenseitig – zum Beispiel während der Theoriephase beim gemeinsamen Lernen oder auch bei Seminaren.
Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit immer als sehr angenehm und unterstützend erlebt.
Besonders schätze ich die angebotenen Seminare und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Außerdem finde ich den Austausch mit anderen dualen Studierenden sehr wertvoll, da man sich gegenseitig unterstützen und Erfahrungen teilen kann.
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