Das Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei
in Oerlenbach liegt direkt neben meinem Heimatort. Für mich stand fest: Da
möchte ich auch hin.
Mich reizt vor allem die Aufgabenvielfalt. Wie
abwechslungsreich der Beruf ist, bekommt man schon während der Ausbildung
gezeigt. Während des Praktikums bei der Bundesbereitschaftspolizei war ich zum
Beispiel beim G 7-Gipfel eingesetzt – mein erster Großeinsatz.
Man
sollte sich bewusst sein, dass der Beruf ein gewisses Maß an Stressresistenz
fordert und das auch schon während der Ausbildung. Besonders im ersten
Ausbildungsjahr schreibt man viele Klausuren und muss die vorgeschriebenen
Sport- und Schießleistungen erfüllen.
Wer das Auswahlverfahren bestehen möchte, sollte sich gut vorbereiten, auch auf den Sporttest, denn die Anforderungskriterien stehen im Vorfeld fest.
Mir war es wichtig, dass die Ausbildung mich gut auf das tatsächliche Berufsleben vorbereitet und das erfüllt sie. Ich verstehe jetzt, warum Polizisten bestimmte Maßnahmen treffen und wie anspruchsvoll die Polizeiarbeit ist.
Zudem habe ich mir immer gewünscht, dass sich Arbeit
und Sport verbinden lassen. Auch das ist bei der Bundespolizei möglich.
Besonders viel Spaß haben mir die Praktika an den
verschiedenen Bundespolizei-dienststellen gemacht. Den Coopertest (Sport: 12 Minuten-Lauf) würde
ich hingegen am liebsten aus meinem Ausbildungsplan streichen.
Ja, auf jeden Fall. Insbesondere im ersten
Ausbildungsjahr standen uns viele Lehrer zur Seite, zu denen wir ein tolles
Verhältnis hatten.
Bis jetzt haben mir alle Aufgaben gefallen, die ich
kennengelernt habe. Somit freue ich mich auf jede Verwendung. Ein ganz
besonderer Wunsch wäre aber eine Auslandstätigkeit in Israel (Tel-Aviv).
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