Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH

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  1. Vendula
  2. Athanasios

Interview mit Vendula

Vendula
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Keine Angabe
Warum hast du dich für eine Ausbildung in unserem Klinikum entschieden?

Ich habe mich für das Unternehmen entschieden, weil mir die Kombination aus praxisnaher Ausbildung, guter Betreuung und den Entwicklungsmöglichkeiten gefallen hat. Außerdem hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass hier ein wertschätzendes Miteinander gelebt wird.

Wie sah dein Start aus? Wurdest du gut aufgenommen und eingearbeitet?

Mein Start war sehr positiv. Ich wurde herzlich im Team aufgenommen und habe eine strukturierte Einarbeitung bekommen, bei der mir alles Schritt für Schritt erklärt wurde.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich als Azubi aus?

Mein Arbeitstag ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite an verschiedenen Aufgaben, unterstütze Kolleg:innen im Tagesgeschäft und lerne immer wieder neue Bereiche kennen.

Welche Aufgaben machen dir besonders Spaß und warum?

Besonders Spaß machen mir Aufgaben, bei denen ich selbstständig arbeiten und Verantwortung übernehmen kann, weil ich dabei merke, wie viel ich schon gelernt habe.

Was war bisher deine größte Herausforderung in der Ausbildung?

Die größte Herausforderung war es, mich am Anfang in neue Abläufe einzuarbeiten. Mit Unterstützung meiner Kolleg:innen habe ich das aber schnell gemeistert.

Wie unterstützen dich Ausbilder:innen und Kolleg:innen im Arbeitsalltag?

Meine Kolleg:innen haben immer ein offenes Ohr für Fragen und nehmen sich Zeit, Dinge verständlich zu erklären.

Was unterscheidet die Ausbildung hier von anderen Betrieben, deiner Meinung nach?

Hier wird viel Wert darauf gelegt, dass Azubis aktiv mitarbeiten und nicht nur „mitlaufen“. Man wird als vollwertiges Teammitglied gesehen.

Was hast du seit Beginn deiner Ausbildung bereits gelernt – fachlich oder persönlich?

Fachlich habe ich viel über meine Aufgabenbereiche gelernt, persönlich bin ich selbstständiger, organisierter und selbstbewusster geworden.

Was hättest du gerne vor Ausbildungsbeginn gewusst?

Dass man keine Angst haben muss, Fragen zu stellen – hier wird einem immer geholfen.

Welchen Tipp würdest du neuen oder zukünftigen Azubis geben?

Sei offen, neugierig und bring dich ein. Wer motiviert ist, kann hier viel lernen.

Interview mit Athanasios

Athanasios
Fachinformatiker/in für Systemintegration
Keine Angabe
Warum hast du dich für eine Ausbildung in unserem Unternehmen entschieden?

Mich hat besonders interessiert, welche Rolle die IT in einem Krankenhaus spielt. Die Verbindung von Gesundheit, Pflege und Technologie fand ich spannend. Vor allem die Frage, wie IT im Hintergrund dazu beiträgt, dass alles reibungslos funktioniert.
Für das Diakonie-Klinikum Stuttgart habe ich mich entschieden, weil hier viel Wert auf Weiterentwicklung und Modernisierung gelegt wird, gleichzeitig aber auch traditionelle Werte eine wichtige Rolle spielen. Diese Kombination hat mich überzeugt.

Wie sah dein Start aus? Wurdest du gut aufgenommen und eingearbeitet?

Mein Start war etwas anders als üblich, da ich bereits vor dem offiziellen Ausbildungsbeginn als Aushilfe in der IT-Abteilung gearbeitet habe. Dadurch konnte ich das Team schon früh kennenlernen.

Ich wurde von Anfang an sehr freundlich aufgenommen und habe schnell gemerkt, dass die Stimmung im Team locker und kollegial ist. Auch der offizielle Ausbildungsstart war gut organisiert: Bei mehreren Onboarding-Tagen gemeinsam mit den Auszubildenden aus dem zweiten Lehrjahr wurden uns das Haus, wichtige Abläufe sowie Themen rund um Schule und Betrieb nähergebracht.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich als Azubi aus?

Einen klassischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht, da die Aufgaben sehr vielfältig sind. Meist arbeitet man mit Kollegen zusammen, denen man zugeteilt ist, bearbeitet aktuelle Aufgaben, bekommt neue Themen erklärt und kann auch selbstständig an Lösungen arbeiten.

Welche Aufgaben machen dir besonders Spaß und warum?

Besonders gerne arbeite ich in Projekten. Dort kann man sich aktiv einbringen, Verantwortung übernehmen und viel dazulernen. Außerdem interessiert mich die Netzwerktechnik sehr, vor allem, wie die Kommunikation zwischen den verschiedenen Komponenten funktioniert.

Was war bisher deine größte Herausforderung in der Ausbildung?

Die größte Herausforderung ist es, sich in neue Themen einzuarbeiten, die oft sehr umfangreich sind. Man merkt schnell, dass Lernen in der IT eigentlich nie aufhört.

Wie unterstützen dich Ausbilder:innen und Kolleg:innen im Arbeitsalltag?

Alle haben jederzeit ein offenes Ohr für Fragen. Ich kann mich mit jedem Anliegen an Kolleg:innen wenden und bekomme Unterstützung. Außerdem wird darauf geachtet, dass man nicht nur mitarbeitet, sondern auch wirklich etwas lernt und Zusammenhänge versteht.

Was unterscheidet die Ausbildung hier von anderen Betrieben, deiner Meinung nach?

Ganz klar das Arbeitsumfeld: die Ausbildung in einem Krankenhaus. Die IT hat hier eine besonders wichtige Rolle, da sie direkt den Klinikbetrieb unterstützt. Das macht die Aufgaben sehr sinnvoll und abwechslungsreich.

Was hast du seit Beginn deiner Ausbildung bereits gelernt – fachlich oder persönlich?

Fachlich habe ich gelernt, wie IT in einem Unternehmen, speziell in einem Krankenhaus, aufgebaut ist und wie die einzelnen Systeme zusammenarbeiten.
Persönlich habe ich viel über Zeitmanagement, Aufgabeneinteilung und selbstständiges Einarbeiten in neue Themen gelernt.

Was hättest du gerne vor Ausbildungsbeginn gewusst?

Dass einige formale Abläufe rund um die Ausbildung etwas komplex sein können und wie hilfreich es ist, dabei gute Ansprechpartner zu haben

Welchen Tipp würdest du neuen oder zukünftigen Azubis geben?

Seid offen und traut euch, Fragen zu stellen. Niemand wird euch ablehnen, nur weil ihr etwas wissen oder lernen möchtet. Zeigt Initiative und Interesse.