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Interview mit Leon

Leon
Fachinformatiker/in für Daten- und Prozessanalyse
23 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für eine Ausbildung als Fachinformatiker entschieden?

Ich habe schon Erfahrung der Branche sammeln können und sah eine Ausbildung als eine gute Alternative zum Studium. Außerdem mag ich Logik und Zahlen und lerne gerne Neues dazu.

Welche Aufgaben übernimmt man als Auszubildender bei der F.A.Z.?

Zu Beginn der Ausbildung sind Aufgaben eher selten, da man zunächst hauptsächlich die Systeme und Prozesse kennenlernt. Typische Aufgaben gibt es per se nicht, je nach Wissensstand und Bedarf.

Zudem lernt man die verschiedenen IT-Abteilungen kennen und knüpft Kontakte im Haus.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei der F.A.Z.?

Mir gefällt die Möglichkeit eigene Ideen und Vorschläge einzubringen und die individuelle Förderung der Azubis.

Was ist das Besondere an der F.A.Z. als Ausbilder?

Es gibt viele Veranstaltungen und gute Weiterbildungsmöglichkeiten für die Azubis. Zudem schätze ich das gute soziale Miteinander sehr, besonders unter den Azubis und Dualis.

Wie ist die Ausbildung organisiert?

Die Ausbildung ist in drei Phasen aufgeteilt: im Betrieb arbeitet man in den IT-Abteilungen der F.A.Z., in der Berufsschule wird man auf die IHK Prüfung vorbereitet und bei Provadis besucht man regelmäßig Seminare.

Welche Perspektiven hat man nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung habe ich die Chance auf eine potentielle Übernahme. Außerdem hat man generell gute Jobchancen aufgrund der guten Ausbildung durch die F.A.Z..

Interview mit Alisa & Celina

Alisa & Celina
Kauffrau/-mann für Büromanagement
23 Jahre
Ausgelernt
Warum habt ihr euch für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?

Der Beruf ist vielseitig und abwechslungsreich und man lernt verschiedene Bereiche während der Ausbildung kennen. Zudem wird der Beruf immer benötigt und man lernt fürs Leben.

Welche Aufgaben übernimmt man als Auszubildende bei der F.A.Z.?

Wir haben während der Ausbildung Aufgaben im Bereich Assistenz & Sekretariat übernommen. Darüber hinaus waren wir wir im Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen und bei Media Solutions eingesetzt. Wir haben auch in der Redaktion assistiert.

Was gefällt euch an eurer Arbeit bei der F.A.Z.?

Die Kollegen und Kolleginnen sind stets freundlich und hilfsbereit. Man bekommt das Gefühl als Kollegin gesehen zu werden und weniger als Azubi. Zudem schätzen wir den respektvollen Umgang sehr.

Was ist das Besondere an der F.A.Z. als Ausbilder?

Man hat die Möglichkeit auf Messen mitzuwirken und kann eigene Projekte betreuen. Außerdem bekommen wir als Mitarbeiter die FAZ kostenlos und es gibt noch viele weitere Benefits.

Wie ist die Ausbildung organisiert?

Man hat die Wahl zwischen einer Teilzeitklasse oder Blockklasse in der Berufsschule. Außerdem bietet die Ausbildung produktive Vorbereitungskurse vor den Prüfungen an.

Welche Perspektiven hat man nach der Ausbildung?

Bei besonders guten Leistungen hat man die Möglichkeit auf 2,5 Jahre zu verkürzen. Die Chance übernommen zu werden ist meist hoch, da viele Bereiche zur Auswahl stehen. 

Wenn der Wunsch besteht ein Studium zu beginnen, gibt es diese Möglichkeit natürlich auch.

Interview mit Julia

Julia
Medienkauffrau/-mann
20 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print entschieden?

Ich habe mich schon immer für Sprache und ihre Wirkung interessiert. Darüber hinaus wollte ich einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Beruf erlernen, den man nicht überall findet.

Welche Aufgaben übernimmt man als Auszubildende bei der F.A.Z.?

Die Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es ist eine Mischung aus längerfristigen Aufgaben und Projekten sowie aktuellen Anliegen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei der F.A.Z.?

Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant. Man lernt das ganze Haus kennen und gewinnt Einblicke in Verlag und Redaktion, sodass man am Ende einen guten Überblick hat.

Zudem erhält man verantwortungsvolle Aufgaben und ist umgeben von engagierten Kollegen und Ansprechpersonen. 

Was ist das Besondere an der F.A.Z. als Ausbilder?

In einem großen Unternehmen hat man viele Möglichkeiten. Man wird unterstützt und es gibt viele Angebote wie zum Beispiel das RMV-Ticket, Apartments, Libri Rabatt und man hat die Möglichkeit bei Veranstaltungen wie die Buchmesse oder den FAZ Kongress dabei zu sein und auszuhelfen.

Zudem schätze ich die zahlreichen Schulungen und Seminare, die einen weiterbilden. Man wird mit einbezogen und als gleichwertig behandelt.

Interview mit Nadine & Julia

Nadine & Julia
Veranstaltungskaufmann/-frau
24 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum habt ihr euch für eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau entschieden?

An der Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau gefällt uns der abwechslungsreiche Arbeitsalltag an wechselnden Arbeitsorten (Locations), mit verschiedenen Persönlichkeiten (Kolleg*innen, Dienstleister*innen, Teilnehmer*innen und Referent*innen) und neuen Themenbereichen. 

Zum Alltag gehört außerdem die Arbeit im Team, was für uns einen wichtigen Aspekt in der Ausbildungswahl dargestellt hat. 

Welche Aufgaben übernimmt man als Auszubildende bei FBM?

Wir unterstützen die Projektteams meistens von Planung über Durchführung bis hin zur Nachbereitung verschiedener Digital-und Präsenzevents. 

Wir übernehmen kleinere und größere Aufgaben in allen Bereichen und auch von den verschiedenen Teams, um so in jeden Winkel des Eventalltags und auch über diesen hinaus Einblicke zu bekommen. 

Um einen Überblick über das ganze Unternehmen zu erhalten, wechseln wir im Jahr ein paar Mal in eine andere Abteilung. Zum Beispiel befinden wir uns momentan in der Abteilung Online-Marketing, welche u.a. für Werbekampagnen und die Erweiterung der Reichweite der Werbemaßnahmen zuständig ist. Bei Customer Excellence wird der Kundenservice abgewickelt.

Was gefällt euch an eurer Arbeit bei FBM?

Die Arbeit bei FBM macht uns besonders Spaß, weil hier unter den Kolleg*innen ein offener Umgang und großer Teamgeist herrscht. Jeder hat stehts ein offenes Ohr für uns und steht uns bei Fragen zur Verfügung, wodurch wir uns von Anfang an super aufgehoben gefühlt haben. 

Außerdem bekommt man direkt vermittelt, Teil des Teams zu sein und so auch eigene Aufgabenbereiche übernehmen zu können, was uns in unserer Ausbildung und für das spätere Berufsleben sehr gut vorbereitet.

Was ist das Besondere an der FBM als Ausbildungsbetrieb?

FBM gibt uns die Möglichkeit eigene Ideen und kleine Projekte zu entwickeln und durchzuführen. Wir haben die Chance in jeden Bereich des Unternehmens zu schnuppern, einen Allgemeinblick zu entwickeln und darüber hinaus auch Einblicke in die F.A.Z. als Mutterkonzern zu erlangen. Hier findet zum Beispiel auch die Kennenlernwoche, zusammen mit allen neuen Azubis und von Azubis des höheren Lehrjahres organisiert, sowie monatliche Jour Fixe und Seminare, statt. 

Wie ist die Ausbildung organisiert?

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und kann mit entsprechenden Noten und Leistungen auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Wir machen eine duale Ausbildung, das heißt, wir sind an 2 Vormittagen der Woche in der Berufsschule und lernen dort die theoretischen Aspekte der Ausbildung. 

Die restlichen 3,5 Arbeitstage verbringen wir im Betrieb, wo wir Einblicke in die Praxis des Veranstaltungsalltags bekommen. Unsere Ausbilder haben hierfür einen Lehrplan erstellt, anhand dessen wir die verschiedenen Ausbildungsinhalte im Blick behalten.

Welche Perspektiven hat man nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung und nach Absprache besteht grundsätzlich die Möglichkeit, durch eine Übernahme fester Bestandteil des Teams zu werden. Weitere Optionen können auch besprochen und gemeinsam mit den Ausbildern überlegt und entschieden werden.