Das Unternehmen war mir bereits bekannt.
Eigentlich hat mir alles Spaß gemacht, weil es total interessant war, die verschiedenen Aufgaben kennenzulernen. Besonders gut fand ich den Ersatzteilversand: Ware kommissionieren, ausbuchen, verpacken und versenden.
Sehr gut. Mir wurde schnell Verantwortung übertragen und ich konnte früh selbstständig arbeiten. Außerdem pflegen wir ein sehr kollegiales Miteinander, sodass man von Anfang an herzlich ins Team aufgenommen wird.
Sei offen für neue Herausforderungen. Es hilft, wenn du verantwortungsbewusst bist und gerne selbstständig arbeitest, dann kannst du hier richtig viel lernen und dich gut einbringen.
Julian besetzt bei uns nun die Stelle als Sachbearbeiter im Bereich Service – Ersatzteilvertrieb. Aktuell absolviert er Schulungen zu Zollvorschriften und zum Ablauf des internationalen Versandsystems. Künftig ist er für Angebote, Ersatzteilaufträge sowie die weltweite Versandabwicklung zuständig.
Während der Schulzeit habe ich Praktika im kaufmännischen Bereich gemacht und das hat mir gut gefallen. Bei einem Termin bei der Agentur für Arbeit bin ich auf die Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation aufmerksam geworden. Ich habe mich anschließend bei Fessmann beworben, wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und das hat super funktioniert
Ich habe mir Abwechslung und Einblicke in verschiedene Abteilungen erhofft. Je länger ich in einer Abteilung bin, desto mehr Verantwortung darf ich übernehmen und dadurch habe ich automatisch immer mehr Aufgaben und Abwechslung. Außerdem habe ich am Anfang der Ausbildung mehrere Abteilungen besucht, die an sich nichts mit der kaufmännischen Ausbildung zu tun haben. Dadurch konnte ich aber das Unternehmen besser kennenlernen und die Verbindungen der einzelnen Abteilugen besser verstehen. Auch in Zukunft kommen noch Abteilungswechsel auf mich zu, worauf ich mich freue.
Ich bin gerade im Einkauf und dort macht mir der Kontakt mit den Lieferanten am meisten Spaß. Außerdem mag ich extra Aufgaben, bei denen Azubis mithelfen dürfen. Neulich durfte ich zum Beispiel dabei helfen, unsere jährliche Tombola vorzubereiten. Was ich weniger mag, sind Aufgaben, die schnell monoton werden können auch wenn sie dazu gehören.
Ich würde jedem empfehlen, vorher ein Praktikum zu machen. So bekommt man ein viel besseres Gefühl dafür, ob einem der Beruf gefällt oder nicht.
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