Azubi

Das Azubi-Interview mit Victoria Schneider - Flughafen Düsseldorf GmbH

  • Name des AuszubildendenVictoria Schneider
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKauffrau für Marektingkommunikation
  • Ausbildungsjahr1. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Victoria Schneider:

Nichtsahnend saß ich am Frühstückstisch als ich beim Durchblättern der Zeitung  auf die Anzeige vom Flughafen gestoßen bin. „Kauffrau für Marketingkommunikation“ gesucht.

Bist du kommunikativ? – Ja.

Kannst du gut auf fremde Leute zu gehen? – Ja.

Kannst du Strategien entwickeln und sie anschließend gezielt durchführen? – Ja.

Kannst du andere Menschen gut von deinen Ideen überzeugen? – Ja.

 

Ich war so begeistert von der Stellenbeschreibung, dass ich sofort meiner Mama davon berichtet habe und mich anschließend ausführlich im Internet darüber informiert habe. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Da muss ich mich bewerben. Darüber hinaus erschien mir der Flughafen auch als ein sehr attraktiver Arbeitgeber.

Ebenfalls hatte ich aus persönlichen Gründen Interesse an der Marke „Flughafen Düsseldorf“, da Reisen eine Leidenschaft von mir darstellt und ich als Anwohner den Flughafen auch mit all seinen Vorzügen abseits des Reisens kenne und schätze.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Victoria Schneider:

An sich hatte ich keine speziellen Erwartungen, ich war einfach total gespannt darauf, wie es wohl sein wird in so einem großen Unternehmen zu arbeiten und vor allem was wohl meine Aufgaben sein werden im Arbeitsalltag.


Ich bin ja quasi noch ein kompletter „Neuling“ gewesen. Aber es hat alles sehr gut geklappt. Nachdem wir in der Einführungswoche erst mal das Unternehmen kennengelernt haben, war das erste Eis gebrochen und meine erste Abteilung hat mich langsam aber sicher immer mehr eingeführt und mich nach und nach an anspruchsvollere Aufgaben herangeführt.


Bis jetzt haben sich meine Erwartungen an das Unternehmen und die Ausbildung voll erfüllt, da ich in meinem ersten Lehrjahr schon viel erlebt habe und auch eigenständigen und eigenverantwortlich arbeiten kann.

 

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Victoria Schneider:

Ich habe bis jetzt drei Abteilungen erlebt und in jeder Abteilung gab es mindestens eine Aufgabe, von der ich begeistert war und die mir viel Freude bereitet hat. Gerade das Mitorganisieren von Events und das Entwickeln von Vermarktungsstrategien macht viel Spaß und gehörte in den drei Abteilungen immer zu meinen Aufgaben.


Was nicht so schön ist, sind Phasen, in denen weniger zu tun ist. An solchen Tagen zieht sich der Tag ziemlich. Aber auch diese gehen wieder vorbei und der nächste Auftrag kommt bestimmt.      

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Victoria Schneider:

Ich fühle mich hier im Unternehmen sehr wohl als Azubi. Zunächst einmal nehmen einen die verschiedenen Abteilungen immer sehr herzlich auf und freuen sich wirklich auf einen. Sie nehmen sich viel Zeit, um einem die Aufgaben der einzelnen Bereiche zu erklären und darstellen zu können. Darüber hinaus haben wir immer zwei Ansprechpartner in der Personalentwicklung, die uns bei Fragen Rede und Antwort stehen und sich sehr für uns einsetzen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Victoria Schneider:

Mein Tipp ist es, dass man sich auf jeden Fall bewerben sollte. Egal ob Marketingkommunikation oder Büromanagement oder noch ein anderer Beruf. Wenn man eine Ausbildung beim Flughafen Düsseldorf absolviert, dann erlebt man sehr viel, gerade die Kaufleute für Büromanagement durchlaufen so viele Abteilungen und lernen so viel vom Unternehmen kennen, dass sie am Ende ihrer Ausbildung Experten hier im Unternehmen sind und sehr viele Kontakte geknüpft haben. Wenn man hier seine Arbeit gewissenhaft und gut erledigt und darüber noch aufgeschlossen und freundlichen gegenüber Kollegen und Kunden ist, dann stehen einem hier fast alle Türen offen.

Das Azubi-Interview mit Sharon Kelch - Flughafen Düsseldorf GmbH

  • Name des AuszubildendenSharon Kelch
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungKauffrau für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr1. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Was waren deine Gedanken vor Ausbildungsbeginn?

Sharon Kelch:

Der erste Tag der Ausbildung: Selbstständigkeit, neuer Lebensabschnitt, neue Aufgaben. Aber hier am Düsseldorf Airport fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Ich hatte Angst, dass ich direkt am ersten Tag ins kalte Wasser geschmissen und mit Aufgaben, die ich nicht kann, überhäuft werde, aber das war vollkommen unbegründet. Als neuer Azubi wird man hier aufgenommen, wie in eine große Familie. Alle sind freundlich und hilfsbereit, offen und zuvorkommend. Keine Spur von zu großen Aufgaben oder dem Gefühl auf sich allein gestellt zu sein.

Ausbildung.de:

Wie waren die ersten Tage für dich?

Sharon Kelch:

Ein riesen Unternehmen, mit mehreren tausend Mitarbeitern,  aber das Gefühl in der Masse unterzugehen oder auf dem Präsentierteller zu sitzen, habe ich nicht. Man wird direkt wie ein normaler Mitarbeiter beachtet und an die Hand genommen.

Man wird in der ersten Woche herzlich empfangen und mit den älteren und anderen Azubis zusammengebracht, so entsteht ein super Gruppengefühl, wo Fragen und Hilfestellungen gar kein Problem darstellen. Es ist eine Art riesige Familie, wo viel Wert auf Freundlichkeit und übliche Umgangsformen wie „alle Gesichter grüßen, egal ob man sich kennt oder nicht“ gelegt wird, damit auch gar keine Differenz oder Missverständnisse aufkommen und ein barrierefreies Arbeiten möglich zu machen.

Es war genau die richtige Wahl den Flughafen als meinen Ausbildungsbetrieb auszuwählen.

Das Azubi-Interview mit Niklas Büll - Flughafen Düsseldorf GmbH

  • Name des AuszubildendenNiklas Büll
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungElektroniker für Betriebstechnik
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Niklas Büll:

Nach meinem Abitur stand die Frage im Raum, wie soll es weitergehen? Was ist der richtige Weg? Um diese Fragen zu beantworten, nahm ich einen Termin bei der Arbeitsagentur war, wo ich Angebote für verschiedene Ausbildungsplätze erhielt. Unter anderem war eine Ausbildungsstelle am Flughafen Düsseldorf ausgeschrieben, welche mich auf Anhieb interessierte.  Daraufhin bewarb ich mich auf diese Stelle und merkte im Vorstellungsgespräch bereits, dass dieser Arbeitgeber sehr interessant wirkt und gute Aus- und Fortbildungschancen bietet. Zumal erschien der Blick „hinter die Kulissen“ des Flughafens sehr interessant.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Niklas Büll:

Meine Erwartungen an die Ausbildung waren sehr allgemein gehalten. Das Erlangen von technischem Know-How war mir sehr wichtig, um  eigenständig Probleme lösen zu können.  Zudem freute ich mich darauf den Flughafen nicht nur als Gast, sondern nun auch als Teil des Teams kennen zu lernen. Umso schöner war es, dass meine Erwartungen erfüllt wurden und ich meine Wahl in keinster Weise bereuen musste.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Niklas Büll:

Besonders viel Spaß hatte ich an eigenständigen Aufgaben, die das Entwickeln einer Lösung im Team oder in Kleingruppen erfordert haben. In diesem Zusammenhang war und ist es interessant die elektrotechnischen Zusammenhänge hinter den Aufgaben zu verstehen. Zudem sind die Aufgaben, welche den Fund und die Behebung eines Fehlers beinhalten, sehr interessant. Alles in allem kann man sagen, dass die Ausbildung generell sehr interessant ist  und viel Spaß macht.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Niklas Büll:

Von Beginn an hab ich mich aufgenommen und vor allem ernst genommen gefühlt. Meine Ideen und Interessen wurden angenommen und das gute Arbeitsklima mit den Kollegen erleichterte das Ankommen sehr. Zudem ist  die Betreuung außerhalb der Ausbildungswerkstatt gut und man bekommt auf Nachfragen eine qualitative und ernstgemeinte Antwort. Zudem ist die Aufgabenverteilung von Aufgaben außerhalb der eigentlichen Ausbildung, wie die Mitbetreuung von Umbau- und Instandsetzungsmaßnahmen, sehr lehrreich und interessant.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Niklas Büll:

Eine Bewerbung ist immer eine gute Idee und der erste Schritt um Teil des Betriebs zu werden. Man sollte offen und authentisch sein und Interesse am Arbeitgeber zeigen. Zudem sollte man das Bestreben haben, auch eigenständig an Aufgaben zu arbeiten und die Arbeit, die einem zugeteilt wird, stets gewissenhaft und ausführlich zu erfüllen. Ebenso ist die Lernbereitschaft für Themen innerhalb und außerhalb seines Ausbildungsbereiches vorteilhaft. Allgemein gilt: eine gesunde Portion Motivation und das Zeigen von Interesse ist immer gerne gesehen.

Das Azubi-Interview mit Weena Leona Latz - Flughafen Düsseldorf GmbH

  • Name des AuszubildendenWeena Leona Latz
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungElektronikerin für Betriebstechnik
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Weena Leona Latz:

Nachdem ich mein Abitur im Bereich Elektrotechnik abgeschlossen habe, war mir klar dass ich weiter in diesem Bereich tätig sein möchte. Einer meiner Wunscharbeitgeber war der Düsseldorfer Flughafen, sodass ich mich im Internet auf der offiziellen Seite des Flughafens umgesehen habe und mich schließlich auf den dort ausgeschriebenen Ausbildungsplatz zum Elektroniker für Betriebstechnik beworben habe.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Weena Leona Latz:

Unsere erste Aufgabe bestand darin einen kleinen LKW aus Stahl zu bauen. Das heißt feilen, bohren, sägen und noch mehr feilen. Eine an sich etwas langwierige Aufgabe, die aber damit abgeschlossen wurde, Blinker in unsere LKWs zu bauen. Die Beleuchtung – bestehend aus ein paar LEDs - durften wir selbstständig entwickeln und „einbauen“. Das war die Aufgabe die mir zu dem Zeitpunkt am meisten Spaß bereitete. So geht es zum Glück auch weiter. Täglich entwickeln wir unsere kleinen Schaltpläne, beispielsweise Schaltungen zur Licht- oder Motorsteuerung oder Not-Aus Schaltungen. Diese bauen wir dann an Gittern oder einer großen Holzwand auf. Diese Aufgaben machen mir immer wieder am meisten Spaß.

Ausbildung.de:

Wie behandelt man dich als Azubi? Fühlst du dich ausreichend betreut?

Weena Leona Latz:

Grundsätzlich würde ich das Verhältnis zwischen Ausbildern und Azubis positiv beurteilen, es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Für Fragen ist es immer Zeit und die Meister haben immer ein offenes Ohr für Sachfragen, aber auch persönliche Probleme.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Weena Leona Latz:

Ich denke, solange man offen und freundlich auf alle Arbeitskollegen zugeht kann nichts schiefgehen. Probleme mit anderen Azubis oder auch Ausbildern sollten allerdings direkt angesprochen werden, egal ob auf direktem Weg, die Ausbilder oder die JAV. Denn nur so können Missverständnisse, Meinungsverschiedenheiten und andere Differenzen geklärt werden. Besonders für die Frauen, denke ich, ist es wichtig zu wissen, dass sie am Flughafen auch in der Werkstatt willkommen sind und absolut gleichberechtigt behandelt werden. Die Männer dort sind nett und auch hilfsbereit, zum Beispiel wenn etwas wirklich Schweres getragen werden muss. Denn es ist völlig in Ordnung, wenn man für manche Dinge nicht die nötige Kraft mitbringt.

Ausbildung.de:

Was waren deine Gedanken vor Ausbildungsbeginn?

Weena Leona Latz:

Hauptsächlich habe ich mich auf neue Herausforderungen gefreut, die einem an so einem speziellem Arbeitsumfeld wie dem Flughafen geboten werden. Abgesehen davon habe ich mir erhofft, dass mir meine geringe körperliche Kraft und handwerkliche Schwäche nicht zu sehr zur Last fallen, was sich hinterher glücklicherweise als unbegründet herausgestellt hat. Dazu kamen meine Neugierde über zukünftige Arbeitskollegen und auch kleine Bedenken unter den Männern etwas unter zu gehen.

Ausbildung.de:

Wie waren die ersten Tage für dich?

Weena Leona Latz:

In erster Linie war es natürlich spannend die anderen Azubis etwas näher kennen zu lernen und herauszufinden, wer welchen Beruf erlernt und mit wem man später auch wirklich zusammen arbeiten wird. Zu Anfang mussten wir viele Pflichtseminare absolvieren, die zu meiner Überraschung gut durch kleine Spiele und Kaffeepausen aufgelockert wurden. Schon nach ein paar Tagen hat man bemerkt, wie die Gruppe aller neuen Azubis langsam ein kleines Team wurde. Auch die Einführung in das Werkstattleben ging zunächst angenehm langsam voran und alles wurde genau erklärt, sodass man sich gleich sicher im ersten Umgang mit Werkzeugen und Maschinen gefühlt hat.