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  1. Leon Menzel

Interview mit Leon Menzel

Leon Menzel
Industriemechaniker/in
18 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Zuhause habe ich gerne schon mit angepackt, vor allem dann, wenn es um etwas handwerkliches ging. Durch mein 3-tätiges Praktikum bei GEDA habe ich das Arbeiten mit Metall näher kennen lernen dürfen und sogar ein Mensch-ärgere-dich-nicht Spiel selbst bauen dürfen. Außerdem habe ich auch noch einen Tag in der Montage verbracht um in den Betriebsalltag ein wenig hineinzuschnuppern.

Was lernst du während deiner Ausbildung?

Als erstes startet jeder Azubi mit den Grundlehrgängen. Hier erlernen wir das Feilen, Sägen und Bohren, auch an Maschinen wie der Dreh, - Bohr, - und Fräsmaschine. Zudem bekommen wir den richtigen Umgang mit Werkzeugen wie der Säge vermittelt.Nach den Grundlehrgängen werden wir in Abteilungen wie die Vormontage, Endmontage, den Zuschnitt und in viele weitere interessante Abteilungen eingesetzt, um schon fleißig mitzuarbeiten.In der Berufsschule eignen wir uns theoretische Fähigkeiten an, die wir dann in der Praxis in unserer Firma benötigen. Hier geht es unter anderem auch um das Programmieren von Fräsmaschinen.

Welche Eigenschaften sollte man für deine Ausbildung auf alle Fälle mitbringen?

Ein wenig handwerkliches Geschick ist schon nötig, wenn man dann noch Interesse und Motivation bei der Arbeit zeigt, sollte man gut für die Ausbildung zum Industriemechaniker aufgestellt sein. In der Berufsschule und auch in der Praxis benötigt man Grundkenntnisse wie Mathe, um zum Beispiel Formeln umzustellen. Meine Meinung jedoch ist: es gibt nichts, was man nicht schaffen kann! Wenn man motiviert an die Sache rangeht kann man alles Erlernen!

Von der Schule in die Ausbildung: Was war für dich die größte Umstellung?

Das lange Stehen ist mir anfangs schwergefallen, da man das von der Schule gar nicht gewohnt ist. Im Gegensatz zur Schule sieht man am Ende vom Arbeitstag, was man erreicht hat. Zudem muss man viel mehr im Team arbeiten und nicht immer allein an einer Aufgabe knobeln, so wie in der Schule. Das gefällt mir sehr.

Was zeichnet deinen Ausbildungsbetrieb aus?

Die Aufnahme im Team funktionierte sehr schnell. Ich habe mich sofort wohlgefühlt und somit ist mir das Arbeiten direkt auch leichter gefallen. Wenn man durch die Hallen und das Büro läuft, merkt man auch gleich wie gut das Betriebsklima bei GEDA ist. Hier wird man zu jeder Tageszeit höflich begrüßt. Für die Lehrgänge unserer Ausbildung müssen wir nicht außer Haus, sondern können alles in der Firma erarbeiten. Die Abteilungen durchlaufen wir bei unserem Betrieb und sind somit nach unserer Ausbildung bei GEDA bestens auf den Berufsalltag vorbereitet.


Hast du bereits eigene Aufgaben oder Projekte, die du eigenverantwortlich steuerst?

Im 3. Lehrjahr dürfen wir selbstständig in den Abteilungen arbeiten, das finde ich sehr gut.Die Planung, Organisation und das Bauen von zum Beispiel einem GEDA-Aufzug für diebauma (weltgrößte Baumesse) in Miniaturform durften wir im Team auch schonselbstständig übernehmen. Hier ist wirklich von Anfang bis Ende alles selbst durchgedachtund wir konnten dem einen oder anderen Problem auch entgegenwirken, indem wir alsTeam zusammengearbeitet haben.

Hast du einen Tipp für künftige Azubis?

Versucht, auch wenn alles neu für euch ist, euch nicht zu verstellen. Bleibt euch selbst treuund arbeitet fleißig mit. Wenn ihr euch motiviert und interessiert zeigt, erleichtert ihr euchund euren Mitarbeiterinnen das Arbeiten sehr. Lernt immer fleißig mit und genießt eureAusbildung. Sie ist schneller vorbei als man denkt!