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Interview mit Marvin

Marvin
Fachkraft für Lagerlogistik
2. Ausbildungsjahr
Was macht die Hagos besonders?

Die Hagos bietet den Azubis durch Seminare im 3. Lehrjahr eine optimale Prüfungsvorbereitung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an Weiterbilungen teilzunehmen, wie beispielsweise den Meister oder einen LKW-Führerschein zu machen. Allgemein sind meine Kollegen, sowohl in unserer Niederlassung als auch an anderen Standorten, sehr freundlich und es wird in einem harmonischen Miteinander gearbeitet.

Wie gefällt dir die Berufsschule?

An meiner Berufsschule habe ich nichts auszusetzen. Sie ist öffentlich gut erreichbar und meine Lehrer sind sehr freundlich und geduldig. Außerdem nehmen sie sehr viel Rücksicht auf uns Azubis, so dass wir nur selten Hausaufgaben aufbekommen.

Was gefällt dir besonders an Deiner Ausbilung?

  • Viel Abwechslung
  • Viel Bewegung
  • Kundenkontakt

Was sollte man beachten?

  • Frühes Aufstehen

Wie haben dir die Startertage gefallen?

Bei den Startertagen war ich als Azubi-Pate dabei. Mir hat es sehr gut gefallen, dass wir einen Ausflug nach Stuttgart gemacht und eine Führung durch Niederlassung und die Zentrale bekommen haben. Dabei hat sich auch der Vorstand die Zeit genommen, sich vorzustellen und uns einiges über die Hagos zu erzählen. Auch andere Abteilungen, wie die Marketing-Abteilung und das Rechnungswesen haben sich kurz vorgestellt. Ich fand es außerdem gut, die neuen Azubis zu sehen und sie persönlich kennenlernen.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Das Wichtigste ist in meinen Augen, dass man offen und engagiert ist und Interesse zeigt, indem man Fragen stellt.

Wie sieht Dein Arbeitstag aus?

  • 06:30: Umziehen, LKW be- und entladen
  • 07:00: Sattelzug entladen
  • 08:30: Klammeraufträge kontrollieren
  • 09:00: Pause
  • 09:30: Komissionieren, Umlagerungen an andere Niederlassungen oder DPD
  • 12:00: Mittagspause
  • 12:30: Ware für Touren sortieren
  • 13:00: Komissionieren
  • 14:30: Eigene LKWs entladen und beladen
  • 16:00: Feierabend

Interview mit Mia

Mia
Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement
1. Ausbildungsjahr
Was macht die Hagos besonders?

Die verschiedenen Niederlassungen haben eine zuverlässige und enge Zusammenarbeit. Außerdem wird viel Energie in die Weiterentwicklung und Förderung der Azubis gesteckt.

Wie gefällt dir die Berufsschule?

Die Berufsschule gefällt mir sehr gut. Die Ausbildung ist dadurch abwechslungsreich und ich kann das Gelernte sowohl im Betrieb, als auch im späteren Berufsleben gut anwenden. Generell fühle ich mich dort sehr gut aufgehoben, was nicht zuletzt auch an meinen netten Lehrern liegt.

Was hat dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?

  • Kundenkontakt
  • Viel Abwechslung
  • Produktkenntnisse stetig erweitern

Wie haben dir die Startertage gefallen?

Die Startertage haben mir gut gefallen. Ich hatte so die Möglichkeit, die anderen Azubis von der Hagos kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Dadurch habe ich jetzt auch Ansprechpartner in den anderen Niederlassungen.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Bleib immer offen gegenüber deinen Mitmenschen. Suche den Kontakt, auch zu älteren Azubis und bleibe im Austausch. Sei in der Berufsschule aufmerksam und lasse sie nicht schleifen, sonst verlierst du den Anschluss.

Wie sieht Dein Arbeitstag aus?

  • 07:30: E-Mail-Eingang bearbeiten
  • 08:00: Tourenprüfung, Lieferscheine kontrollieren, Liefermengenerfassung
  • 09:00: Vesperpause (15 Min.)
  • 11:00: Auftragsbestätigungen und Bestellungen bearbeiten
  • 12:00: Mittgaspause (45 Min.)
  • 15:00: E-Mails und Kundenanfragen bearbeiten
  • 16:30: Lieferscheine abheften, Ablage
  • 17:00: Feierabend

Interview mit Leotrim

Leotrim
Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement
1. Ausbildungsjahr
Was ist deiner Meinung nach bei der Hagos eG besonders?

Ich habe Einblicke in viele verschiedene Bereiche und wechsle in meiner Ausbildungslaufbahn zwischen Zentrale, Niederlassung und Lager. Mein Gehalt ist im Vergleich zu anderen Auszubildenden aus meiner Berufsschule besonders gut und wir erhalten Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld und Erfolgsbeteiligungen. Außerdem habe ich bei der Hagos viele verschiedene Ansprechpartner (Azubipaten und Ausbilder), denen mein Wohlergehen wichtig ist und meine Anliegen und Probleme ernst nehmen.

Wie gefällt dir die duale Ausbildung in Verbindung mit der Berufsschule?

Die Inhalte der Berufsschule lassen sich gut mit meiner praktischen Arbeit bei der Hagos verknüpfen und ich kann schon jetzt einiges, was ich in der Schule gelernt habe, im Betrieb anwenden. Der Lernaufwand für Klassenarbeiten hält sich im Rahmen und ist gut machbar. Außerdem habe ich in der Berufsschule schon viele nette Menschen kennengelernt und bereits einen Freundeskreis.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?

  • Vermittler zwischen Kunde und Hersteller zu sein
  • Bearbeiten von Kundenbestellungen
  • Kundentelefonate führen

Was sollte man in diesem Ausbildungsberuf beachten?

  • Frühes Aufstehen
  • Schwierige Kunden

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Für so wenig wie möglich (Lern-)Stress in deiner Ausbildung möchte ich Dir folgende Tipps geben: Fange früh an, für Klassenarbeiten zu lernen, suche dir Lernpartner und schreibe dein Berichtsheft regelmäßig. Viel Erfolg!

Wie haben dir die Azubi-Startertage gefallen?

Durch die Startertage am Breitenauer See hatte ich einen entspannten und angenehmen Start in die Ausbildung. So habe ich auch die anderen Azubis aus den verschieden Niederlassungen der Hagos kennengelernt. Wir erhielten gut zusammengefasst, ersten organisatorischen Input und hatten Zeit letzte Fragen zu klären.

Wie sieht Dein Arbeitstag aus?

  • 06:30: E-Mails beantworten, Auftragsbestätigungen bearbeiten
  • 07:30: Liefermengenerfassung (Einpflegen von Lieferscheinen ins System)
  • 09:00: Vesperpause (15 Min.)
  • 09:30: Klammeraufträge, Auftragsbestätigungen, Stornierungen, Bestellungen aus dem Warenkorb und E-Mailbestellungen bearbeiten
  • 12:00: Mittagspause (45 Min.)
  • 13:00: Prospekte zum Versand bereitstellen
  • 14:00: Liefermengenerfassung, Lieferscheine an die Zentrale, Post verteilen
  • 14:30: Verschiedenes, Arbeit nach Bedarf
  • 16:00: Feierabend

Interview mit Yassin

Yassin
Fachkraft für Lagerlogistik
3. Ausbildungsjahr
Was macht die Hagos für dich besonders?

Die Besonderheit an meiner Ausbildung bei der Hagos sind die vielen Standorte, verteilt über ganz Deutschland und Österreich. Man fühlt sich als Teil von etwas Großem. Außerdem schätze ich die Nähe zu den Kunden, die wir im Lager haben, sehr. Eine Besonderheit im Lager sind sind die Hagos-Boxen. Das sind große Transport-Kartons, die auf Paletten befestigt sind und für Lieferungen an Kunden genutzt werden. Da sie Eigentum der Hagos sind, müssen die Kunden diese wieder zurückgeben, nachdem die Ware verräumt ist. Gut finde ich auch, dass für die Azubis bei der Hagos einige Seminare zum Ausbildungsprogramm gehören, die unter anderem auch vorbereitend für die Abschlussprüfung sind.

Wie gefällt dir die Berufsschule?

Die Berufsschule läuft bei mir gut und ist eine gute Abwechslung zum Berufsalltag, besonders am Anfang der Ausbildung. Ich bin mit meinen Noten zufrieden und wir haben ein gutes Klassenklima.

Was gefällt die an deiner Ausbildung besonders?

  • Viel Abwechslung
  • Teamarbeit
  • Feste Arbeitszeiten

Was sollte man beachten?

  • Frühes Aufstehen
  • Gefahren am Arbeitsplatz (Gabelstapler)
  • Körperliche Belastung

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Versuche, Fehler zu vermeiden oder aus ihnen zu lernen. du solltest dich möglichst immer konzentrieren und so genau wie möglich arbeiten. Es macht einen guten Eindruck, wenn du pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit kommst, dann bist du auch fit und motiviert. Sei immer freundlich zu den Kollegen und mache dich auf viele Zahlen/Artikelnummern gefasst. ;)

Wie sieht Dein Arbeitstag aus?

  • 06:30: Lkw abladen, Wareneingang kontrollieren, Lieferscheine stempeln, Ware auf die Lkws verteilen
  • 09:00: Pause
  • 09:30: Wareneingang, Kommissionierung, Umlagerungen organisieren, Einlagerung von Waren, Paketversand
  • 14:00: Aufträge im System scannen, Checkliste Warenauslieferung
  • 16:00: Feierabend