HELL Gravure Systems GmbH & Co. KG

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Interview mit Lina

Lina
Industriekaufmann / Industriekauffrau
22 Jahre
Ausgelernt
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Auf die Firma aufmerksam geworden bin ich damals durch eine Messe. Dort hatte ich meinen ersten Eindruck vom Unternehmen und der war direkt so positiv, dass ich mich danach genauer informiert und schließlich beworben habe.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir von der Ausbildung gewünscht, einen guten Einblick in verschiedene kaufmännische Bereiche zu bekommen und herauszufinden, was mir wirklich Spaß macht. Außerdem war mir wichtig, in einem Team zu arbeiten, in dem man sich wohlfühlt.

Diese Erwartungen haben sich absolut erfüllt. Ich wurde immer auf Augenhöhe behandelt, hatte immer jemanden, den ich fragen konnte, und das ganze Team war super hilfsbereit. Dadurch habe ich mich schnell sicher gefühlt und viel gelernt, fachlich und persönlich.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Während meiner Ausbildung haben mir besonders die Aufgaben Spaß gemacht, bei denen ich selbstständig arbeiten und Verantwortung übernehmen konnte – zum Beispiel im Vertriebsinnendienst, in der Auftragsbearbeitung oder wenn ich Kontakt mit Kunden hatte. 

Natürlich gab es auch Aufgaben, die ich nicht ganz so gern gemacht habe, wie z. B. sehr routinelastige Tätigkeiten oder viel Papierkram am Stück. Aber auch das gehört dazu und hat mir geholfen, die Abläufe besser zu verstehen und sicherer zu werden.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich wurde während meiner gesamten Ausbildung immer auf Augenhöhe behandelt. Man hat mich ernst genommen, mir Vertrauen geschenkt und mir Aufgaben anvertraut, bei denen ich wirklich etwas beitragen konnte. Gleichzeitig hatte ich immer mindestens eine feste Ansprechperson, die mir bei Fragen weitergeholfen hat.

Ich habe mich auf jeden Fall ausreichend betreut gefühlt. Egal in welcher Abteilung ich war, die Kolleginnen und Kollegen waren immer offen, hilfsbereit und haben sich Zeit genommen, Dinge zu erklären. Dadurch hatte ich nie das Gefühl, alleine dazustehen, und konnte mich sicher weiterentwickeln.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Mein Tipp für alle, die sich für eine Ausbildung hier interessieren: Man sollte auf jeden Fall Interesse an kaufmännischen Themen mitbringen und keine Scheu davor haben, viel am Schreibtisch zu sitzen. Viele Aufgaben erfordern Konzentration, Genauigkeit und Freude an Organisation.

Außerdem hilft es, offen für Neues zu sein und Fragen zu stellen. Hier wird man gut unterstützt, aber Eigeninitiative und Neugier machen den Einstieg viel einfacher und sorgen dafür, dass man schnell im Arbeitsalltag ankommt.

Interview mit Max

Max
Mechatroniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
27 Jahre
Ausgelernt
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe zuerst ein Praktikum bei HELL Gravure gemacht, um einen Einblick in den Beruf und das Unternehmen zu bekommen. Dabei hat mir die Arbeit hier sehr gut gefallen und ich habe mich im Team direkt wohlgefühlt. Da es von beiden Seiten so gut gepasst hat, habe ich mich anschließend für die Ausbildung beworben.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von der Ausbildung habe ich erwartet, viel über elektromechanische Geräte und technische Abläufe zu lernen. Diese Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt. Ich konnte viele praktische Erfahrungen sammeln und mein technisches Verständnis deutlich erweitern.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Besonders viel Spaß hat es mir gemacht, in der Baugruppenmontage zu arbeiten. Dort konnte ich einzelne Komponenten selbst fertigen und zusammenbauen. Außerdem fand ich es sehr interessant, einen Einblick in das Prüfen der Maschinen zu bekommen. Das Einzige, was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war der Weg zur Berufsschule. Durch Fahrgemeinschaften mit anderen Azubis ließ sich dafür aber schnell eine gute Lösung finden.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich wurde von Anfang an auf Augenhöhe behandelt. Besonders geschätzt habe ich, dass ich immer mindestens einen festen Ansprechpartner hatte, an den ich mich wenden konnte. Gleichzeitig waren aber auch alle anderen Kolleginnen und Kollegen jederzeit offen für Fragen und bereit, zu helfen. Dieses Miteinander hat mir den Einstieg deutlich erleichtert und für ein sehr angenehmes Arbeitsgefühl gesorgt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Ein Tipp von mir ist es, ein Praktikum bei uns zu machen. Dadurch kann man viel besser in den Beruf hineinschnuppern und bekommt schon einen sehr guten Eindruck davon, wie die Abläufe funktionieren. Gleichzeitig hat man die Chance, die Firma und das Team ein bisschen besser kennenzulernen, das macht den späteren Einstieg deutlich leichter.