JERMI Käsewerk GmbH

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  1. Nicolas Biercher
  2. Fabian Gapp

Interview mit Nicolas Biercher

Nicolas Biercher
Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
4. Semester
Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Ich habe mich zunächst eigenständig im Internet über Unternehmen und Ausbildungsbetriebe informiert, die ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik anbieten. Dabei habe ich gezielt nach Betrieben gesucht, die sowohl fachlich zu meinen Interessen passen als auch gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Im Rahmen dieser Recherche bin ich auf das Unternehmen JERMI gestoßen und habe mich anschließend dort beworben.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Von meinem dualen Studium habe ich insbesondere erwartet, dass sich theoretische Inhalte aus dem Studium und praktische Erfahrungen im Unternehmen sinnvoll ergänzen. Mir war der kontinuierliche Wechsel zwischen Wissensaneignung an der Hochschule und der direkten Anwendung im betrieblichen Alltag besonders wichtig. Diese Erwartung hat sich vollständig erfüllt, da ich das Gelernte regelmäßig in realen Projekten einsetzen und vertiefen konnte.Darüber hinaus hatte ich den Wunsch, eigenständig Verantwortung zu übernehmen und eigene Projekte umzusetzen. Auch dies wurde ermöglicht, sodass ich sowohl fachlich als auch persönlich wachsen konnte. Besonders positiv empfinde ich zudem das kollegiale und unterstützende Arbeitsumfeld. Der offene Austausch im Team, die Hilfsbereitschaft der Kollegen sowie konstruktives Feedback haben maßgeblich zu meiner Entwicklung beigetragen. Insgesamt haben sich meine Erwartungen an das duale Studium in fachlicher wie auch in persönlicher Hinsicht erfüllt.

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Während meines dualen Studiums haben mir insbesondere projektbezogene Aufgaben besonders viel Spaß gemacht. Vor allem die Mitwirkung an einem Cloud Go Live war für mich ein echtes Highlight, da ich aktiv an einem zukunftsorientierten Projekt mitarbeiten und die Einführung neuer Systeme begleiten durfte. Dabei konnte ich sowohl mein technisches Verständnis vertiefen als auch organisatorische Abläufe kennenlernen.Auch die Arbeit an der Faktura Automatisierung hat mir große Freude bereitet. Es war sehr motivierend, bestehende Prozesse zu analysieren, Optimierungspotenziale zu identifizieren und diese in funktionierende, digitale Lösungen umzusetzen. Besonders schätze ich Aufgaben, bei denen ich eigenständig Verantwortung übernehmen und durch meine Arbeit einen spürbaren Mehrwert schaffen kann.

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Als dualer Student wurde ich von Anfang an sehr wertschätzend und auf Augenhöhe behandelt. Ich wurde früh in Projekte eingebunden und durfte Verantwortung übernehmen, was mir das Gefühl gegeben hat, ein vollwertiger Teil des Teams zu sein.Die Betreuung war durchgehend sehr gut. Bei fachlichen Fragen oder neuen Aufgaben hatte ich jederzeit Ansprechpartner, die sich Zeit genommen haben und mich unterstützt haben. Gleichzeitig wurde mir ausreichend Vertrauen entgegengebracht, um selbstständig zu arbeiten und eigene Lösungen zu entwickeln. Insgesamt habe ich mich sowohl fachlich als auch persönlich sehr gut begleitet und gefördert gefühlt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Mein Tipp an alle, die sich für eine Ausbildung oder ein duales Studium hier interessieren, ist ganz klar: Seid motiviert, neugierig und bringt euch aktiv ein. Wer von Anfang an Interesse zeigt, Fragen stellt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt schnell spannende Aufgaben und kann sich fachlich wie persönlich stark weiterentwickeln.Nutzt außerdem die besondere Chance des dualen Systems, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Versucht, Inhalte aus der Hochschule im Arbeitsalltag wiederzufinden und aktiv anzuwenden. Dadurch lernt man deutlich nachhaltiger und versteht Zusammenhänge viel besser.Wenn ihr offen für Neues seid und bereit seid, euch kontinuierlich weiterzuentwickeln, könnt ihr hier enorm viel für eure berufliche Zukunft mitnehmen.

Interview mit Fabian Gapp

Fabian Gapp
Duales Studium BWL – Industrie
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
4. Semester
Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Ich bin zu meinem dualen Studium gekommen, nachdem ich auf der Bildungsmesse in Ulm – die alle zwei Jahre stattfindet – am Stand der JERMI Käsewerk GmbH erste Informationen und Eindrücke sammeln konnte. Dort erhielt ich einen sehr fundierten und informativen Einblick in das Studium sowie das Unternehmen. Dieser positive Eindruck hat mich schließlich dazu motiviert, eine Bewerbung zu versenden und die Chance zu nutzen, den gesamten Bewerbungsprozess zu durchlaufen.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

An mein duales Studium hatte ich von Anfang an klare Erwartungen – fachlich, beruflich und persönlich. Mir war wichtig, nicht nur zuzuschauen, sondern selbstständig zu arbeiten und eigene Aufgaben zu übernehmen, an denen ich Schritt für Schritt wachsen kann. Verantwortung zu bekommen und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln, stand für mich dabei im Mittelpunkt. Besonders spannend finde ich es, die Inhalte aus der Hochschule direkt im Arbeitsalltag anzuwenden. So entsteht ein echter Praxisbezug und ich verstehe Zusammenhänge deutlich besser.

Auch die berufliche Perspektive spielte für mich eine große Rolle. Gerade in einem anspruchsvollen Arbeitsmarkt ist eine gute Übernahmechance nach dem Studium ein wichtiger Faktor. Gleichzeitig bedeutet das eigene Gehalt für mich ein Stück Unabhängigkeit und die Möglichkeit, früh Verantwortung für mein privates Umfeld zu übernehmen.

Darüber hinaus war es mein Ziel, verschiedene Abteilungen kennenzulernen, um das Unternehmen ganzheitlich zu verstehen. Diese Einblicke helfen mir, meine eigenen Stärken besser einzuschätzen und herauszufinden, welcher Bereich langfristig am besten zu mir passt und in welchem Schwerpunkt ich mich vertiefen möchte.

Rückblickend kann ich sagen, dass sich viele meiner Erwartungen bereits erfüllt haben oder sich auf einem sehr guten Weg befinden.

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Besonders viel Freude bereiten mir Aufgaben, bei denen ich kreativ mitgestalten und gleichzeitig Verantwortung übernehmen kann. Ein Highlight war für mich die Organisation von Messen. Von der Planung über die Abstimmung bis hin zur Umsetzung eigener Ideen – die Mischung aus Struktur und Kreativität hat mir besonders gefallen. In einem jungen, motivierten Team konnten wir gemeinsam innovative Konzepte entwickeln und erfolgreich realisieren.

Auch meine Zeit in der Exportabteilung habe ich als sehr bereichernd erlebt. Der direkte Austausch mit internationalen Kund*innen hat meinen Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich gemacht. Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kulturen hat nicht nur meine fachlichen Kenntnisse erweitert, sondern auch meine persönliche Entwicklung gestärkt.

Darüber hinaus haben mir viele Inhalte aus dem Hochschulalltag große Freude bereitet. Besonders die Teamarbeiten mit meinen Kommiliton*innen, in denen wir unternehmerische Szenarien analysiert und praxisnahe Lösungsansätze entwickelt haben, waren sehr wertvoll. Diese Projekte haben mir gezeigt, wie vielseitig betriebswirtschaftliche Fragestellungen sind und wie wichtig es ist, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Auf jeden Fall habe ich mich während meines dualen Studiums sehr gut betreut gefühlt. Durch die Ausbildungsleitung im Betrieb hatte ich jederzeit eine direkte Ansprechperson, an die ich mich mit allen Anliegen wenden konnte – egal ob es organisatorische Fragen, persönliche Themen oder studienbezogene Punkte waren.

Auch in den einzelnen Abteilungen, in denen ich eingesetzt wurde, gab es immer eine feste Bezugsperson. Diese hat mich in die Aufgaben eingearbeitet, mich begleitet und unterstützt, wann immer es nötig war. Dadurch hatte ich stets das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und Schritt für Schritt Verantwortung übernehmen zu können.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

 Für alle, die sich für ein duales Studium hier interessieren, habe ich einen kleinen Tipp aus meiner eigenen Erfahrung:
Man entwickelt sich persönlich unglaublich stark weiter und nimmt fachlich viel mit, das wirklich hängen bleibt. Die Mischung aus Praxis und Theorie bringt einen schneller voran, als man es am Anfang vielleicht denkt.

Und für die Zeit an der Hochschule gilt: Genießt die Partys, die Leute und die gemeinsame Zeit — das gehört einfach dazu. Aber fangt trotzdem früh genug mit dem Lernen an 🙂. Das macht die Prüfungsphasen deutlich entspannter.