Ich bin durch einen Freund der Familie auf die Stelle aufmerksam geworden. Er hat hier auch die Ausbildung absolviert.
Dass man gut durch die Ausbildung geführt wird und das ist der Fall gewesen.
Ich wurde als Azubi gut behandelt und habe mich als vollwertiges Mitglied gefühlt. Zudem habe ich mich immer ausreichend betreut gefühlt und hatte immer einen verständnisvollen Ansprechpartner, der immer auf mich eingegangen ist.
Bewerbt euch frühzeitig für die Ausbildung und zeigt euch interessiert.
Nach dem ich meine Bewerbungsunterlagen persönlich zu Herding gebracht habe, bekam ich schon ein paar Tage später einen Anruf von Herding, in dem ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurde. In dem Bewerbungsgespräch sollte ich mich zunächst selbst beschreiben, sagen was meine Stärken und Schwächen sind und ich wurde auch gefragt „Wenn du dieses Design ändern solltest, wie würdest du es machen?“. Danach wurde ich durch die Firma geführt. Generell war dies ein sehr entspanntes und freundliches Gespräch. Ein paar Tage später wurde ich zu einem Probearbeitstag eingeladen, wo ich zunächst die Programme kennengelernt habe und schon ein erstes eigenes Produkt entworfen habe. Am Ende meines Probearbeitstages wurde mir dann der Ausbildungsvertrag angeboten – Also sehr unkompliziert.
Die Kollegen und Kolleginnen haben mir den Start hier sehr erleichtert. Alle hier sind sehr offen, freundlich und fürsorglich – fast so wie eine kleine Familie. Ich weiß noch ganz genau, dass ich an meinem ersten Tag bei Herding sehr nervös war, aber direkt ruhiger wurde, als ich die erste Kollegin getroffen habe.
Meine Berufsschule ist in Ahaus (BTA). Ich habe jede Woche einen festen Schultag und einen Tag, an dem ich nur alle zwei Wochen Unterricht habe („Rolltag“).
An dem Rolltag habe ich normalen Frontalunterricht in gängigen Fächern wie Deutsch, Englisch, Wirtschaftslehre und Politik. An den festen Schultagen habe ich sogenannte Lernfelder. Dort lernen wir zu Beginn eines Lernfeldes den theoretischen Teil und gehen dann über in eine Projektphase in der wir Projekte selbstständig im Unterricht bearbeiten. Klausuren schreiben wir in jedem Fach, auch in den Lernfeldern. Laptops und PCs (Apple) werden von der Schule gestellt, es können aber auch eigene mitgebracht werden. Ich persönlich finde es angenehmer auf meinem eigenen Laptop zu arbeiten. Die, die keinen eigenen Laptop haben, haben meist ein eigenes Tablet dabei, ist aber nicht zwingend notwendig.
In der Mediengestaltung werden vor allem Verpackungen gestaltet. Die Aufträge teilen wir uns in unserem Team nach Lizenzen auf. So habe ich auch als Auszubildende schon von Beginn an meine eigenen Aufgaben. Anfangs besprechen wir jeden Zwischenschritt mit unserer Ausbilderin, dürfen aber nach und nach immer mehr selbst Entscheidungen treffen und somit auch Verantwortung übernehmen. Jetzt im dritten Lehrjahr bearbeite ich meine Aufträge komplett selbstständig, ohne dass meine Ausbilderin mit drüber schaut. Auch andere Aufgaben (Bildbearbeitung, Flyer usw.), werden im Team aufgeteilt, die man als Azubi größtenteils selbstständig bearbeitet. Insgesamt wird man als Azubi in der Mediengestaltung von Beginn an als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Abwechslungsreich, familiär, selbstständig
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