Durch den Social Media Auftritt auf Instagram bin ich auf den Kreis Nordfriesland und das berufliche Ausbildungsangebot gestoßen.
Ich habe ein abwechslungsreiches Studium erwartet, um auf das Aufgabenspektrum der öffentlichen Verwaltung vorbereitet zu sein. An der Fachhochschule haben wir ein breitgefächerten Stundenplan, was sich mit meiner Vorstellung deckt - das reicht von Sozialpsychologie bis hin zum Kommunalrecht.
Insbesondere gefallen mir die Teilmodule, die anwendungsbezogen sind. Indem wir Fälle aus der Praxis lösen, füllt sich der Studieninhalt etwas mit Leben und man kann sein angeeignetes Wissen anwenden.
In der Einführungswoche wurden wir herzlich begrüßt und dieser herzliche Umgang ist bis heute so geblieben. Fragen jeglicher Art stellen kein Problem dar und es wird einem immer gerne geholfen. :)
Wenn man sich für ein duales Studium der Allgemeinen Verwaltung entscheidet, muss einem bewusst sein, dass zwischen dem Praxisort und der Fachhochschule eine hohe Distanz liegen kann. Daher muss man entweder auf das tägliche Pendeln, oder sogar einem Umzug gefasst sein.
Ich habe zunächst die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Kreis Nordfriesland absolviert und im Anschluss mein duales Studium begonnen. Auf den Kreis bin ich über Bekannte aufmerksam geworden, die durchweg positiv von der Qualität der Ausbildung berichtet haben. Diese Eindrücke haben mein Interesse geweckt.Im Bewerbungsverfahren habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und mich besonders über die positive Rückmeldung gefreut.
Ich wollte, dass sich Theorie und Praxis gut miteinander verbinden lassen, und das klappt hier wirklich. :-) In den Praxisphasen konnte ich viele wertvolle Eindrücke sammeln. Auch an der FHVD in Altenholz wird viel Wert auf praxisnahe Inhalte gelegt. Durch die verschiedenen Module, von Sozialpsychologie bis Verwaltungsrecht, bleibt das Studium abwechslungsreich und spannend.
Mir haben alle Aufgaben insgesamt echt gut gefallen. Besonders Spaß gemacht hat mir die Recherche, d.h. Urteile durchgehen und Lösungen erarbeiten. Auch klassische Aufgaben wie scannen oder abheften gehören dazu, aber ich sehe das einfach als Teil eines abwechslungsreichen Arbeitsalltags. Und ganz ehrlich: Die typischen Klischees über den Verwaltungsjob kann ich so nicht bestätigen. :)
ch wurde als Azubi immer sehr wertschätzend behandelt, egal ob im Azubibüro oder in den einzelnen Abteilungen. Ich habe mich durchgehend gut aufgehoben gefühlt und hatte immer Ansprechpartner, wenn ich Fragen hatte. Insgesamt habe ich mich eher als Teil des Teams gefühlt als ein „typischer Azubi".
Seid offen, neugierig und traut euch, Fragen zu stellen.
Besonders im öffentlichen Dienst lernt man viel „on the job“. Wenn euch ein sicherer Job mit Sinn und gleichzeitig Abwechslung wichtig ist, ist eine Ausbildung oder ein duales Studium hier eine richtig gute Option und die richtige Wahl.
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