Während meinem Freiwilligen Sozialen Jahr an einer Grundschule hatte ich die Gelegenheit, näher mit Kindern zusammenzuarbeiten, die unterschiedliche soziale und pädagogische Unterstützung benötigten. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie vielfältig und herausfordernd die soziale Arbeit ist. In Kombination mit meinen schulischen Schwerpunkten in der Pädagogik wuchs mein Interesse daran, mehr über die sozialen und gesellschaftlichen Strukturen zu lernen, die das Leben von Menschen beeinflussen. Das duale Studium Soziale Arbeit hat mir sofort zugesagt, da es Theorie und Praxis miteinander verbindet und mir so die Möglichkeit gibt, mein erlerntes Wissen direkt anwenden zu können.
Es war die Kombination aus meinem Interesse an sozialen Themen und meinem Wunsch, anderen zu helfen. Schon früh hatte ich ein starkes Bedürfnis, etwas zu tun, das einen positiven Einfluss auf das Leben von Menschen hat. Ich habe erkannt, dass ich mit sozialen Problemen nicht nur theoretisch umgehen, sondern auch praktisch helfen wollte. Soziale Arbeit bietet mir die Möglichkeit, tief in diese Themen einzutauchen und zu verstehen, wie man als Fachkraft effektiv unterstützen kann. Für mich ist es daher der idealste Weg, um sowohl meine persönlichen Interessen als auch meine beruflichen Ziele zu verbinden.
Die Verbindung von Theorie und Praxis. Ich sehe direkt, wie ich das Gelernte im Alltag anwenden kann. Besonders spannend finde ich die Vielfalt an Themen, mit denen ich mich beschäftige. Das Studium fördert auch mein Verständnis für soziale Strukturen und gesellschaftliche Probleme, was mir hilft, als Fachkraft noch besser agieren zu können.
In der Praxisphase beginne ich meist mit einer Besprechung mit meiner Praxisanleiterin, um anstehende Aufgaben zu koordinieren. Dann begleite ich entweder in direkten Beratungs- oder Betreuungsgesprächen oder helfe bei der Organisation von z.B. Programmen und Projekten, je nach den Bedürfnissen der jeweiligen Einrichtung. In der Theoriephase besteht mein Tag aus Vorlesungen, in denen wir wissenschaftliche Themen behandeln, sowie aus Gruppenarbeiten und Fallbeispielen, bei denen wir verschiedenste Szenarien analysieren. Auch lernen wir gezielt die Geschichte der Sozialen Arbeit kennen. Der Wechsel zwischen Praxis und Theorie ist eine gute Balance, die mir hilft, das Gelernte tiefer zu verstehen.
Ich würde das Studium empfehlen, weil es unglaublich vielseitig und erfüllend ist. Es bietet nicht nur die Möglichkeit, eine sinnvolle, berufliche Laufbahn zu starten, sondern auch die Chance, in einem Bereich zu arbeiten, der Einfluss auf das Leben von Menschen hat. Besonders das duale Studium bietet einen enormen Vorteil, da es die perfekte Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung darstellt. Wenn man gerne mit Menschen arbeitet, Probleme kreativ löst und einen Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft leisten möchte, ist Soziale Arbeit definitiv eine sehr bereichernde Wahl.
Mich hat besonders der Wechsel zwischen Theorie und Praxis angesprochen. Das im Studium erlernte Wissen kann man in den Praxisphasen direkt anwenden und vertiefen. Außerdem bietet der Landkreis ein sehr breites Aufgabenspektrum, wodurch man in den verschiedenen Praxisabschnitten viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeiten kennenlernt. Das macht das Studium abwechslungsreich und spannend. Ein weiterer Vorteil ist, dass man bereits während des Studiums ein Gehalt erhält und somit finanziell auf eigenen Beinen stehen kann.
Schwerpunkt des Studiums sind die rechtswissenschaftlichen Fächer, wobei ein kleinerer Teil auch den Wirtschaftswissenschaften zugerechnet werden kann. Insbesondere lernt man Rechtsanwendung in den verschiedenen Fächern z.B. Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Verfassungsrecht, Baurecht, Zivilrecht und vieles mehr.
Ich habe mir vom Studium erhofft, dass ich Spaß an meinem zukünftigen Beruf finde und herausfinde, ob die Arbeit in der Verwaltung zu mir passt. Außerdem habe ich mir gewünscht neue Freunde kennenzulernen und eine tolle Zeit in Hannover zu haben, was definitiv eingetreten ist.
Herausfordernd waren bzw. sind die Klausurphasen. Normalerweise werden alle Klausuren in der letzten Woche des Trimesters geschrieben, wodurch die Wochen davor ein hohes Lernpensum besteht. Insbesondere ist das 6. Trimester (März- Juni im 2. Jahr) für mich herausfordernd gewesen, da neben den drei Kombiklausuren auch noch eine Hausarbeit und ein Projekt anstand.
Ich habe mich während meiner Anwärterzeit sehr gut betreut gefühlt. Insgesamt habe ich fast ausschließlich positive Erfahrungen mit den Kolleginnen und Kollegen gemacht. Alle waren stets hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anliegen. In jedem Amt steht zudem ein fester Betreuer zur Verfügung, an den man sich jederzeit wenden kann. Auch die Ausbildungsleitung aus dem Haupt- und Personalamt ist sehr engagiert und hat stets ein offenes Ohr für Sorgen oder Probleme. Dadurch fühlt man sich gut aufgehoben und unterstützt.
Mit dem Bachelor of Arts in Verwaltungswissenschaften stehen einem alle Bereiche des öffentlichen Dienstes offen. Grundsätzlich kann man in allen Ämtern des Landkreises danach arbeiten, aber auch bei einer Samtgemeinde oder z.B. dem Land Niedersachsen. Dabei bereitet einen das Studium auf den gehobenen Dienst vor.
Ich habe mich schon während der Schulzeit sehr für ein Studium im Bauingenieurwesen interessiert. Als ich dann von einer Freundin, die ebenfalls beim Landkreis Rotenburg (Wümme) arbeitet, hörte, dass dieser das duale Studium anbietet, habe ich mich direkt beworben. Besonders überzeugt hat mich, dass man in den Praxisphasen nicht immer das gleiche sieht, wie bei anderen Unternehmen, sondern durch die Fremdpraktika viele verschiedene Einblicke in das Berufsfeld bekommen kann und so vielfältige Erfahrungen für die Zukunft sammeln kann.
Vor Beginn bereits praktische Erfahrungen direkt auf der Baustelle zu sammeln, hilft im Studium enorm. Viele Studieninhalte, besonders zu Beginn des Studiums, kann man sich deutlich besser vorstellen und dementsprechend wird einem das Lernen und der Einstig ins Studium deutlich vereinfacht. Schon ein kurzes Schülerpraktikum oder eine Ausbildung vorab sind sehr wertvoll.
In den Theoriephasen an der Hochschule geht es um die Grundlagen des Bauingenieurwesens: Baustatik, Baustofflehre, Vermessungslehre, Baubetriebslehre, Baukonstruktion, Stahlbau, Bauphysik, Straßenbau, Baurecht und viele weitere Themengebiete gehören zu den Modulen des Bachelor-Studiengangs. Allerdings sitzt man nicht den ganzen Tag nur im Hörsaal, sondern hat beispielsweise auch selbst Laborübungen, in denen man eigene Mischungsentwürfe für einen Beton herstellt und diesen anschließend auf verschiedene Eigenschaften prüft, sodass selbst in den Theoriephasen die Praxis nicht zu kurz kommt.
Am spannendsten finde ich, dass kein Projekt dem anderen gleicht. Besonders im öffentlichen Dienst ist die Bandbreite an Aufgaben enorm: von kleineren Unterhaltungsaufgaben bis hin zu großen Neubauprojekten. Besonders interessant finde ich dabei, wie aus einer Planung, die zunächst nur auf dem Papier existiert, später ein funktionierendes Bauwerk entsteht.
Nach dem Abschluss stehen viele Wege offen. Beim Landkreis kann ich sowohl an Infrastrukturprojekten im Amt für Wasserwirtschaft und Straßenbau mitarbeiten als auch im Bauamt Bauanträge, Genehmigungen und bautechnische Prüfungen übernehmen. Des Weiteren kommt das Amt für Gebäudemanagement infrage, welches für den Neubau, die Sanierung, die Instandhaltung und den Betrieb öffentlicher Gebäude verantwortlich ist.
Ja! Die Kombination aus Theorie und Praxis ist optimal, um das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen zu können. Somit sammelt man wertvolle Berufserfahrungen und kann nach dem Studium schnell Verantwortung übernehmen.
Ich habe mich für das Studium beim Landkreis entschieden, weil es mir besonders gut gefallen hat, dass die Praxis- und Theoriephasen blockweise stattfinden und man dadurch jeden Abschnitt nacheinander mit einem klaren Ende abschließt. Hinzu kommt, dass ich mich selbst als Allrounder bezeichnen würde und mich deshalb nicht auf eine bestimmte Fachrichtung beschränken wollte. Das Studium beim Landkreis hat es mir ermöglicht viele Abteilungen und Rechtsgebiete kennenzulernen.
Der klare Schwerpunkt des Studiums liegt auf dem allgemeinen Verwaltungsrecht. Allerdings lernt man auch sozialwissenschaftliche Grundlagen, Rechnungswesen und Privatrecht sowie Kommunal- und Verfassungsrecht kennen. Zum Ende des dualen Studiums kann man sich dann selbst im Rahmen der Wahlpflichtfächer auf bestimmte Bereiche fokussieren.
Ich habe mir von dem Studium erhofft, dass ich mich selbst weiterentwickle und nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch persönliche Fortschritte erlebe. In fachlicher Hinsicht kann ich sagen, dass ich viel an der Hochschule gelernt habe was ich direkt in der Praxis umsetzen konnte. In persönlicher Hinsicht würde ich behaupten, dass ich gelernt habe wie ich in unterschiedlichen Situationen den Bürgern mit ihren Anliegen weiterhelfen kann.
Die einzige Herausforderung im Studium war es bisher neben dem Unterricht an der Hochschule eine Hausarbeit zu schreiben. Mit guter Organisation konnte man es schaffen, jedoch war das eine stressige Zeit für mich.
Als Anwärterin wurde ich sehr gut behandelt. In jedem Amt hat man sich sehr viel Zeit genommen mir alles Wichtige zu zeigen und zu erklären. Zudem durfte ich bereits viele Dinge alleine erarbeiten und habe anschließendes Feedback dazu erhalten. Ich habe mich zu jeder Zeit gut betreut gefühlt und meine Fragen wurden stets beantwortet.
Theoretisch kann man in jeder Behörde arbeiten die Beamtenstellen vorhalten kann. Die meisten Absolventen entscheiden sich dazu in der kommunalen Verwaltung zu bleiben. Ich habe meine Fremdausbildung im Rahmen des Studiums bei einem niedersächsischen Landgericht verbracht. Dort hätte ich nach dem Studium auch eine Stelle in der Verwaltung antreten können.
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