Azubi

Das Azubi-Interview mit Johannes Schössler - LEIPA Georg Leinfelder GmbH

  • Name des AuszubildendenJohannes Schössler
  • AusbildungAusbildung zum Industriemechaniker
  • Ausbildungsjahr4. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Was sollte man persönlich mitbringen, um eine Ausbildung bei LEIPA erfolgreich abzuschließen?

Johannes Schössler:

In unserem Beruf ist räumliches sehen sehr wichtig, um technische Zeichnungen fehlerfrei lesen zu können. Aber auch das Kopfrechnen muss man beherrschen, wenn man z.B. an einer Fräsmaschine arbeitet. Des Weiteren sollte man höflich sein und Interesse an seiner Arbeit zeigen.

Ausbildung.de:

Wie läuft die Ausbildung in der Berufsschule ab?

Johannes Schössler:

Wir haben jede 3. Woche Berufsschule und wenn Ferien sind, arbeiten wir in der Praxis. Unsere allgemeinen Unterrichtsfächer sind Deutsch, Englisch, Sport und Wirtschaft/ Soziales. Die technischen Fächer haben eine andere Bezeichnung. Sie werden als Lernfelder betitelt. Vom 1. Bis zum 4. Lehrjahr haben wir insgesamt 15 Lernfelder und jedes Lernfeld behandelt ein eigenes Thema, aber trotzdem überschneiden sich manche Lernfelder zur Wiederholung. Als Bsp. heißt Lernfeld 1: Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen. Zum Teil arbeiten wir auch Praxisnah, in dem wir zum Bsp. eine Pneumatik Schaltung aufbauen oder an einer sehr modernen CNC- Fräsmaschine das Programmieren lernen und im Anschluss an einem Werkstück Fräsarbeiten durchführen lassen.

Ausbildung.de:

Bist du jeden Tag mit anderen Azubis zusammen oder in welchem Team arbeitest du?

Johannes Schössler:

Das ist sehr unterschiedlich, mal bin ich mit einem Azubi aus einem anderen Lehrjahr unterwegs und manchmal mit einem Facharbeiter. Da ich schon im 4. Lehrjahr bin und mir in der Abteilung eine Menge Wissen angeeignet habe, kommt es auch vor, dass ich alleine unterwegs bin. Am Freitag nach dem Frühstück sind alle Azubis zusammen im Schulungsraum und dort findet unsere wöchentliche Konsultation statt, in der wir organisatorisches klären und Arbeitsschutz behandeln.

Ausbildung.de:

Was hast du von der Ausbildung bei LEIPA erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Johannes Schössler:

Ich habe erwartet, dass ich die verschiedenen Schweißverfahren kennen lerne und auch selbst schweiße sowie Kenntnisse in der Pneumatik und Hydraulik vermittelt bekomme. Da ich schon eine ganze Weile in der Abteilung HPS (Hydraulik/ Pneumatik/ Schmierung) tätig bin, haben sich somit meine Wünsche erfüllt. Also alles super!

Ausbildung.de:

Welches Ziel hast du nach der Ausbildung?

Johannes Schössler:

Mein Wunsch und mein Ziel ist es, in meinem Ausbildungsbetrieb zu bleiben, da ich die Leute und vor allem die Anlagen gut kenne. Des weiteren würde ich gerne an bestimmten Qualifikationslehrgängen teilnehmen.


Ausbildung.de:

Wenn du nochmal wählen könntest, würdest du dich wieder für eine Ausbildung bei LEIPA entschieden?

Johannes Schössler:

Da ich mit meine Ausbildung sowie mit den Kenntnissen die mir in der Berufsschule vermittelt worden sind zufrieden bin und mir die Arbeit Spaß macht, kann ich mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass ich nochmal eine Ausbildung bei LEIPA absolvieren würde.

Das Azubi-Interview mit Julia Schneider - LEIPA Georg Leinfelder GmbH

  • Name des AuszubildendenJulia Schneider
  • AusbildungAusbildung zur Kauffrau für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr2. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben machen besonders viel Spaß?

Julia Schneider:

Ich persönlich finde den Kontakt mit Kunden oder Lieferanten interessant, weil man dort auch seine Fremdsprachenkenntnisse erweitert. Desweiteren macht es mir Spaß Räume für Veranstaltungen herzurichten oder die Firma auf Messen oder anderen Veranstaltungen zu vertreten und vorzustellen.

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Julia Schneider:

Der Beruf "Bürokauffrau" oder jetzt "Kauffrau für Büromanagement" kann in jeder Branche ausgeübt werden. Daher hat man eine höhere Chance auf dem Arbeitsmarkt einen Job zu finden. 

Bürokauffrauen werden auch in allen Betrieben gebraucht, was ein vielfältiges Angebot bietet.

Ausbildung.de:

Wie sind deine Arbeitszeiten?

Julia Schneider:

Bei LEIPA kommen schon die Auszubildenden in den Genuss der Gleitzeit. Das heißt, dass der Arbeitsbeginn und das Arbeitsende sind individuell festlegbar.

Es gibt aber eine Kernarbeitszeit, das heißt, dass jeder Mitarbeiter die Pflicht hat, in der Zeit zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr anwesend zu sein. Außer am Freitag, da endet die Kernarbeitszeit um 14:00 Uhr. Wir arbeiten in einer 38 Stunden Woche.

Ausbildung.de:

Was hast du von der Ausbildung bei LEIPA erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Julia Schneider:

Ich habe erwartet zu sehen, wie es in der Industriebranche abläuft. Mir ist es wichtig, in meiner Ausbildung den Betrieb kennenzulernen und nicht ausschließlich meine späteren Aufgaben abzuarbeiten. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Ausbildung.de:

Wenn du nochmal wählen könntest, würdest du dich wieder für deine Ausbildung bei LEIPA entscheiden?

Julia Schneider:

Auf jeden Fall. Bisher habe ich viele Vorteile für mich entdeckt, die die LEIPA bietet. 

LEIPA ist ein großer Industriebetrieb, der jegliche Ausbildungsinhalte sehr gut darlegt und man hat als Azubi das Gefühl hilfreich zu sein.

Das Azubi-Interview mit Florian Tews - LEIPA Georg Leinfelder GmbH

  • Name des AuszubildendenFlorian Tews
  • AusbildungAusbildung zum Elektroniker
  • Ausbildungsjahr2. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Was macht ein Elektroniker für Automatisierungstechnik den ganzen Tag?

Florian Tews:

Ein Elektroniker für Automatisierungstechnik ist unter anderem zuständig für die Instandhaltung von Automatisierungs- und Qualitätssicherungssystemen sowie der Feldgerätetechnik. Dazu gehören z.B. die Kabelkontrolle und die Fehlersuche in Elektroanlagen und Systemen.

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei LEIPA entschieden?

Florian Tews:

Für mich haben viele Punkte dafür gesprochen. Einerseits natürlich der gute Ruf der Firma und andererseits die tarifliche Ausbildungsvergütung. 

Doch auch Fakten wie der freundliche Umgang mit den Azubis sowie die nahe Lage zu meinem Wohnort haben mich dazu gebracht, mich für eine Ausbildung bei LEIPA zu entscheiden.

Ausbildung.de:

Was sollte man deiner Meinung nach persönlich mitbringen, um eine Ausbildung bei LEIPA erfolgreich abzuschließen?

Florian Tews:

Es braucht viel Interesse am Ausbildungsberuf. Man sollte Teamfähigkeit, Flexibilität und den Willen mitbringen, etwas zu lernen. Wenn man diese Eigenschaften hat oder bereit ist, diese zu erlernen, sollte einem erfolgreichen Abschluss nichts im Wege stehen.

Ausbildung.de:

Wo findet deine Ausbildung konkret satt (Lehrkabinett, Werkstätten,...)?

Florian Tews:

Das ist je nach Aufgabengebiet zu unterscheiden. Zum einen haben wir eine Lehrwerkstatt, welche sich unterteilt in einen Raum für das Theoretische und einen anderen für das Praktische. Aber es gibt noch weitere Werkstätten, in denen wir tätig werden. Dazu gehören z.B. die Elektronikwerkstatt, Schichtwerkstatt, Automatisierungswerkstatt sowie der Prüf- und Messraum. Zusätzlich haben wir noch Lehrgänge, bei denen wir in einem Verbundunternehmen eingesetzt werden.

Ausbildung.de:

Welche Arbeitsmittel benutzt du am häufigsten?

Florian Tews:

Ich arbeite am häufigsten mit einem digitalen Multimeter, Schraubendreher und Maul-Ring-Ratschenschlüssel. 

Doch natürlich gibt es auch noch andere Hilfsmittel, die bei meiner täglichen Arbeit unerlässlich sind.

Das Azubi-Interview mit Kevin Usadel - LEIPA Georg Leinfelder GmbH

  • Name des AuszubildendenKevin Usadel
  • AusbildungAusbildung zum Papiertechnologen
  • Ausbildungsjahr2. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Wie hast du dich am ersten Tag deiner Ausbildung gefühlt?

Kevin Usadel:

Da es meine erste Ausbildung ist und man natürlich kaum jemanden kennt, war ich sehr aufgeregt am ersten Tag. Außerdem ist LEIPA einer der größten Papierhersteller in Deutschland, und ich wollte von Anfang an nichts falsch machen. Doch die netten Leute und das angenehme Arbeitsklima lassen die Aufregung schnell verschwinden.

Ausbildung.de:

Wie läuft die Ausbildung in der Berufsschule ab?

Kevin Usadel:

In der Schule wird theoretisch und praktisch unterrichtet. Den theoretischen Teil kann man von der Art her mit ganz normalem Schulunterricht vergleichen. Man muss sich mit Fächern wie Mathe, Chemie und Physik auseinandersetzen.
Der praktische Teil wird im Labor durchgeführt und man lernt unter anderem mit Messgeräten umzugehen und Papier im Kleinformat herzustellen. Mein Unterricht findet in Altenburg (Thüringen) statt und die Schule ist je nach Durchlaufplan in unterschiedlichen Zeitabständen aufzusuchen.

Ausbildung.de:

Bist du jeden Tag mit anderen Azubis zusammen oder in welchem Team arbeitest du?

Kevin Usadel:

Ich arbeite mit den Facharbeitern zusammen in dem Bereich, wo ich laut Durchlaufplan gerade eingesetzt werde.
Das finde ich auch gut so, da wir uns so in der jeweiligen Abteilung leichter Informationen austauschen können.

Ausbildung.de:

Trägst du Arbeitskleidung?

Kevin Usadel:

Ja. Bei LEIPA bekommt man, zusätzlich zur Arbeitsschutzausrüstung wie Sicherheitsschuhe und Warnwesten, einheitliche Arbeitskleidung gestellt. Das sind Hosen, T-Shirts und Jacken. Diese und auch der Service der wöchentlichen Reinigung und Reparatur der Kleidung sind für uns kostenlos.

Ausbildung.de:

Welches Ziel hast du nach der Ausbildung?

Kevin Usadel:

Mein Ziel wäre es gerne, später bei LEIPA übernommen zu werden, denn mir macht die Arbeit in dem Unternehmen Spaß und man lernt jeden Tag etwas Neues dazu. Außerdem finde ich, dass es ein Beruf und ein Unternehmen mit Zukunft sind.