Durch die MEWA ARENA auf das Unternehmen Mewa. Auf den Arbeitgeber bei der Suche nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau auf der Webseite der Agentur für Arbeit.
Sehr entspannt, das erste Bewerbungsgespräch wird online geführt. Das zweite dann in Präsenz, bei dem man auch seinen Vorgesetzten kennenlernt. Bei jedem Gespräch ist eigentlich eine/ein Auszubildende/r aus dem gleichen Beruf dabei.
Ich wurde im Unternehmen sehr herzlich willkommen geheißen und aufgenommen. Man hat zudem in der Einführungswoche auch direkt alle anderen Auszubildenden und Studierenden kennengelernt, die schon bei Mewa [Hier: in der Zentrale] sind.
Mir persönlich macht sie wirklich sehr viel Spaß, da jeder Tag eigentlich von den Geschehnissen und Aufgaben anders ist. Man lernt immer wieder Neues dazu.
Ich fange immer relativ früh an und bearbeite dann meine Aufgaben, die ich in der entsprechenden Abteilung bekomme, in der ich gerade bin. Mittagspause mache ich dann meist mit den anderen Auszubildenden und Studierenden. Meist klappt es auch, dass man dann pünktlich Feierabend machen kann.
Der Vorteil bei meiner Ausbildung ist, dass ich zum einen jeden Bereich im Unternehmen kennenlerne und mich dann am Ende entscheiden kann, was mir am besten gefallen hat und wo ich gerne arbeiten möchte. Zudem kann ich den theoretischen Teil aus der Berufsschule in der Praxis im Betrieb verknüpfen und anwenden.
Man hat immer zwei Berufsschultage während der Woche, wobei man an einem Tag danach noch für 2 Stunden arbeiten muss und am anderen Tag nach der Schule freigestellt wird. Urlaub ist demnach meist nur in den Ferien möglich, was aber auch nicht schlimm ist.
Mir gefällt besonders an meiner Ausbildung so vielfältig ist und die Atmosphäre mit den Kollegen/ Kolleginnen immer sehr familiär und herzlich ist. Wo jeder jeden unterstützt und hilft, falls man Hilfe braucht.
Bleib bei den Bewerbungsgesprächen du selbst und verstelle dich nicht. Sei offen und ehrlich und bleib dir treu, wenn es passt dann passt es und wenn nicht, dann nicht.
Nachdem ich mich für die Fachrichtung Informatik entschieden hatte, begann ich über verschiedene Ausbildungsportale nach einem passenden Unternehmen zu suchen. Glücklicherweise stieß ich dabei auf die Ausschreibung von Mewa. Nach einer kurzen Recherche fand ich heraus, dass es sich um einen großen Konzern mit einer langen Geschichte und bewährter Tradition handelt. Für mich war das ein erstes Zeichen für die Gelegenheit einer starken persönlichen Entwicklung während der Ausbildung sowie für weitere potenzielle Perspektiven in der Karriere nach deren Absolvierung.
Mewa zeichnete sich durch ihre Werte aus, beispielsweise durch Nachhaltigkeit, die von einem verantwortungsvollen Handeln berichtet und was ich besonders schätze. Außerdem bot Mewa viele Benefits und eine angemessene Ausbildungsvergütung, die meinen Vorstellungen von Arbeitsbedingungen in der Ausbildung entsprach.
Die Ausbildung zur Fachinformatik für Anwendungsentwicklung kann anspruchsvoll sein. Man sollte über Fähigkeiten wie Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Engagement, Teamfähigkeit und Pünktlichkeit verfügen. Wichtig ist, sich aktiv einzubringen, Lernbereitschaft zu zeigen, die eigene Zeit und Kapazitäten gut zu managen sowie Termine und Deadlines bei Projekten im Blick zu behalten. Dadurch lassen sich selbst herausfordernde Aufträge leichter bewältigen.
Ich empfinde die Ausbildung als komplex, und das nicht nur im fachlichen Aspekt. Aber so muss es meiner Meinung nach auch sein, denn nur durch das Meistern anspruchsvoller Aufgaben erweitert man das eigene Können und sammelt Erfahrungen. Dadurch wird der Weg interessanter und begeistert mich für weitere Schritte.
Für mich war es hauptsächlich wichtig, möglichst viel zu programmieren und mich mit den Prozessen vertraut zu machen. Dies entsprach auch der Realität in der ausgewählten Ausbildung. Um ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Abläufe einen am meisten inspirieren, finde ich es auch zentral, verschiedene Aufgaben zu erledigen und sich ständig mit den Betreuern auszutauschen und Feedback zu geben. So sorge ich dafür, dass meine Ausbildung mit Neugier und Zielstrebigkeit verbunden ist.
Gemäß dem Ausbildungsplan ist ein Blockunterricht vorgesehen. Dies bedeutet, dass ich zunächst drei bis vier Wochen den Berufsschulblock absolviere und im Anschluss daran acht bis neun Wochen in der Firma tätig bin. Der Vorteil liegt darin, dass ich mich ausschließlich auf eine Tätigkeit konzentrieren kann – entweder auf Inhalte aus der Berufsschule oder der Arbeit.
Als Auszubildende zur Anwendungsentwicklung bei der Mewa ist kein Abteilungswechsel vorgesehen und meine Tätigkeit übe ich nur in der Abteilung Application Development aus. Die Ausbildung dauert regulär drei Jahre, es besteht jedoch die Möglichkeit, diese auf 2,5 Jahre zu verkürzen.
Das Besondere an meiner Ausbildung ist die Arbeitsumgebung bei Mewa, in der man sich sicher und wertgeschätzt fühlen kann. Dafür tragen meiner Meinung nach die Mitarbeitenden von Mewa bei. Das ist ein wichtiger Aspekt, der mich in meinem Entwicklungsprozess während der Ausbildung besonders unterstützt und der bei anderen Firmen nicht immer gegeben ist. In diesem Sinne erfüllt die Mewa einen ihrer grundlegenden Werte, der die Kultur des Unternehmens prägt: Persönlichkeit. Bei der Mewa wird jeder mit Respekt behandelt. Hier zählt vor allem Persönlichkeit und Engagement – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Sprache.
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