Während der Schulzeit waren meine Interessen breit gefächert. Technik hat mich schon immer fasziniert, aber ebenso hat mich das aktuelle Wirtschaftsgeschehen interessiert. Auch Englisch- und besonders Französischunterricht habe ich als Fach gerne gehabt. Als ich mich dann im Internet über mögliche Studiengänge informiert habe, fiel mir der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gleich ins Auge. Durch weitere Recherchen im Netz bin ich dann auf die Möglichkeit eines Dualen Studiums gestoßen. Ein besonders großes Portfolio, vor Allem im technischen Bereich bietet hier die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Die Website der DHBW bot mir dann alle weiteren nötigen Informationen. Über die Liste der an den verschiedenen Standorten angebotenen Studiengänge bin ich dann letztendlich an die Liste der sogenannten Dualen Partner, also den Unternehmen, die in Kooperation mit der DHBW den Studiengang anbieten, gelangt. Dort sind einige Konzerne, aber auch viele mittelständische Unternehmen aufgeführt. Da bin ich dann auf das Angebot von Michelin gestoßen, welches gleich zu meinem Favoriten wurde. Meine Bewerbung habe ich in den Sommerferien abgeschickt und wurde dann für Mitte September zum Assessment Center eingeladen. Das Ganze lief in einer sehr kollegialen und angenehmen Atmosphäre ab, die mir gleich sympathisch war. Als dann am Montag darauf der sehnlichst erwartete Anruf kam, war meine Entscheidung klar.
Erwartet habe ich vor allen Dingen eine spannende, interessante Tätigkeit, bei der ich viel lerne. Diese Erwartung wurde voll und ganz erfüllt. Derzeit, also in meiner ersten Praxisphase, bin ich in der Betriebsorganisation in der Mischungsherstellung, um eine Arbeitsplatzstudie durchzuführen. Das ist eine spannende Aufgabe, bei der ich die Möglichkeit habe, viel eigenverantwortlich zu arbeiten. Mit dieser Aufgabe erschließen sich mir die Abläufe in der Produktion und im Unternehmen insgesamt immer mehr. Besonders gut ist, dass diese Studie eine super Vorlage für meinen ersten Praxisbericht ist, welcher im ersten Studienjahr erstellt werden muss.
Darüber hinaus habe ich mir ein kollegiales, angenehmes Arbeitsumfeld erhofft, welches ich dann, wie beim Assessment Center schon kennen gelernt, vorgefunden habe. Es gibt viele gemeinsame Aktionen, wie Azubiausflüge, welche den Zusammenhalt untereinander noch mehr verbessern. Auch beim firmeneigenen Lauftreff macht es Spaß, sich mit Kollegen aus ganz verschiedenen Bereichen auszutauschen und sich dabei sportlich zu betätigen.
Ich wurde immer freundlich und zuvorkommend aufgenommen. Viele Kollegen erklären einem voller Enthusiasmus, welche Tätigkeit sie ausüben und ganz besonders, wie eine Maschine funktioniert. Die Betreuung ist auch super, besonders gefällt mir, dass ich stark gefordert werde und so viele neue Dinge lerne.
Ganz wichtig ist, frühzeitig herauszufinden, in welche Richtung man sich beruflich orientieren möchte. Daher mein Rat: Sobald sich die Möglichkeit bietet, ein Praktikum zu absolvieren, diese zu nutzen. Und wenn dann am Ende dabei herauskommt, dass man an diesem Beruf überhaupt keine Freude hat, war das Praktikum doch gewinnbringend, da man dann zumindest weiß, was man nicht machen möchte. Generell ist es immer gut, sich frühzeitig zu bewerben.
eine tolle Erfahrung, bei der ich schon viel gelernt habe. Auch ist sie für mich ein neuer Lebensabschnitt in einer anderen Stadt. Ich würde diesen Schritt immer wieder gehen.
Da Michelin ein bekanntes Unternehmen ist,
habe ich mich direkt per Email beworben.
Ich habe mir ein tolles und
gemeinschaftliches Arbeitsklima erhofft und dass ich nach und nach in die
Tätigkeiten eingearbeitet werde. Vor allem in meiner jetzigen Abteilungen
erfüllen sich diese Erwartungen sehr. Außerdem erhalte ich Unterstützung bei
Nachfrage.
Im Bereich Werkschutz ist meine Tätigkeit häufig mit dem Lager verbunden, was mir sehr gefallen hat, da ich so einen beidseitigen Überblick erhalten habe.
Allerdings werde ich zurzeit in die Hauptsysteme der Logistik eingearbeitet, beispielsweise TOM, was mir noch etwas mehr gefällt.
In den Anfangswochen konnte ich etwas weniger Tätigkeiten selbstständig ausführen, wurde aber von der ganzen Logistik ausreichend betreut, Tätigkeiten erklärt, etc. Ich finde es toll, dass ich in meinem ersten halben Jahr schon so viel sehen durfte und fühle mich in meiner jetzigen Abteilung sehr wohl.
Man sollte den Willen besitzen neue
Fremdsprachen zu lernen, sollte aufgeschlossen sein für neues und damit
rechnen, dass man sogar in den ersten Jahren reichlich viel entdecken kann!
einen großen ersten Schritt in die berufliche Welt,
sicher und selbstständig mit beiden Beinen im Leben zu stehen und auch
sprachlich den Lebenslauf erweitern.
Über eine Anzeige auf der Internetseite von
der Agentur für Arbeit.
Ich habe eine gute und interessante
Ausbildung erwartet in der ich auch viel Neues lernen kann. Dies konnte
Michelin zu 100% erfüllen.
Im Allgemeinen hat mir meine gesamte Ausbildung Spaß gemacht. Durch die vielen Abteilungswechsel konnte ich sehr viele neue Leute und fast jeden Arbeitsbereich kennenlernen. Besonders Interessant fand ich die Unterstützung bei den ACs.
Ich würde in vielen Abteilungen sehr herzlich
aufgenommen und auch als richtiges Abteilungsmitglied angesehen. In jeder
Abteilung wurde ich gut betreut.
Wissen über das Unternehmen und eine positive
Einstellung gegenüber der Ausbildung. Französisch-Kenntnisse sind natürlich
auch von Vorteil ;-)
Über die Internetseite der DHBW Karlsruhe
habe ich das Stellenangebot von Michelin gefunden. Dann habe ich meine
Bewerbungsunterlagen auf dem Portal michelin-jobs.de hochgeladen und so wurde
ich zu einem Auswahltag eingeladen. Anschließend habe ich glücklicherweise die
Zusage für den Studienplatz zum Bachelor of Engineering –
Wirtschaftsingenieurwesen erhalten.
Ich habe eine vielseitige Ausbildung mit viel
Abwechslung erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Vor allem als
Wirtschaftsingenieur-Student bekommt man viele Möglichkeiten, andere Standorte
und die verschiedensten Abteilungen in der Zentrale und auch in den Werken kennenzulernen.
So macht die Arbeit noch mehr Spaß.
Zum Glück gibt es viele interessante Projekte, an denen man mitarbeiten kann. Am meisten Spaß macht es, wenn man Aufgaben bekommt, die einen fordern und bei denen man viel lernen kann. Interessant wird es auch, wenn man merkt, dass man sich durch das theoretische Wissen aus dem Studium leichter im Arbeitsumfeld zurechtfindet und sich das Wissen aus Theorie und Praxis so ergänzt.
Highlights während des Studiums sind die Aktionen mit den anderen Azubis und Studenten.
Ob Einführungstage, Azubiausflug,
Weihnachtsfeier oder gemeinsames Mittagessen, in dieser Runde ist Spaß
garantiert.
Bisher wurde ich in jeder Abteilung gut aufgenommen. Man wird direkt in die Arbeitsabläufe integriert und erhält bei Gesprächen mit den Kollegen die Möglichkeit, die Abteilung von allen Seiten kennenzulernen. So wird es einfacher, die übertragenen Aufgaben zu erfüllen.
Die Betreuung in den Abteilungen ist immer sehr gut. Man kann seine Betreuer jederzeit fragen, wenn man eine Erklärung oder Hilfe benötigt und man erhält sie auch immer.
Sucht euch einen Ausbildungsberuf oder
Studiengang, der euch interessiert und über den ihr mehr erfahren wollt.
Wichtig ist bei der Bewerbung auch, dass ihr euch nicht nur für den Beruf,
sondern vor allem für das Unternehmen Michelin und seine Produkte interessiert.
Dann klappt es mit der Bewerbung und die Ausbildung wird ein voller Erfolg.
… eine ideale Chance, das
Unternehmen von allen Seiten kennenzulernen um nach der Ausbildung gut
vorbereitet ins Berufsleben zu starten. Es ist ein riesiger Vorteil, dass man
die Abteilungen, mit denen man später zusammenarbeitet, schon gut kennt.
Außerdem habe ich das Glück gehabt, an verschiedenen Standorten zu arbeiten,
was mir noch mehr Einblicke in das tägliche Geschehen Michelins ermöglichte. Und
ganz nebenbei konnte ich auch noch neue Regionen und Länder kennenlernen :-)
Ich habe mich zu aller erst beim Arbeitsamt
informiert, welcher Beruf mir gefallen bzw. zu mir passen könnte. Von 500
Berufsbildern blieben mir letztlich 3 die ich mir gut vorstellen konnte. Auf
diese habe ich mich dann beworben. Ich wollte dabei unbedingt zu einer Firma,
die mir die bestmöglichen Zukunfts- und Entwicklungschancen bieten kann – also
habe ich mich nur bei großen Unternehmen beworben. So auch bei Michelin.
Ich
habe mir viele Einblicke und viele nette Kollegen gewünscht – bisher kann ich
nicht behaupten, dass ich enttäuscht worden wäre. Im Gegenteil, ich freue mich
immer auf neue Abteilungen und darauf neue Gesichter kennenzulernen und bin
meist etwas traurig wenn ich nach einigen Wochen wieder gehen und wechseln
muss.
Besonders Spaß gemacht hat mir die Arbeit in
der Personalabteilung und in der Produktionsplanung. Man bekommt viele
abwechslungsreiche Aufgaben gestellt bei denen man oftmals auch ein bisschen Nerven
und Ehrgeiz braucht.
Natürlich gibt es Aufgaben, die einem keinen Spaß machen. Dokumentenablage z.B.
Aber man versteht irgendwann, dass auch das zum täglichen Arbeitsablauf gehört
und dem ganzen Prozess dient, also ebenfalls wichtig ist.
Meistens schon, ja.
Wer hier sagt er hätte Langeweile, fordert
seine Rechte nicht ein. Fragt ganz einfach – und zack, habt ihr so viele
Aufgaben, dass ihr nicht mehr wisst wie man Langeweile schreibt.
ein Stückweit Familie. Man fühlt sich hier
als Teil von etwas Großem, Schönen für das man gerne Arbeiten geht.
Ich hab mich auf der Internetseite der DHBW
informiert, welche Unternehmen einen Studienplatz im Bereich Personalmanagement
anbieten und anschließend habe ich mich bei Michelin beworben.
Ich erwarte von meiner Ausbildung, dass ich
viele spannende Aufgaben und Einblicke in viele verschiedene Bereiche und
Abläufe bekomme. Bis jetzt haben sich meine Erwartungen mehr als erfüllt. Ich wurde
sehr gut aufgenommen und unter den Azubis herrscht eine tolle Gemeinschaft.
Besonders viel Spaß machten mir die
Vorbereitungen der Assessment Center. Den ganzen Prozess mal von der anderen
Seite aus zu sehen ist wirklich interessant.
Bisher wurde ich als Azubi immer gut in der jeweiligen Abteilung aufgenommen und in die Aufgaben eingeführt. Und bei Unklarheiten konnte ich jederzeit fragen.
Man sollte auf jeden Fall offen für Neues
sein und alle Chancen, die sich bei Michelin ergeben nutzen. Außerdem sollte
man vor großen Herausforderungen nicht zurück schrecken, denn aus ihnen kann
man am meisten lernen und sich weiter entwickeln.
…ein neuer Abschnitt, in dem ich viele
interessante Erfahrungen für mein späteres Berufsleben sammeln kann. Dadurch,
dass wir in verschiedenen Abteilungen eingesetzt werden, bekommt man viele
Einblicke über das Unternehmen und das Produkt und lernt viele Mitarbeiter
kennen, was für einen festen Berufseinstieg immer von Vorteil ist.
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