Studenten

Das Studenten-Interview mit Finn Reinstädtler - PreZero Deutschland KG

  • Name des StudentenFinn Reinstädtler
  • Duales StudiumDuales Studium Business Administration
  • Semester3. Semester

Ausbildung.de:

Wie ist deine Ausbildung strukturiert?

Finn Reinstädtler:

Als dualer Student arbeite ich immer von montags bis donnerstags im Unternehmen.

Freitags habe ich frei, um mich auf die am Abend anstehenden Vorlesungen an der Fachhochschule vorzubereiten. Der Samstag ist ebenso ein Unitag. In meiner Praxiszeit im Unternehmen wechsle ich in der Regel alle drei Monate die Abteilung, um möglichst viele interessante Einblicke zu erlangen.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Finn Reinstädtler:

Ich beginne meistens um 7:00 Uhr. Als allererstes checke ich meine Mails.

Meistens ergeben sich dann schon die ersten Aufgaben, die zu erledigen sind.

Ansonsten bin ich momentan viel damit beschäftigt, Verträge zu bewerten und zu vergleichen.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir besonders gut in deiner Ausbildung?

Finn Reinstädtler:

Ich habe sehr viele Möglichkeiten die unterschiedlichsten Abteilungen kennenzulernen und dort aktiv mitzuarbeiten. So wurde mir von Anfang an Verantwortung übertragen. Ich durfte auch eigenständig kleine Projekte bearbeiten. Des Weiteren wird man immer sehr herzlich in das neue Team aufgenommen, jeder ist sehr hilfsbereit und nimmt sich gerne Zeit.

Ausbildung.de:

Wie ist das Zusammengehörigkeitsgefühl unter euch Auszubildenden?

Finn Reinstädtler:

Wir verstehen uns untereinander alle sehr gut, dabei spielt es keine Rolle in welchem Lehrjahr man ist oder welchen Beruf man erlernt. Zu Beginn meiner Ausbildung haben wir uns alle bei der Begrüßungsveranstaltung kennengelernt. Regelmäßig nehmen wir zusammen an vielseitigen Schulungen teil, in denen man nochmal die Azubis von den anderen Standorten wiedertrifft. Es sind schon richtig gute Freundschaften zwischen uns Azubis entstanden, sodass man auch privat etwas unternimmt.

Ausbildung.de:

Welche Erwartungen hattest du als du hier begonnen hast? Haben sich diese erfüllt?

Finn Reinstädtler:

Für mich kam die Frage auf, wie es wohl sein wird, sich vom Schulleben auf das Berufsleben umzugewöhnen. Hierbei haben mir besonders meine netten Kollegen geholfen gut ins Berufsleben zu starten, somit fiel mir die Umstellung nicht schwer.

Ausbildung.de:

Was zeichnet deiner Meinung nach PreZero als Arbeitgeber aus?

Finn Reinstädtler:

Trotz des schnellen Wachstums der PreZero Gruppe wird besonderer Wert daraufgelegt, dass jeder gut aufgenommen und sich auf Augenhöhe begegnet wird. Dies unterstützt auch die Duz-Kultur, die in unserer ganzen Unternehmensgruppe gelebt wird. Man kann schon sagen, dass wir alle eine große Familie sind.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bietet dir PreZero?

Finn Reinstädtler:

Ich persönlich nutze unsere Corporate Benefits, womit ich in unterschiedlichen Shops Rabatte bekommt z.B. für Freizeit, Reisen, Shopping.

Ausbildung.de:

Wie geht es für dich nach deiner Ausbildung weiter?

Finn Reinstädtler:

Ich möchte auf jeden Fall erst einmal bei PreZero bleiben. In welche Richtung es letztendlich gehen soll, weiß ich noch nicht, aber momentan interessiert mich der Bereich des Außendienstes sehr.

Ausbildung.de:

Hast du für die zukünftigen Bewerber Tipps?

Finn Reinstädtler:

Seit offen, selbstbewusst und verstellt euch nicht. Zeigt viel Interesse und vor allem habt Freude bei der Arbeit.

Das Studenten-Interview mit Felix Hinz - PreZero Deutschland KG

  • Name des StudentenFelix Hinz
  • Duales StudiumDuales Studium Wirtschaftsinformatik
  • Semester5. Semester

Ausbildung.de:

Wie ist deine Ausbildung strukturiert?

Felix Hinz:

Als dualer Student habe ich sowohl Einblicke in die Praxis als auch in die Theorie. Je nach Vorgabe des Studienplans haben wir an der FOM Hannover Vorlesungen. In der Regel besuche ich freitags und samstags die Uni. An den restlichen Werktagen arbeite ich in der Abteilung, die der Azubiplan vorgibt. Die Dauer eines Abteilungseinsatzes variiert bei uns. Gerne darf ich auch Wünsche äußern, wenn es mir in einer Abteilung besonders gut gefällt und ich länger bleiben möchten.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Felix Hinz:

Morgens treffen wir uns innerhalb des Teams zu einem „Statustreffen“, dort berichtet alle über ihren aktuellen Arbeitsstand. Im Anschluss beginnt das normale Tagesgeschäft und ich arbeite meine Aufgaben ab.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir besonders gut in deiner Ausbildung?

Felix Hinz:

Von Beginn an durften ich selbstständig an meinen eigenen, kleinen Projekten arbeiten.

Somit habe ich schnell gelernt mit viel Verantwortung umzugehen und wurde aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden.

Ausbildung.de:

Wie ist das Zusammengehörigkeitsgefühl unter euch Auszubildenden?

Felix Hinz:

Wir Azubis verstehen uns sehr gut. An den Azubitagen finden immer gute Gespräche statt.

Ausbildung.de:

Welche Erwartungen hattest du als du hier begonnen hast? Haben sich diese erfüllt?

Felix Hinz:

Mir war es sehr wichtig, dass ich innerhalb des Unternehmens viele Bereiche sehe und Verantwortung übernehmen kann. Aufgrund dessen, dass PreZero ein großes Unternehmen ist, welches ständig wächst, konnten meine Erwartungen vollkommen erfüllt werden.

Ausbildung.de:

Was zeichnet deiner Meinung nach PreZero als Arbeitgeber aus?

Felix Hinz:

PreZero ist ein sehr familiäres Unternehmen, welches einem viele Freiheiten gibt, um über seine Grenzen hinaus zu wachsen.

Ausbildung.de:

Welche Vorteile bietet dir PreZero?

Felix Hinz:

Als großen Vorteil empfinde ich die hervorragenden Übernahmechancen. Außerdem bekommen alle Azubis während ihrer gesamten Ausbildungszeit Schulungen, die sie sowohl im Berufsalltag als auch persönlich weiterbringen.

Ausbildung.de:

Wie geht es für dich nach deiner Ausbildung weiter?

Felix Hinz:

Ich möchte definitiv im Unternehmen bleiben. Gerne würde ich auch Aufgaben übernehmen, bei denen ich noch mehr Verantwortung übernehmen kann.

Ausbildung.de:

Hast du für die zukünftigen Bewerber Tipps?

Felix Hinz:

Holt euch immer Feedback ein und gebt auch selbst Feedback. Wichtig ist, dass ihr euch selbst treu bleibt.