Bisher kann ich über nichts negatives berichten. Alle sind sehr freundlich und die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und entspannt. Ich konnte mich bisher mit jedem gut unterhalten.
Ich bin über eine Anzeige bei der Agentur für Arbeit dazu gekommen und nachdem ich mich ein wenig intensiver mitdem Thema Spedition beschäftigt habe, war mein Interesse geweckt und ich habe gemerkt, dass es sich hier um einen Beruf handelt, der gut zu meinen Stärken passt und der mich vor allem stark interessiert.
Man hat schnell mit den anderen Azubis Kontakt geknüpft, was den Einstiegsprozess deutlich leichter gemachthat. In der Abteilung war es zwar am Anfang schwer, da auf einmal sehr viel Input kam und man sich ein bisschen verloren vorgekommen ist, aber nach einiger Zeit wurde es leichter und man hat viel von der Arbeit kennengelerntund verstanden.
Ich habe mir alles aufgeschrieben, wodurch ich immer auf meine Notizen zurückgreifen konnte, und habe auch durch die Unterstützung meiner Abteilung, welche mir viel erklärt und gezeigt hat, verschiedene Zusammenhängebesser verstanden.
Generell haben mir die Aufgaben im Customer Care (Kundenservice) viel Spaß gemacht, da sie zwar anspruchsvollsind, aber auch vieles davon abhängt. Mir haben die abwechslungsreichen Aufgaben gefallen, da man nie weiß, was an einem Tag passieren kann –egal, ob negativ oder positiv.
Ich denke, dass generell der Anfang hier die größte Herausforderung war. Man musste sich auf etwas vollkommenneues einlassen und man wusste nicht was einen erwartet. Aber nachdem man die Kollegen und generell mehr kennengelernt hat, konnte sich die Aufregung legen und man hat sich schnell wohlgefühlt.
Mein Ziel ist es die Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen gut kennenzulernen und so viel es geht dadurchzu lernen. Ich sehe diese Ausbildung als eine gute Möglichkeit, um sich weiterzuentwickeln und möchte dies erfolgreich nutzen.
Ich möchte mir generell neues Wissen aneignen, um so gut wie möglich die verschiedenen Prozesse der Speditionbesser zu verstehen. Da der neue Abteilungswechsel stattgefunden hat, hoffe ich, dass ich dadurch im Laufe der Zeit eine neue Seite kennenlerne.
In meiner Freizeit treffe ich mich hauptsächlich mit Freunden und verbringe Zeit mit meiner Familie. Dadurch schaffeich einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Ich würde zukünftigen Azubis raten, ohne Angst in die Ausbildung zu starten und offen auf die neue Situation zuzugehen.
Die ersten Eindrücke von Raben waren sehr gut. Die großen Lagerhallen hatten einen beeindruckendenEindruck hinterlassen. Auch die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an positiv. Bei Raben ist jeder freundlich und respektvoll zueinander. Man kann in Ruhe arbeiten, es darf aber auch mal ein Witz fallen. Alles in allem hatte man einen super ersten Eindruck von Raben am ersten Tag erhalten.
Die Logistikbranche hat mich von Anfang an fasziniert. Die jeweiligen Aufgaben als Spediteur sind sehr umfangreich und man hat jeden Tag etwas Neues, um das man sich kümmern muss.
Die Einarbeitungszeit war sehr gut. Man wurde direkt am ersten Tag förmlich „an die Hand genommen“. An unserem Standort haben wir Azubis besonders unserem Ausbilder viel zu danken. Durch die wöchentlichen Azubi-Meetings konnten wir viel Neues dazulernen und hatten die Möglichkeit, ganz offen Fragen zu stellen. Besonders wichtig für uns war auch der interne Unterricht, den wir angeboten bekommen haben und gerne in Anspruch nehmen.
Ich würde jedem Azubi empfehlen, jeden Schritt, den man in der neuen Tätigkeit macht, aufzuschreiben. So kann man sich immer darauf stützen und sichergehen, wenn man sich mal unsicher ist.
Mit Abstand hatte ich am meisten Spaß im internationalen Charter-Bereich. Man hatte jeden Tag Abwechslung und dazu kommt, dass man ständig in Kontakt mit Transportunternehmen und Kunden steht, was einem sehr viel Freude bereiten kann.
Natürlich gab es solche Situationen schon. In solchen Momenten muss man einfach durchhalten. Wichtig ist, sich dadurch nicht verbittern zu lassen, sondern einfach weiterzumachen und nicht aufzugeben.
Natürlich ist das große Ziel in einer Ausbildung, diese auch zu bestehen. Darüber hinaus habe ich mir persönlich noch das Ziel gesetzt, in jeder Abteilung, in der ich bin, mein Bestes zu geben, um der Abteilung einen Mehrwertzu bieten. Außerdem möchte ich in der Zeit, in der ich meine Ausbildung mache, so viel wie möglich an Wissen sammeln.
Ich erwarte, dass die nächsten Monate genauso reibungslos verlaufen wie die letzten Monate. Ein Bereich, in demich mich gerne weiterentwickeln möchte, ist der gesamte nationale Bereich der Raben Spedition.
Es ist natürlich ganz wichtig eine gute Work-Life-Balance zu haben. Daher sollte man außerhalb der Arbeit etwas finden, das einem Spaß macht und einen auch von den Gedanken an die „Arbeit“ ablenkt. Ich persönlich unterstützemeinen ortsgebundenen Fußballverein, sei es im eigenen Stadion oder auswärts quer durch ganz Deutschland. Außerdem verbringe ich meine Freizeit auch gerne mit Motorradfahren. Besonders beim freien Fahren kann man seine Gedanken sortieren und zur Ruhe kommen. Das sind alles Dinge, die einen glücklich machen und die Gedanken von der Arbeit wegbringen.
Mein größter Ratschlag wäre, nicht aufzugeben. Besonders für Azubis, die gerade erst aus der Schule kommen, ist das Arbeitsleben eine große Umstellung. Man sollte aber immer am Ball bleiben, es wird sich für das spätere Leben lohnen. Was ich auch noch allen ans Herz legen kann, ist, immer freundlich zu allen zu sein. Das gibt nicht nur dir selbst einen guten Eindruck, sondern fördert auch das Arbeitsklima in der Firma.
Es war sehr positiv da das Arbeitsklima nicht angespannt wirkt wie in anderen Betrieben, sondern alles sehr locker ist, alle freundlich, hilfsbereit und einen Gut willkommen heißen.
Ich wusste, dass ich gerne im Büro arbeiten möchte, aber gleichzeitig auch viel Abwechslung im Alltag, welche man in der Spedition hat.
Es war relativ gut, da sowohl die Mentoren als auch ältere Azubis bereit waren Dinge, die man nicht versteht mehrmals zu erklären, und alle Fragen tausendmal zu beantworten, wenn es sein musste. Außerdem waren alle sehr offen.
Um ehrlich zu sein, weiß ich das selber auch nicht so ganz, aber ich denke, dadurch dass man diese Aufgaben relativ regelmäßig macht bleibt, dass alles ganz gut im Kopf hängen.
Bis jetzt hat mir der Internationale Customer Care (Kundenservice) am besten gefallen, da es alles sehr Abwechslungsreich ist, durch die verschiedenen Tätigkeiten.
Ja, wenn ich zentrale habe mache ich manchmal noch einige Fehler die mir nicht bewusst sind, daraufhin kann es mal passieren, dass sich dann jemand beschwert dann versuche ich mein bestes, diese zu beheben und nicht mehr vorkommen.
Macht euch nicht zu viele Gedanken und seid fleißig.
Ich wurde herzlich empfangen und habe direkt einen umfangreichen Einblick in die Abläufe und das Wissen der Logistik erhalten. Das offene und unterstützende Arbeitsumfeld hat mir den Einstieg sehr erleichtert.
Ich wollte etwas Neues ausprobieren und war besonders von der Logistikbranche fasziniert. Die Stellenanzeige hat mich sofort angesprochen, und ich war neugierig darauf, mehr über diesen Bereich zu lernen.
Die Einarbeitungszeit verlief sehr angenehm und unproblematisch. Ein Kollege hat mir von Anfang an eine große Bandbreite an Wissen und Techniken vermittelt, was mir einen reibungslosen Start ermöglicht hat.
Aufschriebe und die direkte Umsetzung des Gelernten in der Praxis haben mir besonders geholfen. Diese Kombination war sehr effektiv und hat meinen Einstieg erleichtert.
Sendungen zu erfassen hat mir am meisten Spaß gemacht. Diese Aufgabe hat mich den ganzen Tag beschäftigt und gefordert, was ich sehr schätze.
Es gab Herausforderungen, aber dank der Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen konnten wir diese immer gemeinsam lösen. Die Zusammenarbeit hat mir dabei besonders geholfen.
Mein erstes Ziel ist es, die Ausbildung hervorragend abzuschließen. Darüber hinaus strebe ich an, in den Leitstand für einen bestimmten Kunden zu kommen. Dieser betreut hauptsächlich diesen Kunden in vielen Angelegenheiten (dazu gehört Sendungsüberwachung, Sendungserfassung, Fahrerabfertigung, Sonderfahrten, Kundenkontakt etc.). So kann ich meine Fähigkeiten in diesem Bereich weiter ausbauen.
In den kommenden Monaten möchte ich vor allem meine bestehenden Kenntnisse erweitern und die Ausbildung erfolgreich abschließen. Dabei freue ich mich darauf, noch tiefer in die verschiedenen Bereiche der Spedition undLogistik einzutauchen.
Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie und langjährigen Freunden. Ein starkes und vielseitiges Umfeld bereichert mich sehr und gibt mir den nötigen Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Mein wichtigster Tipp: Setze dir von Anfang an klare Ziele und gehe die schulischen Anforderungen mit Zielstrebigkeit an. Das hilft dir, von Anfang an auf Erfolgskurs zu bleiben.
Sehr entspannt und freundlich, man hat sich Willkommen gefühlt.
Es ist ein Beruf, der immer gebraucht wird und ich mag es zu kommunizieren und zu planen.
Sehr gut und vielfältig, viele neue Sachen gelernt und manche Sachen verbessert, wie zum Beispiel beim Teambuilding mit meinen Kollegen.
Erst die Thematik zu verstehen und bei vielen Sachen das Verfahren aufzuschreiben (Wer schreibt der bleibt).
Kann ich noch nicht genau sagen, da ich nicht alle Abteilungen kennengelernt habe.
Erstmal so gut wie möglich selber versucht und bei unsicheren Punkten nachgefragt.
Die Ausbildung mit Bestnoten zu bestehen und den ersten Teil des Fachwirtes erlangen.
Viel Neues zu lernen und die Materie besser zu verstehen.
Ja, viel Sport und was mit Leuten unternehmen, sonst Minijob.
Erstmal ein Schnuppertag zu machen oder ein Praktikum, um zu sehen, ob es wirklich die richtige Berufswahl ist und ob das Umfeld was für einen ist.
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