“Der erste Tag war hier sehr schön! Zuallererst kam natürlich alles Organisatorische, dann wurde ich in meine Abteilung zum Infozentrum gebracht, wo eine Überraschung an meinem neuen Arbeitsplatz auf mich wartete – denn ich hatte Geburtstag. Zudem habe ich auch echt tolle Menschen dort kennengelernt, welche mir jederzeit zur Seite standen. Mein erster Eindruck war ebenfalls sehr positiv, denn diesen hatte ich bereits als mein Vorstellungsgespräch zu Ende war. Bei diesem waren sowohl die Betriebsratsvorsitzende, eine Kollegin des Personalmanagements als auch meine Ausbilderin dabei. Alle waren sehr herzlich und ich habe mich direkt hier im Unternehmen wohlgefühlt – dieser Eindruck besteht bis heute.”
“Dadurch, dass ich in diesem Jahr mein Abitur in der Fachrichtung Wirtschaft erfolgreich abgeschlossen habe und in der Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen nicht nur der wirtschaftliche Aspekt beinhaltet ist, sondern auch der Verwaltungsaspekt – welcher mich schon immer interessiert hat, war diese Ausbildung genau die Richtige. Die Richtung des Gesundheitswesens ist neu für mich aber ich freue mich darauf, alles Unbekannte kennenzulernen.”
“Ich werde in vielen Abteilungen eingesetzt, sowohl in Magdeburg als auch in Bernburg. Bisher war ich im Seepark im Infozentrum und auch im Fachbereich Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutz, wo ich super liebe Menschen kennenlernen durfte. Die letzten zwei Monate des Jahres werden für mich im Bereich Rechnungswesen sein - ich bin sehr gespannt, was noch auf mich zukommt und freue mich auf alles Weitere.”
Ich habe für ein halbes Jahr mein FSJ hier im Fachklinikum gemacht. Dabei habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit den Menschen sehr gefällt und ich mich für die psychiatrischen Krankheitsbilder interessiere.
Ich habe mich viel mit den Kolleg*innen und an Azubis ausgetauscht und mich dann für die Ausbildung entschieden.
Das Besondere an der Arbeit ist, dass man viel in Form von Dank und Lob von den Menschen zurückbekommt.
Es ist außerdem schön, die zu Pflegenden bei ihrem Heilungsprozess zu unterstützen, die Fortschritte zu sehen und zu wissen, dass ich etwas bewirken konnte.
Alle sind sehr freundlich und aufgeschlossen, sodass ich mich im Team direkt wohlgefühlt habe. Es ist ein angenehmes Arbeiten auf Augenhöhe. Auch als Auszubildende ist es eine schöne Zusammenarbeit mit den Praxisanleiter*innen auf den Stationen, da sie während der Ausbildung einem immer zur Seite stehen.
Die Arbeit als Pflegefachkraft in der Salus ist so besonders und gefällt mir so gut, weil sie spezielle Anforderungen an Fachwissen, Empathie und Kommunikation stellt. Pflegefachkräfte müssen nicht nur körperliche Pflege leisten, sondern auch psychische und emotionale Unterstützung bieten. Oft spielt auch die Deeskalation und ein gutes Zusammenspiel im multiprofessionellen Team eine große Rolle. All die Faktoren machen die Arbeit nie langweilig. Des Weiteren lernt man nie aus und wächst über sich hinaus. Das gefällt mir sehr.
Da ich gemerkt hatte, dass ich mit psychisch erkrankten Personen gut kommunizieren kann war klar, dass es nur eine Psychiatrie werden kann und nicht ein „normales“ Klinikum. Und warum es der Beruf Pflegefachkraft bzw. Pflegefachfrau werden sollte? Das entstand auch aus dem, was ich schon von meinem vorherigen Job einsehen konnte, als ich die psychisch erkrankten Menschen in das Klinikum gefahren habe. Da haben uns die Pfleger*innen die Personen entgegengenommen und ich hatte schon einen kleinen Einblick in die Arbeit gewinnen können.
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