<- Zurück zur Übersicht
  1. Benedikt Rettenmaier
  2. Mandy Burde
  3. Joshua Stamm
  4. Nika Razmadze
  5. Alicia Walser

Interview mit Benedikt Rettenmaier

Benedikt Rettenmaier
Bauzeichner:in
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
Ausgelernt
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Bauzeichner Ingenieurbau gekommen?

Technisches Zeichnen, besonders die 3D-Modellierung, hat mich schon immer fasziniert. Dieser Beruf verbindet für mich Büroarbeit mit dem Kontakt zu Subunternehmern – eine perfekte Kombination

Was bedeutet die Fachrichtung „Ingenieurbau“?

Wir setzen die Berechnungen der Ingenieure um und sorgen dafür, dass Gebäude statisch sicher sind. Es geht vor allem um Tragfähigkeit und Statik, weniger um gestalterische Aspekte.

Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?

Ich arbeite an konkreten Aufgaben wie der Planung von Dachkonstruktionen oder der Modellierung unterschiedlichster Konstruktionen. Besonders spannend ist es, wenn ich meine modellierten Bauteile später auf der Baustelle in der Realität sehe.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?

Die Modellierung in verschiedenen Projekten und die Vielfalt der Aufgaben machen mir großen Spaß.

Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?

Mein Ausbilder und ich haben ein sehr gutes Verhältnis. Die Kommunikation ist offen, und bei Fragen kann ich mich immer an ihn wenden.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?

Informiert euch gut über den Beruf und bereitet euch auf die Anforderungen vor, wie technisches Verständnis oder CAD-Kenntnisse. Ein Interesse am Bauwesen ist ebenfalls wichtig.

Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?

Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Subunternehmen in verschiedenen Projekten bringt viel Abwechslung.

Scherr+Klimke in einem Wort:

Vielschichtig

Interview mit Mandy Burde

Mandy Burde
Technische/r Systemplaner/in
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
Ausgelernt
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technische Systemplanerin Versorgungs- und Ausrüstungstechnik gekommen?

Nach mehreren Praktika in diesem Beruf war ich überzeugt. Als ich die Stellenausschreibung von Scherr+Klimke sah, bewarb ich mich sofort.

Was bedeutet die Fachrichtung „Versorgungs- und Ausrüstungstechnik“?

Hier geht es um die Planung und Umsetzung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen in Gebäuden.

Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?

Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer großen Halle, und erstelle technische Zeichnungen für Leitungen, Pumpen oder Ventile. In der Berufsschule vertiefe ich mein Wissen in Fächern wie Mathematik und Physik.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?

Das Erstellen von 3D-Modellen und das Arbeiten an realen Projekten, bei denen ich Kreativität und technisches Verständnis einbringen kann, sind besonders bereichernd.

Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?

Die Ausbilder sind immer ansprechbar und helfen bei Problemen. Das Verhältnis ist sehr gut.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?

Zeige im Bewerbungsgespräch, dass du motiviert, lernbereit und teamfähig bist.

Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?

Es gibt Schulungen zu Fachthemen und regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.

Scherr+Klimke in einem Wort:

Gemeinschaft

Interview mit Joshua Stamm

Joshua Stamm
Technische/r Systemplaner/in
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technischer Systemplaner Elektrotechnische Systeme gekommen?

Eine Freundin, die hier ihre Ausbildung machte, hat mich auf Scherr+Klimke aufmerksam gemacht.

Was bedeutet die Fachrichtung „Elektrotechnische Systeme“?

Elektrotechnische Systeme wie z.B. Brandmeldeanlagen oder Beleuchtungsanlagen sind zwar eigenständige Systeme, welche aber gemeinsam ein komplexes elektrotechnisches Gesamtsystem bilden.

Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?

Ich arbeite viel mit CAD-Programmen, zeichne Schaltungen oder Brandmeldeanlagen und nehme an Besprechungen teil, um den Projektfortschritt zu präsentieren und auf neue Anforderungen zu reagieren.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?

Die CAD-Arbeiten und das Modellieren von Trassen machen mir besonders viel Freude. Herausfordernde Projekte, wie ein Forschungsgebäude mit strengen Sicherheitsvorschriften, sind besonders spannend.

Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?

Das Verhältnis ist familiär mit einer angenehmen Atmosphäre. Die Ausbilder nehmen sich Zeit, Fragen zu beantworten und stellen sicher, dass man alles versteht.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?

Sei du selbst und geh die Sache überlegt an. Hier wird niemand „aufgegessen“ – im Gegenteil, man wird mit einem Lachen begrüßt.

Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?

Man steigt schnell in die Praxis ein und arbeitet von Anfang an an echten Projekten.

Scherr+Klimke in einem Wort:

Spaß

Interview mit Nika Razmadze

Nika Razmadze
Technische/r Systemplaner/in
Foto des/der Interview-Partners/in
24 Jahre
Ausgelernt
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technischer Systemplaner Elektrotechnische Systeme gekommen?

Eine Online-Werbung weckte mein Interesse. Ursprünglich wollte ich in die IT, aber die Elektrotechnik hat mich überzeugt.

Was bedeutet die Fachrichtung „Elektrotechnische Systeme“?

Der Fokus liegt auf der Elektrotechnik in industriellen Gebäuden, von Niederspannungstechnik bis hin zu Beleuchtung und Brandmeldeanlagen

Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?

Ich erhalte spezifische Aufgaben, wie die Planung von Steckdosen oder Lichtberechnungen, und arbeite eigenständig an Projekten. Die Ausbilder vertrauen darauf, dass ich meine Aufgaben verantwortungsvoll erfülle.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?

Die Lichtberechnung und Sicherheitsbeleuchtung begeistern mich besonders. Es ist spannend, Beleuchtung in 3D zu simulieren und passende Lampen auszuwählen.

Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?

Das Verhältnis ist freundlich, hilfsbereit und professionell. Klare Standards werden erwartet, aber man fühlt sich gut unterstützt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?

Stell Fragen, wenn du etwas nicht verstehst. Nutze deine Kreativität und arbeite gut im Team – wir helfen uns gegenseitig.

Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?

Zusammenarbeit, Verantwortung, sauberes Arbeiten und Selbstständigkeit sind zentral.

Scherr+Klimke in einem Wort:

Teamwork

Interview mit Alicia Walser

Alicia Walser
Bauzeichner:in
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Bauzeichnerin mit der Fachrichtung Architektur gekommen?

Mein Interesse für Zeichnen und Architektur hat mich schon immer begleitet. Als ich mich über Betriebe in meiner Nähe informierte, stieß ich auf Scherr+Klimke und bewarb mich spontan. Der positive Eindruck beim Bewerbungsgespräch überzeugte mich, hier anzufangen.

Was bedeutet die Fachrichtung „Architektur“?

In der Fachrichtung Architektur geht es darum, die Ideen und Entwürfe der Architekten in präzise Grundrisse, Ansichten, Schnitte und Detailzeichnungen umzusetzen. Der Fokus liegt auf der gestalterischen Umsetzung von Gebäuden.

Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?

Meine Woche ist abwechslungsreich: Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer Halle, erstelle Grundrisse und stimme mich in Besprechungen mit dem Team oder dem Auftraggeber ab. Besonders spannend sind die Baustellenbesuche, bei denen ich sehe, wie aus meinen Plänen Realität wird. Zusammen mit anderen Azubis bereite ich mich in Lernstunden auf die Berufsschule vor.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?

Am meisten begeistert mich das Führen des Bautagebuchs auf der Baustelle. Es ist toll, den Baufortschritt zu dokumentieren und aktiv an Projekten mitzuwirken – von der Planung bis zur Umsetzung.

Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?

Das Verhältnis ist sehr familiär. Meine Ausbilderin steht mir bei Fragen immer zur Seite und unterstützt mich sowohl beruflich als auch persönlich.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?

Habt keine Angst vor einem Neuanfang. Scherr+Klimke bietet großartige Projekte und ein tolles Arbeitsklima. Seid offen, freundlich und direkt – dann stehen euch alle Türen offen.

Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?

Der Lernstoff aus der Schule wird hier täglich angewendet und erweitert. Jeder Tag bringt etwas Neues mit sich.

Scherr+Klimke in einem Wort:

Abwechslungsreich