Technisches Zeichnen, besonders die 3D-Modellierung, hat mich schon immer fasziniert. Dieser Beruf verbindet für mich Büroarbeit mit dem Kontakt zu Subunternehmern – eine perfekte Kombination
Wir setzen die Berechnungen der Ingenieure um und sorgen dafür, dass Gebäude statisch sicher sind. Es geht vor allem um Tragfähigkeit und Statik, weniger um gestalterische Aspekte.
Ich arbeite an konkreten Aufgaben wie der Planung von Dachkonstruktionen oder der Modellierung unterschiedlichster Konstruktionen. Besonders spannend ist es, wenn ich meine modellierten Bauteile später auf der Baustelle in der Realität sehe.
Die Modellierung in verschiedenen Projekten und die Vielfalt der Aufgaben machen mir großen Spaß.
Mein Ausbilder und ich haben ein sehr gutes Verhältnis. Die Kommunikation ist offen, und bei Fragen kann ich mich immer an ihn wenden.
Informiert euch gut über den Beruf und bereitet euch auf die Anforderungen vor, wie technisches Verständnis oder CAD-Kenntnisse. Ein Interesse am Bauwesen ist ebenfalls wichtig.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Subunternehmen in verschiedenen Projekten bringt viel Abwechslung.
Vielschichtig
Nach mehreren Praktika in diesem Beruf war ich überzeugt. Als ich die Stellenausschreibung von Scherr+Klimke sah, bewarb ich mich sofort.
Hier geht es um die Planung und Umsetzung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen in Gebäuden.
Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer großen Halle, und erstelle technische Zeichnungen für Leitungen, Pumpen oder Ventile. In der Berufsschule vertiefe ich mein Wissen in Fächern wie Mathematik und Physik.
Das Erstellen von 3D-Modellen und das Arbeiten an realen Projekten, bei denen ich Kreativität und technisches Verständnis einbringen kann, sind besonders bereichernd.
Die Ausbilder sind immer ansprechbar und helfen bei Problemen. Das Verhältnis ist sehr gut.
Zeige im Bewerbungsgespräch, dass du motiviert, lernbereit und teamfähig bist.
Es gibt Schulungen zu Fachthemen und regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.
Gemeinschaft
Eine Freundin, die hier ihre Ausbildung machte, hat mich auf Scherr+Klimke aufmerksam gemacht.
Elektrotechnische Systeme wie z.B. Brandmeldeanlagen oder Beleuchtungsanlagen sind zwar eigenständige Systeme, welche aber gemeinsam ein komplexes elektrotechnisches Gesamtsystem bilden.
Ich arbeite viel mit CAD-Programmen, zeichne Schaltungen oder Brandmeldeanlagen und nehme an Besprechungen teil, um den Projektfortschritt zu präsentieren und auf neue Anforderungen zu reagieren.
Die CAD-Arbeiten und das Modellieren von Trassen machen mir besonders viel Freude. Herausfordernde Projekte, wie ein Forschungsgebäude mit strengen Sicherheitsvorschriften, sind besonders spannend.
Das Verhältnis ist familiär mit einer angenehmen Atmosphäre. Die Ausbilder nehmen sich Zeit, Fragen zu beantworten und stellen sicher, dass man alles versteht.
Sei du selbst und geh die Sache überlegt an. Hier wird niemand „aufgegessen“ – im Gegenteil, man wird mit einem Lachen begrüßt.
Man steigt schnell in die Praxis ein und arbeitet von Anfang an an echten Projekten.
Spaß
Eine Online-Werbung weckte mein Interesse. Ursprünglich wollte ich in die IT, aber die Elektrotechnik hat mich überzeugt.
Der Fokus liegt auf der Elektrotechnik in industriellen Gebäuden, von Niederspannungstechnik bis hin zu Beleuchtung und Brandmeldeanlagen
Ich erhalte spezifische Aufgaben, wie die Planung von Steckdosen oder Lichtberechnungen, und arbeite eigenständig an Projekten. Die Ausbilder vertrauen darauf, dass ich meine Aufgaben verantwortungsvoll erfülle.
Die Lichtberechnung und Sicherheitsbeleuchtung begeistern mich besonders. Es ist spannend, Beleuchtung in 3D zu simulieren und passende Lampen auszuwählen.
Das Verhältnis ist freundlich, hilfsbereit und professionell. Klare Standards werden erwartet, aber man fühlt sich gut unterstützt.
Stell Fragen, wenn du etwas nicht verstehst. Nutze deine Kreativität und arbeite gut im Team – wir helfen uns gegenseitig.
Zusammenarbeit, Verantwortung, sauberes Arbeiten und Selbstständigkeit sind zentral.
Teamwork
Mein Interesse für Zeichnen und Architektur hat mich schon immer begleitet. Als ich mich über Betriebe in meiner Nähe informierte, stieß ich auf Scherr+Klimke und bewarb mich spontan. Der positive Eindruck beim Bewerbungsgespräch überzeugte mich, hier anzufangen.
In der Fachrichtung Architektur geht es darum, die Ideen und Entwürfe der Architekten in präzise Grundrisse, Ansichten, Schnitte und Detailzeichnungen umzusetzen. Der Fokus liegt auf der gestalterischen Umsetzung von Gebäuden.
Meine Woche ist abwechslungsreich: Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer Halle, erstelle Grundrisse und stimme mich in Besprechungen mit dem Team oder dem Auftraggeber ab. Besonders spannend sind die Baustellenbesuche, bei denen ich sehe, wie aus meinen Plänen Realität wird. Zusammen mit anderen Azubis bereite ich mich in Lernstunden auf die Berufsschule vor.
Am meisten begeistert mich das Führen des Bautagebuchs auf der Baustelle. Es ist toll, den Baufortschritt zu dokumentieren und aktiv an Projekten mitzuwirken – von der Planung bis zur Umsetzung.
Das Verhältnis ist sehr familiär. Meine Ausbilderin steht mir bei Fragen immer zur Seite und unterstützt mich sowohl beruflich als auch persönlich.
Habt keine Angst vor einem Neuanfang. Scherr+Klimke bietet großartige Projekte und ein tolles Arbeitsklima. Seid offen, freundlich und direkt – dann stehen euch alle Türen offen.
Der Lernstoff aus der Schule wird hier täglich angewendet und erweitert. Jeder Tag bringt etwas Neues mit sich.
Abwechslungsreich
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