Kein Tag ist wie der andere. Je nach Veranstaltung kann dein Arbeitstag aus Aufbau, Technikchecks, Proben, der Betreuung der Show und anschließendem Abbau bestehen.
Oder aus Arbeiten im Lager, wie Fahrzeuge ein- und ausladen, Technik für Veranstaltungen vorbereiten oder zurücknehmen, Materialprüfungen etc.
Arbeitszeiten können dabei auch früh morgens, abends oder am Wochenende liegen.
Nein. Das Bedienen der Technik ist zwar wichtig, aber nur ein kleiner Teil des Jobs. Die meiste Arbeit besteht aus Auf- und Abbau, Vorbereitung, Verkabelung, Technikchecks sowie dem Ein- und Ausladen der Fahrzeuge.
Beides. Du arbeitest sowohl bei Veranstaltungen vor Ort als auch im Lager.
Veranstaltungstechnik ist ein körperlich aktiver Beruf. Die Technik wird zwar immer leichter, dennoch muss viel geschleppt werden. Das Aus- und Einladen, Auf- und Abbauen sowie lange Tage gehören dazu.
Veranstaltungen können mitunter sehr stressig sein – besonders kurz vor Showbeginn und vor allem nach langen Arbeitstagen. Es kann auch mal etwas schiefgehen oder Kundenideen und Projektplanung passen nicht ganz zusammen. Dann ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und schnell eine Lösung zu finden.
Ja. Veranstaltungen finden häufig abends und am Wochenende statt. Wenn andere feiern, arbeiten wir. Dafür gibt es aber auch ruhigere Tage und Ausgleichszeiten. Flexibilität gehört zum Beruf.
Ja und nein. Die Arbeitszeiten richten sich nach den Veranstaltungen und Projekten.
Bist du im Lager, sind die Arbeitszeiten von 09:00 bis 18:00 Uhr (inkl. 1 Stunde Pause).
Nein. Interesse an Technik und handwerkliches Geschick sind wichtig – alles Weitere lernst du während der Ausbildung.
Du arbeitest von Anfang an im Team mit. Verantwortung wächst Schritt für Schritt und ist immer an deinen Ausbildungsstand angepasst.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Lernen hört danach nicht auf – Technik entwickelt sich ständig weiter, und man muss immer am Ball bleiben. Am Anfang lernst du alle Bereiche kennen. Mit der Zeit zeigt sich, wo deine Stärken liegen und welche Schwerpunkte du vertiefst.
Fehler passieren. Wichtig ist, dass du daraus lernst und offen darüber sprichst. Niemand erwartet Perfektion – aber Ehrlichkeit und Lernbereitschaft.
Veranstaltungen bedeuten Verantwortung für Menschen. Nicht nur die Besucher, sondern auch Kollegen und man selbst stehen im Mittelpunkt. Deshalb sind Sicherheitsvorschriften, sauberes Arbeiten und Aufmerksamkeit ein zentraler und wichtiger Bestandteil der Ausbildung.
Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis und arbeiten als Team – respektvoll, direkt und lösungsorientiert. Probleme können jederzeit offen angesprochen werden.
Freundlich, manchmal direkt, manchmal auch laut – aber nie respektlos. Ziel ist immer, gemeinsam eine gute Veranstaltung umzusetzen.
Ein Führerschein der Klasse B ist unbedingt notwendig, da wir häufig mit Transportern unterwegs sind. Nach ein paar Übungsfahrten wirst auch du einen solchen Transporter fahren.
Ja, ein Praktikum ist ausdrücklich erwünscht. So lernst du den Beruf und unser Team kennen – und wir dich.
Besonders wichtig sind Zuverlässigkeit und ein hohes Maß an Motivation sowie Interesse an Technik und die Bereitschaft, Neues zu lernen.
Fehlender Respekt gegenüber Kollegen, Unzuverlässigkeit und Desinteresse.
Veranstaltungstechnik ist ein zukunftssicherer Beruf. Gute und engagierte Azubis haben bei uns langfristige Perspektiven.
Ja. Licht, Ton, Video, Rigging, Bühne oder Systemtechnik – Spezialisierung kommt mit der Zeit und lohnt sich immer.
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