Zu dieser Ausbildung bin ich durch das Internet gekommen dort hatte ich eine Ausschreibung gesehen zur Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, woraufhin ich mich beworben hatte. Als ich dann zum Vorstellungsgespräch da war, war hier ein sehr angenehmes Klima unter den Angestellten wodurch ich dann gesagt hatte ich mache meine Ausbildung hier.
Die ersten Monate waren sehr schön. Mir wurde alles gut und verständlich erklärt, wenn ich etwas Neues gemacht habe und auch wenn mir mal ein Fehler passiert ist, wurde mir das in Ruhe nochmal erklärt und nicht gleich geschimpft.
Besonders gut an der Firma gefällt mir die Verpflegung der Angestellten zum Beispiel, dass Trinken frei zur Verfügung gestellt wird oder auch im Sommer, wenn es so warm ist, dass es dann ein Eis gibt. Auch gut finde ich es, dass sie sich so gut um die Azubis kümmern zum Beispiel mit Azubirunden, dass man da einfach alles bisschen bespricht, was einen bedrückt oder wenn man zu irgendetwas nochmal Fragen hat man nochmal nachfragen kann.
Ganz anders vorgestellt hatte ich mir, dass es hier etwas stressiger zugeht und nicht ganz so ruhig.
Einen typischen Ablauf gibt es in meiner Ausbildung eigentlich gar nicht da ich immer etwas anderes zu tun habe. Mal bin ich in der Warenannahme, ein anderes Mal mache ich Inventur, wiege Ware und fülle sie ab oder helfe mit beim Kommissionieren.
Am meisten freue ich mich in den kommenden Monaten darauf in noch mehr Bereiche schnuppern zu können und am wenigsten auf
Für die Ausbildung habe ich mich entschieden, da ich mit dem Verlauf meines Studiums unglücklich war. Dabei hat mir SimonsVoss schon beim ersten Kennenlernen super gefallen: ein großartiges, produktives Umfeld mit engagierten Menschen, welche sich auch gerne die Zeit für einen nehmen.
Sehr positiv, ich fühle mich super aufgehoben und bin sehr zufrieden. Als besonderes Erlebnis würde ich die Arbeit mit dem Aktortest-Prototyp nennen. Ich begeistere mich gerne für Technik und die Arbeit hat viele spannende Eindrücke und Erfahrungen geliefert.
Die vielseitigen Aufgaben und Arbeiten, wir können uns oft an Neuem ausprobieren und neue Fähigkeiten lernen. Außerdem ist das Miteinander mit den Mitarbeiter:innen großartig, alle sind super hilfsbereit und interessante Gespräche ergeben sich schnell.
Start ist halb sieben, dann bekommen wir unsere Aufgaben für den Tag von Tony, unserem Ausbilder. Meistens handelt es sich dabei um ein Werkstück, welches der Übung unserer Fertigkeiten dient, oder um eine Vorrichtung, welche gewartet werden muss. Unser Plan ist dabei flexibel gestaltet. Sollte unsere Hilfe benötigt werden, können wir immer problemlos helfen.
Zweifels ohne und ganz klassisch die Feile.
Am meisten freue ich mich auf das Lernen und Arbeiten an den größeren Maschinen, wie Drehbank und Fräsmaschine.
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